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Index: network-servers/chapter.xml
===================================================================
--- network-servers/chapter.xml
+++ network-servers/chapter.xml
@@ -5,7 +5,7 @@
$FreeBSD$
$FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/network-servers/chapter.xml,v 1.103 2011/12/24 15:51:18 bcr Exp $
- basiert auf: r42968
+ basiert auf: r42970
-->
<chapter xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" version="5.0" xml:id="network-servers">
<!--
@@ -1589,7 +1589,7 @@
Server vorhanden sind. Wenn <command>ypinit</command>
auf dem Slaveserver ausgeführt wird, benutzen Sie
<option>-s</option> (Slave) statt <option>-m</option>
- (Master). Diese Option benötigt den Names des
+ (Master). Diese Option benötigt den Namen des
<acronym>NIS</acronym>-Masterservers und den Domänennamen,
wie in diesem Beispiel zu sehen:</para>
@@ -1650,34 +1650,31 @@
coltrane has been setup as an YP slave server without any errors.
Remember to update map ypservers on ellington.</screen>
- <para>Es sollte nun ein Verzeichnis namens
- <filename>/var/yp/test-domain</filename> existieren. Die
- Kopien der <acronym>NIS</acronym>-Masterserver-Maps
- sollten sich in diesem
- Verzeichnis befinden. Allerdings müssen diese Daten immer
- aktuell sein. Die folgenden Einträge in
- <filename>/etc/crontab</filename> des NIS-Slaveservers
- erledigen diese Aufgabe:</para>
+ <para>Hierbei wird auf dem Slaveserver ein Verzeichnis
+ namens <filename>/var/yp/test-domain</filename> erstellt,
+ welches Kopien der
+ <acronym>NIS</acronym>-Masterserver-Maps enthält.
+ Verzeichnis befinden. Durch das hinzufügen der folgenden
+ Zeilen in <filename>/etc/crontab</filename> wird der
+ Slaveserver angewiesen, seine Maps mit den Maps des
+ Masterservers zu synchronisieren:</para>
<programlisting>20 * * * * root /usr/libexec/ypxfr passwd.byname
21 * * * * root /usr/libexec/ypxfr passwd.byuid</programlisting>
- <para>Diese zwei Zeilen zwingen den Slaveserver, seine Maps
- mit denen des Masterservers zu synchronisieren. Diese
- Einträge sind nicht zwar nicht unbedingt nötig,
- da der Masterserver automatisch versucht, alle
- Änderungen seiner <acronym>NIS</acronym>-Maps an seine
- Slaveserver weiterzugeben. Da Passwortinformationen aber
- auch für nur vom Slaveserver abhängige Systeme
- vital sind,
- ist es eine gute Idee, diese Aktualisierungen zu erzwingen.
- Besonders wichtig ist dies in stark ausgelasteten Netzen,
- in denen Map-Aktualisierungen unvollständig sein
- könnten.</para>
+ <para>Diese Einträge sind nicht zwar nicht unbedingt nötig,
+ da der Masterserver automatisch versucht, alle Änderungen
+ seiner <acronym>NIS</acronym>-Maps an seine Slaveserver
+ weiterzugeben. Da Passwortinformationen aber auch für nur
+ vom Slaveserver abhängige Systeme vital sind, ist es eine
+ gute Idee, diese Aktualisierungen zu erzwingen. Besonders
+ wichtig ist dies in stark ausgelasteten Netzen, in denen
+ Map-Aktualisierungen unvollständig sein könnten.</para>
- <para>Führen Sie nun <command>/etc/netstart</command>
- auch auf dem Slaveserver aus, um den
- <acronym>NIS</acronym>-Server erneut zu starten.</para>
+ <para>Um die Konfiguration abzuschließen, führen Sie
+ <command>/etc/netstart</command> auf dem Slaveserver aus,
+ um die <acronym>NIS</acronym>-Dienste erneut zu
+ starten.</para>
</sect2>
<sect2>
@@ -1684,29 +1681,24 @@
<title>Einen <acronym>NIS</acronym>-Client einrichten</title>
<para>Ein <acronym>NIS</acronym>-Client
- <literal>bindet</literal> sich unter Verwendung des
- <command>ypbind</command>-Daemons an einen
- <acronym>NIS</acronym>-Server. Das <command>ypbind</command>-Kommando prüft
- die Standarddomäne des Systems (die durch
- <command>domainname</command> gesetzt wird), und beginnt
- RPCs über das lokale Netzwerk zu verteilen (broadcast).
- Diese Anforderungen legen den Namen der Domäne fest, für die
- <command>ypbind</command> eine Bindung erzeugen will. Wenn
- der Server der entsprechenden Domäne eine solche Anforderung
- erhält, schickt er eine Antwort an
- <command>ypbind</command>. <command>ypbind</command>
- speichert daraufhin die Adresse des Servers. Wenn mehrere
- Server verfügbar sind (beispielsweise ein Master- und
- mehrere Slaveserver), verwendet <command>ypbind</command>
- die erste erhaltene Adresse. Ab diesem Zeitpunkt richtet
- der Client alle Anfragen an genau diesen Server.
+ <literal>bindet</literal> sich unter Verwendung von
+ <command>ypbind</command> an einen
+ <acronym>NIS</acronym>-Server. Dieser Daemon sendet
+ RPC-Anfragen auf dem lokalen Netzwerk. Diese Anfragen legen
+ den Namen der Domäne fest, die auf dem Client konfiguriert
+ ist. Wenn der Server der entsprechenden Domäne eine solche
+ Anforderung erhält, schickt er eine Antwort an
+ <command>ypbind</command>, das wiederum die Adresse des
+ Servers speichert. Wenn mehrere Server verfügbar sind,
+ verwendet der Client die erste erhaltene Adresse und richtet
+ alle Anfragen an genau diesen Server.
<command>ypbind</command> <quote>pingt</quote> den Server
gelegentlich an, um sicherzustellen, dass der Server
funktioniert. Antwortet der Server innerhalb eines
bestimmten Zeitraums nicht (Timeout), markiert
<command>ypbind</command> die Domäne als ungebunden und
- beginnt erneut, RPCs über das Netzwerk zu verteilen, um
- einen anderen Server zu finden.</para>
+ beginnt erneut, <acronym>RPC</acronym>s über das Netzwerk zu
+ verteilen, um einen anderen Server zu finden.</para>
<indexterm>
<primary>NIS</primary>
@@ -1714,7 +1706,7 @@
</indexterm>
<para>Einen &os;-Rechner als <acronym>NIS</acronym>-Client
- einzurichten, ist recht einfach.</para>
+ einrichten:</para>
<procedure>
<step>
@@ -1721,7 +1713,7 @@
<para>Fügen Sie folgende Zeilen in
<filename>/etc/rc.conf</filename> ein, um den
<acronym>NIS</acronym>-Domänennamen festzulegen, und
- um <command>ypbind</command> bei der Initialisierung
+ um &man.ypbind.8; bei der Initialisierung
des Netzwerks zu starten:</para>
<programlisting>nisdomainname="test-domain"
@@ -1731,44 +1723,36 @@
<step>
<para>Um alle Passworteinträge des
<acronym>NIS</acronym>-Servers zu
- importieren, löschen Sie alle Benutzerkonten in
- <filename>/etc/master.passwd</filename> und fügen
- mit <command>vipw</command> folgende Zeile am Ende der
- Datei ein:</para>
+ importieren, löschen Sie alle Benutzerkonten in
+ <filename>/etc/master.passwd</filename> mit
+ <command>vipw</command>. Denken Sie daran, zumindest
+ ein lokales Benutzerkonto zu behalten. Dieses Konto
+ sollte außerdem Mitglied der Gruppe <systemitem
+ class="groupname">wheel</systemitem> sein. Wenn es
+ mit <acronym>NIS</acronym> Probleme gibt, können Sie
+ diesen Zugang verwenden, um sich als Superuser
+ anzumelden und das Problem zu beheben. Bevor Sie die
+ Änderungen speichern, fügen Sie folgende Zeile am Ende
+ der Datei hinzu:</para>
<programlisting>+:::::::::</programlisting>
- <note>
- <para>Diese Zeile legt für alle gültigen
- Benutzerkonten der
- <acronym>NIS</acronym>-Server-Maps einen Zugang an.
- Es gibt verschiedene Wege, den NIS-Client durch
- Änderung dieser Zeile zu konfigurieren. Lesen
- Sie dazu auch den Abschnitt über
- <link linkend="netgroups">Netzgruppen</link> weiter
- unten. Weitere detaillierte Informationen finden Sie
- im Buch <literal>Managing NFS and NIS</literal> von
- O'Reilly.</para>
- </note>
-
- <note>
- <para>Denken Sie daran, zumindest ein lokales
- Benutzerkonto, das nicht über NIS importiert wird,
- in Ihrer <filename>/etc/master.passwd</filename> zu
- behalten. Dieser Benutzer sollte außerdem ein
- Mitglied der Gruppe
- <systemitem class="groupname">wheel</systemitem>
- sein. Wenn es mit NIS Probleme gibt, können Sie
- diesen Zugang verwenden, um sich anzumelden,
- <systemitem class="username">root</systemitem> zu
- werden und das Problem zu beheben.</para>
- </note>
+ <para>Diese Zeile legt für alle gültigen Benutzerkonten
+ der <acronym>NIS</acronym>-Server-Maps einen Zugang
+ an. Es gibt verschiedene Wege, den
+ <acronym>NIS</acronym>-Client durch Änderung dieser
+ Zeile zu konfigurieren. Eine Methode wird in
+ <xref linkend="network-netgroups"/> beschrieben.
+ Weitere detaillierte Informationen finden Sie im Buch
+ <literal>Managing NFS and NIS</literal> vom O'Reilly
+ Verlag.</para>
</step>
<step>
- <para>Um alle möglichen Gruppeneinträge vom NIS-Server
- zu importieren, fügen Sie folgende Zeile in
- <filename>/etc/group</filename> ein:</para>
+ <para>Um alle möglichen Gruppeneinträge vom
+ <acronym>NIS</acronym>-Server zu importieren, fügen
+ Sie folgende Zeile in <filename>/etc/group</filename>
+ ein:</para>
<programlisting>+:*::</programlisting>
</step>
@@ -1782,36 +1766,31 @@
&prompt.root; <userinput>service ypbind start</userinput></screen>
- <para>Danach sollte <command>ypcat passwd</command> die
- <literal>passwd-Map</literal> des NIS-Servers anzeigen
- können.</para>
+ <para>Danach sollte bei der Eingabe von
+ <command>ypcat passwd</command> auf dem Client die
+ <literal>passwd-Map</literal> des
+ <acronym>NIS</acronym>-Servers angezeigt werden.</para>
</sect2>
<sect2>
<title>Sicherheit unter <acronym>NIS</acronym></title>
- <para>Im Allgemeinen kann jeder entfernte Anwender einen RPC an
- &man.ypserv.8; schicken, um den Inhalt der
- <acronym>NIS</acronym>-Maps abzurufen, falls er den
- <acronym>NIS</acronym>-Domänennamen kennt. Um solche
- unautorisierten Transaktionen zu verhindern, unterstützt
- &man.ypserv.8; <quote>securenets</quote>, durch die man den
- Zugriff auf bestimmte Rechner beschränken kann.
- &man.ypserv.8; versucht, beim Systemstart die Informationen
- über <literal>securenets</literal> aus
- <filename>/var/yp/securenets</filename> zu laden.</para>
+ <para>Da <acronym>RPC</acronym> ein Broadcast-basierter Dienst
+ ist, kann jedes System innerhalb der Domäne mittels
+ <application>ypbind</application> den Inahlt der
+ <acronym>NIS</acronym>-Maps abrufen. Um nicht autorisierte
+ Transaktionen zu verhindern, unterstützt &man.ypserv.8; eine
+ Funktion namens <quote>securenets</quote>, durch die der
+ Zugriff auf bestimmte Rechner beschränkt werden kann. In der
+ Voreinstellung sind diese Informationen in
+ <filename>/var/yp/securenets</filename> gespeichert, es sei
+ denn, &man.ypserv.8; wurde mit der Option <option>-p</option>
+ und einem alternativen Pfad gestartet. Diese Datei enthält
+ Einträge, die aus einer Netzwerkadresse und einer Netzmaske
+ bestehen. Kommentarzeilen beginnen mit <quote>#</quote>.
+ <filename>/var/yp/securnets</filename> könnte beispielsweise
+ so aussehen:</para>
- <note>
- <para>Die Datei <filename>securenets</filename> kann auch
- in einem anderen Verzeichnis stehen, das mit der Option
- <option>-p</option> angegeben wird. Diese Datei
- enthält Einträge, die aus einer Netzwerkadresse und
- einer Netzmaske bestehen, die durch Leerzeichen getrennt
- werden. Kommentarzeilen beginnen mit <quote>#</quote>.
- <filename>/var/yp/securnets</filename> könnte
- beispielsweise so aussehen:</para>
- </note>
-
<programlisting># allow connections from local host -- mandatory
127.0.0.1 255.255.255.255
# allow connections from any host
@@ -1825,44 +1804,31 @@
<para>Wenn &man.ypserv.8; eine Anforderung von einer zu diesen
Regeln passenden Adresse erhält, wird die Anforderung
bearbeitet. Gibt es keine passende Regel, wird die
- Anforderung ignoriert und eine Warnmeldung aufgezeichnet. Wenn
- <filename>/var/yp/securenets</filename> nicht vorhanden ist,
- erlaubt <command>ypserv</command> Verbindungen von jedem Rechner
+ Anforderung ignoriert und eine Warnmeldung aufgezeichnet.
+ Wenn <filename>securenets</filename> nicht existiert, erlaubt
+ <command>ypserv</command> Verbindungen von jedem Rechner
aus.</para>
- <para><command>ypserv</command> unterstützt auch das
- <application>TCP-Wrapper</application>-Paket von Wietse Venema.
- Mit diesem Paket kann der Administrator für
- Zugriffskontrollen die Konfigurationsdateien von
- <application>TCP-Wrapper</application> anstelle von
- <filename>/var/yp/securenets</filename> verwenden.</para>
+ <para><xref linkend="tcpwrappers"/> beschreibt eine
+ alternative Methode zur Zugriffskontrolle. Obwohl beide
+ Methoden einige Sicherheit gewähren, sind sie anfällig
+ für <quote>IP-Spoofing</quote>-Angriffe. Der
+ <acronym>NIS</acronym>-Verkehr sollte daher von einer Firewall
+ blockiert werden.</para>
- <note>
- <para>Während beide Kontrollmechanismen einige Sicherheit
- gewähren, beispielsweise durch privilegierte Ports, sind
- sie gegenüber <quote>IP spoofing</quote>-Attacken
- verwundbar. Jeder NIS-Verkehr sollte daher von einer
- Firewall blockiert werden.</para>
-
- <para>Server, die <filename>/var/yp/securenets</filename>
+ <para>Server, die <filename>securenets</filename>
verwenden, können Schwierigkeiten bei der Anmeldung von
<acronym>NIS</acronym>-Clients haben, die ein veraltetes TCP/IP-Subsystem
besitzen. Einige dieser TCP/IP-Subsysteme setzen alle
- Rechnerbits auf Null, wenn Sie einen
- <literal>Broadcast</literal> durchführen und/oder
+ Rechnerbits auf Null, wenn sie einen
+ <literal>Broadcast</literal> durchführen oder
können die Subnetzmaske nicht auslesen, wenn sie die
Broadcast-Adresse berechnen. Einige Probleme können
durch Änderungen der Clientkonfiguration behoben werden.
Andere hingegen lassen sich nur durch das Entfernen des
betreffenden Rechners aus dem Netzwerk oder den Verzicht auf
- <filename>/var/yp/securenets</filename> umgehen.</para>
+ <filename>securenets</filename> umgehen.</para>
- <para>Die Verwendung von <filename>/var/yp/securenets</filename>
- auf einem Server mit einem solch veralteten
- TCP/IP-Subsystem ist eine sehr schlechte Idee, die zu
- einem Verlust der <acronym>NIS</acronym>-Funktionalität für
- große Teile des Netzwerks führen kann.</para>
-
<indexterm>
<primary>TCP-Wrapper</primary>
</indexterm>
@@ -1872,53 +1838,41 @@
Reaktion des <acronym>NIS</acronym>-Servers. Diese zusätzliche Reaktionszeit
kann in Clientprogrammen zu Timeouts führen. Dies vor allem
in Netzwerken, die stark ausgelastet sind, oder nur über
- langsame <acronym>NIS</acronym>-Server verfügen. Wenn ein oder mehrere der
- Clientsysteme dieses Problem aufweisen, sollten Sie die
+ langsame <acronym>NIS</acronym>-Server verfügen. Wenn ein
+ oder mehrere Clients dieses Problem aufweisen, sollten Sie die
betreffenden Clients in <acronym>NIS</acronym>-Slaveserver umwandeln, und diese
an sich selbst binden.</para>
- </note>
- </sect2>
- <sect2>
+ <sect3>
<title>Bestimmte Benutzer an der Anmeldung hindern</title>
- <para>In unserem Labor gibt es den Rechner
+ <para>In diesem Beispiel gibt es innerhalb der
+ <acronym>NIS</acronym>-Domäne den Rechner
<systemitem>basie</systemitem>, der nur für Mitarbeiter der
- Fakultät bestimmt ist. Wir wollen diesen Rechner nicht aus
- der <acronym>NIS</acronym>-Domäne entfernen, obwohl
- <filename>passwd</filename> des
- <acronym>NIS</acronym>-Masterservers Benutzerkonten sowohl für
- Fakultätsmitarbeiter als auch für Studenten enthält. Was
- können wir also tun?</para>
+ Fakultät bestimmt ist. Die <filename>passwd</filename>
+ Datenbank des <acronym>NIS</acronym>-Masterservers enthält
+ Benutzerkonten sowohl für Fakultätsmitarbeiter als auch für
+ Studenten. Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie den
+ Mitarbeitern der Faktultät die Anmeldung am System
+ ermöglichen, während den Studenten die Anmeldung verweigert
+ wird.</para>
<para>Es gibt eine Möglichkeit, bestimmte Benutzer an der
Anmeldung an einem bestimmten Rechner zu hindern, selbst wenn
diese in der <acronym>NIS</acronym>-Datenbank vorhanden sind.
- Dazu muss lediglich an diesem Rechner der Eintrag
- <literal><replaceable>Benutzername</replaceable></literal> und
+ Dazu kann mit <command>vipw</command> der Eintrag
+ <literal>-<replaceable>Benutzername</replaceable></literal> und
die richtige Anzahl von Doppelpunkten an das Ende von
<filename>/etc/master.passwd</filename> gesetzt werden, wobei
<replaceable>Benutzername</replaceable> der zu blockierende
Benutzername ist. Die Zeile mit dem geblockten Benutzer muss
dabei vor der <literal>+</literal> Zeile, für zugelassene
- Benutzer stehen. Diese Änderung sollte bevorzugt durch
- <command>vipw</command> erledigt werden, da
- <command>vipw</command> Änderungen an
- <filename>/etc/master.passwd</filename> auf Plausibilität
- überprüft und nach erfolgter Änderung die Passwortdatenbank
- automatisch aktualisiert. Um also den Benutzer
- <systemitem class="username">bill</systemitem> an der
- Anmeldung am Rechner <systemitem>basie</systemitem> zu
- hindern, geht man wie folgt vor:
- </para>
+ Benutzer stehen. In diesem Beispiel wird die Anmeldung für
+ den Benutzer
+ <systemitem class="username">bill</systemitem> am Rechner
+ <systemitem>basie</systemitem> blockiert:</para>
- <screen>basie&prompt.root; <userinput>vipw</userinput>
-<userinput>[add -bill to the end, exit]</userinput>
-vipw: rebuilding the database...
-vipw: done
-
-basie&prompt.root; <userinput>cat /etc/master.passwd</userinput>
-
+ <screen>basie&prompt.root; <userinput>cat /etc/master.passwd</userinput>
root:[password]:0:0::0:0:The super-user:/root:/bin/csh
toor:[password]:0:0::0:0:The other super-user:/root:/bin/sh
daemon:*:1:1::0:0:Owner of many system processes:/root:/sbin/nologin
@@ -1938,9 +1892,10 @@
+:::::::::
basie&prompt.root;</screen>
+ </sect3>
</sect2>
- <sect2 xml:id="netgroups">
+ <sect2 xml:id="network-netgroups">
<!--
<info><title>Netzgruppen verwenden</title>
<authorgroup>
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Tue, Jun 30, 6:57 PM (18 h, 44 m)
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