Index: stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/errata/article.sgml
===================================================================
--- stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/errata/article.sgml (revision 112832)
+++ stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/errata/article.sgml (revision 112833)
@@ -1,234 +1,285 @@
%man;
%authors;
%translators;
%mlists;
%release;
]>
&os;
ErrataDas &os; Projekt$FreeBSD$2000200120022003The FreeBSD Documentation Project200120022003The FreeBSD German Documentation ProjectDieses Dokument enthält die Errata für &os;
also wichtige Informationen, die erst nach
der Veröffentlichung bekannt wurden. Dazu gehöhren
Ratschläge zur Sicherheit sowie Änderungen in der
Software oder Dokumentation, die die Stabilität und die
Nutzung beeinträchtigen könnten. Sie sollten immer
die aktuelle Version dieses Dokumentes lesen, bevor sie diese
Version von &os; installieren.Dieses Errata für &os;
wird bis zum
Erscheinen von &os; &release.next; weiter aktualsiert
werden.EinleitungDieses Errata enthält brandheiße
Informationen über &os;
Bevor Sie diese
Version installieren, sollten Sie auf jeden Fall dieses Dokument
lesen, um über Probleme informiert zu werden, die erst nach
der Veröffentlichung entdeckt (und vielleicht auch schon
behoben) wurden.Die zusammen mit der Veröffentlichung erschienene
Version dieses Dokumentes (zum Beispiel die Version auf der
CDROM) ist per Definition veraltet. Allerdings sind im Internet
aktualisierte Versionen verfügbar, die die aktuellen
Errata für diese Version sind. Diese Versionen
sind bei
und allen aktuellen Mirrors dieser Webseite
verfügbar.Die Snapshots von &os; &release.branch; (sowohl die der
Quelltexte als auch die der ausführbaren Programme)
enthalten ebenfalls die zum Zeitpunkt ihrer
Veröffentlichung aktuelle Version dieses
Dokumentes.Die Liste der &os; CERT security advisories finden Sie bei
oder
.Sicherheitshinweise
Zur Zeit gibt es keine Sicherheitshinweise.
]]>
Durch Puffer-Überläufe in kadmind(8) und k5admin
war es möglich, den Administrations-Server zur
Ausfürhung beliebiger Programme zu mißbrauchen.
Informationen, wie dieser Fehler umgangen bzw. behoben werden
kann, finden Sie im Sicherheitshinweis FreeBSD-SA-02:40.
Durch Fehler in &man.smrsh.8; konnten Benutzer die
Einschränkugen auf bestimmte Programme umgehen. Diese
Fehler wurden zwar schon in &os; &release.prev; behoben, da der
entsprechende Sicherheitshinweis (FreeBSD-SA-02:41)
aber erst nach der Veröffentlichung dieser Version
herausgegeben wurde, wurde dieses Problem nicht in den Release
Notes erwähnt.In &man.resolver.3; wurden Puffer-Überläufe
beseitigt, die zu Programm-Fehlern führen konnten. Diese
Änderung wurde nicht in den Release Notes aufgeführt,
weil der entsprechende Sicherheitshinweis (FreeBSD-SA-02:42)
erst nach der Veröffentlichung dieser Version herausgegeben
wurde.Die bei &os; &release.prev; mitgelieferte
BIND-Version enthält mehrere
schwerwiegende Fehler, die die Sicherheit des Systems
beeinträchtigen können. Weitergehende Informationen
und Möglichkeiten zur Umgehung bzw. Beseitigung der Fehler
finden Sie im Sicherheitshinweis FreeBSD-SA-02:43.In der Systemfunktion &man.fpathconf.2; wurde ein Fehler
(Verlust von Datei-Handles) beseitigt, durch den ein lokaler
Benutzer das System zum Absturz bringen oder höhere
Privilegien erhalten konnte. Weitere Informationen finden Sie
in FreeBSD-SA-02:44.
+
+ Ein über das Netzwerk ausnutzbarer Fehler in
+ CVS könnte dazu führen,
+ daß ein Angreifer beliebige Programme auf dem CVS Server
+ ausführen kann. Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-03:01.
+
+ Durch Auswertung der Antwortzeiten von
+ OpenSSL wäre es einem Angreifer
+ mit sehr viel Rechenleistung möglich gewesen, unter
+ bestimmten Umständen den Klartext der übermittelten
+ Daten zu erhalten. Dieser Fehler wurde in &os;
+ &release.current; durch die neue
+ OpenSSL Version 0.9.7 behoben. Auf
+ den für Sicherheitsprobleme unterstützten
+ Entwicklungszweigen wurde der Fehler durch die neue
+ OpenSSL Version 0.9.6i behoben.
+ Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-03:02.
+
+ Es ist theoretisch möglich, daß ein Angreifer
+ den geheimen Schlüssel ermittelt, der von der Erweiterung
+ syncookies genutzt wird. Dadurch sinkt deren
+ Effektivität beim Schutz vor TCP SYN Flood
+ Denial-of-Service Angriffen. Hinweise, wie sie das Problem
+ umgehen können und weitere Informationen finden Sie in
+ FreeBSD-SA-03:03.
+
+ Durch einen Buffer-Überlaufen in den von
+ sendmail genutzten Routinen zum
+ Parsen des Headers war es einen Angreifer möglich, eine
+ speziell konstruierte Nachricht an &man.sendmail.8; zu senden
+ und so beliebige Programme ausführen zu lassen. Diese
+ Programme verfügten über die Rechte des Benutzer,
+ unter dessen Kennung &man.sendmail.8; lief, also typischerweise
+ root. Weitere Informationen und Verweise
+ auf Patches finden Sie in FreeBSD-SA-03:04.
+
+ Durch einen Puffer-Überlauf im XDR Kodierer/Dekodierer
+ war es einem Angreifer mölich, den Service zum Absturz zu
+ bringen. Informationen, wie Sie den Fehler beheben, finden Sie
+ in FreeBSD-SA-03:05.
+
+ OpenSSL enthält zwei
+ Schwachstellen, die erst vor kurzer Zeit bekanntgemacht wurden.
+ Informationen, wie Sie die Probleme umgehen können und
+ weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-03:06.
]]>
Aktuelle Informationen
Zur Zeit gibt keine zusätzlichen Informationen.
]]>
Da gegen Ende des Release-Zyklus für &os;
&release.prev; Bedenken wegen der Lizenz des Treibers
&man.matcd.4; aufkamen, mußte dieser entfernt werden.
An diesem Problem wird zur Zeit gearbeitet und es ist denkbar,
daß der Treiber in einer späteren Version von &os;
wieder zur Verfügung stehen wird.
Die Distribution srelease enthält
im Verzeichnis release/sysinstall *.o
Dateien für &man.sysinstall.8;. Diese Dateien werden bei
der Erstellung der Release generiert, wurden aber aus noch
unbekannten Gründen nicht aus den Dateien für die
Distribution entfernt. Sie sind aber harmlos.Die im &release.prev; Package Set enthaltenen Packages
databases/rdfdb und
mail/ssmtp können nicht
korrekt installiert werden. Um diesen Fehler zu umgehen,
sollten Sie die beiden Packages über die Ports Collection
compilieren und installieren.Es kann bei der Benutzung des bei &release.prev;
mitgelieferten Packages net/gnomeicu zu Problemen kommen, weil
es keinen Hinweis auf seine Abhängigkeit vom Package
net/gnet enthält. Um
diesen Fehler zu umgeben, müssen Sie lediglich net/gnet als Package oder über
die Ports Collection installieren; nach Möglichkeit vor der
Installation von net/gnomeicu.In den Release Notes für &os; &release.prev; stand
ein Hinweis, daß die von &man.xargs.1; verstandene
Option nicht mehr verwendet werden sollte,
weil sie in einer späteren Version entfernt werden soll.
Diese Angabe ist falsch, es gibt keine Pläne, diese
Option zu entfernen.In der Virtual Hosting-Funktionalität von &man.ftpd.8;
wurde ein Fehler entdeckt, der nur auftritt, wenn die IP-Adresse
eines virtuellen Systems in /etc/ftphosts
in einem Hostnamen aufgelöst werden kann. In diesem Fall
stürzt der Dæmon mit SIGSEGV
(Signal 11) an, wenn er durch &man.inetd.8; gestartet wird; wird
er normal gestartet, kann es zu unvorhersagbaren Abstürzen
kommen. Der Fehler wurde in &os; &release.current;
behoben.
]]>
Index: stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/alpha/proc-alpha.sgml
===================================================================
--- stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/alpha/proc-alpha.sgml (revision 112832)
+++ stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/alpha/proc-alpha.sgml (revision 112833)
@@ -1,4106 +1,4220 @@
- Wilko
+ Wilko
- Bulte
+ Bulte
- Gepflegt von
+ Gepflegt von Unterstützte Prozessoren und MainboardsWir freuen uns über Ergänzungen, Korrekturen und
konstruktive Kritik. Informationen über Fehlverhalten von
Systemen sind willkommen.ÜbersichtDieses Dokument soll die erste Anlaufstelle für alle
Anwender sein, die &os; auf einer Maschine mit Alpha-Prozessor
benutzen wollen. Ziel ist, Hintergrundinformationen über
- die diversen Varianten der Hardware zu geben. Es ist nicht als
+ die diversen Varianten der Hardware zu geben. Es ist nicht als
Ersatz für die Handbücher der jeweiligen Systeme
gedacht. Die Informationen gliedern sich wie folgt:
- Mindestanforderungen an die Hardware für den
- Betrieb von &os; auf einem Alpha System;
+ Mindestanforderungen an die Hardware für den
+ Betrieb von &os; auf einem Alpha System;
- nähere Informationen zu den von &os;
- unterstützten Modellen/Mainboards;
+ nähere Informationen zu den von &os;
+ unterstützten Modellen/Mainboards;
- Hinweise zur Verwendung von Erweiterungskarten mit
- &os; inklusive Informationen zu plattformabhängiger
- Hardware.
-
+ Hinweise zur Verwendung von Erweiterungskarten mit &os;
+ inklusive Informationen zu plattformabhängiger
+ Hardware. Im Text wird je nach Lust und Laune auf DEC, Digital
- Equipment Corporation und Compaq verwiesen. Da Compaq die
- Firma Digital Equipment aufgekauft hat, dürfte man
- eigentlich nur noch auf Compaq verweisen. Allerdings findet
- man diesen Namens-Mix überall, darum haben wir uns die
- Arbeit erspart.
+ Equipment Corporation und Compaq verwiesen. Da Compaq die
+ Firma Digital Equipment aufgekauft hat, dürfte man
+ eigentlich nur noch auf Compaq verweisen. Allerdings findet
+ man diesen Namens-Mix überall, darum haben wir uns die
+ Arbeit erspart.
SRM Befehle werden in
- GROSSBUCHSTABEN dargestellt. SRM
- akzeptiert auch Kleinbuchstaben, die Verwendung von
- Großbuchstaben dient dazu, Befehle für den Leser
- hervorzuheben.
+ GROSSBUCHSTABEN dargestellt. SRM
+ akzeptiert auch Kleinbuchstaben, die Verwendung von
+ Großbuchstaben dient dazu, Befehle für den Leser
+ hervorzuheben.
Compaq stellt auf seinen Webseiten Informationen für
- Linux-Entwickler bereit. Auch für &os; Anwender sind diese
- durchaus nützlich. Werfen Sie einmal einen Blick auf Linux Alpha
- Power tools.
+ Linux-Entwickler bereit. Auch für &os; Anwender sind
+ diese durchaus nützlich. Werfen Sie einmal einen Blick
+ auf Linux Alpha
+ Power tools.
Was braucht man im Allgemeinen um &os; auf einer Alpha zu
nutzen?Logischerweise eine Alpha, die von &os; unterstützt
wird. Alpha Maschinen sind KEINE PCs. Es gibt erhebliche
Unterschiede zwischen den einzelnen Chipsätzen und
- Mainboards. Der Kernel muß also die genauen Details
- einer Maschine kennen, damit er auf ihr laufen kann. Wenn Sie
- einfach irgendeinen GENERIC Kernel auf Ihre
+ Mainboards. Der Kernel muß also die genauen Details einer
+ Maschine kennen, damit er auf ihr laufen kann. Wenn Sie einfach
+ irgendeinen GENERIC Kernel auf Ihre
Hardware loslassen, wird das in der Regel böse in die Hose
gehen.Wenn Sie planen, eine Maschine mit &os; zu nutzen, sollten
- Sie darauf achten, daß die SRM Firmware Konsole installiert
- ist, bzw. das diese Firmware für Ihre Maschine verfügbar
- ist. Wenn Ihr System noch nicht von &os; unterstützt wird,
- kann sich das durchaus irgendwann einmal ändern; allerdings
- nur, wenn SRM für dieses System verfügbar ist.
+ Sie darauf achten, daß die SRM Firmware Konsole
+ installiert ist, bzw. das diese Firmware für Ihre Maschine
+ verfügbar ist. Wenn Ihr System noch nicht von &os;
+ unterstützt wird, kann sich das durchaus irgendwann einmal
+ ändern; allerdings nur, wenn SRM für dieses System
+ verfügbar ist.
Wenn auf Ihrer Maschine die Firmware für die ARC oder
AlphaBIOS Konsole installiert ist, handelt es sich um ein
- System, welches auf den Betrieb mit WindowsNT ausgelegt ist. Bei
- einigen Systemen ist die Firmware für die SRM Konsole im
- System-ROM verfügbar und Sie müssen diese nur
+ System, welches auf den Betrieb mit WindowsNT ausgelegt ist.
+ Bei einigen Systemen ist die Firmware für die SRM Konsole
+ im System-ROM verfügbar und Sie müssen diese nur
aktivieren (über das ARC oder AlphaBIOS Menü). Bei
anderen System werden Sie die ROMs mit der SRM Firmware neu
flashen müssen. Bei
http://ftp.digital.com/pub/DEC/Alpha/firmware können Sie
erfahren, welche Optionen für Ihr System verfügbar
sind. Grundregel: Kein SRM bedeutet kein
- &os; (und auch kein NetBSD, OpenBSD, Tru64 Unix oder OpenVMS).
+ &os; (und auch kein NetBSD, OpenBSD, Tru64 Unix oder OpenVMS).
Nach dem Ende von WindowsNT/Alpha werden viele alte NT-Systeme
auf dem Gebrauchtmarkt verkauft. Diese sind mehr oder weniger
wertlos, wenn die Firmware lediglich NT unterstützt. Seien
- Sie also vorsichtig, wenn der Preis zu verlockend scheint.
+ Sie also vorsichtig, wenn der Preis zu verlockend
+ scheint.
- Für diese Maschinen ist kein SRM verfügbar:
+ Für diese Maschinen ist kein SRM
+ verfügbar:
- Digital XL series
+ Digital XL series
- Digital XLT series
+ Digital XLT series
- Samsung PC164UX (Ruffian)
+ Samsung PC164UX (Ruffian)
- Samsung 164B
+ Samsung 164B
- Für diese Systeme ist zwar eine SRM Firmware verfügbar,
- sie werden aber nicht von &os; unterstützt:
+ Für diese Systeme ist zwar eine SRM Firmware
+ verfügbar, sie werden aber nicht von &os;
+ unterstützt:
- DECpc 150 (Jensen)
+ DECpc 150 (Jensen)
- DEC 2000/300 (Jensen)
+ DEC 2000/300 (Jensen)
- DEC 2000/500 (Culzean)
+ DEC 2000/500 (Culzean)
- AXPvme Familie (Medulla)
+ AXPvme Familie (Medulla)Um die Dinge noch weiter zu verkomplizieren, hat Digital
zwei verschiedene Typen von Alpha-Maschinen verkauft: Die
weißen Alphas waren reine NT-Maschinen,
während auf den blauen Alphas OpenVMS und
Digital Unix laufen. Die Namen stammen von den Farben der
Gehäuse: FrostWhite bzw.
TopGunBlue. Sie können zwar die Firmware
für die SRM Konsole auf einer weißen Alpha
installieren, allerdings werden sich OpenVMS und Digital Unix
weigern, auf einer solchen Maschine zu booten. &os; kann seit
4.0-RELEASE sowohl auf weißen als auch auf blauen Alphas
genutzt werden. Um Fragen vorzubeugen: Digital verkaufte die
- weißen Alphas zu einem anderen (lies: geringeren) Preis.
+ weißen Alphas zu einem anderen (lies: geringeren)
+ Preis.
- Zusammen mit der SRM Firmware erhalten Sie den sogenannten OSF/1 PAL
- Code (OSF/1 war der ursprüngliche Name für die
- von Digital angebotene Variante für die Alpha). Der PAL
- Code ist eine Art Vermittler zwischen der Hardware und dem
+ Zusammen mit der SRM Firmware erhalten Sie den sogenannten
+ OSF/1 PAL Code (OSF/1 war der ursprüngliche Name für
+ die von Digital angebotene Variante für die Alpha). Der
+ PAL Code ist eine Art Vermittler zwischen der Hardware und dem
Betriebssystem. Er benutzt die normalen CPU Befehle und einige
besondere Anweisungen, die nur für die Nutzung durch den
PAL gedacht sind. PAL ist kein Microcode. Die Firmware
- für die ARC Konsole enthält einen anderen PAL
- Code der auf die Nutzung durch WinNT optimiert ist. Er kann
- nicht von &os; (oder generell Unix bzw. OpenVMS) genutzt
- werden. Um die üblichen Frage vorwegzunehmen: Linux
- verfügt über einen eigenen PAL Code und kann daher
- auch von ARC und AlphaBIOS. Dieser Ansatz wird aus diversen
- Gründen von den *BSD-Machern abgelehnt. Details
- würden an dieser Stelle zu weit führen, sind aber auf
- den Webseiten von &os; und NetBSD verfügbar.
+ für die ARC Konsole enthält einen anderen PAL Code der
+ auf die Nutzung durch WinNT optimiert ist. Er kann nicht von
+ &os; (oder generell Unix bzw. OpenVMS) genutzt werden. Um die
+ üblichen Frage vorwegzunehmen: Linux verfügt
+ über einen eigenen PAL Code und kann daher auch von ARC und
+ AlphaBIOS. Dieser Ansatz wird aus diversen Gründen von den
+ *BSD-Machern abgelehnt. Details würden an dieser Stelle zu
+ weit führen, sind aber auf den Webseiten von &os; und
+ NetBSD verfügbar.Es gibt noch einen weiteren Fallstrick: Sie brauchen einen
Festplatten-Controller, der von der SRM Firmware erkannt wird,
- damit Sie davon booten können. Welche Controller akzeptabel
- sind, hängt leider stark vom jeweiligen System und der SRM
- Version ab. Für ältere PCI-basierte Systeme brauchen
- Sie entweder einen Kontroller mit einem NCR/Symbios 53C810 oder
- einem Qlogic 1020/1040. Einige Maschinen verfügen
- über einen integrierten On-Board Controller. Neuere
- Maschinen und SRM Versionen unterstützen auch aktuellere
- SCSI-Chips bzw. Kontroller. Details finden Sie in den System-spezifischen
- Informationen. Hinweis: Wenn in diesem Dokument Symbios Chips
- erwähnt werden, sind damit auch ältere Chips gemeint,
- die noch die Aufschrift NCR tragen. NCR wurde vor einiger Zeit
- von Symbios aufgekauft.
+ damit Sie davon booten können. Welche Controller
+ akzeptabel sind, hängt leider stark vom jeweiligen System
+ und der SRM Version ab. Für ältere PCI-basierte
+ Systeme brauchen Sie entweder einen Kontroller mit einem
+ NCR/Symbios 53C810 oder einem Qlogic 1020/1040. Einige
+ Maschinen verfügen über einen integrierten On-Board
+ Controller. Neuere Maschinen und SRM Versionen
+ unterstützen auch aktuellere SCSI-Chips bzw. Kontroller.
+ Details finden Sie in den System-spezifischen Informationen.
+ Hinweis: Wenn in diesem Dokument Symbios Chips erwähnt
+ werden, sind damit auch ältere Chips gemeint, die noch die
+ Aufschrift NCR tragen. NCR wurde vor einiger Zeit von Symbios
+ aufgekauft.
Diese Einschränkung könnte Ihnen Probleme machen,
wenn Sie ein ehemaliges WindowsNT-System haben. ARC und
AlphaBIOS kennen (und booten von) anderen
Controllern als SRM. Zum Beispiel können Sie mit
ARC/AlphaBIOS von einem Adaptec 2940UW booten, während das
mit SRM (normalerweise) nicht geht. Nur bei einigen neueren
Maschinen ist es möglich, von einem Adaptec zu booten.
Details finden Sie in den System-spezifischen
Informationen.Wenn Sie von einem Controller nicht booten können,
können Sie ihn aber in der Regel für Festplatten
nutzen, von denen nicht gebootet werden soll. Die Unterschiede
zwischen SRM und ARC können auch dazu führen,
daß in Ihrem System IDE CDROMs oder Festplatten stecken
(speziell bei ehemaligen WindowsNT-Systemen). Es gibt einige
SRM Versionen, die von IDE-Festplatten und -CDROMs booten
- können, Details dazu finden Sie wiederum in den
+ können, Details dazu finden Sie wiederum in den
System-spezifischen Informationen.Seit &os; 4.0 können Sie von der Original-CD booten,
bei älteren Versionen brauchen Sie hingegen die zwei
Bootdisketten.Wenn Sie von einer Festplatte booten wollen, muß die
Root-Partition (Partition a) am Anfang (Offset 0) der Festplatte
liegen. Daher müssen Sie das Partitions-Menü des
- Installationsprogramms benutzen und als erstes Partition a
- mit Offset 0 als Root-Partition anlegen. Danach können
- Sie den Rest der Festplatten frei aufteilen. Wenn Sie sich
- nicht an diese Regel halten, werden Sie das System zwar
- problemlos installieren können, aber nicht von der
- gerade installieren Festplatte booten können.
+ Installationsprogramms benutzen und als erstes Partition a mit
+ Offset 0 als Root-Partition anlegen. Danach können Sie den
+ Rest der Festplatten frei aufteilen. Wenn Sie sich nicht an
+ diese Regel halten, werden Sie das System zwar problemlos
+ installieren können, aber nicht von der gerade installieren
+ Festplatte booten können.
Wenn Sie keine Festplatte haben (oder wollen), können
Sie das System auch über Ethernet booten. Dazu brauchen
Sie eine Netzwerkkarte bzw. Chips, der von der SRM Konsole
unterstützt wird. Das bedeutet in der Regel, daß
Sie eine Netzwerkkarte mit einem 21040, 21142 oder 21143 Chip
- benötigen. Wenn Sie eine ältere Maschine oder
- SRM Versionen haben, werden die 21142 / 21143 Fast Ethernet
- Chips möglicherweise nicht erkannt. In diesem Fall
- können Sie nur 10MBit Ethernet nutzen, wenn Sie über
- Ethernet booten wollen. Wenn Ihre Karte nicht von DEC stammt,
- wird sie meistens auch funktionieren (aber nicht immer). Intel
- hat vor einiger Zeit Digital Semiconductor aufgekauft und damit
- auch die Rechte an den 21x4x Chips erworben. Wundern Sie sich
- also nicht, wenn Sie einen 21x4x mit Intel-Logo sehen. Der SRM
- auf einigen neuen Modellen unterstützt übrigens auch
- die Intel 8255x Chips.
+ benötigen. Wenn Sie eine ältere Maschine oder SRM
+ Versionen haben, werden die 21142 / 21143 Fast Ethernet Chips
+ möglicherweise nicht erkannt. In diesem Fall können
+ Sie nur 10MBit Ethernet nutzen, wenn Sie über Ethernet
+ booten wollen. Wenn Ihre Karte nicht von DEC stammt, wird sie
+ meistens auch funktionieren (aber nicht immer). Intel hat vor
+ einiger Zeit Digital Semiconductor aufgekauft und damit auch die
+ Rechte an den 21x4x Chips erworben. Wundern Sie sich also
+ nicht, wenn Sie einen 21x4x mit Intel-Logo sehen. Der SRM auf
+ einigen neuen Modellen unterstützt übrigens auch die
+ Intel 8255x Chips.
Alphas mit SRM können sowohl eine graphische als auch
eine serielle Konsole nutzen. ARC kann zur Not auch eine
- serielle Konsole bedienen. Wenn Sie ein Terminalprogramm
- mit einer 8Bit-fähigen
- VT100-Emulation besitzen, sollten Sie in der Lage sein, von
- ARC/AlphaBIOS auf SRM umzuschalten, ohne erst eine Graphikkarte
- installieren zu müssen.
+ serielle Konsole bedienen. Wenn Sie ein Terminalprogramm mit
+ einer 8Bit-fähigen VT100-Emulation besitzen, sollten Sie in
+ der Lage sein, von ARC/AlphaBIOS auf SRM umzuschalten, ohne erst
+ eine Graphikkarte installieren zu müssen.
Wenn Sie Ihre Alpha ohne Monitor und Grafikkarte betreiben
wollen, müssen Sie lediglich Tastatur und Maus abziehen.
Als Ersatz schließen Sie ein Terminal (bzw. einen PC mit
Terminalprogramm) an den Anschluß "serial port #1" an.
Der SRM spricht 9600N81. Diese Variante ist auch sehr praktisch
für die Fehlerdiagnose. Vorsicht: Einige/alle SRM geben
auch am zweiten seriellen Anschluß eine
Eingabeaufforderung aus. Der Kernel wird allerdings nur den
ersten Anschluß für seine Ausgaben und seine Konsole
nutzen. Dieses Verhalten kann zu massiver Verwirrung
führen.Die meisten PCI-basierten Alphas können normale
VGA-Karten für PCs nutzen. Der SRM ist intelligent genug,
um diese Karten anzusprechen. Allerdings bedeutet dies nicht,
daß jede beliebige PCI VGA-Karte in einer Alpha
funktioniert. Die S3 Trio64, Mach64, und Matrox Millennium
funktionieren in der Regel, auch alte ET4000 funktionieren.
Fragen Sie lieber nach, bevor Sie Geld ausgeben.Die meisten anderen PCI-Karten aus der PC-Welt werden auch
von &os; auf PCI-basierten Alpha-Maschinen unterstützt.
Die aktuellsten Informationen zu diesem Thema finden Sie in der
Datei /sys/alpha/conf/GENERIC. Wenn auf
der von Ihnen genutzten PCI-Karte eine PCI-Bridge ist, sollten
Sie die spezifischen Informationen zum jeweiligen System
beachten. In einigen Fällen können PCI-Karten
Probleme verursachen, wenn sie die PCI-Parity nicht richtig
implementieren. Dies kann zu Abstürzen des Systems
- führen. Sie können die Überprüfung der PCI-Parity
- mit dem folgenden SRM Kommando abschalten:
+ führen. Sie können die Überprüfung der
+ PCI-Parity mit dem folgenden SRM Kommando abschalten:
>>>SET PCI_PARITY OFF
- Dies ist kein Fehler in &os;, alle auf der Alpha
- genutzten Betriebssysteme benötigen diesen Trick.
+ Dies ist kein Fehler in &os;, alle auf der Alpha genutzten
+ Betriebssysteme benötigen diesen
+ Trick.
- Wenn Ihr System (auch) EISA-Steckplätze enthält, müssen
- Sie, nachdem Sie eine EISA-Karte eingebaut oder die Firmware
- der Konsole aktualisiert haben, das EISA Configuration Utility
- (ECU) starten.
+ Wenn Ihr System (auch) EISA-Steckplätze enthält,
+ müssen Sie, nachdem Sie eine EISA-Karte eingebaut oder die
+ Firmware der Konsole aktualisiert haben, das EISA Configuration
+ Utility (ECU) starten.Es gibt verschiedene Version der Alpha CPU. Die erste
Version war der 21064. Er wurde in einem MOS4 genannten
Verfahren hergestellt, die Chips haben den Spitznamen EV4.
- Neuere CPUs heißen 21164, 21264, usw. Sie werden auch
- als EV4S, EV45, EV5, EV56, EV6, EV67, EV68 bezeichnet. Die
- EVs mit zwei Ziffern kennzeichnen verbesserte Versionen. Zum
- Beispiel verfügt der EV45 im Vergleich zu seinem Vorgänger,
- der EV4 über eine verbesserte FPU sowie über einen 16 KByte I&D Cache
- on-chip. Faustregel: Je größer die erste Ziffer nach
- dem EV ist, desto besser ist der Chip (lies:
- schneller / moderner).
+ Neuere CPUs heißen 21164, 21264, usw. Sie werden auch als
+ EV4S, EV45, EV5, EV56, EV6, EV67, EV68 bezeichnet. Die EVs mit
+ zwei Ziffern kennzeichnen verbesserte Versionen. Zum Beispiel
+ verfügt der EV45 im Vergleich zu seinem Vorgänger, der
+ EV4 über eine verbesserte FPU sowie über einen 16
+ KByte I&D Cache on-chip. Faustregel: Je größer
+ die erste Ziffer nach dem EV ist, desto besser
+ ist der Chip (lies: schneller / moderner).
In Punkto Speicher sollten Sie auf jeden Fall mindestens 32
- MByte einsetzen. Es ist zwar möglich, &os; auch auf
- einem System mit nur 16 MByte zu nutzen, aber dabei kommt keine
- Freude auf. Die zur Compilierung des Kernels benötigte
- Zeit halbierte sich nach dem Ausbau auf 32 MByte. Bitte
- beachten Sie, daß die SRM Konsole 2 MByte des
- Systemspeichers nutzt (und auch behält). Wenn Sie ernsthaft
- mit Ihrem System arbeiten wollen, sollte es mindestens 64 MByte
- Speicher besitzen.
+ MByte einsetzen. Es ist zwar möglich, &os; auch auf einem
+ System mit nur 16 MByte zu nutzen, aber dabei kommt keine Freude
+ auf. Die zur Compilierung des Kernels benötigte Zeit
+ halbierte sich nach dem Ausbau auf 32 MByte. Bitte beachten
+ Sie, daß die SRM Konsole 2 MByte des Systemspeichers nutzt
+ (und auch behält). Wenn Sie ernsthaft mit Ihrem System
+ arbeiten wollen, sollte es mindestens 64 MByte Speicher
+ besitzen.
Wo wir gerade beim Thema sind: Achten Sie sehr genau
darauf, welche Art von Speicher Ihr System benutzt. Es gibt
viele verschiedene Konfigurationen und Einschränkungen
für die unterschiedlichen Systeme.Zum Abschluß: Der oben stehende Text dürfte auf
einen Einsteiger etwas abschreckend wirken. Lassen Sie sich
aber nicht abhalten. Wenn Sie noch Fragen haben, stellen Sie
diese ruhig.
- Spezifische Informationen für einzelne Systeme
+ Spezifische Informationen für einzelne
+ SystemeIm Rest dieses Kapitels finden Sie eine Übersicht
über alle Systeme, auf denen &os; genutzt werden kann.
Diese Liste wird länger werden, ein Blick in
/sys/alpha/conf/GENERIC lohnt sich.Bei Alpha-Systemen wird oft nur der Codename aus dem
Entwicklungsprojekt benutzt, um eine Maschine zu identifizieren.
Soweit bekannt, stehen die Namen in Klammern hinter dem
offiziellen Namen.AXPpci33 (NoName)Bei der NoName handelt es sich um ein Mainboard im Baby-AT
- Format mit einem 21066 LCA (Low Cost Alpha) Prozessor. Die
- NoName war ursprünglich für die Verwendung durch
- OEMs gedacht. Der LCA Chip enthält fast die gesamte
- Ansteuerung für den PCI-Bus und den Speicher, was ein
- sehr preiswertes System möglich macht.
+ Format mit einem 21066 LCA (Low Cost Alpha) Prozessor. Die
+ NoName war ursprünglich für die Verwendung durch
+ OEMs gedacht. Der LCA Chip enthält fast die gesamte
+ Ansteuerung für den PCI-Bus und den Speicher, was ein
+ sehr preiswertes System möglich macht.
Das eingeschränkte Interface zum Hauptspeicher bremst
- das System bei einem Cache-Miss stark aus. Solange Sie
- innerhalb des On-Chip Caches bleiben, ist die Performance der
- CPU vergleichbar mit der einer 21064 (erste Generation der
- Alpha). Diese Mainboards sollten heute sehr günstig zu
- haben sein. Sie erhalten eine vollwertige 64-Bit CPU,
- allerdings sollten Sie keine Geschwindigkeitswunder
- erwarten.
+ das System bei einem Cache-Miss stark aus. Solange Sie
+ innerhalb des On-Chip Caches bleiben, ist die Performance der
+ CPU vergleichbar mit der einer 21064 (erste Generation der
+ Alpha). Diese Mainboards sollten heute sehr günstig zu
+ haben sein. Sie erhalten eine vollwertige 64-Bit CPU,
+ allerdings sollten Sie keine Geschwindigkeitswunder
+ erwarten.
Features:
-
- 21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit
- 233 MHz. 21068 CPUs existieren auch, sind aber noch
- langsamer.
-
+
+ 21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit 233
+ MHz. 21068 CPUs existieren auch, sind aber noch
+ langsamer.
+
-
- on-board Bcache / L2 cache: 0, 256k oder 1 MByte
- (nutzt DIL Chips)
-
+
+ on-board Bcache / L2 cache: 0, 256k oder 1 MByte
+ (nutzt DIL Chips)
+
-
- PS/2 Maus & Tastatur ODER 5pin DIN Tastatur (2
- verschiedene Mainboards)
-
+
+ PS/2 Maus & Tastatur ODER 5pin DIN Tastatur (2
+ verschiedene Mainboards)
+
-
- Speicher:
+
+ Speicher:
-
-
- Busbreite: 64 Bits
-
+
+
+ Busbreite: 64 Bits
+
-
- PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
-
+
+ PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
+
-
- 70ns oder schneller
-
+
+ 70ns oder schneller
+
-
- müssen paarweise installiert werden
-
+
+ müssen paarweise installiert werden
+
-
- 4 SIMM Steckplätze
-
+
+ 4 SIMM Steckplätze
+
-
- benutzt ECC
-
-
-
+
+ benutzt ECC
+
+
+
-
- 512 KByte Flash ROM für die Konsole
-
+
+ 512 KByte Flash ROM für die Konsole
+
-
- 2 serielle Anschlüsse, 16550A
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse, 16550A
+
-
- 1 paralleler Anschluß
-
+
+ 1 paralleler Anschluß
+
-
- Floppy-Anschluß:
-
+
+ Floppy-Anschluß
+
-
- 1 IDE Anschluß on-board
-
+
+ 1 IDE Anschluß on-board
+
-
- Steckplätze:
+
+ Steckplätze:
-
-
- 3 32 Bit PCI Steckplätze (einer mit ISA geteilt)
-
+
+
+ 3 32 Bit PCI Steckplätze (einer mit ISA
+ geteilt)
+
-
- 5 ISA Steckplätze (einer mit PCI geteilt)
-
-
-
+
+ 5 ISA Steckplätze (einer mit PCI
+ geteilt)
+
+
+
-
- on-board Fast SCSI mit Symbios 53C810 Chip
-
+
+ on-board Fast SCSI mit Symbios 53C810 Chip
+ Die NoName kann in ihrem Flash ROM die Firmware für
- den SRM oder ARC Konsole enthalten. Das
- Flash ROM ist nicht groß genug, um beide Varianten
- gleichzeitig zur Verfügung zu stellen und die Auswahl per
- Software möglich zu machen. Sie benötigen jedoch nur
- SRM.
+ den SRM oder ARC Konsole enthalten. Das
+ Flash ROM ist nicht groß genug, um beide Varianten
+ gleichzeitig zur Verfügung zu stellen und die Auswahl per
+ Software möglich zu machen. Sie benötigen jedoch
+ nur SRM.
Der Cache der NoNames nutzt 15 oder 20 ns DIL Chips. Wenn
- Sie nur 256 KByte Cache brauchen, sollten Sie ihr altes 486er
- Mainboard ausschlachten. Die für 1 MByte Cache
- benötigten Chips sind leider deutlich seltener zu finden.
- Sie sollten zur Steigerung der Performance mindestens 256
- KByte Cache nutzen. Ohne Cache sind diese Maschinen sehr
- langsam.
+ Sie nur 256 KByte Cache brauchen, sollten Sie ihr altes 486er
+ Mainboard ausschlachten. Die für 1 MByte Cache
+ benötigten Chips sind leider deutlich seltener zu finden.
+ Sie sollten zur Steigerung der Performance mindestens 256
+ KByte Cache nutzen. Ohne Cache sind diese Maschinen sehr
+ langsam.
Das NoName Mainboard hat den normalen
- PC/AT-Stromanschluß. Außerdem verfügt es
- über einen zusätzlichen Anschluß für 3.3
- Volt. Es ist allerdings nicht notwendig, ein neues Netzteil
- zu kaufen. Die 3.3 Volt werden nur benötigt, wenn Sie
- auf 3.3 Volt ausgelegt PCI-Karten nutzen wollen. Diese sind
- extrem selten.
+ PC/AT-Stromanschluß. Außerdem verfügt es
+ über einen zusätzlichen Anschluß für 3.3
+ Volt. Es ist allerdings nicht notwendig, ein neues Netzteil
+ zu kaufen. Die 3.3 Volt werden nur benötigt, wenn Sie
+ auf 3.3 Volt ausgelegt PCI-Karten nutzen wollen. Diese sind
+ extrem selten.
Der IDE-Anschluß wird von &os; unterstützt,
- wenn die folgende Zeile in der Konfigurationsdatei des Kernels
- steht:
+ wenn die folgende Zeile in der Konfigurationsdatei des Kernels
+ steht:
device ata0 at isa? port IO_WD1 irq 14Leider kann die SRM Konsole von der IDE-Festplatte
- nicht booten. Sie brauchen daher eine
- SCSI-Platte als Bootdevice.
+ nicht booten. Sie brauchen daher eine
+ SCSI-Platte als Bootdevice.
- Die NoName verhält sich im Bereich der seriellen Konsole
- etwas störrisch. Sie müssen
+ Die NoName verhält sich im Bereich der seriellen
+ Konsole etwas störrisch. Sie müssen>>> SET CONSOLE SERIALeingeben, damit sie eine serielle Konsole benutzt. Im
- Gegensatz zu den meisten anderen Modellen reicht es nicht aus,
- die Tastatur abzuziehen. Um wieder zur graphischen Konsole zu
- wechseln, müssen Sie
+ Gegensatz zu den meisten anderen Modellen reicht es nicht aus,
+ die Tastatur abzuziehen. Um wieder zur graphischen Konsole zu
+ wechseln, müssen Sie
>>> SET CONSOLE GRAPHICSauf der seriellen Konsole eingeben.Einige Anwender mußten manchmal
- Control-Alt-Del
- drücken, um den SRM aufzuwecken. Ich habe diese
- Situation noch nie erlebt; aber wenn Sie nach dem Einschalten von
- einem schwarzen Bildschirm begrüßt werden ist es einen
- Versuch wert.
-
+ Control-Alt-Del
+ drücken, um den SRM aufzuwecken. Ich habe diese
+ Situation noch nie erlebt; aber wenn Sie nach dem Einschalten
+ von einem schwarzen Bildschirm begrüßt werden, ist
+ es einen Versuch wert.
Verwenden Sie nur echte 36 Bit SIMMs, und nur FPM (Fast
- Page Mode) DRAM. EDO DRAM oder SIMMs mit simulierter Parity
- funktionieren nicht. Das System nutzt
- die zusätzlichen 4 Bit für ECC. Das ist auch der
- Grund weshalb 33 Bit FPM SIMMs nicht funktionieren.
+ Page Mode) DRAM. EDO DRAM oder SIMMs mit simulierter Parity
+ funktionieren nicht. Das System nutzt
+ die zusätzlichen 4 Bit für ECC. Das ist auch der
+ Grund weshalb 33 Bit FPM SIMMs nicht funktionieren.
Wenn Sie die Wahl haben, sollten Sie zur PS/2-Variante des
- Mainboards greifen. Zum einen erhalten Sie einen
- Bonus-Anschluß für die Maus, zum anderen wird diese
- Variante von Tru64 Unix unterstützt (falls Sie das
- irgendwann einmal benutzen wollen oder müssen.) Die
- DIN-Variante sollte aber für &os;:
- ausreichend sein.
+ Mainboards greifen. Zum einen erhalten Sie einen
+ Bonus-Anschluß für die Maus, zum anderen wird diese
+ Variante von Tru64 Unix unterstützt (falls Sie das
+ irgendwann einmal benutzen wollen oder müssen). Die
+ DIN-Variante sollte aber für &os;
+ ausreichend sein.
Lesen Sie nach Möglichkeit das
- OEM manual.
+ url="ftp://ftp.digital.com/pub/DEC/axppci/design_guide.ps">
+ OEM manual.
Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer NoName
- muß die folgenden Zeilen enthalten:
+ muß die folgenden Zeilen enthalten:
options DEC_AXPPCI_33
cpu EV4
- Universal Desktop Box (UDB oder Multia)
+ Universal Desktop Box (UDB oder
+ Multia)
- Die Multia enthält entweder eine Intel- oder
- Alpha-CPU. Hier wird aus offensichtlichen Gründen nur
- die Alpha-Variante betrachtet.
+ Die Multia enthält entweder eine Intel- oder
+ Alpha-CPU. Hier wird aus offensichtlichen Gründen nur
+ die Alpha-Variante betrachtet.Die Multia ist ein kleiner Desktop-Rechner, der als eine
- Art Personal Workstation gedacht war. Es gibt viele
- verschiedene Varianten, Sie sollten also genau auf die Details
- achten.
+ Art Personal Workstation gedacht war. Es gibt viele
+ verschiedene Varianten, Sie sollten also genau auf die Details
+ achten.
Features:
-
- 21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit
- 233 MHz
-
+
+ 21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit 233
+ MHz
+
-
- on-board Bcache / L2 cache: COAST-ähnliches 256
- KByte Cache Modul; die Variante mit 233 MHz hat 512 KByte
- Cache; die Variante mit 166 MHz besitzt 256 KByte Cache, der
- fest eingebaut ist.
-
+
+ on-board Bcache / L2 cache: COAST-ähnliches 256
+ KByte Cache Modul; die Variante mit 233 MHz hat 512 KByte
+ Cache; die Variante mit 166 MHz besitzt 256 KByte Cache,
+ der fest eingebaut ist.
+
-
- Anschlüsse für PS/2 Maus & Tastatur
-
+
+ Anschlüsse für PS/2 Maus & Tastatur
+
-
- Speicher:
+
+ Speicher:
-
-
- Busbreite: 64 Bit
-
+
+
+ Busbreite: 64 Bit
+
-
- PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
-
+
+ PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
+
-
- 70ns oder schneller
-
+
+ 70ns oder schneller
+
-
- müssen paarweise installiert werden
-
+
+ müssen paarweise installiert werden
+
-
- 4 SIMM Steckplätze
-
+
+ 4 SIMM Steckplätze
+
-
- benutzt ECC
-
-
-
+
+ benutzt ECC
+
+
+
-
- 2 serielle Anschlüsse, 16550A
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse, 16550A
+
-
- 1 paralleler Anschluß
-
+
+ 1 paralleler Anschluß
+
-
- Floppy-Anschluß
-
+
+ Floppy-Anschluß
+
-
- Intel 82378ZB PCI-ISA-Bridge
-
+
+ Intel 82378ZB PCI-ISA-Bridge
+
-
- 1 on-Board 21040 für 10MBit Ethernet mit AUI und
- 10Base2 Anschlüssen
-
+
+ 1 on-Board 21040 für 10MBit Ethernet mit AUI und
+ 10Base2 Anschlüssen
+
-
- Steckplätze:
+
+ Steckplätze:
-
-
- 1 32 Bit PCI Steckplatz
-
+
+
+ 1 32 Bit PCI Steckplatz
+
-
- 2 PCMCIA Steckplätze
-
-
-
+
+ 2 PCMCIA Steckplätze
+
+
+
-
- on-board Crystal CS4231 oder AD1848 Soundchip
-
+
+ on-board Crystal CS4231 oder AD1848 Soundchip
+
-
- on-board Fast SCSI, nutzt einen Symbios 53C810[A] Chip
- auf der PCI Riser Card
-
+
+ on-board Fast SCSI, nutzt einen Symbios 53C810[A] Chip
+ auf der PCI Riser Card
+ Das Flash ROM der Multia ist groß genug, um SRM und
- ARC aufzunehmen und die Umschaltung der Software zu
- ermöglichen.
+ ARC aufzunehmen und die Umschaltung der Software zu
+ ermöglichen.
Die in die Multia eingebaute TGA-Grafikkarte kann von &os;
- nicht als Konsole genutzt werden. Sie
- müssen eine serielle Konsole verwenden.
+ nicht als Konsole genutzt werden. Sie
+ müssen eine serielle Konsole verwenden.
- Die Multia hat nur einen 32 Bit PCI Steckplatz, der nur für
- eine kleine PCI-Karte genutzt werden kann. Wenn Sie darauf
- verzichten, können Sie eine 3.5" Festplatte einbauen.
- Das Montagematerial könnte Ihrer Multia beiliegen.
- Allerdings sollten Sie auf den Einbau der Festplatte
- verzichten, da das Netzteil und die
- Kühlung unterdimensioniert sind.
+ Die Multia hat nur einen 32 Bit PCI Steckplatz, der nur
+ für eine kleine PCI-Karte genutzt werden kann. Wenn Sie
+ darauf verzichten, können Sie eine 3.5" Festplatte
+ einbauen. Das Montagematerial könnte Ihrer Multia
+ beiliegen. Allerdings sollten Sie auf den Einbau der
+ Festplatte verzichten, da das Netzteil
+ und die Kühlung unterdimensioniert sind.
- Die beiden PCMCIA Steckplätze der Multia werden momentan nicht
- von &os; unterstützt.
+ Die beiden PCMCIA Steckplätze der Multia werden
+ momentan nicht von &os; unterstützt.Wenn Sie planen, eine schnellere CPU einzubauen, sollen
- Sie prüfen, ob die CPU gesockelt ist.
- Bei den kleineren Multias ist sie normalerweise
- eingelötet.
+ Sie prüfen, ob die CPU gesockelt ist. Bei den kleineren
+ Multias ist sie normalerweise eingelötet.
Die Multia besitzt zwei serielle Schnittstellen,
- allerdings sind diese auf einem 25-poligen sub-D Anschluß
- zusammengefaßt. In der Multia-FAQ finden Sie eine
- Anleitung zum Bau eines Y-Kabels, mit dem Sie beide
- Anschlüsse nutzen können.
+ allerdings sind diese auf einem 25-poligen sub-D
+ Anschluß zusammengefaßt. In der Multia-FAQ
+ finden Sie eine Anleitung zum Bau eines Y-Kabels, mit dem Sie
+ beide Anschlüsse nutzen können.
Sie können die Multia von Diskette booten, allerdings
- können Sie dabei auf Probleme stoßen. Der typische
- Fehler ist:
+ können Sie dabei auf Probleme stoßen. Der typische
+ Fehler ist:
*** Soft Error - Error #10 - FDC: Data overrun or underrunDies ist kein Problem von &os;, es ist ein Fehler im SRM.
- Die einfachste Möglichkeit bei der Installation von &os;
- ist, von einem SCSI CDROM zu booten.
+ Die einfachste Möglichkeit bei der Installation von &os;
+ ist, von einem SCSI CDROM zu booten.
Einige Anwender mußten manchmal
- Control-Alt-Del
- drücken, um den SRM aufzuwecken. Ich habe diese
- Situation noch nie erlebt; aber es kommt auf einen Versuch an,
- wenn Sie nach dem Einschalten von einem schwarzen Bildschirm
- begrüßt werden.
+ Control-Alt-Del
+ drücken, um den SRM aufzuwecken. Ich habe diese
+ Situation noch nie erlebt; aber es kommt auf einen Versuch an,
+ wenn Sie nach dem Einschalten von einem schwarzen Bildschirm
+ begrüßt werden.
- Audio funktioniert beim Crystal CS4231 Chip einwandfrei, wenn
- Sie den &man.pcm.4;-Treiber benutzen und die folgende Zeile
- in der Konfigurationsdatei für Ihren Kernel
- haben:
+ Audio funktioniert beim Crystal CS4231 Chip einwandfrei,
+ wenn Sie den &man.pcm.4;-Treiber benutzen und die folgende
+ Zeile in der Konfigurationsdatei für Ihren Kernel
+ haben:device pcm0 at isa? port 0x530 irq 9 drq 3 flags 0x15Bis jetzt hat es noch niemand geschafft, einer Multia mit
- einem AD1848 einen Ton zu entlocken..
+ einem AD1848 einen Ton zu entlocken..
Beim Test der Audio-Wiedergabe wird man daran erinnert,
- daß die 166 MHz CPU nicht schnell ist. MP3s können
- nur mit 22 kHz fehlerfrei wiedergegeben werden.
+ daß die 166 MHz CPU nicht schnell ist. MP3s können
+ nur mit 22 kHz fehlerfrei wiedergegeben werden.
Multis sind dafür bekannt, daß sie gerne den
- Hitzetod sterben. Das extrem kompakte Gehäuse erlaubt
- kaum Luftzufuhr. Sie sollten Sie Multia senkrecht in ihrem
- Ständer stellen, nicht waagerecht
- (Pizzaschachtel). Es ist eine sehr gute Idee,
- den Lüfter durch ein leistungsstärkeres Modell zu
- ersetzen. Weiterhin können Sie eines der Kabel zum
- Temperatursensor durchschneiden. Danach wird der Lüfter
- mit voller Drehzahl (und Lautstärke) betrieben.
- Hüten Sie sich vor PCI-Karten, die sehr viel Strom
- brauchen. Falls Ihr System trotzdem sterben sollten,
- könnten Ihnen die Multia-Heat-Death Seiten auf der Website von NetBSD bei
- der Reparatur weiterhelfen.
+ Hitzetod sterben. Das extrem kompakte Gehäuse erlaubt
+ kaum Luftzufuhr. Sie sollten Sie Multia senkrecht in ihrem
+ Ständer stellen, nicht waagerecht
+ (Pizzaschachtel). Es ist eine sehr gute Idee,
+ den Lüfter durch ein leistungsstärkeres Modell zu
+ ersetzen. Weiterhin können Sie eines der Kabel zum
+ Temperatursensor durchschneiden. Danach wird der Lüfter
+ mit voller Drehzahl (und Lautstärke) betrieben.
+ Hüten Sie sich vor PCI-Karten, die sehr viel Strom
+ brauchen. Falls Ihr System trotzdem sterben sollten,
+ könnten Ihnen die Multia-Heat-Death Seiten auf der Website von NetBSD bei
+ der Reparatur weiterhelfen.
Die Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge ermöglicht es,
- eine IDE-Festplatte zu benutzen. Sie benötigen die folgende
- Zeile in der Konfigurationsdatei Ihres
- angepaßten Kernels:
+ eine IDE-Festplatte zu benutzen. Sie benötigen die
+ folgende Zeile in der Konfigurationsdatei Ihres
+ angepaßten Kernels:
device ata0 at isa? port IO_WD1 irq 14Der IDE-Anschluß ist für die 2.5"
- Laptop-Festplatten ausgelegt. Eine 3.5" IDE-Festplatte
- paßt nicht in das Gehäuse, solange Sie nicht den
- PCI-Steckplatz opfern. Leider kann die SRM Konsole nicht von einer
- IDE-Platte booten. Sie benötigen also eine SCSI-Platte
- als Bootdevice.
+ Laptop-Festplatten ausgelegt. Eine 3.5" IDE-Festplatte
+ paßt nicht in das Gehäuse, solange Sie nicht den
+ PCI-Steckplatz opfern. Leider kann die SRM Konsole nicht von
+ einer IDE-Platte booten. Sie benötigen also eine
+ SCSI-Platte als Bootdevice.
Falls Sie die interne Festplatte auswechseln müssen:
- Das interne Kabel vom PCI Riser Board zur
- 2.5" Festplatte ist schmaler als ein
- normales SCSI-Flachbandkabel. Andernfalls würde es nicht
- auf die 2.5" Festplatte passen. Allerdings gibt es auch
- riser cards mit einem Anschluß für ein normales
- SCSI-Kabel, das auf eine normale SCSI-Platte
- paßt.
+ Das interne Kabel vom PCI Riser Board zur
+ 2.5" Festplatte ist schmaler als ein
+ normales SCSI-Flachbandkabel. Andernfalls würde es nicht
+ auf die 2.5" Festplatte passen. Allerdings gibt es auch
+ riser cards mit einem Anschluß für ein normales
+ SCSI-Kabel, das auf eine normale SCSI-Platte
+ paßt.
- Allerdings sollten Sie vor dem Einbau einer weiteren Festplatte
- absehen. Benutzen Sie den externen SCSI-Anschluß und bauen Sie
- die Festplatte in ein externes Gehäuse ein. Die
- Temperatur in der Multia ist schon hoch genug. In den meisten
- Fällen hat Ihre Multia einen 50 poligen High-Density
- Anschluß, allerdings gab es auch Varianten der Multia,
- die keine Festplatte hatten und evtl. auch über keinen externen
- SCSI-Anschluß verfügen. Achten Sie beim Kauf
- darauf.
+ Allerdings sollten Sie vor dem Einbau einer weiteren
+ Festplatte absehen. Benutzen Sie den externen
+ SCSI-Anschluß und bauen Sie die Festplatte in ein
+ externes Gehäuse ein. Die Temperatur in der Multia ist
+ schon hoch genug. In den meisten Fällen hat Ihre Multia
+ einen 50 poligen High-Density Anschluß, allerdings gab
+ es auch Varianten der Multia, die keine Festplatte hatten und
+ evtl. auch über keinen externen SCSI-Anschluß
+ verfügen. Achten Sie beim Kauf darauf.
- Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer
- Multia muß die folgenden Zeilen enthalten:
+ Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer Multia
+ muß die folgenden Zeilen enthalten:options DEC_AXPPCI_33
cpu EV4Wichtige Informationen zur Multia finden Sie unter
- http://www.netbsd.org/Ports/alpha/multiafaq.html und
-
- http://www.brouhaha.com/~eric/computers/udb.html.
+ url="http://www.netbsd.org/Ports/alpha/multiafaq.html">
+ http://www.netbsd.org/Ports/alpha/multiafaq.html und
+
+ http://www.brouhaha.com/~eric/computers/udb.html.
Personal Workstation (Miata)Die Miata ist einem kleinen Towergehäuse
- untergebracht, daß unter dem Schreibtisch verschwinden
- kann. Es gibt diverse Varianten der Multia. Die erste Miata
- war das Modell MX5. Da die Hardware dieser Maschinen eine
- Reihe von Designschwächen zeigte, wurde die Maschine
- überarbeitet, das Ergebnis war die MiataGL. Leider kann
- man die beiden Varianten nicht durch einen einfachen Blick auf
- das Gehäuse unterscheiden. Die einfachste Methode ist ein
- Blick auf die Rückseite des Gehäuses. Wenn sich dort
- zwei USB-Anschlüsse befinden, handelt es sich um eine
- MiataGL. Auf dem Markt ist jedoch überwiegend die MX5 zu
- finden.
+ untergebracht, daß unter dem Schreibtisch verschwinden
+ kann. Es gibt diverse Varianten der Multia. Die erste Miata
+ war das Modell MX5. Da die Hardware dieser Maschinen eine
+ Reihe von Designschwächen zeigte, wurde die Maschine
+ überarbeitet, das Ergebnis war die MiataGL. Leider kann
+ man die beiden Varianten nicht durch einen einfachen Blick auf
+ das Gehäuse unterscheiden. Die einfachste Methode ist
+ ein Blick auf die Rückseite des Gehäuses. Wenn sich
+ dort zwei USB-Anschlüsse befinden, handelt es sich um
+ eine MiataGL. Auf dem Markt ist jedoch überwiegend die
+ MX5 zu finden.
Der offizielle Systemname lautet Personal
- Workstation 433a. Der Begriff Personal Workstation
- ist etwas unhandlich und wird daher meist als PWS
- abgekürzt. Der Name besagt, daß die Maschine eine
- 433 MHz-CPU hat und für den Betrieb unter WinNT
- Workstation vorgesehen war (erkenntlich am
- anschließenden a). Die für den Betrieb mit Tru64
- Unix oder OpenVMS gedachten Systeme tragen Bezeichnungen wie
- 433au. WinNT-Miatas enthalten in der Regel ab
- Werk ein IDE CDROM-Laufwerk. Verallgemeinert gesehen, folgen die
- Systemnamen dem Schema PWS[433,500,600]a[u].
+ Workstation 433a. Der Begriff Personal Workstation
+ ist etwas unhandlich und wird daher meist als PWS
+ abgekürzt. Der Name besagt, daß die Maschine eine
+ 433 MHz-CPU hat und für den Betrieb unter WinNT
+ Workstation vorgesehen war (erkenntlich am
+ anschließenden a). Die für den Betrieb mit Tru64
+ Unix oder OpenVMS gedachten Systeme tragen Bezeichnungen wie
+ 433au. WinNT-Miatas enthalten in der Regel ab
+ Werk ein IDE CDROM-Laufwerk. Verallgemeinert gesehen, folgen
+ die Systemnamen dem Schema PWS[433,500,600]a[u].
Außerdem gab es auch eine Variante, bei der die CPU
- mit einem speziellen System von Kyrotech gekühlt wurde;
- diese Maschinen besitzen ein etwas anderes
- Gehäuse.
+ mit einem speziellen System von Kyrotech gekühlt wurde;
+ diese Maschinen besitzen ein etwas anderes
+ Gehäuse.
Eigenschaften:
-
- 21164A EV56 Alpha CPU mit 433, 500 oder 600 MHz
-
+
+ 21164A EV56 Alpha CPU mit 433, 500 oder 600
+ MHz
+
-
- 21174 Core Logic (Pyxis) Chip
-
+
+ 21174 Core Logic (Pyxis)
+ Chipsatz
+
-
- on-board Bcache / L3 cache: 0, 2 oder 4 MByte (benutzt
- ein Cache Modul)
-
+
+ on-board Bcache / L3 cache: 0, 2 oder 4 MByte (benutzt
+ ein Cache Modul)
+
-
- Speicher:
+
+ Speicher:
-
-
- Busbreite: 128 Bits, ECC
-
+
+
+ Busbreite: 128 Bits, ECC
+
-
- ungepufferte 72 Bit breite SDRAM DIMMs,
- müssen paarweise installiert werden
-
+
+ ungepufferte 72 Bit breite SDRAM DIMMs,
+ müssen paarweise installiert werden
+
-
- 6 DIMM Sockel
-
+
+ 6 DIMM Sockel
+
-
- Maximaler Speicherausbau: 1.5 GBytes
-
-
-
+
+ Maximaler Speicherausbau: 1.5 GBytes
+
+
+
-
- on-board Fast Ethernet:
+
+ on-board Fast Ethernet:
-
-
- Die MX5 benutzt je nach Version der PCI Riser Card
- einen 21142 oder 21143 Ethernet Chip
-
+
+
+ Die MX5 benutzt je nach Version der PCI Riser Card
+ einen 21142 oder 21143 Ethernet Chip
+
-
- Die MiataGL benutzt den 21143 Chip
-
+
+ Die MiataGL benutzt den 21143 Chip
+
-
- der Anschluß ist entweder 10/100 MBit UTP,
- oder 10 MBit UTP/BNC
-
-
-
+
+ der Anschluß ist entweder 10/100 MBit UTP,
+ oder 10 MBit UTP/BNC
+
+
+
-
- 2 on-board [E]IDE Kanäle, basierend auf dem
- CMD646 (MX5) oder dem Cypress 82C693 (MiataGL)
-
+
+ 2 on-board [E]IDE Kanäle, basierend auf dem
+ CMD646 (MX5) oder dem Cypress 82C693 (MiataGL)
+
-
- 1 Ultra-Wide SCSI Qlogic 1040 [nur MiataGL]
-
+
+ 1 Ultra-Wide SCSI Qlogic 1040 [nur MiataGL]
+
-
- 2 64-Bit PCI Steckplätze
-
+
+ 2 64-Bit PCI Steckplätze
+
-
- 3 32-Bit PCI Steckplätze (hinter einer DEC
- PCI-PCI Bridge)
-
+
+ 3 32-Bit PCI Steckplätze (hinter einer DEC
+ PCI-PCI Bridge)
+
-
- 3 ISA Steckplätze (teilen sich den Platz mit den
- 32 Bit PCI Steckplätzen, angeschlossen über eine
- Intel 82378IB PCI to ISA Bridge)
-
+
+ 3 ISA Steckplätze (teilen sich den Platz mit den
+ 32 Bit PCI Steckplätzen, angeschlossen über eine
+ Intel 82378IB PCI to ISA Bridge)
+
-
- 2 serielle Anschlüsse mit 16550A
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse mit 16550A
+
-
- 1 paralleler Anschluß
-
+
+ 1 paralleler Anschluß
+
-
- PS/2 Anschluß für Tastatur und Maus
-
+
+ PS/2 Anschluß für Tastatur und Maus
+
-
- USB Anschluß [nur MiataGL]
-
+
+ USB Anschluß [nur MiataGL]
+
-
- eingebauter ESS1888 Soundchip
-
+
+ eingebauter ESS1888 Soundchip
+ Die Elektronik der Miata ist auf zwei Platinen
- untergebracht. Das untere Board befindet sich auf dem
- Gehäuseboden und trägt die PCI- und ISA-Steckplätze, den
- Soundchip, und ähnliches. Die obere Platine trägt
- die CPU, den Pyxis Chip, den Speicher, usw. Beachten Sie,
- daß die MX5 und die MiataGL zwei verschiedene PCI Riser
- Boards verwenden. Sie können also nicht einfach eine
- Platine mit einer MiataGL CPU einsetzen, sondern Sie
- benötigen das passende riser board. Angeblich kann man
- den Riser aus einer MX5 mit der CPU-Platine der MiataGL benutzen,
- diese Konfiguration ist aber ungetestet und wird nicht
- unterstützt. Alle anderen Teile der Systeme
- (Gehäuse, Kabel, etc.) sind bei der MX5 und der MiataGL
- identisch.
+ untergebracht. Das untere Board befindet sich auf dem
+ Gehäuseboden und trägt die PCI- und
+ ISA-Steckplätze, den Soundchip, und ähnliches. Die
+ obere Platine trägt die CPU, den Pyxis Chip, den
+ Speicher, usw. Beachten Sie, daß die MX5 und die
+ MiataGL zwei verschiedene PCI Riser Boards verwenden. Sie
+ können also nicht einfach eine Platine mit einer MiataGL
+ CPU einsetzen, sondern Sie benötigen das passende riser
+ board. Angeblich kann man den Riser aus einer MX5 mit der
+ CPU-Platine der MiataGL benutzen, diese Konfiguration ist aber
+ ungetestet und wird nicht unterstützt. Alle anderen
+ Teile der Systeme (Gehäuse, Kabel, etc.) sind bei der MX5
+ und der MiataGL identisch.
Die MX5 hat Probleme mit DMA-Transfers von und zu den
- beiden 64-Bit PCI Steckplätzen, wenn dieser DMA die Grenze
- einer Speicherseite überschreitet. Da der PCI-PCI
- Bridge Chip diese Transfers nicht erlaubt, sind die 32 Bit
- Steckplätze davon nicht betroffen. Befindet sich in einem
- der 64 Bit Steckplätzen eine dem SRM unbekannte Karte,
- startet das System nicht. Nur Karten, von denen der SRM weiß, daß sie
- funktionieren (known good), können in den
- 64 Bit Steckplätzen genutzt werden.
+ beiden 64-Bit PCI Steckplätzen, wenn dieser DMA die
+ Grenze einer Speicherseite überschreitet. Da der PCI-PCI
+ Bridge Chip diese Transfers nicht erlaubt, sind die 32 Bit
+ Steckplätze davon nicht betroffen. Befindet sich in
+ einem der 64 Bit Steckplätzen eine dem SRM unbekannte
+ Karte, startet das System nicht. Nur Karten, von denen der
+ SRM weiß, daß sie funktionieren (known
+ good), können in den 64 Bit Steckplätzen
+ genutzt werden.
Wenn Sie den SRM überlisten wollen, können Sie
- an der Eingabeaufforderung set
- pci_device_override eingeben. Wenn Ihre Daten
- danach mysteriöse Fehler aufweisen, dürfen Sie sich
- allerdings nicht beschweren.
+ an der Eingabeaufforderung set
+ pci_device_override eingeben. Wenn Ihre Daten
+ danach mysteriöse Fehler aufweisen, dürfen Sie sich
+ allerdings nicht beschweren.
Der vollständige Befehl lautet:>>>SET PCI_DEVICE_OVERRIDE <vendor_id><device_id>Zum Beispiel:
->>>SET PCI_DEVICE_OVERRIDE 88c15333
+ >>>SET PCI_DEVICE_OVERRIDE 88c15333Der radikalste Ansatz ist:
->>>SET PCI_DEVICE_OVERRIDE -1
+ >>>SET PCI_DEVICE_OVERRIDE -1Damit wird die Überprüfung der PCI ID komplett
- abgeschaltet und Sie können jede beliebige PCI-Karte
- installieren, ohne daß deren PCI ID geprüft wird.
- Damit dies funktioniert, brauchen Sie allerdings eine halbwegs
- aktuelle Version des SRM.
+ abgeschaltet und Sie können jede beliebige PCI-Karte
+ installieren, ohne daß deren PCI ID geprüft wird.
+ Damit dies funktioniert, brauchen Sie allerdings eine halbwegs
+ aktuelle Version des SRM.
- Sie handeln auf eigenes Risiko..
+ Sie handeln auf eigenes Risiko..Der Kernel von &os; meldet Ihnen, wenn er den fehlerhaften
- Chip von Pyxis findet:
+ Chip von Pyxis findet:
-Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1
+ Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1
Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: extended capabilities: 1<BWEN>
Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: WARNING: Pyxis pass 1 DMA bug; no bets...Bei einer MiataGL erscheint:
-Jan 3 12:22:32 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1
+ Jan 3 12:22:32 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1
Jan 3 12:22:32 miata /kernel: cia0: extended capabilities: 1<BWEN>
Jan 3 12:22:32 miata /kernel: pcib0: <2117x PCI host bus adapter> on cia0
- Die MiataGL hat die DMA Probleme der MX5 nicht. PCI
- Karten, die der SRM der XM5 moniert, wenn Sie
- im 64 Bit Steckplatz installiert werden, werden kommentarlos
- vom SRM der MiataGL akzeptiert.
+ Die MiataGL hat die DMA Probleme der MX5 nicht. PCI
+ Karten, die der SRM der XM5 moniert, wenn Sie im 64 Bit
+ Steckplatz installiert werden, werden kommentarlos vom SRM der
+ MiataGL akzeptiert.Die neueren Versionen des Mainboards für die MX5
- enthalten eine Hardware-Korrektur für den Fehler. Der
- SRM hat keine Informationen über das ECO und wird sich
- auch weiterhin über unbekannte Karten beschweren. Der
- &os; Kernel hat übrigens das gleiche Problem.
+ enthalten eine Hardware-Korrektur für den Fehler. Der
+ SRM hat keine Informationen über das ECO und wird sich
+ auch weiterhin über unbekannte Karten beschweren. Der
+ &os; Kernel hat übrigens das gleiche Problem.
Der Miata SRM kann vom IDE CDROM booten. Sowohl die Miata
- GL als auch die MX5 können von der IDE Festplatte booten,
- Sie können also das gesamte &os;-Dateisystem dort
- ablegen. Die Geschwindigkeit der Festplatte in einer MX5
- liegt bei ungefähr 14 MByte/sec (wenn die Festplatte
- schnell genug ist). Der CMD646 Chip der Miata
- unterstützt maximal WDMA2, der UDMA-Modus ist zu
- fehlerhaft.
+ GL als auch die MX5 können von der IDE Festplatte booten,
+ Sie können also das gesamte &os;-Dateisystem dort
+ ablegen. Die Geschwindigkeit der Festplatte in einer MX5
+ liegt bei ungefähr 14 MByte/sec (wenn die Festplatte
+ schnell genug ist). Der CMD646 Chip der Miata
+ unterstützt maximal WDMA2, der UDMA-Modus ist zu
+ fehlerhaft.
- Die Miata MX5 verwendet im Allgemeinen einen auf dem Qlogic 1040
- basierenden SCSI Kontroller. Der SRM kann davon
- booten. Bitte beachten Sie, daß Sie von einem
- Adaptec-Kontroller nicht booten
- können.
+ Die Miata MX5 verwendet im Allgemeinen einen auf dem
+ Qlogic 1040 basierenden SCSI Kontroller. Der SRM kann davon
+ booten. Bitte beachten Sie, daß Sie von einem
+ Adaptec-Kontroller nicht booten
+ können.Der PCI-PCI Bridge Chip auf der Riser Card der MiataGL ist
- schneller als der Chip auf der Riser Card der MX5. Einige
- Riser Cards für die MX5 haben sogar den
- gleichen Chip wie die MiataGL. Es gibt
- also jede Menge Abwechslung.
+ schneller als der Chip auf der Riser Card der MX5. Einige
+ Riser Cards für die MX5 haben sogar den
+ gleichen Chip wie die MiataGL. Es gibt
+ also jede Menge Abwechslung.
Nicht alle VGA-Karten funktionieren hinter der PCI-PCI
- Bridge. Das typische Symptom ist ein fehlendes Bild. Um
- dieses Problem zu beheben, sollten Sie die Karten einfach
- vor die Bridge setzen, also in einen der 64 Bit
- PCI Steckplätze.
+ Bridge. Das typische Symptom ist ein fehlendes Bild. Um
+ dieses Problem zu beheben, sollten Sie die Karten einfach
+ vor die Bridge setzen, also in einen der 64 Bit
+ PCI Steckplätze. Werden Grafikkarten in einem 64 Bit
+ Steckplatz betrieben, zeigen sie normalerweise auch eine
+ deutlich bessere Performance.
Sowohl die MX5 als auch die MiataGL haben einen Soundchip
- vom Type ESS1888 on-board. Er emuliert einen SoundBlaster und
- wird unterstützt, wenn Sie die folgende Zeile in der
- Konfigurationsdatei Ihres angepaßten Kernels
- haben:
+ vom Type ESS1888 on-board. Er emuliert einen SoundBlaster und
+ wird unterstützt, wenn Sie die folgende Zeile in der
+ Konfigurationsdatei Ihres angepaßten Kernels
+ haben:
device pcm0
device sbc0Falls in Ihrer Miata eines der optionalen Cache Module
- steckt, sollten Sie sicherstellen, daß es fest
- eingesteckt ist. Ein lockeres Modul führt zu seltsam
- erscheinenden Abstürzen (nicht verwunderlich, aber kommen
- Sie erst einmal darauf, wenn Sie einen mysteriösen Fehler
- suchen). Die Cache Module der MX5 und MiataGL sind
- identisch.
+ steckt, sollten Sie sicherstellen, daß es fest
+ eingesteckt ist. Ein lockeres Modul führt zu seltsam
+ erscheinenden Abstürzen (nicht verwunderlich, aber kommen
+ Sie erst einmal darauf, wenn Sie einen mysteriösen Fehler
+ suchen). Die Cache Module der MX5 und MiataGL sind
+ identisch.
Wenn Sie das 2 MByte Cache Modul installieren, wird Ihr
- System zwar rund 10-15% schneller (wenn man die Zeit für
- ein buildworld mißt). Gleichzeitig
- sinkt aber die Bandbreite bei
- Lesezugriffen auf die 64 Bit PCI Karten via PCI DMA. Bei
- einem Test mit einer 64 Bit Karte von Myrinet sank die
- Geschwindigkeit von 149 MByte/sec auf 115 MByte/sec. Sie
- sollten diese Tatsache im Hinterkopf behalten, wenn Sie
- für Ihr Einsatzgebiet extrem schnelle 64 Bit PCI Karten
- benötigen.
+ System zwar rund 10-15% schneller (wenn man die Zeit für
+ ein buildworld mißt). Gleichzeitig
+ sinkt aber die Bandbreite bei
+ Lesezugriffen auf die 64 Bit PCI Karten via PCI DMA. Bei
+ einem Test mit einer 64 Bit Karte von Myrinet sank die
+ Geschwindigkeit von 149 MByte/sec auf 115 MByte/sec. Sie
+ sollten diese Tatsache im Hinterkopf behalten, wenn Sie
+ für Ihr Einsatzgebiet extrem schnelle 64 Bit PCI Karten
+ benötigen.
Obwohl es möglich ist, bis zu 1.5 GByte Speicher
- einzubauen, kann &os; nur 1 GByte nutzen, da die DMA-Routinen
- den Speicher oberhalb 1 GByte nicht korrekt
- ansprechen.
+ einzubauen, kann &os; nur 1 GByte nutzen, da die DMA-Routinen
+ den Speicher oberhalb 1 GByte nicht korrekt
+ ansprechen.
Der Wechsel zu einer schnelleren CPU ist einfach, wechseln
- Sie die CPU, und stellen an dem DIP-Schalter für den
- Takt-Multiplikator die Geschwindigkeit der neuen CPU
- ein.
+ Sie die CPU, und stellen an dem DIP-Schalter für den
+ Takt-Multiplikator die Geschwindigkeit der neuen CPU
+ ein.
Wenn Sie &os; beenden und danach die folgende
- Fehlermeldung erhalten
+ Fehlermeldung erhalten
ERROR: scancode 0xa3 not supported on PCXALsollten Sie die SRM Firmware auf V7.2-1 (oder neuer)
- aktualisieren. Diese Version erschien zuerst auf der
- Firmware Update CD V5.7, ist aber auch auf
- http://www.compaq.com/
- erhältlich. Damit wird dieser Fehler des SRM sowohl bei der
- Miata MX5 als auch bei der Miata GL behoben.
+ aktualisieren. Diese Version erschien zuerst auf der
+ Firmware Update CD V5.7, ist aber auch auf
+ http://www.compaq.com/
+ erhältlich. Damit wird dieser Fehler des SRM sowohl bei
+ der Miata MX5 als auch bei der Miata GL behoben.
USB wird ab &os; 4.1 unterstützt.
- Bevor Sie das Gehäuse öffnen, müssen Sie auf
- jeden Fall den Netzstecker ziehen. Einige Komponenten werden
- mit Strom versorgt, obwohl der
- Netzschalter auf aus steht.
+ Bevor Sie das Gehäuse öffnen, müssen Sie
+ auf jeden Fall den Netzstecker ziehen. Einige Komponenten
+ werden mit Strom versorgt, obwohl der
+ Netzschalter auf aus steht.Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer Miata
- muß die folgenden Zeilen enthalten:
+ muß die folgenden Zeilen enthalten:
options DEC_ST550
cpu EV5
- DEC3000 Familie (die Bird Maschinen)
+ DEC3000 Familie (die Bird
+ Maschinen)Die DEC3000 Familie gehört zur ersten Generation der
- Alpha Maschinen. Sie basieren auf einem TurboChannel (TC)
- genannten I/O System und sind gebaut wie ein Panzerschrank
- (heben Sie sich keinen Bruch).
+ Alpha Maschinen. Sie basieren auf einem TurboChannel (TC)
+ genannten I/O System und sind gebaut wie ein Panzerschrank
+ (heben Sie sich keinen Bruch).
Die DEC3000 Familie kann in zwei Gruppen unterteilt
- werden: Die DEC3000/500 Systeme und die DEC3000/300 Systeme.
- Die DEC3000/500 Systeme sind die älteren leistungsstarken
- Server und Workstations der Alpha Familie. Server verwenden
- serielle Konsolen, Workstations haben Bildschirme. Die
- DEC3000/300 Systeme sind die preiswerten Workstations.
+ werden: Die DEC3000/500 Systeme und die DEC3000/300 Systeme.
+ Die DEC3000/500 Systeme sind die älteren leistungsstarken
+ Server und Workstations der Alpha Familie. Server verwenden
+ serielle Konsolen, Workstations haben Bildschirme. Die
+ DEC3000/300 Systeme sind die preiswerten Workstations.
Die DEC3000/500 Systeme sind wegen dem guten Design des
- Hauptspeichers extrem schnell (wenn man beachtet, wie alt
- diese Maschine sind). Die DEC3000/300 verhalten sich diesbezüglich deutlich
- schlechter. Die Bandbreite ihres Speichers ist wesentlich
- kleiner.
+ Hauptspeichers extrem schnell (wenn man beachtet, wie alt
+ diese Maschine sind). Die DEC3000/300 verhalten sich
+ diesbezüglich deutlich schlechter. Die Bandbreite ihres
+ Speichers ist wesentlich kleiner.
Der Name der Familie Birds entstand, weil
- die DEC-internen Bezeichnungen der Maschinen aus der
- Vogelwelt stammen:
+ die DEC-internen Bezeichnungen der Maschinen aus der Vogelwelt
+ stammen:
-
-
-
+
+
+
+
+
+
+ DEC3000/400
-
+ Sandpiper
-
+ 133 MHz CPU, Desktop
+
-
-
- DEC3000/400
+
+ DEC3000/500
- Sandpiper
+ Flamingo
- 133 MHz CPU, Desktop
-
+ 150 MHz CPU, Tower
+
-
- DEC3000/500
+
+ DEC3000/500X
- Flamingo
+ Hot Pink
- 150 MHz CPU, Tower
-
+ 200 MHz CPU, Tower
+
-
- DEC3000/500X
+
+ DEC3000/600
- Hot Pink
+ Sandpiper+
- 200 MHz CPU, Tower
-
+ 175 MHz CPU, Desktop
+
-
- DEC3000/600
+
+ DEC3000/700
- Sandpiper+
+ Sandpiper45
- 175 MHz CPU, Desktop
-
+ 225 MHz CPU, Tower
+
-
- DEC3000/700
+
+ DEC3000/800
- Sandpiper45
+ Flamingo Ultra
- 225 MHz CPU, Tower
-
+ 200 MHz CPU, Tower
+
-
- DEC3000/800
+
+ DEC3000/900
- Flamingo Ultra
+ Flamingo45
- 200 MHz CPU, Tower
-
+ 275 MHz CPU, Tower
+
-
- DEC3000/900
+
+ DEC3000/300
- Flamingo45
+ Pelican
- 275 MHz CPU, Tower
-
+ 150 MHz CPU, Desktop, 2 TC
+ Steckplätze
+
-
- DEC3000/300
+
+ DEC3000/300X
- Pelican
+ Pelican+
- 150 MHz CPU, Desktop, 2 TC Steckplätze
-
+ 175 MHz CPU, Desktop, 2 TC
+ Steckplätze
+
-
- DEC3000/300X
+
+ DEC3000/300LX
- Pelican+
+ Pelican+
- 175 MHz CPU, Desktop, 2 TC Steckplätze
-
+ 125 MHz CPU, Desktop, 2 TC
+ Steckplätze
+
-
- DEC3000/300LX
+
+ DEC3000/300L
- Pelican+
+
- 125 MHz CPU, Desktop, 2 TC Steckplätze
-
-
-
- DEC3000/300L
-
-
-
- 100 MHz CPU, Desktop, kein TC Steckplatz
-
-
-
+ 100 MHz CPU, Desktop, kein TC Steckplatz
+
+
+ Eigenschaften:
-
- 21064 CPU (100 bis 200 MHz) oder 21064A CPU (225 bis
- 275 MHz)
-
+
+ 21064 CPU (100 bis 200 MHz) oder 21064A CPU (225 bis
+ 275 MHz)
+
-
- Speicher der DEC3000/500 Systeme:
+
+ Speicher der DEC3000/500 Systeme:
-
-
- Busbreite: 256 Bit, ECC
-
+
+
+ Busbreite: 256 Bit, ECC
+
-
- spezielle 100polige SIMMs
-
+
+ spezielle 100polige SIMMs
+
-
- Installiert in Gruppe zu 8 Modulen
-
-
-
+
+ Installiert in Gruppe zu 8 Modulen
+
+
+
-
- Speicher der DEC3000/300 Systeme:
+
+ Speicher der DEC3000/300 Systeme:
-
-
- Busbreite: 64 Bit, ECC
-
+
+
+ Busbreite: 64 Bit, ECC
+
-
- PS/2 FPM SIMMS, 72polig, 36 Bit, 70ns oder
- schneller
-
+
+ PS/2 FPM SIMMS, 72polig, 36 Bit, 70ns oder
+ schneller
+
-
- paarweise Installation
-
-
-
+
+ paarweise Installation
+
+
+
-
- Bcache / L2 Cache: von 512 KByte bis zu 2 MByte
-
+
+ Bcache / L2 Cache: von 512 KByte bis zu 2
+ MByte
+
-
- 10MBit Ethernet auf Basis eines Lance 7990 Chip, AUI
- und UTP
-
+
+ 10MBit Ethernet auf Basis eines Lance 7990 Chip, AUI
+ und UTP
+
-
- einen oder zwei SCSI Kanäle auf Basis eines
- NCR53C94 oder NCR53CF94-2
-
+
+ einen oder zwei SCSI Kanäle auf Basis eines
+ NCR53C94 oder NCR53CF94-2
+
-
- 2 serielle Anschlüsse auf Basis eines Zilog 8530
- (einer kann für eine serielle Konsole genutzt
- werden)
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse auf Basis eines Zilog 8530
+ (einer kann für eine serielle Konsole genutzt
+ werden)
+
-
- eingebauter ISDN Anschluß
-
+
+ eingebauter ISDN Anschluß
+
-
- eingebauter 8 Bit Sound
-
+
+ eingebauter 8 Bit Sound
+
-
- 8 Bit Grafik, entweder auf einer TC oder eingebaut (je
- nach Modell)
-
+
+ 8 Bit Grafik, entweder auf einer TC oder eingebaut (je
+ nach Modell)
+ Zur Zeit können DEC3000 Systeme unter &os; nur ohne
- Festplatten genutzt werden. Der Grund ist, das die
- SCSI-Treiber für die TC SCSI Controller nicht im CAM
- enthalten sind, welches von den neuesten &os; Versionen
- genutzt wird. Es gibt zwar TC Karten mit einem (PMAZ-A) oder
- zwei (PMAZC-AA) Fast SCSI Kanälen, jedoch werden diese
- Karten auch nicht von &os; unterstützt.
+ Festplatten genutzt werden. Der Grund ist, das die
+ SCSI-Treiber für die TC SCSI Controller nicht im CAM
+ enthalten sind, welches von den neuesten &os; Versionen
+ genutzt wird. Es gibt zwar TC Karten mit einem (PMAZ-A) oder
+ zwei (PMAZC-AA) Fast SCSI Kanälen, jedoch werden diese
+ Karten auch nicht von &os; unterstützt.
Die DEC3000/300 benutzt einen eingebauten SCSI Kanal mit
- einer Geschwindigkeit von bis zu 5 MByte/sec. Dieser wird sowohl
- für interne als auch für externe Geräte genutzt.
- Die DEC3000/500 besitzt zwei Kanäle, von
- denen einer für interne und einer für
- externe Geräte reserviert ist.
+ einer Geschwindigkeit von bis zu 5 MByte/sec. Dieser wird
+ sowohl für interne als auch für externe Geräte
+ genutzt. Die DEC3000/500 besitzt zwei Kanäle, von denen
+ einer für interne und einer für externe Geräte
+ reserviert ist.
Die Diskettenlaufwerke in den DEC3000 sind über eine
- Adapterkarte am SCSI Bus angeschlossen. Dadurch ist es
- möglich, von ihnen wie von einer Festplatte zu booten und dabei die
- gleichen Gerätenamen zu verwenden:
+ Adapterkarte am SCSI Bus angeschlossen. Dadurch ist es
+ möglich, von ihnen wie von einer Festplatte zu booten und
+ dabei die gleichen Gerätenamen zu verwenden:
>>>BOOT DKA300Der TurboChannel der 3000/300 Systeme ist nur halb so
- schnell wie der TurboChannel der anderen 3000 Maschinen.
- Einige TC Erweiterungskarten haben mit dem langsameren
- TurboChannel Probleme. Caveat emptor.
+ schnell wie der TurboChannel der anderen 3000 Maschinen.
+ Einige TC Erweiterungskarten haben mit dem langsameren
+ TurboChannel Probleme. Caveat emptor.
Der eingebaute ISDN-Anschluß wird von &os; nicht
- unterstützt.
+ unterstützt.
- Die DEC3000/300 Systeme benutzen normale 72 polige, 36 Bit Fast Page
- Mode SIMMs. EDO SIMMs und SIMMS mit nur 32 Bit oder 33 Bit funktionieren
- in den Pelicans nicht. Damit ein SIMM mit 32 MByte in einem DEC3000/300 System
- funktioniert, muß die Belegung der Presence Detect
- Bits/Anschlüsse des SIMMs mit dem übereinstimmen,
- was die Maschine erwartet. Wenn das nicht der Fall ist, wird
- das SIMM als 8 MByte SIMM erkannt. Sie
- können SIMMs mit 8 MByte und 32 MByte mischen, allerdings
- müssen die SIMMs eines Paares identisch sein.
+ Die DEC3000/300 Systeme benutzen normale 72 polige, 36 Bit
+ Fast Page Mode SIMMs. EDO SIMMs und SIMMS mit nur 32 Bit oder
+ 33 Bit funktionieren in den Pelicans nicht. Damit ein SIMM mit
+ 32 MByte in einem DEC3000/300 System funktioniert, muß
+ die Belegung der Presence Detect Bits/Anschlüsse des
+ SIMMs mit dem übereinstimmen, was die Maschine erwartet.
+ Wenn das nicht der Fall ist, wird das SIMM als 8 MByte SIMM
+ erkannt. Sie können SIMMs mit 8 MByte und
+ 32 MByte mischen, allerdings müssen die SIMMs eines
+ Paares identisch sein.Falls Sie auf Idee kommen sollten, Ihre 32 MByte SIMMs mit
- falschen/fehlenden Presence Bits korrigieren zu wollen,
- sollten Ihnen die folgenden Informationen
- weiterhelfen:
+ falschen/fehlenden Presence Bits korrigieren zu wollen,
+ sollten Ihnen die folgenden Informationen
+ weiterhelfen:
Ein PS/2 SIMM hat vier Presence Detection Bits. Zwei
- davon definieren die Zugriffszeit, die anderen beiden die
- Größe des Speichermoduls.
+ davon definieren die Zugriffszeit, die anderen beiden die
+ Größe des Speichermoduls.
An einer Seite des SIMM befinden sich zwei Reihen mit je
- vier Lötflächen. Eine der Reihe ist mit Vss (Masse)
- verbunden, die andere mit den Anschlüssen 67 (PRD1), 68
- (PRD2), 69 (PRD3), 70 (PRD4).
+ vier Lötflächen. Eine der Reihe ist mit Vss (Masse)
+ verbunden, die andere mit den Anschlüssen 67 (PRD1), 68
+ (PRD2), 69 (PRD3), 70 (PRD4).
Wenn Sie zwei Flächen mit einem kleinen Widerstand
- oder etwas Lötzinn verbinden, legen Sie den
- dazugehörigen Anschluß auf Masse.
+ oder etwas Lötzinn verbinden, legen Sie den
+ dazugehörigen Anschluß auf Masse.
-
-
+
+
+
+
+
+
+ PRD1
-
+ PRD2
-
+ Speichergröße
+
+
-
-
- PRD1
+
+
+ GND
- PRD2
+ GND
- Speichergröße
-
-
+ 4 oder 64 MByte
+
-
-
- GND
+
+ Open
- GND
+ GND
- 4 oder 64 MByte
-
+ 2 oder 32 MByte
+
-
- Open
+
+ GND
- GND
+ Open
- 2 oder 32 MByte
-
+ 1 oder 16 MByte
+
-
- GND
+
+ Open
- Open
+ Open
- 1 oder 16 MByte
-
-
-
- Open
-
- Open
-
- 8 MByte
-
-
-
+ 8 MByte
+
+
+
-
-
-
+
+
+
+
+
+
+ PRD3
-
+ PRD4
-
+ Zugriffsgeschwindigkeit
+
+
-
-
- PRD3
+
+
+ GND
- PRD4
+ GND
- Zugriffsgeschwindigkeit
-
-
+ 50 oder 100 nsec
+
-
-
- GND
+
+ Open
- GND
+ GND
- 50 oder 100 nsec
-
+ 80 nsec
+
-
- Open
+
+ GND
- GND
+ Open
- 80 nsec
-
+ 70 nsec
+
-
- GND
+
+ Open
- Open
+ Open
- 70 nsec
-
-
-
- Open
-
- Open
-
- 60 nsec
-
-
-
+ 60 nsec
+
+
+ In DEC3000/500 Systemen können 100polige SIMMs mit 2,
- 4, 8, 16 oder 32 MByte benutzt werden. Die maximale
- Größe des Speichers ist von Modell zu Modell
- verschieden, um z.B. bei Desktop-Systemen ein kleineres
- Gehäuse zu ermöglichen, wurden Steckplätze
- für den Speicher eingespart. Wenn Sie über
- genügend viele Steckplätze und SIMMs verfügen,
- können Sie das Maximum von 512 MByte erreichen. Hier
- liegt einer der Hauptunterschiede zwischen den Tower- und
- Desktop-Varianten, letztere haben deutlich weniger
- Steckplätze für SIMMs.
+ 4, 8, 16 oder 32 MByte benutzt werden. Die maximale
+ Größe des Speichers ist von Modell zu Modell
+ verschieden, um z.B. bei Desktop-Systemen ein kleineres
+ Gehäuse zu ermöglichen, wurden Steckplätze
+ für den Speicher eingespart. Wenn Sie über
+ genügend viele Steckplätze und SIMMs verfügen,
+ können Sie das Maximum von 512 MByte erreichen. Hier
+ liegt einer der Hauptunterschiede zwischen den Tower- und
+ Desktop-Varianten, letztere haben deutlich weniger
+ Steckplätze für SIMMs.
Die Audio-Hardware der Birds wird nicht
- unterstützt.
+ unterstützt.
Die TC Maschinen werden von X-Windows nicht
- unterstützt. Die DEC3000/300 Maschinen brauchen eine
- serielle Konsole. Die DEC3000/500 Maschinen könnten mit
- einer graphischen Konsole funktionieren. Der Autor
- (&a.wilko;) betrieb seine Maschine mit einer seriellen Konsole
- und kann daher keine Aussage dazu machen.
+ unterstützt. Die DEC3000/300 Maschinen brauchen eine
+ serielle Konsole. Die DEC3000/500 Maschinen könnten mit
+ einer graphischen Konsole funktionieren. Der Autor
+ (&a.wilko;) betrieb seine Maschine mit einer seriellen Konsole
+ und kann daher keine Aussage dazu machen.
Birds kann man bei Ausverkäufen erwerben. Da sie
- keine PCI Steckplätzen besitzen, werden Sie nicht mehr
- aktiv unterstützt. Mittlerweile sind TC
- Erweiterungskarten nur sehr schwer zu finden und die
- Unterstützung für diese Karten ist eher schlecht,
- wenn Sie den Treiber nicht selbst schreiben und testen.
- Unterlagen für Entwickler über TC Karten sind ebenfalls
- rar. Wir raten, eine Bird nur dann zu verwenden, wenn Sie
- sie sehr günstig erwerben können und Sie bereit
- sind, sehr viel Zeit in die Entwicklung der notwendigen
- Software zu investieren.
+ keine PCI Steckplätzen besitzen, werden Sie nicht mehr
+ aktiv unterstützt. Mittlerweile sind TC
+ Erweiterungskarten nur sehr schwer zu finden und die
+ Unterstützung für diese Karten ist eher schlecht,
+ wenn Sie den Treiber nicht selbst schreiben und testen.
+ Unterlagen für Entwickler über TC Karten sind
+ ebenfalls rar. Wir raten, eine Bird nur dann zu verwenden,
+ wenn Sie sie sehr günstig erwerben können und Sie
+ bereit sind, sehr viel Zeit in die Entwicklung der notwendigen
+ Software zu investieren.
In der Konfigurationsdatei des Kernels eines
- DEC3000/[4-9]00 Systems müssen die folgenden Zeilen
- stehen:
+ DEC3000/[4-9]00 Systems müssen die folgenden Zeilen
+ stehen:
options DEC_3000_500
cpu EV4In der Konfigurationsdatei für den Kernel eines
- DEC3000/300 (Pelican) Systems müssen die
- folgenden Zeilen stehen:
+ DEC3000/300 (Pelican) Systems müssen die
+ folgenden Zeilen stehen:
options DEC_3000_300
cpu EV4Evaluation Board 64 SystemeIm Rahmen der Bemühungen, die Alpha CPU
- populärer zu machen, wurden von DEC eine ganze Reihe
- sogenannter Evaluation Boards herausgegeben. Zu diesen
- Systemen gehören EB64, EB64+, und das AlphaPC64
- (Cabriolet). Ein weiteres Mitglied dieser
- Familie ist das nicht von DEC stammende Aspen Alpine. Die zur
- EB64 Familie gehörenden Evaluation Boards weisen
- folgende Eigenschaften auf:
+ populärer zu machen, wurden von DEC eine ganze Reihe
+ sogenannter Evaluation Boards herausgegeben. Zu diesen
+ Systemen gehören EB64, EB64+, und das AlphaPC64
+ (Cabriolet). Ein weiteres Mitglied dieser
+ Familie ist das nicht von DEC stammende Aspen Alpine. Die zur
+ EB64 Familie gehörenden Evaluation Boards weisen folgende
+ Eigenschaften auf:
-
- 21064 oder 21064A CPU, 150 bis 275 MHz
-
+
+ 21064 oder 21064A CPU, 150 bis 275 MHz
+
-
- Speicher:
+
+ Speicher:
-
-
- Busbreite: 128 Bit
-
+
+
+ Busbreite: 128 Bit
+
-
- PS/2 Fast Page Mode SIMM, 72polig, 33 Bit
-
+
+ PS/2 Fast Page Mode SIMM, 72polig, 33 Bit
+
-
- 70ns oder schneller
-
+
+ 70ns oder schneller
+
-
- Muß in Vierergruppen installiert
- werden
-
+
+ Muß in Vierergruppen installiert
+ werden
+
-
- 8 Steckplätze für SIMMs
-
+
+ 8 Steckplätze für SIMMs
+
-
- benutzt Parität
-
-
-
+
+ benutzt Parität
+
+
+
-
- Bcache / L2 cache: 0 KByte, 512 KByte, 1 MByte oder 2
- MByte
-
+
+ Bcache / L2 cache: 0 KByte, 512 KByte, 1 MByte oder 2
+ MByte
+
-
- 21072 (APECS) Chipsatz
-
+
+ 21072 (APECS) Chipsatz
+
-
- Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge Chip
- (Saturn)
-
+
+ Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge Chip
+ (Saturn)
+
-
- zwei serielle Anschlüsse, 16550A
-
+
+ zwei serielle Anschlüsse, 16550A
+
-
- ein paralleler Anschluß
-
+
+ ein paralleler Anschluß
+
-
- Symbios 53C810 Fast-SCSI (nicht beim Alpha
- PC64)
-
+
+ Symbios 53C810 Fast-SCSI (nicht beim Alpha
+ PC64)
+
-
- IDE Anschluß (nur Alpha PC64)
-
+
+ IDE Anschluß (nur Alpha PC64)
+
-
- 10 MBit Ethernet eingebaut (nicht beim Alpha
- PC64)
-
+
+ 10 MBit Ethernet eingebaut (nicht beim Alpha
+ PC64)
+
-
- 2 PCI Steckplätze (vier beim Alpha PC64)
-
+
+ 2 PCI Steckplätze (vier beim Alpha PC64)
+
-
- 3 ISA Steckplätze
-
+
+ 3 ISA Steckplätze
+ Das Aspen Alpine unterscheidet sich zwar geringfügig
- vom EB64+, ist aber ähnlich genug, um mit dem SRM EPROM
- eines EB64+ betrieben werden zu können. Das Aspen Alpine
- hat keinen Ethernet-Anschluß, dafür aber 3 statt 2
- PCI Steckplätzen. Weiterhin verfügt es über 2
- MByte Cache Speicher, der fest eingelötet ist sowie
- Jumper zur Auswahl der SIMM-Geschwindigkeit (60 ns, 70 ns, 80
- ns).
+ vom EB64+, ist aber ähnlich genug, um mit dem SRM EPROM
+ eines EB64+ betrieben werden zu können. Das Aspen Alpine
+ hat keinen Ethernet-Anschluß, dafür aber 3 statt 2
+ PCI Steckplätzen. Weiterhin verfügt es über 2
+ MByte Cache Speicher, der fest eingelötet ist sowie
+ Jumper zur Auswahl der SIMM-Geschwindigkeit (60 ns, 70 ns, 80
+ ns).
Sie können auch SIMMs mit 36 Bit einsetzen, in diesem
- Fall bleiben 3 Bit ungenutzt. Beachten Sie, daß die
- Systeme Fast Page Mode Speicher benötigen, und nicht EDO
- Speicher.
+ Fall bleiben 3 Bit ungenutzt. Beachten Sie, daß die
+ Systeme Fast Page Mode Speicher benötigen, und nicht EDO
+ Speicher.
Das Programm für die SRM Konsole des EB64+ steckt in
- einem mit UV-Licht löschbaren EPROM, einfache Updates via
- Flash sind bei der EB64+ also nicht möglich. Aber die
- aktuellste Version des SRM für die EB64+ ist ohnehin
- stark veraltet.
+ einem mit UV-Licht löschbaren EPROM, einfache Updates via
+ Flash sind bei der EB64+ also nicht möglich. Aber die
+ aktuellste Version des SRM für die EB64+ ist ohnehin
+ stark veraltet.
Der SRM der EB64+ kann sowohl vom 53C810 als auch vom
- Qlogic1040 SCSI Kontroller booten. Leider gibt es hinsichtlich
- der Verwendung von Ultra SCSI Geräten ein Probleme
- mit dem Qlogic. Die Firmware, welche von der SRM auf den
- Qlogic geladen wird, ist sehr alt. Da es keine Updates
- für den SRM des EB64+ gibt, läßt sich dies auch
- nicht ändern. Man kann zwar eine neuere Version der
- Qlogic Firmware in den &os; Kernel einbinden, da es den Kernel
- aber um mehrere hundert KByte aufbläht, ist dies unüblich.
- Erst ab &os; 4.1 ist die Firmware in einem nachladbaren Modul
- enthalten. Das alles kann dazu führen, daß Sie einen
- anderen Kontroller als den Qlogic für ihr Bootdevice benutzen
- müssen.
+ Qlogic1040 SCSI Kontroller booten. Leider gibt es
+ hinsichtlich der Verwendung von Ultra SCSI Geräten ein
+ Probleme mit dem Qlogic. Die Firmware, welche von der SRM auf
+ den Qlogic geladen wird, ist sehr alt. Da es keine Updates
+ für den SRM des EB64+ gibt, läßt sich dies
+ auch nicht ändern. Man kann zwar eine neuere Version der
+ Qlogic Firmware in den &os; Kernel einbinden, da es den Kernel
+ aber um mehrere hundert KByte aufbläht, ist dies
+ unüblich. Erst ab &os; 4.1 ist die Firmware in einem
+ nachladbaren Modul enthalten. Das alles kann dazu
+ führen, daß Sie einen anderen Kontroller als den
+ Qlogic für ihr Bootdevice benutzen müssen.
Die AlphaPC64 Systeme werden normalerweise mit der
- Firmware für die ARC Konsole ausgeliefert. Die Software
- für die SRM Konsole kann von Diskette in das Flash ROM
- geladen werden.
+ Firmware für die ARC Konsole ausgeliefert. Die Software
+ für die SRM Konsole kann von Diskette in das Flash ROM
+ geladen werden.
Die SRM Konsole kann nicht vom IDE Anschluß des
AlphaPC64 booten. Wenn Sie den IDE-Anschluß verwenden
wollen, muß in der Konfigurationsdatei für den
angepßaten Kernel die folgende Zeile stehen:device ata0 at isa? port IO_WD1 irq 14Denken Sie daran, daß Sie ein Netzteil brauchen, das
- 3.3 Volts bereitstellt (für die CPU).
+ 3.3 Volts bereitstellt (für die CPU).
Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß
- für Maschinen mit EB64+ die folgenden Zeilen
- enthalten:
+ für Maschinen mit EB64+ die folgenden Zeilen
+ enthalten:
options DEC_EB64PLUS
cpu EV4
-
+
Evaluation Board 164 (EB164, PC164, PC164LX,
- PC164SX) Familien
+ PC164SX) Familien
Das EB164 ist eine neuere Version des evaluation board und
- verwendet eine 21164A CPU. Diese Version dient als Grundlage
- diverser Varianten, die zum Teil von OEM Herstellern genutzt
- werden. Samsung entwickelte eine eigene Variante mit dem
- Namen PC164LX, die nur über 32 Bit PCI Steckplätze
- verfügt, während das Original von Digital 64 Bit PCI
- bietet.
+ verwendet eine 21164A CPU. Diese Version dient als Grundlage
+ diverser Varianten, die zum Teil von OEM Herstellern genutzt
+ werden. Samsung entwickelte eine eigene Variante mit dem
+ Namen PC164LX, die nur über 32 Bit PCI Steckplätze
+ verfügt, während das Original von Digital 64 Bit PCI
+ bietet.
-
- 21164A, verschiedene Geschwindigkeiten [EB164, PC164,
- PC164LX]
-
+
+ 21164A, verschiedene Geschwindigkeiten [EB164, PC164,
+ PC164LX]
+
-
- 21164PC [nur auf dem PC164SX]
-
+
+ 21164PC [nur auf dem PC164SX]
+
-
- 21171 (Alcor) chip set [EB164]
- 21172 (Alcor2) chip set [PC164]
- 21174 (Pyxis) Chip [164LX, 164SX]
-
+
+ 21171 (Alcor) Chipsatz [EB164]
-
- Bcache / L3 cache: das EB164 benutzt spezielle
- cache-SIMMs
-
+ 21172 (Alcor2) Chipsatz [PC164]
-
- Speicherbandbreite: 128 Bit / 256 Bit
-
+ 21174 (Pyxis) Chipsatz [164LX, 164SX]
+
-
- Speicher:
+
+ Bcache / L3 cache: das EB164 benutzt spezielle
+ cache-SIMMs
+
-
-
- PS/2 SIMMs, in Gruppen zu 4 oder 8 Modulen
-
+
+ Speicherbandbreite: 128 Bit / 256 Bit
+
-
- 36 Bit, Fast Page Mode, ECC, [EB164 /
- PC164]
-
+
+ Speicher:
-
- Paare aus SDRAM DIMMs, ECC [PC164SX /
- PC164LX]
-
-
-
+
+
+ PS/2 SIMMs, in Gruppen zu 4 oder 8 Modulen
+
-
- 2 serielle Anschlüsse, 16550A
-
+
+ 36 Bit, Fast Page Mode, ECC, [EB164 /
+ PC164]
+
-
- PS/2 Tastatur und Maus
-
+
+ Paare aus SDRAM DIMMs, ECC [PC164SX /
+ PC164LX]
+
+
+
-
- Kontroller für Diskettenlaufwerk
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse, 16550A
+
-
- paralleler Anschluß
-
+
+ PS/2 Tastatur und Maus
+
-
- 32 Bit PCI
-
+
+ Kontroller für Diskettenlaufwerk
+
-
- 64 Bit PCI [nur in einigen Modellen]
-
+
+ paralleler Anschluß
+
-
- ISA slots hinter einem Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge
- Chip
-
+
+ 32 Bit PCI
+
+
+
+ 64 Bit PCI [nur in einigen Modellen]
+
+
+
+ ISA slots hinter einem Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge
+ Chip
+ Die Benutzung von 8 SIMMs, um einen 256 Bit breiten
- Speicher zu erhalten, resultiert in interessanten
- Geschwindigkeitsvorteilen gegenüber einem 4 SIMM/128 Bit
- breiten Speicher. Natürlich müssen alle 8 SIMMs vom
- gleichen Typ sein, damit dies funktioniert; außerdem
- muß das System explizit auf die Nutzung des 8 SIMM Modus
- konfiguriert werden. Sie müssen 8 SIMMs benutzen, 4
- SIMMs auf 2 Bänke verteilt funktioniert nicht. Bei der
- PC164 kann mit 8 128 MByte SIMMs ein maximaler Speicherausbau
- von 1 GByte erreicht werden. Das Handbuch behauptet, der
- maximale Speicherausbau betrage 512 MByte.
+ Speicher zu erhalten, resultiert in interessanten
+ Geschwindigkeitsvorteilen gegenüber einem 4 SIMM/128 Bit
+ breiten Speicher. Natürlich müssen alle 8 SIMMs vom
+ gleichen Typ sein, damit dies funktioniert; außerdem
+ muß das System explizit auf die Nutzung des 8 SIMM Modus
+ konfiguriert werden. Sie müssen 8 SIMMs benutzen, 4
+ SIMMs auf 2 Bänke verteilt funktioniert nicht. Bei der
+ PC164 kann mit 8 128 MByte SIMMs ein maximaler Speicherausbau
+ von 1 GByte erreicht werden. Das Handbuch behauptet, der
+ maximale Speicherausbau betrage 512 MByte.
Der SRM kann von Qlogic 10xx Karten oder dem Symbios
- 53C810[A] booten. Neuere Versionen des Symbios 810 wie der
- Symbios 810AE werden vom SRM des PC164 nicht erkannt. Der SRM
- der PC164 unterstützt Hostadapter auf Basis des Symbios
- 53C895 scheinbar auch nicht (getestet mit einem Tekram
- DC-390U2W). Allerdings gibt es Berichte, wonach No-Name
- Symbios 53C985 Karten funktionieren sollen. Karten wie der
- Tekram DC-390F (basiert auf dem Symbios875) funktionieren
- offenbar auf der PC164, allerdings scheint es hier leider
- subtile Abhängigkeiten von der jeweiligen Revision des
- Chips und des Mainboards zu geben.
+ 53C810[A] booten. Neuere Versionen des Symbios 810 wie der
+ Symbios 810AE werden vom SRM des PC164 nicht erkannt. Der SRM
+ der PC164 unterstützt Hostadapter auf Basis des Symbios
+ 53C895 scheinbar auch nicht (getestet mit einem Tekram
+ DC-390U2W). Allerdings gibt es Berichte, wonach No-Name
+ Symbios 53C985 Karten funktionieren sollen. Karten wie der
+ Tekram DC-390F (basiert auf dem Symbios875) funktionieren
+ offenbar auf der PC164, allerdings scheint es hier leider
+ subtile Abhängigkeiten von der jeweiligen Revision des
+ Chips und des Mainboards zu geben.
Von mit dem Symbios 53C825[a] bestückten Karten kann
- ebenfalls gebootet werden. Der Diamond FirePort baut zwar ebenfalls
- auf Chips von Symbios auf, hingegen kann der SRM des PC164SX
- davon nicht booten. Es gibt Berichte, daß die PC164SX
- problemlos von Karten mit Symbios825, Symbios875, Symbios895 und
- Symbios876 booten kann. Es gibt ebenfalls Erfolgsmeldungen
- für Adaptec 2940U und 2940UW (verifiziert mit SRM
- V5.7-1). Adaptec 2930U2 und 2940U2[W] funktionieren
- nicht.
+ ebenfalls gebootet werden. Der Diamond FirePort baut zwar
+ ebenfalls auf Chips von Symbios auf, hingegen kann der SRM des
+ PC164SX davon nicht booten. Es gibt Berichte, daß die
+ PC164SX problemlos von Karten mit Symbios825, Symbios875,
+ Symbios895 und Symbios876 booten kann. Es gibt ebenfalls
+ Erfolgsmeldungen für Adaptec 2940U und 2940UW
+ (verifiziert mit SRM V5.7-1). Adaptec 2930U2 und 2940U2[W]
+ funktionieren nicht.
Der SRM der 164LX und 164SX kann ab der Firmware Version
- 5.8 von Hostadaptern der Adaptec 2940-Familie booten.
+ 5.8 von Hostadaptern der Adaptec 2940-Familie booten.
Kurz zusammengefaßt: Die Maschinen dieser
- Modellreihe sind in Punkto Kompatibilität der
- SCSI-Kontroller eine echte Herausforderung.
+ Modellreihe sind in Punkto Kompatibilität der
+ SCSI-Kontroller eine echte Herausforderung.
Die 164SX unterstützt maximal 1 GByte RAM. Es gibt
Berichte, daß eine Bestückung mit vier normalen
256MB PC133 ECC DIMMs problemlos funktioniert. Zur Zeit ist
nicht bekannt, ob auch 512MB DIMMs genutzt werden
können.Die 164SX hat Probleme mit einigen PCI Bridge Chips, was
zu SRM Fehlern und Kernel Panics führen kann. Dies
scheint davon abzuhängen, ob die SRM Konsole den Chip
unterstützt und korrekt initialisieren kann. Das
eingebaute IDE Interface der 164SX ist sehr langsam, durch die
Verwendung einer Karte von Promise kann man die
Geschwindigkeit um den Faktor 3-4 erhöhen.Der SRM der PC164 scheint ab und zu seine Einstellungen zu
- vergessen. Um ohne den Verlust von Einstellungen auszukommen,
- soll man, aktuellen Annahmen nach, erst auf SRM 4.x downgraden
- und dann auf 5.x upgraden. Ein Fehler welcher z.B. auffiel war:
+ vergessen. Um ohne den Verlust von Einstellungen auszukommen,
+ soll man, aktuellen Annahmen nach, erst auf SRM 4.x downgraden
+ und dann auf 5.x upgraden. Ein Fehler welcher z.B. auffiel
+ war:
ERROR: ISA table corrupt!Nach einem Downgrade auf SRM4.9, einem
- >>>ISACFG -INIT
+ >>>ISACFG -INITgefolgt von einem>>> INIT
- war das Problem gelöst. Einige der Besitzer der PC164
- berichteten, daß dieses Problem noch nie auftrat.
+ war das Problem gelöst. Einige der Besitzer der
+ PC164 berichteten, daß dieses Problem noch nie
+ auftrat.Beim PC164SX gibt es im AlphaBIOS eine Einstellung,
- daß beim nächsten Einschalten des Systems die SRM
- Konsole genutzt werden soll. Leider scheint diese
- Einstellung ohne Wirkung zu bleiben. Mit anderen Worten, es wird
- immer das AlphaBIOS gebootet. Unabhängig von dem was Sie einstellen.
- Des Problems Lösung ist, das ROM der Konsole mit dem SRM Code für
- die PC164SX zu überschreiben. Dadurch wird das AlphaBIOS
- überschrieben und Sie erhalten die gewünschte SRM
- Konsole. Der SRM Code ist auf der Webseite von Compaq
- verfügbar.
+ daß beim nächsten Einschalten des Systems die SRM
+ Konsole genutzt werden soll. Leider scheint diese Einstellung
+ ohne Wirkung zu bleiben. Mit anderen Worten, es wird immer
+ das AlphaBIOS gebootet. Unabhängig von dem was Sie
+ einstellen. Des Problems Lösung ist, das ROM der Konsole
+ mit dem SRM Code für die PC164SX zu überschreiben.
+ Dadurch wird das AlphaBIOS überschrieben und Sie erhalten
+ die gewünschte SRM Konsole. Der SRM Code ist auf der
+ Webseite von Compaq verfügbar.
Bei der 164LX kann nur die SRM Konsole oder das AlphaBIOS
- verwendet werden, da das Flash ROM zu klein ist, um beide zur
- gleichen Zeit aufzunehmen.
+ verwendet werden, da das Flash ROM zu klein ist, um beide zur
+ gleichen Zeit aufzunehmen.
Die PC164 kann von einer IDE Festplatte booten, wenn der
- SRM aktuell genug ist.
+ SRM aktuell genug ist.
Das EB164 benötigt ein Netzteil, daß 3.3 Volt
- zur Verfügung stellt. Bei der PC164 fehlt allerdings das
- von ATX Netzteilen zum Einschalten benötigte PS_ON
- Signal. Ein kleiner Schalter, der dieses Signal mit Masse
- verbindet, erlaubt Ihnen die Benutzung eines normalen ATX
- Netzteils.
+ zur Verfügung stellt. Bei der PC164 fehlt allerdings das
+ von ATX Netzteilen zum Einschalten benötigte PS_ON
+ Signal. Ein kleiner Schalter, der dieses Signal mit Masse
+ verbindet, erlaubt Ihnen die Benutzung eines normalen ATX
+ Netzteils.
Die Konfigurationsdatei eines angepaßten Kernels
- für Maschinen auf Grundlage des EB164 muß die
- folgenden Zeilen enthalten:
+ für Maschinen auf Grundlage des EB164 muß die
+ folgenden Zeilen enthalten:
options DEC_EB164
cpu EV5AlphaStation 200 (Mustang) und 400
- (Avanti) Familien
+ (Avanti) Familien
Die Digital AlphaStation 200 und 400 Systeme sind
- frühe, leistungsschwache, PCI-basierte Workstations. Die
- Modellreihen 200 und 250 sind Desktops, die 400er sind
- Mini-Tower.
+ frühe, leistungsschwache, PCI-basierte Workstations. Die
+ Modellreihen 200 und 250 sind Desktops, die 400er sind
+ Mini-Tower.
Eigenschaften:
-
- 21064 oder 21064A CPU, Geschwindigkeit 166 bis 333
- MHz
-
+
+ 21064 oder 21064A CPU, Geschwindigkeit 166 bis 333
+ MHz
+
-
- DECchip 21071-AA core logic Chipsatz
-
+
+ DECchip 21071-AA core logic Chipsatz
+
-
- Bcache / L2 cache: 512 Kbytes (Modelle 200 und 400)
- oder 2048 KByte (Modell 250)
-
+
+ Bcache / L2 cache: 512 Kbytes (Modelle 200 und 400)
+ oder 2048 KByte (Modell 250)
+
-
- Speicher:
+
+ Speicher:
-
-
- Busbreite 64 Bit
-
+
+
+ Busbreite 64 Bit
+
-
- 8 bis 384 MByte RAM
-
+
+ 8 bis 384 MByte RAM
+
-
- Fast Page DRAM, Zugriffszeit maximal 70 ns
-
+
+ Fast Page DRAM, Zugriffszeit maximal 70 ns
+
-
- in drei Paaren (Modelle 200 und
- 400)
-
+
+ in drei Paaren (Modelle 200 und 400)
+
-
- in zwei Vierergruppen (Modell 250)
-
+
+ in zwei Vierergruppen (Modell 250)
+
-
- das Speichersystem verwendet Parität
-
-
-
+
+ das Speichersystem verwendet Parität
+
+
+
-
- PS/2 Tastatur und Maus
-
+
+ PS/2 Tastatur und Maus
+
-
- zwei serielle Anschlüsse, 16550
-
+
+ zwei serielle Anschlüsse, 16550
+
-
- ein paralleler Anschluß
-
+
+ ein paralleler Anschluß
+
-
- Anschluß für ein Diskettenlaufwerk
-
+
+ Anschluß für ein Diskettenlaufwerk
+
-
- 32 Bit PCI Steckplätze (3 beim Modell AS400, 2
- bei den Modellen AS200 und 250)
-
+
+ 32 Bit PCI Steckplätze (3 beim Modell AS400, 2
+ bei den Modellen AS200 und 250)
+
-
- ISA Steckplätze (4 beim Modell AS400-series, 2
- bei den Modellen AS200 und 250, einige der ISA und PCI
- Steckplätze überlappen physikalisch)
-
+
+ ISA Steckplätze (4 beim Modell AS400-series, 2
+ bei den Modellen AS200 und 250, einige der ISA und PCI
+ Steckplätze überlappen physikalisch)
+
-
- eingebauter Ethernet-Anschluß auf Grundlage
- eines 21040 (Modelle 200 und 250)
-
+
+ eingebauter Ethernet-Anschluß auf Grundlage
+ eines 21040 (Modelle 200 und 250)
+
-
- eingebauter Symbios 53c810 Fast SCSI-2 Chip
-
+
+ eingebauter Symbios 53c810 Fast SCSI-2 Chip
+
-
- Intel 82378IB (Saturn) PCI-ISA Bridge
- Chip
-
+
+ Intel 82378IB (Saturn) PCI-ISA Bridge
+ Chip
+
-
- entweder eingebaute TGA oder PCI VGA Grafik
- (Modellabhängig)
-
+
+ entweder eingebaute TGA oder PCI VGA Grafik
+ (Modellabhängig)
+
-
- 16 Bit Audio (Modelle 200 und 250)
-
+
+ 16 Bit Audio (Modelle 200 und 250)
+ Die Systeme benutzen SIMMs mit Parität, es brauchen
- allerdings keine 36 Bit breiten SIMMs zu sein. 33 Bit breite
- SIMMs reichen aus, 36 Bit breite werden aber auch akzeptiert.
- EDO oder 32 Bit breite SIMMs funktionieren nicht. Die Systeme
- unterstützen Speichermodule mit 4, 8, 16, 32 und 64
- MByte.
+ allerdings keine 36 Bit breiten SIMMs zu sein. 33 Bit breite
+ SIMMs reichen aus, 36 Bit breite werden aber auch akzeptiert.
+ EDO oder 32 Bit breite SIMMs funktionieren nicht. Die Systeme
+ unterstützen Speichermodule mit 4, 8, 16, 32 und 64
+ MByte.
Die Audio-Hardware der AS200 und AS250 soll funktionieren,
- wenn man die folgende Zeile in die Konfigurationsdatei
- für den angepaßten Kernel einfügt:
+ wenn man die folgende Zeile in die Konfigurationsdatei
+ für den angepaßten Kernel einfügt:
device pcm0 at isa? port 0x530 irq 10 drq 0 flags 0x10011Die Modelle AlphaStation 200 und 250 verfügen
- über einen automatischen SCSI-Terminator. Sobald Sie
- Kabel an den externen SCSI-Anschluß anstecken, wird der
- interne Terminator deaktiviert. Das bedeutet natürlich,
- daß Sie keine nicht terminierten Kabel an die Maschine
- anschließen dürfen.
+ über einen automatischen SCSI-Terminator. Sobald Sie
+ Kabel an den externen SCSI-Anschluß anstecken, wird der
+ interne Terminator deaktiviert. Das bedeutet natürlich,
+ daß Sie keine nicht terminierten Kabel an die Maschine
+ anschließen dürfen.
Bei der AlphaStation 400 wird der Terminator über den
- SRM gesteuert. Falls Sie externe SCSI-Geräte verwenden,
- müssen Sie den folgenden Befehl eingeben:
+ SRM gesteuert. Falls Sie externe SCSI-Geräte verwenden,
+ müssen Sie den folgenden Befehl eingeben:
>>>SET CONTROL_SCSI_TERM EXTERNAL.Falls nur interne Geräte vorhanden sind:>>>SET CONTROL_SCSI_TERM INTERNALDie Konfigurationsdatei des Kernels einer
- AlphaStation-[24][05]00 muß die folgenden Zeilen
- enthalten:
+ AlphaStation-[24][05]00 muß die folgenden Zeilen
+ enthalten:
options DEC_2100_A50
cpu EV4AlphaStation 500 und 600 (Alcor und
- Maverick für EV5, Bret
- für EV56)
+ Maverick für EV5, Bret
+ für EV56)
- Die AS500 und 600 waren Hochleistungs-Workstations mit einer EV5 CPU,
- und PCI Steckplätzen. Inzwischen haben die EV6 Maschinen diesen Platz
- eingenommen. Die AS500 ist ein Desktop mit dunkelblauen
- Gehäuse (TopGun blau), die AS600 ein stabiler Tower.
- Die AS600 verfügt über ein LCD, mit dessen Hilfe Sie
- die ersten Phasen des SRM Starts verfolgen
- können.
+ Die AS500 und 600 waren Hochleistungs-Workstations mit
+ einer EV5 CPU, und PCI Steckplätzen. Inzwischen haben
+ die EV6 Maschinen diesen Platz eingenommen. Die AS500 ist ein
+ Desktop mit dunkelblauen Gehäuse (TopGun blau), die AS600
+ ein stabiler Tower. Die AS600 verfügt über ein LCD,
+ mit dessen Hilfe Sie die ersten Phasen des SRM Starts
+ verfolgen können.Eigenschaften:
-
- 21164 EV5 CPU mit 266, 300, 333, 366, 400, 433, 466,
- oder 500 MHz (AS500) bzw. 266, 300 oder 333 MHz
- (AS600)
-
+
+ 21164 EV5 CPU mit 266, 300, 333, 366, 400, 433, 466,
+ oder 500 MHz (AS500) bzw. 266, 300 oder 333 MHz
+ (AS600)
+
-
- 21171 oder 21172 (Alcor) core logic Chipsatz
-
+
+ 21171 oder 21172 (Alcor) core logic Chipsatz
+
-
- Cache:
+
+ Cache:
-
-
- 2 oder 4 Mb L3 / Bcache (AS600, 266 MHz)
-
+
+
+ 2 oder 4 Mb L3 / Bcache (AS600, 266 MHz)
+
-
- 4 Mb L3 / Bcache (AS600, 300 MHz)
-
+
+ 4 Mb L3 / Bcache (AS600, 300 MHz)
+
-
- 2 oder 8 Mb L3 / Bcache (8 Mb nur in der 500 MHz
- Version)
-
+
+ 2 oder 8 Mb L3 / Bcache (8 Mb nur in der 500 MHz
+ Version)
+
-
- 2 to 16 Mb L3 / Bcache (AS600; 3 Steckplätze
- für cache-SIMM)
-
-
-
+
+ 2 to 16 Mb L3 / Bcache (AS600; 3 Steckplätze
+ für cache-SIMM)
+
+
+
-
- Bandbreite des Speichers: 256 Bit
-
+
+ Bandbreite des Speichers: 256 Bit
+
-
- Speicher der AS500:
+
+ Speicher der AS500:
-
-
- gepufferte Standard Fast Page Mode DIMMs, 72 Bit
-
+
+
+ gepufferte Standard Fast Page Mode DIMMs, 72
+ Bit
+
-
- 8 DIMM Steckplätze
-
+
+ 8 DIMM Steckplätze
+
-
- werden in Vierergruppen installiert
-
+
+ werden in Vierergruppen installiert
+
-
- maximaler Speicherausbau 1 GB (512 Mb bei der 333
- MHz CPU)
-
+
+ maximaler Speicherausbau 1 GB (512 Mb bei der 333
+ MHz CPU)
+
-
- nutzt ECC
-
-
+
+ nutzt ECC
+
+
+
-
- Speicher der AS600:
+
+ Speicher der AS600:
-
-
- Standard 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
-
+
+
+ Standard 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
+
-
- 32 SIMM Steckplätze
-
+
+ 32 SIMM Steckplätze
+
-
- werden in Achtergruppen installiert
-
+
+ werden in Achtergruppen installiert
+
-
- maximaler Speicherausbau 1 GB
-
+
+ maximaler Speicherausbau 1 GB
+
-
- nutzt ECC
-
-
-
+
+ nutzt ECC
+
+
+
-
- Wide SCSI auf Basis des Qlogic 1020 (1 Bus/Chip bei
- der AS500, 2 Busse/Chip bei der AS600)
-
+
+ Wide SCSI auf Basis des Qlogic 1020 (1 Bus/Chip bei
+ der AS500, 2 Busse/Chip bei der AS600)
+
-
- Ethernet auf Basis des 21040, Anschlüsse
- für Thinwire und UTP
-
+
+ Ethernet auf Basis des 21040, Anschlüsse für
+ Thinwire und UTP
+
-
- Erweiterungen:
+
+ Erweiterungen:
-
-
- AS500
+
+
+ AS500
-
-
- 3 32-Bit PCI Steckplätze
-
+
+
+ 3 32-Bit PCI Steckplätze
+
-
- 1 64-Bit PCI Steckplätze
-
-
-
+
+ 1 64-Bit PCI Steckplätze
+
+
+
-
- AS600:
+
+ AS600:
-
-
- 2 32-Bit PCI Steckplätze
-
+
+
+ 2 32-Bit PCI Steckplätze
+
-
- 3 64-Bit PCI Steckplätze
-
+
+ 3 64-Bit PCI Steckplätze
+
-
- 1 PCI/EISA physisch geteilter
- Steckplatz
-
+
+ 1 PCI/EISA physisch geteilter
+ Steckplatz
+
-
- 3 EISA Steckplätze
-
+
+ 3 EISA Steckplätze
+
-
- 1 PCI und 1 EISA Steckplatz sind
- standardmäßig belegt
-
-
-
-
-
+
+ 1 PCI und 1 EISA Steckplatz sind
+ standardmäßig belegt
+
+
+
+
+
-
- 21050 PCI-to-PCI Bridge
-
+
+ 21050 PCI-to-PCI Bridge
+
-
- Intel 82375EB PCI-EISA Bridge (nur AS600)
-
+
+ Intel 82375EB PCI-EISA Bridge (nur AS600)
+
-
- 2 serielle Anschlüsse, 16550A
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse, 16550A
+
-
- 1 paralleler Anschluß
-
+
+ 1 paralleler Anschluß
+
-
- 16 Bit Audio, Windows Sound System, in einem
- speziellen Steckplatz (AS500) bzw. in einem EISA
- Steckplatz (AS600, dies ist eine ISA Karte)
-
+
+ 16 Bit Audio, Windows Sound System, in einem
+ speziellen Steckplatz (AS500) bzw. in einem EISA
+ Steckplatz (AS600, dies ist eine ISA Karte)
+
-
- PS/2 Tastatur und Maus
-
-
+
+ PS/2 Tastatur und Maus
+
+
Die ersten Maschinen waren mit Fast SCSI Kontrollern
- ausgerüstet, spätere Maschinen unterstützen
- Ultra SCSI. Bei der AS500 wird der eine zur Verfügung
- stehende SCSI-Bus sowohl für die internen als auch
- für die externen Geräte benutzt. Bei einem Fast
- SCSI Bus darf der externe Teil des Busses maximal 1.8 Meter
- lang sein. Man kann den AS500 Qlogic ISP1020A Chip auch im
- Ultra Modus betreiben, wenn man eine SRM Variable setzt.
- Allerdings hält sich &os; an die Empfehlung aus den
- Errata zum Qlogic Chip und beschränkt die
- Busgeschwindigkeit auf Fast.
+ ausgerüstet, spätere Maschinen unterstützen
+ Ultra SCSI. Bei der AS500 wird der eine zur Verfügung
+ stehende SCSI-Bus sowohl für die internen als auch
+ für die externen Geräte benutzt. Bei einem Fast
+ SCSI Bus darf der externe Teil des Busses maximal 1.8 Meter
+ lang sein. Man kann den AS500 Qlogic ISP1020A Chip auch im
+ Ultra Modus betreiben, wenn man eine SRM Variable setzt.
+ Allerdings hält sich &os; an die Empfehlung aus den
+ Errata zum Qlogic Chip und beschränkt die
+ Busgeschwindigkeit auf Fast.
Hüten Sie sich bei der A500 vor uralten Versionen des
- SRM. Wenn Ihnen solche unmögliche SCSI-Geschwindigkeiten
- gemeldet werden, ist es Zeit für ein Update:
+ SRM. Wenn Ihnen solche unmögliche SCSI-Geschwindigkeiten
+ gemeldet werden, ist es Zeit für ein Update:
cd0 at isp0 bus 0 target 4 lun 0
cd0: <DEC RRD45 DEC 0436> Removable CD-ROM SCSI-2 device
cd0: 250.000MB/s transfers (250.000 MHz, offset 12)Bei der AS600 versorgt einer der Qlogic SCSI Chips die
- internen Geräte, der andere ist für die externen
- SCSI Geräte zuständig.
+ internen Geräte, der andere ist für die externen
+ SCSI Geräte zuständig.
- Die DIMMs werden bei der AS500 in Vierergruppen installiert,
- allerdings sind die Bänke ineinander verzahnt
- (physically interleaved layout). Eine Gruppe
- von 4 DIMMs besteht also nicht aus vier
- nebeneinanderliegenden DIMMs. Denken Sie daran, daß
- Sie SDRAM DIMMs nicht verwenden
+ Die DIMMs werden bei der AS500 in Vierergruppen
+ installiert, allerdings sind die Bänke ineinander
+ verzahnt (physically interleaved layout). Eine
+ Gruppe von 4 DIMMs besteht also nicht aus
+ vier nebeneinanderliegenden DIMMs. Denken Sie daran,
+ daß Sie SDRAM DIMMs nicht verwenden
können.Bei der AS600 sind die SIMMs auf zwei speziellen
- Speicherkarten untergebracht. Die SIMM müssen in
- Achtergruppen installiert werden und beide Speicherkarten
- müssen identisch bestückt werden.
+ Speicherkarten untergebracht. Die SIMM müssen in
+ Achtergruppen installiert werden und beide Speicherkarten
+ müssen identisch bestückt werden.Bitte beachten Sie, daß die AS500 und AS600 EISA
- Maschinen sind. Sie müssen also das EISA Configuration
- Utility (ECU) von Diskette starten, wenn Sie eine EISA-Karte
- in das System eingebaut haben oder wenn Sie die Konfiguration
- der eingebauten I/O ändern wollen. Die AS500 hat zwar
- keinen EISA Steckplatz, trotzdem wird das ECU verwendet, um
- die eingebaute Audio-Hardware und ähnliches zu
- konfigurieren.
+ Maschinen sind. Sie müssen also das EISA Configuration
+ Utility (ECU) von Diskette starten, wenn Sie eine EISA-Karte
+ in das System eingebaut haben oder wenn Sie die Konfiguration
+ der eingebauten I/O ändern wollen. Die AS500 hat zwar
+ keinen EISA Steckplatz, trotzdem wird das ECU verwendet, um
+ die eingebaute Audio-Hardware und ähnliches zu
+ konfigurieren.
Sie können die eingebaute Audio-Hardware der AS500
- nutzen, wenn Sie die folgende Zeile in die Konfigurationsdatei
- für Ihren angepaßten Kernel schreiben:
+ nutzen, wenn Sie die folgende Zeile in die Konfigurationsdatei
+ für Ihren angepaßten Kernel schreiben:
device pcm0 at isa? port? irq 10 drq 0 flags 0x10011Benutzen Sie danach das ECU, um die Audio-Hardware auf IRQ
- 10, Port 0x530 und DRQ 0 einzustellen. Bitte beachten Sie,
- daß die Angabe flags 0x10011 zwingend erforderlich
- ist.
+ 10, Port 0x530 und DRQ 0 einzustellen. Bitte beachten Sie,
+ daß die Angabe flags 0x10011 zwingend erforderlich
+ ist.
Die PCI Steckplätze der AS600 zeigen eine
- Besonderheit. Die AS600 (um genau zu sein, die PCI
- Erweiterungskarte mit den SCSI Kontrollern) erlaubt die
- Einblendung von I/O Ports nicht, alle Geräte hinter
- dieser Karte müssen memory mapping verwenden. Wenn Sie
- Probleme haben, die Qlogic SCSI Adapter zum laufen zu
- bringen, müssen Sie die folgende Zeile in die Datei
- /boot/loader.rc einfügen:
+ Besonderheit. Die AS600 (um genau zu sein, die PCI
+ Erweiterungskarte mit den SCSI Kontrollern) erlaubt die
+ Einblendung von I/O Ports nicht, alle Geräte hinter
+ dieser Karte müssen memory mapping verwenden. Wenn Sie
+ Probleme haben, die Qlogic SCSI Adapter zum laufen zu bringen,
+ müssen Sie die folgende Zeile in die Datei
+ /boot/loader.rc einfügen:
set isp_mem_map=0xffEventuell müssen Sie diese Zeile schon im Boot Loader
- eingeben, bevor Sie den Kernel für die Installation
- laden.
+ eingeben, bevor Sie den Kernel für die Installation
+ laden.
Die Konfigurationsdatei für einen angepaßten
- Kernel für die AlphaStation-[56]00 muß die
- folgenden Zeilen enthalten:
+ Kernel für die AlphaStation-[56]00 muß die
+ folgenden Zeilen enthalten:
options DEC_KN20AA
cpu EV5AlphaServer 1000 (Mikasa), 1000A
- (Noritake) und 800
- (Corelle)
+ (Noritake) und 800
+ (Corelle)
Die Systeme der Modellreihen AlphaServer 1000 und 800 sind
- als Server für Abteilungen konzipiert. Es gibt sie mit
- einer Reihe verschiedener Gehäuse und CPUs. Ganz
- allgemein gibt es Maschinen mit der 21064 (EV4) CPU und Maschinen mit der
- 21164 (EV5) CPU. Die CPU sitzt auf einer eigenen Karte, und
- der mögliche CPU-Typ (EV4 und EV5) hängt vom
- verwendetem Mainboard ab.
+ als Server für Abteilungen konzipiert. Es gibt sie mit
+ einer Reihe verschiedener Gehäuse und CPUs. Ganz
+ allgemein gibt es Maschinen mit der 21064 (EV4) CPU und
+ Maschinen mit der 21164 (EV5) CPU. Die CPU sitzt auf einer
+ eigenen Karte, und der mögliche CPU-Typ (EV4 und EV5)
+ hängt vom verwendetem Mainboard ab.
Beim AlphaServer 800 wurde ein deutlich kleineres
- Mini-Tower Gehäuse verwendet, ihm fehlt auch das
- StorageWorks SCSI hot-plug System. Der Hauptunterschied
- zwischen der AS1000 und der AS1000A liegt darin, daß die
- AS1000A 7 PCI Steckplätze hat, während bei der
- AS1000 nur 3 PCI Steckplätze zur Verfügung stehen,
- und der Rest EISA Steckplätze sind.
+ Mini-Tower Gehäuse verwendet, ihm fehlt auch das
+ StorageWorks SCSI hot-plug System. Der Hauptunterschied
+ zwischen der AS1000 und der AS1000A liegt darin, daß die
+ AS1000A 7 PCI Steckplätze hat, während bei der
+ AS1000 nur 3 PCI Steckplätze zur Verfügung stehen,
+ und der Rest EISA Steckplätze sind.
Die AS800 mit einer EV5/400 MHz CPU wurde später
- unter der Bezeichnung DIGITAL Server 3300[R]
- verkauft, aus der AS800 mit einer EV5/500 MHz CPU wurde der
- DIGITAL Server 3305[R].
+ unter der Bezeichnung DIGITAL Server 3300[R]
+ verkauft, aus der AS800 mit einer EV5/500 MHz CPU wurde der
+ DIGITAL Server 3305[R].
Eigenschaften:
-
- 21064 EV4[5] CPU mit 200, 233 oder 266 MHz 21164
- EV5[6] CPU mit 300, 333 oder 400 MHz (nur AS800: 500
- MHz)
-
+
+ 21064 EV4[5] CPU mit 200, 233 oder 266 MHz 21164
+ EV5[6] CPU mit 300, 333 oder 400 MHz (nur AS800: 500
+ MHz)
+
-
- Speicher:
+
+ Speicher:
-
-
- Bandbreite: 128 Bit, ECC
-
+
+
+ Bandbreite: 128 Bit, ECC
+
-
- AS1000[A]:
+
+ AS1000[A]:
-
-
- 72polige, 36 Bit breite Fast Page Mode SIMMs,
- 70ns oder schneller
-
+
+
+ 72polige, 36 Bit breite Fast Page Mode SIMMs,
+ 70ns oder schneller
+
-
- 16 (EV5 Systeme) oder 20 (EV4 Systeme) SIMM
- Steckplätze
-
+
+ 16 (EV5 Systeme) oder 20 (EV4 Systeme) SIMM
+ Steckplätze
+
-
- Maximaler Speicherausbau 1 GB
-
+
+ Maximaler Speicherausbau 1 GB
+
-
- nutzt ECC
-
-
-
+
+ nutzt ECC
+
+
+
-
- AS800: Benutzt EDO DIMMs, 60 ns, 3.3 Volt
-
-
-
+
+ AS800: Benutzt EDO DIMMs, 60 ns, 3.3 Volt
+
+
+
-
- VGA eingebaut (nur bei einigen Mainboards)
-
+
+ VGA eingebaut (nur bei einigen Mainboards)
+
-
- 3 PCI, 2 EISA, 1 64-Bit PCI/EISA kombiniert
- (AS800)
-
+
+ 3 PCI, 2 EISA, 1 64-Bit PCI/EISA kombiniert
+ (AS800)
+
-
- 7 PCI, 2 EISA (AS1000A)
-
+
+ 7 PCI, 2 EISA (AS1000A)
+
-
- 2 PCI, 1 EISA/PCI, 7 EISA (AS1000)
-
+
+ 2 PCI, 1 EISA/PCI, 7 EISA (AS1000)
+
-
- SCSI eingebaut, basiert auf einem Symbios 810 [AS1000]
- oder Qlogic 1020 [AS1000A]
-
+
+ SCSI eingebaut, basiert auf einem Symbios 810 [AS1000]
+ oder Qlogic 1020 [AS1000A]
+ Die AS1000 Systeme gibt in vielen verschiedenen
- Gehäusevarianten. Frei stehend, Rack-Einbau, mit oder ohne
- StorageWorks SCSI System, usw. Die Elektronik ist bei allen
- gleich.
+ Gehäusevarianten. Frei stehend, Rack-Einbau, mit oder
+ ohne StorageWorks SCSI System, usw. Die
+ Elektronik ist bei allen gleich.
- AS1000 Maschinen: Alle Maschinen mit der EV4 verwenden normale
- PS/2 SIMMs (36 Bit, 72 Pin) in Fünfergruppen. Das
- fünfte wird für ECC benutzt. Alle Maschinen mit der EV5
- verwenden normale PS/2 SIMM (36 Bit, 72 Pin) in Vierergruppen.
- Der ECC nutzt die 4 überzähligen Bits der SIMMs (4
- Bit von 36 Bit). Die EV5 Mainboards haben 16 Steckplätze
- für SIMMs, die EV4 Mainboards haben 20 Steckplätze
- für SIMMs.
+ AS1000 Maschinen: Alle Maschinen mit der EV4 verwenden
+ normale PS/2 SIMMs (36 Bit, 72 Pin) in Fünfergruppen.
+ Das fünfte wird für ECC benutzt. Alle Maschinen mit
+ der EV5 verwenden normale PS/2 SIMM (36 Bit, 72 Pin) in
+ Vierergruppen. Der ECC nutzt die 4 überzähligen
+ Bits der SIMMs (4 Bit von 36 Bit). Die EV5 Mainboards haben
+ 16 Steckplätze für SIMMs, die EV4 Mainboards haben
+ 20 Steckplätze für SIMMs.Die AS800 Systeme verwenden DIMMs in Vierergruppen, dabei
- muß in den mit Bank 0 gekennzeichneten
- Steckplätzen begonnen werden. Eine Speicherbank besteht
- aus vier nebeneinanderliegenden Steckplätzen. Wenn
- verschieden große DIMMs installiert werden, müssen
- die größeren in Bank 0 installiert werden. Der
- maximale Speicherausbau beträgt 2 GByte. Beachten Sie,
- daß EDO DIMMs verwendet werden müssen.
+ muß in den mit Bank 0 gekennzeichneten
+ Steckplätzen begonnen werden. Eine Speicherbank besteht
+ aus vier nebeneinanderliegenden Steckplätzen. Wenn
+ verschieden große DIMMs installiert werden, müssen
+ die größeren in Bank 0 installiert werden. Der
+ maximale Speicherausbau beträgt 2 GByte. Beachten Sie,
+ daß EDO DIMMs verwendet werden müssen.
Die AS1000/800 verhält sich etwas störrisch,
- wenn man an Ihr eine serielle Konsole verwenden will. Sie
- müssen auf jeden Fall folgendes im SRM eingeben:
+ wenn man an Ihr eine serielle Konsole verwenden will. Sie
+ müssen auf jeden Fall folgendes im SRM eingeben:
>>> SET CONSOLE SERIAL
- um die serielle Konsole verwenden zu können. Wie bei den
- meisten anderen Alphas reicht es nicht aus, wenn man nur die
- Tastatur abzieht. Um wieder auf die graphische Konsole
- umzuschalten, müssen Sie an den Befehl
+ um die serielle Konsole verwenden zu können. Wie bei
+ den meisten anderen Alphas reicht es nicht aus, wenn man nur
+ die Tastatur abzieht. Um wieder auf die graphische Konsole
+ umzuschalten, müssen Sie an den Befehl>>> SET CONSOLE GRAPHICSan der seriellen Konsole eingeben.Wenn Sie eine AS800 besitzen, sollten Sie auf jeden Fall
- prüfen, ob Ihr Ultra-Wide SCSI Bus auch wirklich den Ultra
- Modus nutzt. Dazu benötigen Sie das Programm
- EEROMCFG.EXE, das Sie auf der
- Konsole Firmware Upgrade CDROM finden.
+ prüfen, ob Ihr Ultra-Wide SCSI Bus auch wirklich den
+ Ultra Modus nutzt. Dazu benötigen Sie das Programm
+ EEROMCFG.EXE, das Sie auf der
+ Konsole Firmware Upgrade CDROM finden.
Die Konfigurationsdatei für den Kernel eines
- AlphaServer1000/1000A/800 muß die folgenden Zeilen
- enthalten:
+ AlphaServer1000/1000A/800 muß die folgenden Zeilen
+ enthalten:
options DEC_1000A
cpu EV4 # je nach installierter CPU
cpu EV5 # je nach installierter CPUDS10/VS10/XP900 (Webbrick) / XP1000
- (Monet) / DS10L (Slate)
+ (Monet) / DS10L (Slate)
Die Modelle Webbrick und Monet sind leistungsstarke
- Workstations und Server, auf der Basis der EV6 und des Tsunami
- Chipsatzes. Der Tsunami Chipsatz wird auch in den
- leistungsstärksten Systemen genutzt und bietet daher mehr
- als genug Leistung. Eigentlich handelt es sich bei der DS10,
- VS10 und XP900 trotz der unterschiedlichen Namen nur um ein
- System. Die Unterschiede liegen in der Software und den
- angebotenen Erweiterungen. Die DS10L basiert auf der DS10,
- das Gehäuse ist jedoch für den Einbau in ein Rack
- vorgesehen und nur 1HE hoch. Diese Maschine ist für ISPs
- und HPTC Cluster (wie zum Beispiel Beowulf) gedacht.
+ Workstations und Server, auf der Basis der EV6 und des Tsunami
+ Chipsatzes. Der Tsunami Chipsatz wird auch in den
+ leistungsstärksten Systemen genutzt und bietet daher mehr
+ als genug Leistung. Eigentlich handelt es sich bei der DS10,
+ VS10 und XP900 trotz der unterschiedlichen Namen nur um ein
+ System. Die Unterschiede liegen in der Software und den
+ angebotenen Erweiterungen. Die DS10L basiert auf der DS10,
+ das Gehäuse ist jedoch für den Einbau in ein Rack
+ vorgesehen und nur 1HE hoch. Diese Maschine ist für ISPs
+ und HPTC Cluster (wie zum Beispiel Beowulf) gedacht.
- Webbrick / Slate
+ Webbrick / Slate
-
-
- 21264 EV6 CPU, 466 MHz
-
+
+
+ 21264 EV6 CPU, 466 MHz
+
-
- L2 / Bcache: 2MB, ECC
-
+
+ L2 / Bcache: 2MB, ECC
+
-
- Speicherzugriff: 128 Bit via crossbar, Transferrate
- 1.3GB/sec
-
+
+ Speicherzugriff: 128 Bit via crossbar, Transferrate
+ 1.3GB/sec
+
-
- Speicher:
+
+ Speicher:
-
-
- Standard SDRAM DIMM, gepuffert, ECC, 200 Pin, 83
- MHz
-
+
+
+ Standard SDRAM DIMM, gepuffert, ECC, 200 Pin, 83
+ MHz
+
-
- 4 DIMM Steckplätze in der DS10; maximaler
- Speicherausbau 2GByte
-
+
+ 4 DIMM Steckplätze in der DS10; maximaler
+ Speicherausbau 2GByte
+
-
- 2 DIMM Steckplätze in der DS10L; maximaler
- Speicherausbau 1 GByte
-
+
+ 2 DIMM Steckplätze in der DS10L; maximaler
+ Speicherausbau 1 GByte
+
-
- DIMMs müssen paarweise installiert
- werden
-
-
-
+
+ DIMMs müssen paarweise installiert
+ werden
+
+
+
-
- 21271 Core Logic Chipsatz
- (Tsunami)
-
+
+ 21271 Core Logic Chipsatz
+ (Tsunami)
+
-
- 2 eingebaute 21143 Fast Ethernet Kontroller
-
+
+ 2 eingebaute 21143 Fast Ethernet Kontroller
+
-
- AcerLabs M5237 (Aladdin-V) USB Kontroller
- (deaktiviert)
-
+
+ AcerLabs M5237 (Aladdin-V) USB Kontroller
+ (deaktiviert)
+
-
- AcerLabs M1533 PCI-ISA bridge
-
+
+ AcerLabs M1533 PCI-ISA bridge
+
-
- AcerLabs Aladdin ATA-33 Kontroller
-
+
+ AcerLabs Aladdin ATA-33 Kontroller
+
-
- zwei eingebaute EIDE-Kanäle
-
+
+ zwei eingebaute EIDE-Kanäle
+
-
- Erweiterungen: 3 64-Bit PCI Steckplätze und 1
- 32-Bit PCI Steckplatz; die DS10L hat einen 64-Bit PCI
- Steckplatz
-
+
+ Erweiterungen: 3 64-Bit PCI Steckplätze und 1
+ 32-Bit PCI Steckplatz; die DS10L hat einen 64-Bit PCI
+ Steckplatz
+
-
- 2 serielle Anschlüsse, 16550A
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse, 16550A
+
-
- 1 paralleler Anschluß
-
+
+ 1 paralleler Anschluß
+
-
- 2 USB Anschlüsse
-
+
+ 2 USB Anschlüsse
+
-
- PS/2 Tastatur und Maus
-
-
+
+ PS/2 Tastatur und Maus
+
+
- Die Systeme verfügen über eine
- intelligente Spannungsversorgung. Mit
- anderen Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten,
- stehen Teile des Systems immer noch unter Strom (wie bei
- einem PC mit ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an der
- Hardware durchführen wollen, müssen Sie also den
- Netzstecker ziehen.
+ Die Systeme verfügen über eine
+ intelligente Spannungsversorgung. Mit
+ anderen Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten,
+ stehen Teile des Systems immer noch unter Strom (wie bei
+ einem PC mit ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an der
+ Hardware durchführen wollen, müssen Sie also den
+ Netzstecker ziehen.
- Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt.
- Wenn sie aktiviert ist, gelangen Sie durch die Eingabe von
- EscapeEscape RMC auf dem
- seriellen Anschluß 1 zur Eingabeaufforderung der RMC.
- Mit der RMC können Sie das System ausschalten,
- einschalten, neu starten, die Temperatur überwachen,
- die Grenzwerte für die Temperatur einstellen und vieles
- mehr. Die RMC hat eine eigene Onlinehilfe.
+ Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt. Wenn sie
+ aktiviert ist, gelangen Sie durch die Eingabe von
+ EscapeEscape RMC auf dem
+ seriellen Anschluß 1 zur Eingabeaufforderung der RMC.
+ Mit der RMC können Sie das System ausschalten,
+ einschalten, neu starten, die Temperatur überwachen,
+ die Grenzwerte für die Temperatur einstellen und vieles
+ mehr. Die RMC hat eine eigene Onlinehilfe.
- Die Webbrick befindet sich in einem Desktop-ähnlichem
- Gehäuse, das dem der älteren 21164
- Maverick Workstations gleicht, aber deutlich
- besseren Zugang zu den Komponenten gewährt. Wenn Sie
- eine Server-Farm aufbauen wollen, können Sie die
- Webbrick auch in ein Rack einbauen, sie belegt 3
- Höheneinheiten. Die Slate ist nur eine
- Höheneinheit hoch, hat aber auch nur einen PCI
- Steckplatz.
+ Die Webbrick befindet sich in einem
+ Desktop-ähnlichem Gehäuse, das dem der
+ älteren 21164 Maverick Workstations
+ gleicht, aber deutlich besseren Zugang zu den Komponenten
+ gewährt. Wenn Sie eine Server-Farm aufbauen wollen,
+ können Sie die Webbrick auch in ein Rack einbauen, sie
+ belegt 3 Höheneinheiten. Die Slate ist nur eine
+ Höheneinheit hoch, hat aber auch nur einen PCI
+ Steckplatz.
- Die DS10 besitzt 4 Steckplätze für DIMMs.
- DIMMs müssen paarweise installiert werden; dabei
- müssen Sie darauf achten, daß die Paare verzahnt
- sind und daher die beiden DIMMs eines Paares nicht
- nebeneinander liegen. Sie können 32, 64, 128, 256 und
- 512 MByte große DIMMs
- verwenden.
+ Die DS10 besitzt 4 Steckplätze für DIMMs.
+ DIMMs müssen paarweise installiert werden; dabei
+ müssen Sie darauf achten, daß die Paare verzahnt
+ sind und daher die beiden DIMMs eines Paares nicht
+ nebeneinander liegen. Sie können 32, 64, 128, 256 und
+ 512 MByte große DIMMs verwenden.
- Wenn in einer DS10 zwei Paare aus gleich großen
- DIMMs installieren, greift das System abwechselnd auf die
- beiden Speicherbänke zu, um die Leistung zu steigern
- (memory interleaving). Diese Option steht bei der DS10L
- nicht zur Verfügung, da Sie nur zwei Steckplätze
- für DIMMs hat.
+ Wenn in einer DS10 zwei Paare aus gleich großen
+ DIMMs installieren, greift das System abwechselnd auf die
+ beiden Speicherbänke zu, um die Leistung zu steigern
+ (memory interleaving). Diese Option steht bei der DS10L
+ nicht zur Verfügung, da Sie nur zwei Steckplätze
+ für DIMMs hat.
- Seit der Version 5.9 der SRM Firmware können Sie
- auch von Hostadaptern aus der Adaptec 2940-Familie booten
- und sind nicht mehr auf die normalerweise verwendeten Qlogic
- und Symbios/NCR Hostadapter eingeschränkt.
+ Seit der Version 5.9 der SRM Firmware können Sie
+ auch von Hostadaptern aus der Adaptec 2940-Familie booten
+ und sind nicht mehr auf die normalerweise verwendeten Qlogic
+ und Symbios/NCR Hostadapter eingeschränkt.
- Im Basismodell ist eine FUJITSU 9.5GB ATA Festplatte
- eingebaut, von der das System auch bootet. Auf der Webbrick
- können Sie &os; mit EIDE Festplatten einsetzen. Auf
- dem Mainboard der DS10 stehen zwei IDE Anschlüsse zur
- Verfügung. Die für den Betrieb mit Tru64 Unix
- oder VMS vorgesehenen Systeme wurden
- standardmäßig mit Ultra-SCSI Festplatten an
- Qlogic Hostadaptern ausgerüstet.
+ Im Basismodell ist eine FUJITSU 9.5GB ATA Festplatte
+ eingebaut, von der das System auch bootet. Auf der Webbrick
+ können Sie &os; mit EIDE Festplatten einsetzen. Auf
+ dem Mainboard der DS10 stehen zwei IDE Anschlüsse zur
+ Verfügung. Die für den Betrieb mit Tru64 Unix
+ oder VMS vorgesehenen Systeme wurden
+ standardmäßig mit Ultra-SCSI Festplatten an
+ Qlogic Hostadaptern ausgerüstet.
- Die PCI-Steckplätze unterstützen 32 Bit und 64
- Bit Karten, sowohl die 3.3V als auch die 5V
- Variante.
+ Die PCI-Steckplätze unterstützen 32 Bit und 64
+ Bit Karten, sowohl die 3.3V als auch die 5V
+ Variante.
- Die USB Anschlüsse werden nicht unterstützt
- und von allen aktuellen Versionen der SRM Konsole
- deaktiviert.
+ Die USB Anschlüsse werden nicht unterstützt
+ und von allen aktuellen Versionen der SRM Konsole
+ deaktiviert.
- Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß
- die folgenden Zeilen enthalten:
+ Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß
+ die folgenden Zeilen enthalten:
- options DEC_ST6600
+ options DEC_ST6600
cpu EV5
-
- Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
- notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
- cpu EV5 ist nur notwendig, damit
- &man.config.8; nicht meckert.
-
+
+ Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
+ notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
+ cpu EV5 ist nur notwendig, damit
+ &man.config.8; nicht meckert.
+
- Monet
+ Monet
-
-
- 21264 EV6, 500 MHz; 21264 EV67, 500 oder 667 MHz
- (XP1000G, Code-Name Brisbane); die CPU steckt auf einer
- eigenen Karte, die vor Ort ausgewechselt werden
- kann
-
+
+
+ 21264 EV6, 500 MHz; 21264 EV67, 500 oder 667 MHz
+ (XP1000G, Code-Name Brisbane); die CPU steckt auf einer
+ eigenen Karte, die vor Ort ausgewechselt werden
+ kann
+
-
- L2 / Bcache: 4MB, ECC
-
+
+ L2 / Bcache: 4MB, ECC
+
-
- Speicherzugriff: 256 Bit
-
+
+ Speicherzugriff: 256 Bit
+
-
- Speicher: 128 oder 256 MByte 100 MHz (PC100) 168 Pin
- JEDEC standard, registered ECC SDRAM DIMMs
-
+
+ Speicher: 128 oder 256 MByte 100 MHz (PC100) 168 Pin
+ JEDEC standard, registered ECC SDRAM DIMMs
+
-
- 21271 Core Logic Chipsatz
- (Tsunami)
-
+
+ 21271 Core Logic Chipsatz
+ (Tsunami)
+
-
- eingebauter Ethernet-Kontroller auf Basis des 21143
-
-
+
+ eingebauter Ethernet-Kontroller auf Basis des 21143
+
+
-
- Cypress 82C693 USB Controller
-
+
+ Cypress 82C693 USB Controller
+
-
- Cypress 82C693 PCI-ISA Bridge
-
+
+ Cypress 82C693 PCI-ISA Bridge
+
-
- Cypress 82C693 Controller
-
+
+ Cypress 82C693 Controller
+
-
- Erweiterungsmöglichkeiten: 2 getrennte PCI
- Busse, die von schnell I/O Kanälen
- (hoses) angesteuert werden:
+
+ Erweiterungsmöglichkeiten: 2 getrennte PCI
+ Busse, die von schnell I/O Kanälen
+ (hoses) angesteuert werden:
-
-
- hose 0: (die oberen 3 Steckplätze) 2 64-Bit
- PCI Steckplätze 1 32-Bit PCI Steckplätze
-
-
+
+
+ hose 0: (die oberen 3 Steckplätze) 2 64-Bit
+ PCI Steckplätze 1 32-Bit PCI Steckplätze
+
+
-
- hose 1: (die unteren 2 Steckplätze) 2
- 32-Bit PCI Steckplätze (hinter einer 21154
- PCI-PCI Bridge)
-
+
+ hose 1: (die unteren 2 Steckplätze) 2
+ 32-Bit PCI Steckplätze (hinter einer 21154
+ PCI-PCI Bridge)
+
-
- 2 der 64-Bit PCI Steckplätze sind für
- Karten mit voller Baulänge gedacht
-
+
+ 2 der 64-Bit PCI Steckplätze sind für
+ Karten mit voller Baulänge gedacht
+
-
- alle 32-Bit PCI Steckplätze sind nur
- für kurze Karten geeignet
-
+
+ alle 32-Bit PCI Steckplätze sind nur
+ für kurze Karten geeignet
+
-
- einer der 32-Bit PCI Steckplätze
- überlappt mit einem der ISA
- Steckplätze
-
+
+ einer der 32-Bit PCI Steckplätze
+ überlappt mit einem der ISA
+ Steckplätze
+
-
- alle PCI Steckplätze werden mit 33 MHz
- angesteuert
-
-
-
+
+ alle PCI Steckplätze werden mit 33 MHz
+ angesteuert
+
+
+
-
- 1 Ultra-Wide SCSI Anschluß an einem Qlogic
- 1040
-
+
+ 1 Ultra-Wide SCSI Anschluß an einem Qlogic
+ 1040
+
-
- 2 serielle Anschlüsse, 16550A
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse, 16550A
+
-
- 1 paralleler Anschluß
-
+
+ 1 paralleler Anschluß
+
-
- PS/2 Tastatur und Maus
-
+
+ PS/2 Tastatur und Maus
+
-
- eingebautes 16-Bit ESS ES1888 Audiosystem
-
+
+ eingebautes 16-Bit ESS ES1888 Audiosystem
+
-
- 2 USB Anschlüsse
-
+
+ 2 USB Anschlüsse
+
-
- Grafik: ELSA Gloria Synergy oder DEC/Compaq
- PowerStorm 3D Beschleuniger Karten (wahlweise)
-
-
+
+ Grafik: ELSA Gloria Synergy oder DEC/Compaq
+ PowerStorm 3D Beschleuniger Karten (wahlweise)
+
+
- Das Gehäuse der Monet ist ähnlich einem
- Mini-Tower, fast so wie bei der Miata.
+ Das Gehäuse der Monet ist ähnlich einem
+ Mini-Tower, fast so wie bei der Miata.
- Der eingebaute Qlogic UW-SCSI Kontroller erlaubt bis zu 4
- interne Geräte. Ein externer Anschluß ist nicht
- vorhanden.
+ Der eingebaute Qlogic UW-SCSI Kontroller erlaubt bis zu
+ 4 interne Geräte. Ein externer Anschluß ist
+ nicht vorhanden.
- Wenn Sie eine 500 MHz CPU verwenden, können Sie
- auch 83 MHz DIMMs verwenden, obwohl laut Compaq für
- alle CPUs PC100 DIMMs verlangt. DIMMs müssen in
- Vierergruppen installiert werden, dabei muß mit den
- mit 0 markierten Steckplätzen begonnen
- werden. Der maximale Speicherausbau beträgt 4 GByte.
- Die DIMMs müssen physically interleaved
- installiert werden, beachten Sie die Markierungen neben den
- Steckplätzen. Die Breite des Speichers bei der Monet
- ist doppelt so groß wie bei der Webbrick. Die DIMMs
- sind auf derselben Karte wie die CPU untergebracht. Bitte
- beachten Sie, daß ECC RAM verwendet wird, Sie
- benötigen also 72 Bit DIMMs (und nicht die normalen 64
- Bit PC DIMMs).
+ Wenn Sie eine 500 MHz CPU verwenden, können Sie
+ auch 83 MHz DIMMs verwenden, obwohl laut Compaq für
+ alle CPUs PC100 DIMMs verlangt. DIMMs müssen in
+ Vierergruppen installiert werden, dabei muß mit den
+ mit 0 markierten Steckplätzen begonnen
+ werden. Der maximale Speicherausbau beträgt 4 GByte.
+ Die DIMMs müssen physically interleaved
+ installiert werden, beachten Sie die Markierungen neben den
+ Steckplätzen. Die Breite des Speichers bei der Monet
+ ist doppelt so groß wie bei der Webbrick. Die DIMMs
+ sind auf derselben Karte wie die CPU untergebracht. Bitte
+ beachten Sie, daß ECC RAM verwendet wird, Sie
+ benötigen also 72 Bit DIMMs (und nicht die normalen 64
+ Bit PC DIMMs).
- Die EIDE Geräte können sowohl vom SRM als
- Bootdevice als auch von &os; genutzt werden. Obwohl der
- eingesetzt Cypress Chip 2 EIDE Kanäle bereitstellt,
- wird in der Monet nur einer davon unterstützt.
+ Die EIDE Geräte können sowohl vom SRM als
+ Bootdevice als auch von &os; genutzt werden. Obwohl der
+ eingesetzt Cypress Chip 2 EIDE Kanäle bereitstellt,
+ wird in der Monet nur einer davon unterstützt.
- Die USB Anschlüsse werden von &os;
- unterstützt. Sollten Sie Probleme mit der Nutzung der
- USB Anschlüsse haben, sollten Sie nachsehen, ob die SRM
- Variable usb_enable auf
- on steht. Sie können die
- Einstellung mit dem folgenden Befehl ändern:
+ Die USB Anschlüsse werden von &os;
+ unterstützt. Sollten Sie Probleme mit der Nutzung der
+ USB Anschlüsse haben, sollten Sie nachsehen, ob die SRM
+ Variable usb_enable auf
+ on steht. Sie können die
+ Einstellung mit dem folgenden Befehl ändern:
- >>>SET USB_ENABLE ON
+ >>>SET USB_ENABLE ON
-
- Versuchen Sie nicht, einen SCSI-Kontroller mit
- Symbios-Chipsatz in einem der PCI-Steckplätze an Hose
- 1 zu benutzen. Ein noch nicht genau lokalisiertes
- Problem von &os; sorgt in dieser Konstellation für
- Probleme.
-
+
+ Versuchen Sie nicht, einen SCSI-Kontroller mit
+ Symbios-Chipsatz in einem der PCI-Steckplätze an Hose
+ 1 zu benutzen. Ein noch nicht genau lokalisiertes Problem
+ von &os; sorgt in dieser Konstellation für
+ Probleme.
+
-
- Einige VGA Karten funktionieren hinter der PCI-PCI
- Bridge (in den Steckplätzen 4 und 5) nicht. Hier
- können Sie nur Karten verwenden, die das
- VGA-legacy addressing richtig implementiert
- haben. Benutzen Sie im Notfall einfach einen der
- PCI-Steckplätze vor der
- Bridge.
-
+
+ Einige VGA Karten funktionieren hinter der PCI-PCI
+ Bridge (in den Steckplätzen 4 und 5) nicht. Hier
+ können Sie nur Karten verwenden, die das
+ VGA-legacy addressing richtig implementiert
+ haben. Benutzen Sie im Notfall einfach einen der
+ PCI-Steckplätze vor der
+ Bridge.
+
- Die Audio-Hardware wird zur Zeit nicht von &os;
- unterstützt.
+ Die Audio-Hardware wird zur Zeit nicht von &os;
+ unterstützt.
- Die folgenden Zeilen müssen in der
- Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel
- enthalten sein:
+ Die folgenden Zeilen müssen in der
+ Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel
+ enthalten sein:
- options DEC_ST6600
+ options DEC_ST6600
cpu EV5
-
- Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
- notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
- cpu EV5 ist nur notwendig, damit
- &man.config.8; nicht meckert.
-
+
+ Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
+ notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
+ cpu EV5 ist nur notwendig, damit
+ &man.config.8; nicht meckert.
+ DS20/DS20E (Goldrush)Eigenschaften:
-
- 21264 EV6 CPU, 500 oder 670 MHz
-
+
+ 21264 EV6 CPU, 500 oder 670 MHz
+
-
- maximal zwei CPUs pro System
-
+
+ maximal zwei CPUs pro System
+
-
- L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU
-
+
+ L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU
+
-
- Speicherzugriff: Dual 256 Bit wide with crossbar
- switch
-
+
+ Speicherzugriff: Dual 256 Bit wide with crossbar
+ switch
+
-
- Speicher:
+
+ Speicher:
-
-
- SDRAM DIMMs
-
+
+
+ SDRAM DIMMs
+
-
- werden in Vierergruppen installiert
-
+
+ werden in Vierergruppen installiert
+
-
- 16 DIMM Steckplätze, maximal 4 GByte
-
+
+ 16 DIMM Steckplätze, maximal 4 GByte
+
-
- ECC
-
-
-
+
+ ECC
+
+
+
-
- 21271 Core Logic Chipsatz
- (Tsunami)
-
+
+ 21271 Core Logic Chipsatz
+ (Tsunami)
+
-
- eingebauter Adaptec ? Wide Ultra SCSI
- Hostadapter
-
+
+ eingebauter Adaptec ? Wide Ultra SCSI
+ Hostadapter
+
-
- Erweiterungen:
+
+ Erweiterungen:
-
-
- 2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O
- Kanälen (hoses) angesteuert
- werden:
-
+
+
+ 2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O
+ Kanälen (hoses) angesteuert
+ werden:
+
-
- 6 64-Bit PCI Steckplätze, 3 pro hose
-
+
+ 6 64-Bit PCI Steckplätze, 3 pro hose
+
-
- 1 ISA Steckplatz
-
-
-
+
+ 1 ISA Steckplatz
+
+
+ Bei der DS20 müssen Sie >>>SET CONSOLE SERIALeingeben, damit die serielle Konsole aktiv wird; es reicht
- nicht aus, die Tastatur abzuziehen. Um wieder zur
- graphischen Konsole umzuschalten, müssen Sie
+ nicht aus, die Tastatur abzuziehen. Um wieder zur graphischen
+ Konsole umzuschalten, müssen Sie
>>>SET CONSOLE GRAPHICSan der seriellen Konsole. Lassen Sie sich bitte nicht
- davon verwirren, daß die Meldungen der SRM Konsole auf
- der graphischen Konsole erscheinen, obwohl Sie auf die
- serielle Konsole umgeschaltet haben. Sobald Sie &os; starten,
- beachtet es die Einstellung für
- CONSOLE und alle Meldungen beim Systemstart
- und das Login erscheinen auf der seriellen Konsole.
+ davon verwirren, daß die Meldungen der SRM Konsole auf
+ der graphischen Konsole erscheinen, obwohl Sie auf die
+ serielle Konsole umgeschaltet haben. Sobald Sie &os; starten,
+ beachtet es die Einstellung für
+ CONSOLE und alle Meldungen beim Systemstart
+ und das Login erscheinen auf der seriellen Konsole.
Das Gehäuse der DS20 ist groß und wie ein
- Würfel geformt. Im Gehäuse ist unter anderem ein
- StorageWorks SCSI hot-swap System eingebaut, daß
- maximal sieben 3.5" SCSI Festplatten aufnehmen kann. Das
- Gehäuse der DS20E ist kleiner, da das StorageWorks System
- fehlt.
+ Würfel geformt. Im Gehäuse ist unter anderem ein
+ StorageWorks SCSI hot-swap System eingebaut, daß
+ maximal sieben 3.5" SCSI Festplatten aufnehmen kann. Das
+ Gehäuse der DS20E ist kleiner, da das StorageWorks System
+ fehlt.
Die Systeme verfügen über eine
- intelligente Spannungsversorgung. Mit anderen
- Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten, stehen Teile
- des Systems immer noch unter Strom (wie bei einem PC mit
- ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an der Hardware
- durchführen wollen, müssen Sie also den Netzstecker
- ziehen.
+ intelligente Spannungsversorgung. Mit anderen
+ Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten, stehen Teile
+ des Systems immer noch unter Strom (wie bei einem PC mit
+ ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an der Hardware
+ durchführen wollen, müssen Sie also den Netzstecker
+ ziehen.
- Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt.
- Wenn sie aktiviert ist, gelangen Sie durch die Eingabe von
- EscapeEscape RMC auf dem
- seriellen Anschluß 1 zur Eingabeaufforderung der RMC.
- Mit der RMC können Sie das System ausschalten,
- einschalten, neu starten, die Temperatur überwachen, die
- Grenzwerte für die Temperatur einstellen und vieles mehr.
- Die RMC hat eine eigene Onlinehilfe.
+ Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt. Wenn sie
+ aktiviert ist, gelangen Sie durch die Eingabe von
+ EscapeEscape RMC auf dem
+ seriellen Anschluß 1 zur Eingabeaufforderung der RMC.
+ Mit der RMC können Sie das System ausschalten,
+ einschalten, neu starten, die Temperatur überwachen, die
+ Grenzwerte für die Temperatur einstellen und vieles mehr.
+ Die RMC hat eine eigene Onlinehilfe.Der eingebaute Adaptec SCSI Hostadapter ist bei der DS20
- abgeschaltet und kann daher nicht mit &os; genutzt
- werden.
+ abgeschaltet und kann daher nicht mit &os; genutzt
+ werden.
Seit der Version 5.9 der SRM Firmware können Sie auch
- von Hostadaptern aus der Adaptec 2940-Familie booten und sind
- nicht mehr auf die normalerweise verwendeten Qlogic und
- Symbios/NCR Hostadapter eingeschränkt.
+ von Hostadaptern aus der Adaptec 2940-Familie booten und sind
+ nicht mehr auf die normalerweise verwendeten Qlogic und
+ Symbios/NCR Hostadapter eingeschränkt.
Wenn Sie verschieden große DIMMs benutzen,
- müssen Sie die größten Module in die mit
- 0 gekennzeichneten Steckplätze
- einsetzen. Außerdem müssen Sie die
- Steckplätze der Reihe nach benutzen, also
- erst Bank 0, dann Bank 1, und so weiter.
+ müssen Sie die größten Module in die mit
+ 0 gekennzeichneten Steckplätze
+ einsetzen. Außerdem müssen Sie die
+ Steckplätze der Reihe nach benutzen, also
+ erst Bank 0, dann Bank 1, und so weiter.
Versuchen Sie nicht, einen SCSI-Kontroller mit
- Symbios-Chipsatz in einem der PCI-Steckplätze an Hose 1
- zu benutzen. Ein noch nicht genau lokalisiertes Problem von
- &os; sorgt in dieser Konstellation für Probleme.
+ Symbios-Chipsatz in einem der PCI-Steckplätze an Hose 1
+ zu benutzen. Ein noch nicht genau lokalisiertes Problem von
+ &os; sorgt in dieser Konstellation für Probleme.
Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die
- folgenden Zeilen enthalten:
+ folgenden Zeilen enthalten:
options DEC_ST6600
cpu EV5
- Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
- notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
- cpu EV5 ist nur notwendig, damit
- &man.config.8; nicht meckert.
+ Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
+ notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
+ cpu EV5 ist nur notwendig, damit
+ &man.config.8; nicht meckert.AlphaPC 264DP / UP2000Die UP2000 wird von der Firma Alpha Processor Inc.
- gebaut
+ gebaut
Eigenschaften:
-
- 21264 EV6 CPU, 670 MHz
-
+
+ 21264 EV6 CPU, 670 MHz
+
-
- maximal zwei CPUs pro System
-
+
+ maximal zwei CPUs pro System
+
-
- L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU
-
+
+ L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU
+
-
- Speicherzugriff: 256 Bit
-
+
+ Speicherzugriff: 256 Bit
+
-
- Speicher: SDRAM DIMMs, Vierergruppen, ECC, 16 DIMM
- Steckplätze, maximal 4GB
-
+
+ Speicher: SDRAM DIMMs, Vierergruppen, ECC, 16 DIMM
+ Steckplätze, maximal 4GB
+
-
- 21272 Core Logic Chipsatz
- (Tsunami)
-
+
+ 21272 Core Logic Chipsatz
+ (Tsunami)
+
-
- eingebauter Adaptec AIC7890/91 Wide Ultra SCSI
- Hostadapter
-
+
+ eingebauter Adaptec AIC7890/91 Wide Ultra SCSI
+ Hostadapter
+
-
- 2 embedded IDE based on Cypress 82C693 chips
-
+
+ 2 embedded IDE based on Cypress 82C693 chips
+
-
- USB mit Cypress 82C693
-
+
+ USB mit Cypress 82C693
+
-
- Erweiterungen:
+
+ Erweiterungen:
-
-
- 2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O
- Kanälen (hoses) angesteuert
- werden
-
+
+
+ 2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O
+ Kanälen (hoses) angesteuert
+ werden
+
-
- 6 64-Bit PCI Steckplätze, 3 pro hose
-
+
+ 6 64-Bit PCI Steckplätze, 3 pro hose
+
-
- 1 ISA Steckplatz
-
-
-
+
+ 1 ISA Steckplatz
+
+
+
- Zur Zeit unterstützt &os; nur maximal 2 GByte Speicher.
+ Zur Zeit unterstützt &os; nur maximal 2 GByte
+ Speicher.Der eingebaute Adaptec Hostadapter kann zwar nicht zum
- booten verwendet werden, mit &os; kann er allerdings für
- reine Datenplatten benutzt werden.
+ booten verwendet werden, mit &os; kann er allerdings für
+ reine Datenplatten benutzt werden.
Busmaster DMA wird von auf dem ersten IDE-Anschluß
- unterstützt.
+ unterstützt.
Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die
- folgenden Zeilen enthalten:
+ folgenden Zeilen enthalten:
options DEC_ST6600
cpu EV5
- Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
- notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
- cpu EV5 ist nur notwendig, damit
- &man.config.8; nicht meckert.
+ Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
+ notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
+ cpu EV5 ist nur notwendig, damit
+ &man.config.8; nicht meckert.
+ AlphaServer 2000 (DemiSable), 2100
- (Sable), 2100A (Lynx)
+ (Sable), 2100A (Lynx)
Die AlphaServer 2[01]00 sind als Server für ganze
- Abteilungen gedacht, medium iron halt. Alle
- Maschinen unterstützen mehrere CPUs, Sie können bis
- zu zwei (AS2000) oder vier (AS2100[A]) CPU installieren. Es
- gibt sowohl frei stehende als auch für den Einbau in ein
- 19"-Rack vorgesehene Varianten. Die Unterschiede
- zwischen beiden Versionen erstrecken sich auf die Anzahl der
- Steckplätze, die maximale Anzahl an CPU, und den
- maximalen Speicherausbau. Bei einigen Systemen ist ein
- StorageWorks System integriert, das den Austausch der
- SCSI-Festplatten im laufenden Betrieb erlaubt.
- Zwischenzeitlich wurde der Aufstieg von der Sable zur Lynx
- durch Austausch der I/O-Backplane angeboten (die C-Bus
- Backplane verblieb im System). Schnellere CPUs wurden
- ebenfalls angeboten.
+ Abteilungen gedacht, medium iron halt. Alle
+ Maschinen unterstützen mehrere CPUs, Sie können bis
+ zu zwei (AS2000) oder vier (AS2100[A]) CPU installieren. Es
+ gibt sowohl frei stehende als auch für den Einbau in ein
+ 19"-Rack vorgesehene Varianten. Die Unterschiede
+ zwischen beiden Versionen erstrecken sich auf die Anzahl der
+ Steckplätze, die maximale Anzahl an CPU, und den
+ maximalen Speicherausbau. Bei einigen Systemen ist ein
+ StorageWorks System integriert, das den Austausch der
+ SCSI-Festplatten im laufenden Betrieb erlaubt.
+ Zwischenzeitlich wurde der Aufstieg von der Sable zur Lynx
+ durch Austausch der I/O-Backplane angeboten (die C-Bus
+ Backplane verblieb im System). Schnellere CPUs wurden
+ ebenfalls angeboten.
-
- 21064 EV4[5] CPU[s], 200, 233, 275 MHz oder 21164
- EV5[6] CPU[s]s, 250, 300, 375, 400 MHz
-
+
+ 21064 EV4[5] CPU[s], 200, 233, 275 MHz oder 21164
+ EV5[6] CPU[s]s, 250, 300, 375, 400 MHz
+
-
- Cache: Je nach CPU 1, 4 oder 8 MByte pro CPU
-
+
+ Cache: Je nach CPU 1, 4 oder 8 MByte pro CPU
+
-
- eingebauter Kontroller für ein 2.88 MByte
- Diskettenlaufwerk
-
+
+ eingebauter Kontroller für ein 2.88 MByte
+ Diskettenlaufwerk
+
-
- 10MBit 21040 Ethernet eingebaut [nur AS2100]
-
+
+ 10MBit 21040 Ethernet eingebaut [nur AS2100]
+
-
- 2 serielle Anschlüsse
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse
+
-
- 1 paralleler Anschluß
-
+
+ 1 paralleler Anschluß
+
-
- PS/2 Tastatur und Maus
-
+
+ PS/2 Tastatur und Maus
+ Die 200 MHz CPUs werden in Wirklichkeit nur mit 190 MHz
- betrieben. Es können maximal 4 CPUs eingebaut werden,
- die allerdings identisch sein müssen
- (Typ/Geschwindigkeit).
+ betrieben. Es können maximal 4 CPUs eingebaut werden,
+ die allerdings identisch sein müssen
+ (Typ/Geschwindigkeit).
Wenn einer der Prozessoren einmal einen Fehler verursacht
- hat und als defekt markiert ist, bleibt dieser Status
- bestehen, auch wenn man die CPU austauscht (oder neu
- einsetzt), bis Sie das folgende Kommando eingeben
+ hat und als defekt markiert ist, bleibt dieser Status
+ bestehen, auch wenn man die CPU austauscht (oder neu
+ einsetzt), bis Sie das folgende Kommando eingeben
>>>CLEAR_ERROR ALLund die Maschine aus- und wieder einschalten. Dies gilt
- wahrscheinlich auch für die anderen Subsysteme (IO und
- Speicher), allerdings konnte dies ungetestet.
+ wahrscheinlich auch für die anderen Subsysteme (IO und
+ Speicher), allerdings konnte dies ungetestet.
Bei den Systemen werden spezialisierte Speicherkarten
- verwendet, die sich einen 128 Bit breiten C-Bus mit den
- CPU-Karten teilen. Der maximale Speicherausbau beträgt 1
- GByte (DemiSable) bzw. 2 GByte (Sable). Einer der
- Steckplätze auf dem Speicher-Bus kann entweder eine CPU-
- oder eine Speicher-Karte aufnehmen. Bei einem Maschine mit 4
- CPUs können maximal zwei Speicherkarten verwendet
- werden.
+ verwendet, die sich einen 128 Bit breiten C-Bus mit den
+ CPU-Karten teilen. Der maximale Speicherausbau beträgt 1
+ GByte (DemiSable) bzw. 2 GByte (Sable). Einer der
+ Steckplätze auf dem Speicher-Bus kann entweder eine CPU-
+ oder eine Speicher-Karte aufnehmen. Bei einem Maschine mit 4
+ CPUs können maximal zwei Speicherkarten verwendet
+ werden.
Einige Versionen der Speicherkarten sind für die
- Aufnahme von SIMMs vorgesehen und werden als SIMM
- carriers bezeichnet. Bei anderen Speicherkarten
- wurden die Speicherbausteine direkt auf die Platine
- gelötet, was die Bezeichnung flat memory
- modules erklärt.
+ Aufnahme von SIMMs vorgesehen und werden als SIMM
+ carriers bezeichnet. Bei anderen Speicherkarten
+ wurden die Speicherbausteine direkt auf die Platine
+ gelötet, was die Bezeichnung flat memory
+ modules erklärt.
SIMM werden in Gruppen von acht 72-Pin, 36 Bit, 70 ns FPM
- Modulen verwendet. Es wurden nur zwei Typen von SIMMs
- unterstützt, 1 M x 36 Bit (4 MByte) und 4M x 36 Bit (16
- MByte). Jede Speicherkarte kann bis zu vier SIMM-Bänke
- aufnehmen. Die Verwendung verschieden großer SIMMs auf
- einer Speicherkarte ist nicht erlaubt. Sie müssen eine
- Speicherkarte erst komplett bestücken, bevor Sie die
- nächste Karte einbauen. Da zwischen den
- Steckplätzen für die Karten nicht sehr viel Platz,
- sollten Sie auf die physische Größe der SIMMs
- achten (bevor Sie sie kaufen...)
+ Modulen verwendet. Die unterstützten SIMM-Typen sind 1 M
+ x 36 Bit (4 MByte), 2 M x 36 Bit (8 MByte) und 4M x 36 Bit (16
+ MByte). Jede Speicherkarte kann bis zu vier SIMM-Bänke
+ aufnehmen. Die Verwendung verschieden großer SIMMs auf
+ einer Speicherkarte ist nicht erlaubt. Sie müssen eine
+ Speicherkarte erst komplett bestücken, bevor Sie die
+ nächste Karte einbauen. Da zwischen den
+ Steckplätzen für die Karten nicht sehr viel Platz,
+ sollten Sie auf die physische Größe der SIMMs
+ achten (bevor Sie sie kaufen...)
Sowohl die Lynx als auch die Sable sind etwas
- störrisch, wenn es um die serielle Konsole geht. Sie
- müssen den folgenden Befehl eingeben, um eine
- serielle Konsole benutzen zu können:
+ störrisch, wenn es um die serielle Konsole geht. Sie
+ müssen den folgenden Befehl eingeben, um eine serielle
+ Konsole benutzen zu können:
>>> SET CONSOLE SERIALWie bei vielen anderen Alphas reicht es nicht aus, einfach
- nur die Tastatur zu ziehen. Um wieder auf die graphische
- Konsole umzuschalten, müssen Sie den folgenden Befehl
- eingeben:
+ nur die Tastatur zu ziehen. Um wieder auf die graphische
+ Konsole umzuschalten, müssen Sie den folgenden Befehl
+ eingeben:
>>>SET CONSOLE GRAPHICSBei der Lynx sollte sich die VGA Karte in einem der
- primären PCI-Steckplätze befinden, EISA VGA Karten
- haben diese Einschränkung nicht.
+ primären PCI-Steckplätze befinden, EISA VGA Karten
+ haben diese Einschränkung nicht.
Die Maschinen verfügen über ein kleines LCD, das
- OCP (Operator Control Panel) genannt wird. Beim Start des
- Systems werden hier die Meldungen der Testprogramme angezeigt.
- Sie können den auf dem OCP angezeigten Text über das
- SRM beeinflussen:
+ OCP (Operator Control Panel) genannt wird. Beim Start des
+ Systems werden hier die Meldungen der Testprogramme angezeigt.
+ Sie können den auf dem OCP angezeigten Text über das
+ SRM beeinflussen:
>>>SET OCP_TEXT "FreeBSD"Das SRM Kommando>>>SHOW FRUzeigt Ihnen eine Übersicht über die
- Konfiguration des Systems, inkl. der Seriennummern,
- Versionsnummer und Fehlerzahlen der einzelnen Module.
+ Konfiguration des Systems, inkl. der Seriennummern,
+ Versionsnummer und Fehlerzahlen der einzelnen Module.
Sable, DemiSable und Lynx verfügen über einen
- eingebauten Fast SCSI-Controller vom Typ Symbios 810. Wenn
- Sie prüfen wollen, ob der Controller auf Fast SCSI
- eingestellt ist, sollten Sie das folgende Kommando
- benutzen:
+ eingebauten Fast SCSI-Controller vom Typ Symbios 810. Wenn
+ Sie prüfen wollen, ob der Controller auf Fast SCSI
+ eingestellt ist, sollten Sie das folgende Kommando
+ benutzen:
>>>SHOW PKA0_FASTWenn hier der Wert 1 angezeigt wird, wird Fast SCSI
- unterstützt.
+ unterstützt.
>>>SET PKA0_FAST 1aktiviert diesen ModusZusammen mit der AS2100[A] wird StorageWorks SCSI Modul
- mit 7 SCSI Steckplätzen geliefert. Ein zweites Modul
- kann in das Gehäuse eingebaut werden. Bei der AS2000 gibt
- es nur ein Modul mit 7 Steckplätzen, Erweiterungen sind
- nicht möglich. Bitte beachten Sie, daß die
- Zuordnung zwischen Steckplätzen und SCSI ID in diesen
- Modulen anders ist als bei den normalen StorageWorks Modulen.
- Wenn Sie nur einen SCSI Bus konfiguriert haben, lautet die
- Reihenfolge von oben nach unten 0, 4, 1, 5, 2, 6, 3.
+ mit 7 SCSI Steckplätzen geliefert. Ein zweites Modul
+ kann in das Gehäuse eingebaut werden. Bei der AS2000
+ gibt es nur ein Modul mit 7 Steckplätzen, Erweiterungen
+ sind nicht möglich. Bitte beachten Sie, daß die
+ Zuordnung zwischen Steckplätzen und SCSI ID in diesen
+ Modulen anders ist als bei den normalen StorageWorks Modulen.
+ Wenn Sie nur einen SCSI Bus konfiguriert haben, lautet die
+ Reihenfolge von oben nach unten 0, 4, 1, 5, 2, 6, 3.
Das Modul kann auch so konfiguriert werden, daß zwei
- unabhängige SCSI Busse zur Verfügung stehen. Dieser
- Modus wird für RAID-Controller wie den KZPSC (Mylex
- DAC960) genutzt. In diesem Modus sind die Slot IDs wie folgt
- belegt: 0A, 0B, 1A, 1B, 2A, 2B, 3A, 3B (von oben nach unten),
- wobei A und B den SCSI-Bus angeben. Bei einer Konfiguration
- mit nur einem SCSI-Bus gehört das Modul mit dem
- Terminator auf der Rückseite nach OBEN, das Modul mit
- den Jumpern nach UNTEN. Wenn Sie zwei SCSI-Busse verwenden,
- ist die Anordnung vertauscht. Die Unterscheidung zwischen den
- beiden Modulen ist relativ einfach: Auf dem Terminator-Modul
- befinden sich mehrere elektronische Bauteile, auf dem
- Jumper-Modul keine.
+ unabhängige SCSI Busse zur Verfügung stehen. Dieser
+ Modus wird für RAID-Controller wie den KZPSC (Mylex
+ DAC960) genutzt. In diesem Modus sind die Slot IDs wie folgt
+ belegt: 0A, 0B, 1A, 1B, 2A, 2B, 3A, 3B (von oben nach unten),
+ wobei A und B den SCSI-Bus angeben. Bei einer Konfiguration
+ mit nur einem SCSI-Bus gehört das Modul mit dem
+ Terminator auf der Rückseite nach OBEN, das Modul mit den
+ Jumpern nach UNTEN. Wenn Sie zwei SCSI-Busse verwenden, ist
+ die Anordnung vertauscht. Die Unterscheidung zwischen den
+ beiden Modulen ist relativ einfach: Auf dem Terminator-Modul
+ befinden sich mehrere elektronische Bauteile, auf dem
+ Jumper-Modul keine.
Die DemiSable stellt 7 EISA und 3 PCI Steckplätze zur
- Verfügung, bei der Sable sind es 8 EISA und 3 PCI
- Steckplätze. Die Lynx hat, weil Sie neuer ist, 8 PCI und
- 3 EISA Steckplätze. Die PCI Steckplätze der Lynx
- sind in Vierergruppen zusammengefaßt. Die vier PCI
- Steckplätze, die näher an der CPU liegen, sind die
- primären Steckplätze, liegen also logisch vor der
- PCI Bridge. Diese Steckplätze tragen entgegen der
- Erwartung die höheren Nummern (PCI4 bis PCI7).
+ Verfügung, bei der Sable sind es 8 EISA und 3 PCI
+ Steckplätze. Die Lynx hat, weil Sie neuer ist, 8 PCI und
+ 3 EISA Steckplätze. Die PCI Steckplätze der Lynx
+ sind in Vierergruppen zusammengefaßt. Die vier PCI
+ Steckplätze, die näher an der CPU liegen, sind die
+ primären Steckplätze, liegen also logisch vor der
+ PCI Bridge. Diese Steckplätze tragen entgegen der
+ Erwartung die höheren Nummern (PCI4 bis PCI7).
Sie müssen auf jeden Fall das EISA Configuration
- Utility (auf Diskette) benutzen, wenn Sie in den EISA
- Steckplätzen Karten hinzugefügt oder getauscht
- haben. Dazu müssen Sie nur die Diskette mit dem ECU
- einlegen und den folgenden Befehl eingeben:
+ Utility (auf Diskette) benutzen, wenn Sie in den EISA
+ Steckplätzen Karten hinzugefügt oder getauscht
+ haben. Dazu müssen Sie nur die Diskette mit dem ECU
+ einlegen und den folgenden Befehl eingeben:
>>>RUNECU
- Die EISA Steckplätze werden zwar zur Zeit nicht
- unterstützt, aber die Compaq Qvision EISA VGA Karte
- wird als ISA Gerät behandelt werden und kann daher
- für die Konsole verwendet werden.
+ Die EISA Steckplätze werden zwar zur Zeit nicht
+ unterstützt, aber die Compaq Qvision EISA VGA Karte
+ wird als ISA Gerät behandelt werden und kann daher
+ für die Konsole verwendet werden.Es gab Entwürfe für ein spezielles Extended I/O
- Modul, welches auf dem C-Bus eingesetzt werden sollte. Es
- ist nicht bekannt, ob diese Module jemals gebaut wurden. Auf
- jeden Fall gibt es keine Daten, ob &os; sie
- unterstützt.
+ Modul, welches auf dem C-Bus eingesetzt werden sollte. Es ist
+ nicht bekannt, ob diese Module jemals gebaut wurden. Auf
+ jeden Fall gibt es keine Daten, ob &os; sie
+ unterstützt.
Die Systeme können mit redundanten Netzteilen
- ausgestattet werden. Beachten Sie, daß das Gehäuse
- mit einem Sicherheitsschalter versehen ist, der die Maschine
- abschaltet, sobald Sie das Gehäuse öffnen. Die
- Lüfter der Maschinen sind geregelt. Sobald ein System
- mit mehr als zwei CPUs und mehr als einer Speicherkarte
- ausgestattet ist, müssen Sie zwei Netzteile
- verwenden.
+ ausgestattet werden. Beachten Sie, daß das Gehäuse
+ mit einem Sicherheitsschalter versehen ist, der die Maschine
+ abschaltet, sobald Sie das Gehäuse öffnen. Die
+ Lüfter der Maschinen sind geregelt. Sobald ein System
+ mit mehr als zwei CPUs und mehr als einer Speicherkarte
+ ausgestattet ist, müssen Sie zwei Netzteile
+ verwenden.
Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die
- folgenden Zeilen enthalten:
+ folgenden Zeilen enthalten:
options DEC_2100_A500
cpu EV4 #je nach verwendeter CPU
cpu EV5 #je nach verwendeter CPUAlphaServer 4x00 (Rawhide)Die AlphaServer 4x00 Systeme sind Server für kleinere
- Unternehmen, die entweder in einem 30" (76 cm) hohen
- Schrank oder in einem 19" Rack stecken. Auch bei diesen
- Systemen handelt es sich um mittlere Datentechnik, nicht um
- Systeme für Hobbyisten. Die Rawhides sind für den
- Einsatz von mehr als einer CPU vorgesehen, jedes System kann
- bis zu vier CPUs aufnehmen. Die Grundversorgung mit
- Festplatten übernehmen ein oder zwei StorageWorks Module
- im unteren Teil des Schrankes. Die für den NT-Markt
- vorgesehenen Rawhides heißen DIGITAL Server 7300 (5/400 CPU)
- und DIGITAL Server 7305 (5/533 CPU). Ein R am Ende der
- Typenbezeichnung deutet auf ein System hin, das in ein Rack
- eingebaut werden kann.
+ Unternehmen, die entweder in einem 30" (76 cm) hohen
+ Schrank oder in einem 19" Rack stecken. Auch bei diesen
+ Systemen handelt es sich um mittlere Datentechnik, nicht um
+ Systeme für Hobbyisten. Die Rawhides sind für den
+ Einsatz von mehr als einer CPU vorgesehen, jedes System kann
+ bis zu vier CPUs aufnehmen. Die Grundversorgung mit
+ Festplatten übernehmen ein oder zwei StorageWorks Module
+ im unteren Teil des Schrankes. Die für den NT-Markt
+ vorgesehenen Rawhides heißen DIGITAL Server 7300 (5/400
+ CPU) und DIGITAL Server 7305 (5/533 CPU). Ein R am Ende der
+ Typenbezeichnung deutet auf ein System hin, das in ein Rack
+ eingebaut werden kann.
Eigenschaften:
-
- 21164 EV5 CPUs, 266/300 MHz oder 21164A EV56 CPUs,
- 400/466/533/600/666 MHz
-
+
+ 21164 EV5 CPUs, 266/300 MHz oder 21164A EV56 CPUs,
+ 400/466/533/600/666 MHz
+
-
- Cache: 4 MByte pro CPU. Bei der EV5 300 MHz gab es
- auch eine Variante ohne Cache. 8 MByte bei der EV5
- 600 MHz
-
+
+ Cache: 4 MByte pro CPU. Bei der EV5 300 MHz gab es
+ auch eine Variante ohne Cache. 8 MByte bei der EV5 600
+ MHz
+
-
- Speicherzugriff: 128 Bit, ECC
-
+
+ Speicherzugriff: 128 Bit, ECC
+
-
- eingebauter Kontroller für ein
- Diskettenlaufwerk
-
+
+ eingebauter Kontroller für ein
+ Diskettenlaufwerk
+
-
- 2 serielle Anschlüsse
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse
+
-
- 1 paralleler Anschluß
-
+
+ 1 paralleler Anschluß
+
-
- PS/2 Tastatur und Maus
-
+
+ PS/2 Tastatur und Maus
+ Bei der Rawhide können bis zu 8 Speichermodule
- eingesetzt werden. Die Module werden in Paaren eingesetzt und
- stellen dem Bus jeweils 72 Bit zur Verfügung (inklusive
- der Bits für ECC). Die Module können EDO RAM oder
- SDRAM sein. Eine voll bestückte Rawhide verfügt über
- vier Paar Speichermodule. Um die maximale Leistung zu erhalten,
- sollten Sie nach Möglichkeit SDRAM verwenden. Das
- Speichermodul mit der größten Kapazität
- muß im Steckplatz 0 plaziert werden. Eine Mischung aus
- EDO und SDRAM Speicher funktioniert auch (solange Sie nicht
- versuchen, innerhalb eines Paares EDO und SDRAM zu mischen).
- Allerdings führt die gleichzeitige Verwendung von EDO und
- SDRAM dazu, daß der gesamte
- Speicher im langsameren EDO-Modus angesteuert wird.
+ eingesetzt werden. Die Module werden in Paaren eingesetzt und
+ stellen dem Bus jeweils 72 Bit zur Verfügung (inklusive
+ der Bits für ECC). Die Module können EDO RAM oder
+ SDRAM sein. Eine voll bestückte Rawhide verfügt
+ über vier Paar Speichermodule. Um die maximale Leistung
+ zu erhalten, sollten Sie nach Möglichkeit SDRAM
+ verwenden. Das Speichermodul mit der größten
+ Kapazität muß im Steckplatz 0 plaziert werden.
+ Eine Mischung aus EDO und SDRAM Speicher funktioniert auch
+ (solange Sie nicht versuchen, innerhalb eines Paares EDO und
+ SDRAM zu mischen). Allerdings führt die gleichzeitige
+ Verwendung von EDO und SDRAM dazu, daß der
+ gesamte Speicher im langsameren EDO-Modus
+ angesteuert wird.
- Die Rawhide verfügt über einen
- eingebauten Symbios 810 SCSI-Controller, der einen 8 Bit
- (narrow) fast-SCSI Bus bereitstellt und der im allgemeinen nur
- für das CDROM genutzt wird.
+ Die Rawhide verfügt über einen eingebauten
+ Symbios 810 SCSI-Controller, der einen 8 Bit (narrow)
+ fast-SCSI Bus bereitstellt und der im allgemeinen nur für
+ das CDROM genutzt wird.Für die Rawhides gibt es Erweiterungsmodule mit 8
- 64-Bit PCI und 3 EISA Steckplätzen (die sogenannten
- Saddle Module). Sie verfügen über
- zwei getrennte PCI-Busse, PCI0 und PCI1. PCI0 stellt einen
- reinen PCI Steckplatz und drei PCI/EISA Steckplätze zur
- Verfügung. PCI0 enthält auch eine PCI/EISA bridge,
- die die seriellen und parallelen Schnittstellen, Tastatur,
- Maus, etc. ansteuert. PCI1 stellt 4 PCI Steckplätze und
- einen Symbios 810 SCSI Kontroller zur Verfügung. VGA
- Karten für die Konsole müssen an PCI0 angeschlossen
- werden.
+ 64-Bit PCI und 3 EISA Steckplätzen (die sogenannten
+ Saddle Module). Sie verfügen über
+ zwei getrennte PCI-Busse, PCI0 und PCI1. PCI0 stellt einen
+ reinen PCI Steckplatz und drei PCI/EISA Steckplätze zur
+ Verfügung. PCI0 enthält auch eine PCI/EISA bridge,
+ die die seriellen und parallelen Schnittstellen, Tastatur,
+ Maus, etc. ansteuert. PCI1 stellt 4 PCI Steckplätze und
+ einen Symbios 810 SCSI Kontroller zur Verfügung. VGA
+ Karten für die Konsole müssen an PCI0 angeschlossen
+ werden.
Die aktuellen Versionen von &os; haben Probleme mit den
- PCI Bridges. Zur Zeit steht nur eine Notlösung zur
- Verfügung, die eine Bridge mit nur einem Gerät
- unterstützt. Dadurch ist es möglich, den von
- Digital eingebauten Qlogic SCSI Hostadapter zu benutzen, der
- hinter einer 21054 PCI Bridge sitzt.
+ PCI Bridges. Zur Zeit steht nur eine Notlösung zur
+ Verfügung, die eine Bridge mit nur einem Gerät
+ unterstützt. Dadurch ist es möglich, den von
+ Digital eingebauten Qlogic SCSI Hostadapter zu benutzen, der
+ hinter einer 21054 PCI Bridge sitzt.
- Die EISA Steckplätze werden zur Zeit nicht
- unterstützt, aber die Compaq Qvision EISA VGA Karte
- wird als ISA Gerät behandelt und kann daher für
- die Konsole benutzt werden.
+ Die EISA Steckplätze werden zur Zeit nicht
+ unterstützt, aber die Compaq Qvision EISA VGA Karte
+ wird als ISA Gerät behandelt und kann daher für
+ die Konsole benutzt werden.Die Stromversorgung der Rawhide wird über einen
- I2C-Kontroller gesteuert. Wenn Sie sicher sein wollen,
- daß kein Teil des Systems mehr unter Spannung steht,
- müssen Sie den Netzstecker ziehen.
+ I2C-Kontroller gesteuert. Wenn Sie sicher sein wollen,
+ daß kein Teil des Systems mehr unter Spannung steht,
+ müssen Sie den Netzstecker ziehen.
Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die
- folgenden Zeilen enthalten:
+ folgenden Zeilen enthalten:
options DEC_KN300
cpu EV5AlphaServer 1200 (Tincup) und AlphaStation
- 1200 (DaVinci)
+ 1200 (DaVinci)
Der AlphaServer 1200 ist der Nachfolger AlphaServer 1000A.
- Das Gehäuse ist mit dem des 1000A identisch, die
- Elektronik basiert allerdings auf der des AlphaServer 4000.
- Diese Systeme sind für den Einbau von bis zu zwei CPUs
- vorgesehen. Die Grundversorgung mit Festplatten
- übernimmt ein StorageWorks Modul. Die für den
- NT-Markt vorgesehenen Varianten der AS1200 heißen
- DIGITAL Server 5300 (5/400 CPU) und DIGITAL Server 5305 (5/533
- CPU).
+ Das Gehäuse ist mit dem des 1000A identisch, die
+ Elektronik basiert allerdings auf der des AlphaServer 4000.
+ Diese Systeme sind für den Einbau von bis zu zwei CPUs
+ vorgesehen. Die Grundversorgung mit Festplatten
+ übernimmt ein StorageWorks Modul. Die für den
+ NT-Markt vorgesehenen Varianten der AS1200 heißen
+ DIGITAL Server 5300 (5/400 CPU) und DIGITAL Server 5305 (5/533
+ CPU).
Eigenschaften:
-
- 21164A EV56 CPUs, 400 oder 533 MHz
-
+
+ 21164A EV56 CPUs, 400 oder 533 MHz
+
-
- Cache: 4 MByte pro CPU
-
+
+ Cache: 4 MByte pro CPU
+
-
- Speicherzugriff: 128 Bit, ECC, DIMM Speicher auf zwei
- Speicherkarten
-
+
+ Speicherzugriff: 128 Bit, ECC, DIMM Speicher auf zwei
+ Speicherkarten
+
-
- eingebauter Kontroller für ein
- Diskettenlaufwerk
-
+
+ eingebauter Kontroller für ein
+ Diskettenlaufwerk
+
-
- 2 serielle Anschlüsse
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse
+
-
- 1 paralleler Anschluß
-
+
+ 1 paralleler Anschluß
+
-
- PS/2 Tastatur und Maus
-
+
+ PS/2 Tastatur und Maus
+ Die AS1200 nutzt 2 Speicherkarten mit je 8
- Steckplätzen für DIMMs. DIMMs müssen paarweise
- installiert werden. Die Steckplätze müssen der
- Reihe nach gefüllt werden. Wenn DIMMs mit verschiedenen
- Größen verwendet werden, muß Steckplatz 0 den
- größten DIMM enthalten. Die AS1200
- benutzt eine statische Anfangsadresse für die DIMMs, jedes
- DIMM beginnt bei einem vielfachen von 512 MByte. Wenn Sie
- DIMMs verwenden, die kleiner als 256 MByte sind, wird der
- physikalische Speicher des Systems Löcher
- enthalten. Das System unterstützt 64 MByte und 256
- MByte große DIMMs. Dabei handelt es sich um die 72 Bit
- SDRAM Variante, da das System ECC nutzt.
+ Steckplätzen für DIMMs. DIMMs müssen paarweise
+ installiert werden. Die Steckplätze müssen der
+ Reihe nach gefüllt werden. Wenn DIMMs mit verschiedenen
+ Größen verwendet werden, muß Steckplatz 0 den
+ größten DIMM enthalten. Die AS1200 benutzt eine
+ statische Anfangsadresse für die DIMMs, jedes DIMM
+ beginnt bei einem vielfachen von 512 MByte. Wenn Sie DIMMs
+ verwenden, die kleiner als 256 MByte sind, wird der
+ physikalische Speicher des Systems Löcher
+ enthalten. Das System unterstützt 64 MByte und 256 MByte
+ große DIMMs. Dabei handelt es sich um die 72 Bit SDRAM
+ Variante, da das System ECC nutzt.
- Unter &os; werden zur Zeit nur maximal 2 GByte
- unterstützt.
+ Unter &os; werden zur Zeit nur maximal 2 GByte
+ unterstützt.Bei der AS1200 ist ein Symbios 810 SCSI-Kontroller
- eingebaut, der einen Fast SCSI Bus zur Verfügung
- stellt.
+ eingebaut, der einen Fast SCSI Bus zur Verfügung
+ stellt.
Bei der Tincup stehen 5 64-Bit PCI Steckplätze, ein
- 32-Bit PCI Steckplatz und ein EISA Steckplatz (der mit einem
- der 64 Bit PCI Steckplätze überlappt) zur
- Verfügung. Zwei separate PCI-Busse stehen zur
- Verfügung, PCI0 und PCI1. Der 32 Bit PCI Steckplatz und
- die beiden oberen 64 PCI Steckplätze gehören zu
- PCI0. An PCI0 hängt auch eine Intel 82375EB PCI/EISA
- Bridge, über die die seriellen und parallelen
- Anschlüsse, Tastatur, Maus, etc. angesteuert werden. Zu
- PCI1 gehören vier 64 Bit PCI-Steckplätze und ein
- Symbios 810 SCSI Kontroller. VGA-Karten für die Konsole
- müssen in einem zu PCI0 gehörenden Steckplatz
- installiert werden.
+ 32-Bit PCI Steckplatz und ein EISA Steckplatz (der mit einem
+ der 64 Bit PCI Steckplätze überlappt) zur
+ Verfügung. Zwei separate PCI-Busse stehen zur
+ Verfügung, PCI0 und PCI1. Der 32 Bit PCI Steckplatz und
+ die beiden oberen 64 PCI Steckplätze gehören zu
+ PCI0. An PCI0 hängt auch eine Intel 82375EB PCI/EISA
+ Bridge, über die die seriellen und parallelen
+ Anschlüsse, Tastatur, Maus, etc. angesteuert werden. Zu
+ PCI1 gehören vier 64 Bit PCI-Steckplätze und ein
+ Symbios 810 SCSI Kontroller. VGA-Karten für die Konsole
+ müssen in einem zu PCI0 gehörenden Steckplatz
+ installiert werden.
Die Stromversorgung des Systems wird über einen
- I2C-Kontroller gesteuert. Wenn Sie wirklich sein wollen,
- daß kein Teil des Systems mehr unter Spannung steht,
- müssen Sie den Netzstecker ziehen. Die Tincup benutzt zwei
- Netzteile; allerdings nur zur Lastverteilung und nicht als
- redundante Stromversorgung.
+ I2C-Kontroller gesteuert. Wenn Sie wirklich sein wollen,
+ daß kein Teil des Systems mehr unter Spannung steht,
+ müssen Sie den Netzstecker ziehen. Die Tincup benutzt
+ zwei Netzteile; allerdings nur zur Lastverteilung und nicht
+ als redundante Stromversorgung.
Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die
- folgenden Zeilen enthalten:
+ folgenden Zeilen enthalten:
options DEC_KN300
cpu EV5
- AlphaServer 8200 und 8400 (TurboLaser)
+ AlphaServer 8200 und 8400
+ (TurboLaser)Die AlphaServer 8200 und 8400 sind als Server für ein
- Firmennetzwerk gedacht, die entweder in einem hohen 19"
- Schrank (9200) oder einem breiten 19" Rack eingebaut
- sind. Diese Maschinen sind das berühmte big
- iron, keine Systeme für den Privatmann. Die
- TurboLaser können bis zu 12 CPUs pro Maschine aufnehmen.
- Der TurboLaser System Bus (TLSB) erlaubt neun (AS8400) bzw.
- fünf Knoten (AS8200). Der TSLB besteht aus 256
- Datenleitungen und 40 Adreßleitungen, der maximale
- Durchsatz liegt bei 2.1 GByte/sec. Ein Knoten am TSLB kann
- eine CPU, Speicher, oder I/O sein. An jeden TSLB werden
- maximal 3 I/O Knoten unterstützt.
+ Firmennetzwerk gedacht, die entweder in einem hohen 19"
+ Schrank (9200) oder einem breiten 19" Rack eingebaut
+ sind. Diese Maschinen sind das berühmte big
+ iron, keine Systeme für den Privatmann. Die
+ TurboLaser können bis zu 12 CPUs pro Maschine aufnehmen.
+ Der TurboLaser System Bus (TLSB) erlaubt neun (AS8400) bzw.
+ fünf Knoten (AS8200). Der TSLB besteht aus 256
+ Datenleitungen und 40 Adreßleitungen, der maximale
+ Durchsatz liegt bei 2.1 GByte/sec. Ein Knoten am TSLB kann
+ eine CPU, Speicher, oder I/O sein. An jeden TSLB werden
+ maximal 3 I/O Knoten unterstützt.
Die Grundversorgung mit Festplatten übernimmt ein
- StorageWorks Modul. Die AS8400 benötigt eine
- 3-Phasen-Wechselstrom (Drehstrom) Anschluß, die AS8200
- kommt mit einem normalen Stromanschluß aus.
+ StorageWorks Modul. Die AS8400 benötigt eine
+ 3-Phasen-Wechselstrom (Drehstrom) Anschluß, die AS8200
+ kommt mit einem normalen Stromanschluß aus.
Eigenschaften:
-
- 21164 EV5/EV56 CPUs, max. 467 MHz oder 21264 EV67 CPUs
- max. 625 MHz
-
+
+ 21164 EV5/EV56 CPUs, max. 467 MHz oder 21264 EV67 CPUs
+ max. 625 MHz
+
-
- ein oder zwei CPUs pro CPU-Modul
-
+
+ ein oder zwei CPUs pro CPU-Modul
+
-
- Cache: 4 MByte B-Cache pro CPU
-
+
+ Cache: 4 MByte B-Cache pro CPU
+
-
- Speicherzugriff: 256 Bit, ECC
-
+
+ Speicherzugriff: 256 Bit, ECC
+
-
- Speicher: groß Speicherkarten, die an den TLSB
- angeschlossen werden und auf denen spezielle SIMMs
- stecken. Die Speicherkarten sind in verschiedenen
- Größen erhältlich, bis zu 4 GByte pro
- Karte. Die Karten nutzen ECC (8 Bit ECC pro 64 Bit
- Daten). Die AS8400 kann maximale 7, die AS8200 maximal 3
- Speicherkarte aufnehmen. Maximaler Speicherausbau: 28
- GByte.
-
+
+ Speicher: groß Speicherkarten, die an den TLSB
+ angeschlossen werden und auf denen spezielle SIMMs
+ stecken. Die Speicherkarten sind in verschiedenen
+ Größen erhältlich, bis zu 4 GByte pro
+ Karte. Die Karten nutzen ECC (8 Bit ECC pro 64 Bit
+ Daten). Die AS8400 kann maximale 7, die AS8200 maximal 3
+ Speicherkarte aufnehmen. Maximaler Speicherausbau: 28
+ GByte.
+
-
- Expansion: 3 System I/O Ports, die
- jeweils bis zu 12 I/O Kanäle erlauben. An jeden
- I/O-Kanal kann eine XMI-, Futurebus+- oder PCI-Box
- angeschlossen werden.
-
+
+ Expansion: 3 System I/O Ports, die
+ jeweils bis zu 12 I/O Kanäle erlauben. An jeden
+ I/O-Kanal kann eine XMI-, Futurebus+- oder PCI-Box
+ angeschlossen werden.
+
- &os; unterstützt (dies wurde auch getestet) bis zu
- 2 GByte Speicher in einem TurboLaser. Sie sollten
- sorgfältig abwägen, ob Sie die TSLB Steckplätze mit
- Speicherkarten oder CPU-Karten füllen. Wenn Sie sich zum
- Beispiel für 28 GByte Speicher entscheiden, können
- Sie zur gleichen Zeit nur zwei CPUs (eine Karte)
- verwenden.
+ &os; unterstützt (dies wurde auch getestet) bis zu 2
+ GByte Speicher in einem TurboLaser. Sie sollten
+ sorgfältig abwägen, ob Sie die TSLB Steckplätze
+ mit Speicherkarten oder CPU-Karten füllen. Wenn Sie sich
+ zum Beispiel für 28 GByte Speicher entscheiden,
+ können Sie zur gleichen Zeit nur zwei CPUs (eine Karte)
+ verwenden.&os; unterstützt nur die PCI Steckplätze. XMI
- und Futurebus+ (die es nur beim AS8400 gibt) werden beide
- nicht unterstützt.
+ und Futurebus+ (die es nur beim AS8400 gibt) werden beide
+ nicht unterstützt.
Die Karten für die I/O Port haben die Bezeichnungen
- KFTIA oder KFTHA. Diese Karten stellen die sogenannten
- hoses bereit, an die bis zu vier (KFTHA) bzw.
- ein (KFTIA) PCI Bus angeschlossen werden kann. KFTIA stellt
- zwei 10baseT Ethernet-Anschlüsse, einen
- FDDI-Anschluß, drei Fast Wide Differential SCSI Busse
- und einen Fast Wide Single Ended SCSI Bus zur Verfügung.
- Der FWSE SCSI Bus ist für das CDROM gedacht.
+ KFTIA oder KFTHA. Diese Karten stellen die sogenannten
+ hoses bereit, an die bis zu vier (KFTHA) bzw.
+ ein (KFTIA) PCI Bus angeschlossen werden kann. KFTIA stellt
+ zwei 10baseT Ethernet-Anschlüsse, einen
+ FDDI-Anschluß, drei Fast Wide Differential SCSI Busse
+ und einen Fast Wide Single Ended SCSI Bus zur Verfügung.
+ Der FWSE SCSI Bus ist für das CDROM gedacht.
Die KFTHA unterstützt an jedem Ihrer vier hoses eine
- DWLPA oder DWLPB Box. Diese beherbergen jeweils 12 32 Bit PCI
- Steckplätze. Physikalisch handelt es sich dabei zwar 3
- Busse mit je vier Steckplätze, aber für die Software
- scheint es sich um einen PCI-Bus mit 12 Steckplätzen zu
- handeln. Eine voll ausgebaute AS8x00 kann 3 (I/O Ports) mal 4
- (hoses) mal 12 (PCI Steckplätze/DWLPx), also 144 PCI
- Steckplätze zur Verfügung stellen. Die maximale
- Bandbreite pro KFTHA beträgt 500 MByte/sec. Die DWLPA
- kann auch 8 EISA Karten aufnehmen, 2 Steckplätze sind
- reine PCI-Steckplätze, 2 Steckplätze sind reine EISA
- Steckplätze. Zwei der zwölf Steckplätze werden
- immer von I/O- und Verbinder-Karten belegt. Die bevorzugte
- I/O Box ist die DWLPB.
+ DWLPA oder DWLPB Box. Diese beherbergen jeweils 12 32 Bit PCI
+ Steckplätze. Physikalisch handelt es sich dabei zwar 3
+ Busse mit je vier Steckplätze, aber für die Software
+ scheint es sich um einen PCI-Bus mit 12 Steckplätzen zu
+ handeln. Eine voll ausgebaute AS8x00 kann 3 (I/O Ports) mal 4
+ (hoses) mal 12 (PCI Steckplätze/DWLPx), also 144 PCI
+ Steckplätze zur Verfügung stellen. Die maximale
+ Bandbreite pro KFTHA beträgt 500 MByte/sec. Die DWLPA
+ kann auch 8 EISA Karten aufnehmen, 2 Steckplätze sind
+ reine PCI-Steckplätze, 2 Steckplätze sind reine EISA
+ Steckplätze. Zwei der zwölf Steckplätze werden
+ immer von I/O- und Verbinder-Karten belegt. Die bevorzugte
+ I/O Box ist die DWLPB.
Um die höchste Leistung zu erhalten, sollten Sie
- Anwendungen mit hoher Bandbreite (FibreChannel, Gigabit
- Ethernet) über mehrere hoses und/oder mehrere multiple
- KFTHA/KFTIA verteilen.
+ Anwendungen mit hoher Bandbreite (FibreChannel, Gigabit
+ Ethernet) über mehrere hoses und/oder mehrere multiple
+ KFTHA/KFTIA verteilen.
- Momentan sind PCI Karten, welche PCI Bridges verwenden, mit &os;
- nicht nutzbar. Verzichten Sie also momentan auf diese
- Karten.
+ Momentan sind PCI Karten, welche PCI Bridges verwenden,
+ mit &os; nicht nutzbar. Verzichten Sie also momentan auf
+ diese Karten.Der single ended narrow SCSI Bus auf der KFTIA wird vom
- System als vierter SCSI Bus angezeigt, da
- die drei Fast Wide Differential SCI Busse auf KFTIA Vorrang
- haben.
+ System als vierter SCSI Bus angezeigt, da
+ die drei Fast Wide Differential SCI Busse auf KFTIA Vorrang
+ haben.
Die AS8x00 werden normalerweise mit einer seriellen
- Konsole benutzt. Einige neuere Maschinen haben eventuell
- irgendeine Art von graphischer Konsole, aber &os; wurde nur
- mit einer seriellen Konsole gestestet.
+ Konsole benutzt. Einige neuere Maschinen haben eventuell
+ irgendeine Art von graphischer Konsole, aber &os; wurde nur
+ mit einer seriellen Konsole gestestet.
Um die serielle Konsole benutzen zu können,
- müssen Sie in der /etc/ttys den
- Eintrag für die Konsole wie folgt ändern:
+ müssen Sie in der /etc/ttys den
+ Eintrag für die Konsole wie folgt ändern:
console "/usr/libexec/getty std.9600" unknown on secureAlternativ können Sie auch die folgende Zeile
- hinzufügen:
+ hinzufügen:
zs0 "/usr/libexec/getty std.9600" unknown on secureDie Konfigurationsdatei für den Kernel für einen
- AlphaServer 8x00 muß die folgenden Zeilen
- enthalten:
+ AlphaServer 8x00 muß die folgenden Zeilen
+ enthalten:
options DEC_KN8AE # Alpha 8200/8400 (Turbolaser)
cpu EV5Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
- notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
- cpu EV5 ist nur notwendig, damit
- &man.config.8; nicht meckert.
+ notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
+ cpu EV5 ist nur notwendig, damit
+ &man.config.8; nicht meckert.
Alpha Processor Inc. UP1000Das UP1000 ist ein ATX Mainboard mit einer 21264a CPU, die
- auf einer Slot B Karte steckt. Es wird normalerweise in einen
- ATX Tower eingebaut.
+ auf einer Slot B Karte steckt. Es wird normalerweise in einen
+ ATX Tower eingebaut.
Eigenschaften:
-
- 21264a Alpha CPU, 600 oder 700 MHz, auf einer Slot B
- Karte (inklusive der Lüfter)
-
+
+ 21264a Alpha CPU, 600 oder 700 MHz, auf einer Slot B
+ Karte (inklusive der Lüfter)
+
-
- Speicherzugriff: 128 Bits bis zum L2 Cache, 64 Bits
- vom Slot B bis zum AMD-751
-
+
+ Speicherzugriff: 128 Bits bis zum L2 Cache, 64 Bits
+ vom Slot B bis zum AMD-751
+
-
- on-board Bcache / L2 cache: 2MB (600 MHz) oder 4MB
- (700 MHz)
-
+
+ on-board Bcache / L2 cache: 2MB (600 MHz) oder 4MB
+ (700 MHz)
+
-
- AMD AMD-751 (Irongate) system
- controller chip
-
+
+ AMD AMD-751 (Irongate) system
+ controller chip
+
-
- Acer Labs M1543C PCI-ISA Bridge / super-IO
- chip
-
+
+ Acer Labs M1543C PCI-ISA Bridge / super-IO
+ chip
+
-
- PS/2 Maus und Tastatur
-
+
+ PS/2 Maus und Tastatur
+
-
- Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM DIMMS, 3
- DIMM Steckplätze, nur DIMMs mit 64, 128 oder 256
- MByte werden unterstützt
-
+
+ Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM DIMMS, 3
+ DIMM Steckplätze, nur DIMMs mit 64, 128 oder 256
+ MByte werden unterstützt
+
-
- 2 serielle Anschlüsse, 16550A
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse, 16550A
+
-
- 1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
-
+
+ 1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
+
-
- Anschluß für Diskettenlaufwerk
-
+
+ Anschluß für Diskettenlaufwerk
+
-
- 2 Ultra DMA33 IDE Kanäle
-
+
+ 2 Ultra DMA33 IDE Kanäle
+
-
- 2 USB Anschlüsse
-
+
+ 2 USB Anschlüsse
+
-
- Erweiterungen:
+
+ Erweiterungen:
-
-
- 4 32 Bit PCI Steckplätze
-
+
+
+ 4 32 Bit PCI Steckplätze
+
-
- 2 ISA Steckplätze
-
+
+ 2 ISA Steckplätze
+
-
- 1 AGP Steckplatz
-
-
-
+
+ 1 AGP Steckplatz
+
+
+
Bei Slot B handelt es sich um eine kleine Box, die eine
- Karte mit CPU und Cache enthält. Weiterhin sind zwei
- kleine Lüfter angebracht. Laute Lüfter...
+ Karte mit CPU und Cache enthält. Weiterhin sind zwei
+ kleine Lüfter angebracht. Laute Lüfter...
Das System benötigt ECC-fähige DIMMs, also die
- 72 Bit Variante. Diese Information wird in den Unterlagen zur
- UP1000 nicht erwähnt. Das System liest das serielle
- EEPROM auf DIMMs über den SM Bus aus. Wenn nur ein DIMM
- vorhanden ist, muß es in Steckplatz
- 2 eingebaut werden. Dies ist etwas
- seltsam.
+ 72 Bit Variante. Diese Information wird in den Unterlagen zur
+ UP1000 nicht erwähnt. Das System liest das serielle
+ EEPROM auf DIMMs über den SM Bus aus. Wenn nur ein DIMM
+ vorhanden ist, muß es in Steckplatz
+ 2 eingebaut werden. Dies ist etwas
+ seltsam.
Laut Hersteller benötigt man für ein UP1000 ein
- 400Watt ATX Netzteil. Wenn man den Stromverbrauch von CPU und
- Mainboard betrachtet, scheint dies etwas übertrieben.
- Allerdings sollten Sie wie immer an Ihre Steckkarten und
- Peripheriegeräte denken. Ein M1543C Baustein stellt
- Stromspar- und Temperaturüberwachungsfunktionen bereit
- (via I2C/SM Bus).
+ 400Watt ATX Netzteil. Wenn man den Stromverbrauch von CPU und
+ Mainboard betrachtet, scheint dies etwas übertrieben.
+ Allerdings sollten Sie wie immer an Ihre Steckkarten und
+ Peripheriegeräte denken. Ein M1543C Baustein stellt
+ Stromspar- und Temperaturüberwachungsfunktionen bereit
+ (via I2C/SM Bus).
Das UP1000 wird standardmäßig nur mit dem
- AlphaBIOS geliefert. Die Firmware für die SRM Konsole ist
- auf der Webseite von Alpha Processor Inc. erhältlich.
- Zur Zeit ist nur eine Beta-Version verfügbar, die für
- die auch für die Portierung von &os; auf das UP1000
- genutzt wurde.
+ AlphaBIOS geliefert. Die Firmware für die SRM Konsole
+ ist auf der Webseite von Alpha Processor Inc. erhältlich.
+ Zur Zeit ist nur eine Beta-Version verfügbar, die
+ für die auch für die Portierung von &os; auf das
+ UP1000 genutzt wurde.
Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA EIDE
- Kanäle booten.
+ Kanäle booten.
Der SRM der UP1000 kann auch von einem Adaptec 294x
- Hostapdater booten, allerdings traten mit einem Adaptec 294x
- unter hoher Last Aussetzer auf. Ein
- Hostadapter mit einem Symbios 875 funktionierte mit sym
- Treiber problemlos. Höchstwahrscheinlich funktionieren
- auch alle anderen Hostadapter mit Symbios-Chipsatz, wenn sie
- vom sym Treiber unterstützt werden.
+ Hostapdater booten, allerdings traten mit einem Adaptec 294x
+ unter hoher Last Aussetzer auf. Ein
+ Hostadapter mit einem Symbios 875 funktionierte mit sym
+ Treiber problemlos. Höchstwahrscheinlich funktionieren
+ auch alle anderen Hostadapter mit Symbios-Chipsatz, wenn sie
+ vom sym Treiber unterstützt werden.
Die USB Anschlüsse werden von der SRM Konsole
- deaktiviert und wurden (noch) nicht mit &os; getestet.
+ deaktiviert und wurden (noch) nicht mit &os; getestet.
Die Konfigurationsdatei für einen Kernel für das
- UP1000 muß die folgenden Zeilen enthalten:
+ UP1000 muß die folgenden Zeilen enthalten:
options API_UP1000 # UP1000, UP1100 (Nautilus)
cpu EV5Alpha Processor Inc. UP1100Das UP1100 ist ein ATX Mainboard mit einer 21264a CPU, die
- mit 600 MHz betrieben wird. Es wird normalerweise in einen
- ATX Tower eingebaut.
+ mit 600 MHz betrieben wird. Es wird normalerweise in einen
+ ATX Tower eingebaut.
Eigenschaften:
-
- 21264a Alpha EV6 CPU, 600 oder 700 MHz
-
+
+ 21264a Alpha EV6 CPU, 600 oder 700 MHz
+
-
- Speicherzugriff: 100 MHz 64-Bit (PC-100 SDRAM),
- Bandbreite 800 MB/s
-
+
+ Speicherzugriff: 100 MHz 64-Bit (PC-100 SDRAM),
+ Bandbreite 800 MB/s
+
-
- on-board Bcache / L2 cache: 2 MByte
-
+
+ on-board Bcache / L2 cache: 2 MByte
+
-
- AMD AMD-751 (Irongate) system
- controller chip
-
+
+ AMD AMD-751 (Irongate) system
+ controller chip
+
-
- Acer Labs M1535D PCI-ISA Bridge / super-IO
- chip
-
+
+ Acer Labs M1535D PCI-ISA Bridge / super-IO
+ chip
+
-
- PS/2 Maus und Tastatur
-
+
+ PS/2 Maus und Tastatur
+
-
- Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM DIMMS, 3
- DIMM Steckplätze, nur DIMMs mit 64, 128 oder 256
- MByte werden unterstützt
-
+
+ Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM DIMMS, 3
+ DIMM Steckplätze, nur DIMMs mit 64, 128 oder 256
+ MByte werden unterstützt
+
-
- 2 serielle Anschlüsse, 16550A
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse, 16550A
+
-
- 1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
-
+
+ 1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
+
-
- Anschluß für Diskettenlaufwerk
-
+
+ Anschluß für Diskettenlaufwerk
+
-
- 2 Ultra DMA66 IDE Kanäle
-
+
+ 2 Ultra DMA66 IDE Kanäle
+
-
- 2 USB Anschlüsse
-
+
+ 2 USB Anschlüsse
+
-
- Erweiterungen: 3 32 Bit PCI Steckplätze und ein
- AGP2x Steckplatz
-
+
+ Erweiterungen: 3 32 Bit PCI Steckplätze und ein
+ AGP2x Steckplatz
+ Das UP1100 wird standardmäßig mit SRM Konsole
- geliefert. Die SRM Konsole ist einem 2 MByte großen
- Flash ROM untergebracht.
+ geliefert. Die SRM Konsole ist einem 2 MByte großen
+ Flash ROM untergebracht.
Das System benötigt ECC-fähige DIMMs, also die
- 72 Bit Variante. Diese Information wird in den Unterlagen zur
- UP1000 nicht erwähnt. Das System liest das serielle
- EEPROM auf DIMMs über den SM Bus aus. Wenn nur ein DIMM
- vorhanden ist, muß es in Steckplatz
- 2 eingebaut werden. Dies ist etwas
- seltsam.
+ 72 Bit Variante. Diese Information wird in den Unterlagen zur
+ UP1000 nicht erwähnt. Das System liest das serielle
+ EEPROM auf DIMMs über den SM Bus aus. Wenn nur ein DIMM
+ vorhanden ist, muß es in Steckplatz
+ 2 eingebaut werden. Dies ist etwas
+ seltsam.
Laut Hersteller benötigt man für ein UP1000 ein
- 400Watt ATX Netzteil. Wenn man den Stromverbrauch von CPU und
- Mainboard betrachtet, scheint dies etwas übertrieben.
- Allerdings sollten Sie wie immer an Ihre Steckkarten und
- Peripheriegeräte denken Ein M1535D Baustein stellt
- Stromspar- und Temperaturüberwachungsfunktionen bereit
- (via I2C/SM Bus, mit einem LM75 Thermofühler).
+ 400Watt ATX Netzteil. Wenn man den Stromverbrauch von CPU und
+ Mainboard betrachtet, scheint dies etwas übertrieben.
+ Allerdings sollten Sie wie immer an Ihre Steckkarten und
+ Peripheriegeräte denken Ein M1535D Baustein stellt
+ Stromspar- und Temperaturüberwachungsfunktionen bereit
+ (via I2C/SM Bus, mit einem LM75 Thermofühler).
Auf dem Mainboard ist ein 21143 10/100MBit Ethernet
- Anschluß untergebracht.
+ Anschluß untergebracht.
Das UP1100 enthält außerdem ein SoundBlaster
- kompatibles Audiosystem. Ob es von &os; unterstützt wird,
- ist noch unbekannt.
+ kompatibles Audiosystem. Ob es von &os; unterstützt
+ wird, ist noch unbekannt.
Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA EIDE
- Kanäle booten.
+ Kanäle booten.
Das UP1100 besitzt 3 USB Anschlüsse, zwei stehen
- extern zur Verfügung, einer ist mit dem AGP Steckplatz
- verbunden.
+ extern zur Verfügung, einer ist mit dem AGP Steckplatz
+ verbunden.
- Die Konfigurationsdatei des Kernels für ein
- UP1100 muß die folgenden Zeilen enthalten:
+ Die Konfigurationsdatei des Kernels für ein UP1100
+ muß die folgenden Zeilen enthalten:options API_UP1000 # UP1000, UP1100 (Nautilus)
cpu EV5Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
- notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
- cpu EV5 ist nur notwendig, damit
- &man.config.8; nicht meckert.
+ notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
+ cpu EV5 ist nur notwendig, damit
+ &man.config.8; nicht meckert.
Alpha Processor Inc. CS20, Compaq DS20LDer CS20 ist ein 19" breiter, 1HE hoher Server mit
einer oder zwei 21264[ab] CPUs. Dieser Rechner wird von
Compaq unter dem Namen Alphaserver DS20L verkauft. Der DS20L
enthält zwei 833 MHz CPUs.Eigenschaften:
-
- 21264a Alpha CPU, 667 MHz oder 21264b, 833 MHz (max. 2
- CPUs)
-
+
+ 21264a Alpha CPU, 667 MHz oder 21264b, 833 MHz (max. 2
+ CPUs)
+
-
- Speicherzugriff: 100 MHz 256-Bit breit
-
+
+ Speicherzugriff: 100 MHz 256-Bit breit
+
-
- 21271 Core Logic chipset
- (Tsunami)
-
+
+ 21271 Core Logic chipset
+ (Tsunami)
+
-
- Acer Labs M1533 PCI-ISA Bridge controller / super-IO
- chip
-
+
+ Acer Labs M1533 PCI-ISA Bridge controller / super-IO
+ chip
+
-
- PS/2 Maus und Tastatur
-
+
+ PS/2 Maus und Tastatur
+
-
- Speicher: gepufferte/registrierte 168-Pin PC100 PLL
- SDRAM DIMMS, 8 DIMM Steckplätze, ECC, minimal 256
- MByte, maximal 2 GByte Speicher
-
+
+ Speicher: gepufferte/registrierte 168-Pin PC100 PLL
+ SDRAM DIMMS, 8 DIMM Steckplätze, ECC, minimal 256
+ MByte, maximal 2 GByte Speicher
+
-
- 2 serielle Anschlüsse, 16550A
-
+
+ 2 serielle Anschlüsse, 16550A
+
-
- 1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
-
+
+ 1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
+
-
- ALI M1543C Ultra DMA66 IDE Anschluß
-
+
+ ALI M1543C Ultra DMA66 IDE Anschluß
+
-
- zwei Intel 82559 10/100MBit Anschlüsse
-
+
+ zwei Intel 82559 10/100MBit Anschlüsse
+
-
- Symbios 53C1000 Ultra160 SCSI Hostadapter
-
+
+ Symbios 53C1000 Ultra160 SCSI Hostadapter
+
-
- Erweiterungen: 2 64 Bit PCI Steckplätze (2/3
- Länge)
-
+
+ Erweiterungen: 2 64 Bit PCI Steckplätze (2/3
+ Länge)
+ Das CS20 wird standardmäßig mit SRM Konsole
- geliefert. Die SRM Konsole ist einem 2 MByte großen
- Flash ROM untergebracht.
+ geliefert. Die SRM Konsole ist einem 2 MByte großen
+ Flash ROM untergebracht.
Das CS20 benötigt ECC-fähige DIMMs. Beachten
- Sie, daß es gepufferte DIMMs
- verwendet.
+ Sie, daß es gepufferte DIMMs
+ verwendet.
Das CS20 verfügt über ein internes
- Überwachungssystem auf I2C-Basis, mit dem Temperatur,
- Lüfter, Spannungen, etc. überwacht werden. Das I2C
- unterstützt auch wake on LAN.
+ Überwachungssystem auf I2C-Basis, mit dem Temperatur,
+ Lüfter, Spannungen, etc. überwacht werden. Das I2C
+ unterstützt auch wake on LAN.
Jeder PCI Steckplatz ist mit einem eigenem PCI Bus auf dem
- Tsunami verbunden.
+ Tsunami verbunden.
Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA EIDE
- Kanäle booten.
+ Kanäle booten.
Das CS20 verfügt über ein eingebautes slim-line
- IDE CDROM. Weiterhin steht ein von vorne zugänglicher
- Schacht für eine 1" hohe 3.5" SCSI Festplatte
- mit SCA Anschluß zur Verfügung.
+ IDE CDROM. Weiterhin steht ein von vorne zugänglicher
+ Schacht für eine 1" hohe 3.5" SCSI Festplatte
+ mit SCA Anschluß zur Verfügung.
Bitte beachten Sie, daß es kein Diskettenlaufwerk
- (und auch keinen Anschluß dafür) gibt.
+ (und auch keinen Anschluß dafür) gibt.
Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die
- folgenden Zeilen enthalten:
+ folgenden Zeilen enthalten:
options DEC_ST6600
cpu EV5Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
- notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
- cpu EV5 ist nur notwendig, damit
- &man.config.8; nicht meckert.
+ notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
+ cpu EV5 ist nur notwendig, damit
+ &man.config.8; nicht meckert.
+
+
+ Compaq AlphaServer ES40 (Clipper)
+
+ Die ES40 ist ein SMP System für 1 bis 4 CPUs vom Typ
+ 21264. Diese Server werden in der Maximalkonfiguration mit 32
+ GByte Speicher häufig für große Datenbanken
+ eingesetzt, ein weiteres haüfiges Einsatzgebiet sind HPTC
+ Server-Farmen.
+
+ Eigenschaften:
+
+
+
+ 21264 Alpha CPU mit 500 (EV6), 667 (EV67) oder 833 MHz
+ (EV68) (max. 4 CPUs)
+
+
+
+ Speicherbus: 256 Bit breit
+
+
+
+ 21272 Core Logic Chipsatz
+
+
+
+ PS/2 Maus und Tastatur
+
+
+
+ Speicher: 200-pin JEDEC Standard SDRAM DIMMS, maximal
+ 32 GBytes Speicher
+
+
+
+ 2 serielle Anschlüsse, 16550A
+
+
+
+ 1 paraller Anschluß, ECP/EPP
+
+
+
+ ALI M1543C Ultra DMA66 IDE Anschluß
+
+
+
+ Eweiterung: 2 64 Bit PCI Busse
+
+
+
+ Die SRM Konsole ist bei der ES40 Standard.
+
+ Die ES40 wird mit einem ATA CD-ROM Laufwerk geliefert,
+ nutzt aber SCSI Festplatten.
+
+ Der Speicher ist auf 4 Speicher-Arrays verteilt, die
+ jeweils 4 SDRAM DIMMs entahlten. Jedes DIMM ist 72 Bit breit
+ und wird mit 100 MHz angesprochen. Jedes Array kann zwei
+ Sätze DIMMs aufnehmen, also maximal 8 DIMMs pro Array.
+ Die DIMMs werden in Memory Mother Boards (MMBs) eingebaut. Es
+ gibt zwei MMB-Versionen, mit 4 bzw. 8 DIMM Steckplätzen.
+ Jedes MMB stellt die Hälfte des 256 Bit breiten
+ Speicherbusses zur CPU bereit. Aufgrund der Vielzahl der
+ möglichen Speicherkonfigurationen ist ein Blick in die
+ Systemdokumentation sinnvoll, um die optimale
+ Speicherkonfiguration zu bestimmen.
+
+ Die ES40 verfügt je nach Modell über 6 oder 10
+ PCI Slots (64 bit). Die eigentliche Platine ist identisch, in
+ der 6-Slot-Version stehen lediglich weniger Steckplätze
+ zur Verfügung.
+
+ Die ES40 hat die aus der DS10 und DS20 bekannte RMC
+ Steuerung für die Spannungsversorgung, Details finden Sie
+ in diesem Dokument im Abschnitt über die DS10. Die
+ meisten Modelle der ES40 könen mehrere Netzteile nutzen,
+ was eine N+1 Redundanz möglich macht. Bei der
+ Installation von CPU Karten müssen Sie alle Netzkabel
+ abziehen, da die CPU Karten ständig von den Netzteilen
+ mit Spannung versorgt werden. In Systemen mit maximalen
+ Speicherausbau brauchen Sie mehr Netzteile als in der
+ Standardkonfiguration.
+
+ Die Konfigurationsdatei für den angepaßten
+ Kernel muß die folgenden Zeilen enthalten:
+
+ options DEC_ST6600
+cpu EV5
+
+ Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht
+ notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das
+ cpu EV5 ist nur notwendig, damit
+ &man.config.8; nicht meckert.
+
- Übersicht über die unterstützte Hardware
+ Übersicht über die unterstützte
+ Hardware
- Ein Hinweis vorab: Es sind längst nicht so viele &os;/Alpha
- Systeme in Betrieb wie &os;/Intel. Mit anderen Worten, es
- ist sehr viel unwahrscheinlicher, daß eine der vielen
- verschiedenen PCI/ISA Karten auf einer Alpha getestet wurde, als
- das bei Intel der Fall ist. Das bedeutet nicht unbedingt,
- daß es Probleme geben muß, allerdings ist es
- deutlich wahrscheinlicher, daß Sie sich auf unbekanntes
+ Ein Hinweis vorab: Es sind längst nicht so viele
+ &os;/Alpha Systeme in Betrieb wie &os;/Intel. Mit anderen
+ Worten, es ist sehr viel unwahrscheinlicher, daß eine der
+ vielen verschiedenen PCI/ISA Karten auf einer Alpha getestet
+ wurde, als das bei Intel der Fall ist. Das bedeutet nicht
+ unbedingt, daß es Probleme geben muß, allerdings ist
+ es deutlich wahrscheinlicher, daß Sie sich auf unbekanntes
Gebiet wagen. GENERIC enthält nur
Geräte, von denen wir wissen, daß Sie in einer Alpha
funktionieren.PCI und ISA werden komplett unterstützt. Turbo Channel
ist nicht im Standardkernel (GENERIC)
- enthalten und wird nur bedingt unterstützt
- (nähere Informationen finden Sie bei den einzelnen
- Systemen). MCA wird nicht unterstützt. Bei EISA werden
- EISA-Karten nicht unterstützt, weil die notwendigen Treiber
- fehlen. ISA Karten in EISA Steckplätzen sollten
- funktionieren. Die Compaq Qvision EISA VGA Karte wird im
- ISA-Modus betrieben und ist als Konsole verwendbar.
+ enthalten und wird nur bedingt unterstützt (nähere
+ Informationen finden Sie bei den einzelnen Systemen). MCA wird
+ nicht unterstützt. Bei EISA werden EISA-Karten nicht
+ unterstützt, weil die notwendigen Treiber fehlen. ISA
+ Karten in EISA Steckplätzen sollten funktionieren. Die
+ Compaq Qvision EISA VGA Karte wird im ISA-Modus betrieben und
+ ist als Konsole verwendbar.Diskettenlaufwerke mit 1.44 MByte und 1.2 MByte werden
unterstützt. Die in einigen Alpha Systemen vorhandenen
2.88 MByte Diskettenlaufwerke werden nur als 1.44 MByte
Laufwerke unterstützt.ATA und ATAPI (IDE) Geräte werden von der &man.ata.4;
Treiberfamilie unterstützt. Da die meisten Anwender in
Ihren Alphas SCSI Festplatten nutzen, werden diese Treiber nicht
so intensiv getestet wie die SCSI-Treiber. Achten Sie auf die
Einschränkungen beim Booten von IDE Festplatten, diese
Angaben finden Sie bei den Informationen zu den einzelnen
Systemen.In Punkto SCSI werden über die CAM Schicht die
folgenden Hostadapter vollständig unterstützt:
Adaptec 2940x (auf Basis der AIC7xxx chips), Qlogic Familie und
Symbios. Denken Sie daran, daß es system-spezifische
Einschränken gibt, wenn Sie von den verschiedenen
Hostadaptern booten wollen.Die Qlogic QL2x00 FibreChannel Hostadapter werden
vollständig unterstützt.Wenn Sie Ihre Alpha über Netzwerk booten wollen,
brauchen Sie eine Netzwerkkarte, die von der SRM Konsole
unterstützt wird. Mit anderen Worten, eine Karte mit einem
- 21x4x Chip. Genau diese Karten wurden auch von Digital eingesetzt.
- Diese Chips werden bei &os; von &man.de.4; (alter
+ 21x4x Chip. Genau diese Karten wurden auch von Digital
+ eingesetzt. Diese Chips werden bei &os; von &man.de.4; (alter
Treiber) oder &man.dc.4; (neuer Treiber) unterstützt.
Einige neueren Versionen des SRM sollen auch die Intel 8255x
Ethernet Chips unterstützen, die vom &os; &man.fxp.4;
unterstützt werden. Aber hier ist Vorsicht geboten: Es
gibt Berichte, daß der &man.fxp.4; nicht sauber mit &os;
läuft (obwohl er bei &os;/x86 ausgezeichnet
funktioniert).DEC DEFPA PCI FDDI Netzwerkkarten werden auf der Alpha
unterstützt.
- Die SRM Konsole emuliert normalerweise einen VGA
- kompatiblen Modus bei PCI VGA Karten. Allerdings garantiert
- Compaq/DEC nicht dafür, daß das bei jeder
- möglichen Karte funktioniert. Wenn der SRM der Meinung
- ist, daß das VGA in Ordnung ist, kann &os; die Karte
- benutzen. Der Treiber für die Konsole funktioniert genau
- wie auf einem &os;/intel System. Bitte denken Sie daran,
- daß die VESA Modi auf der Alpha nicht unterstützt
- werden, Ihnen bleibt also nur die 80x25 Konsole.
+ Die SRM Konsole emuliert normalerweise einen VGA kompatiblen
+ Modus bei PCI VGA Karten. Allerdings garantiert Compaq/DEC
+ nicht dafür, daß das bei jeder möglichen Karte
+ funktioniert. Wenn der SRM der Meinung ist, daß das VGA
+ in Ordnung ist, kann &os; die Karte benutzen. Der Treiber
+ für die Konsole funktioniert genau wie auf einem &os;/intel
+ System. Bitte denken Sie daran, daß die VESA Modi auf der
+ Alpha nicht unterstützt werden, Ihnen bleibt also nur die
+ 80x25 Konsole.In einigen Alphas finden Sie Grafikkarte mit einem
TGA-Baustein. Diese einfache Grafikkarte unterstützt die
VGA-Emulation nicht und kann daher nicht als &os;-Konsole
verwendet werden. Die TGA2 Grafikkarten unterstützen
dagegen eine VGA-Emulation und können als &os;-Konsole
genutzt werden.
- Die in den meisten Alphas vorhandenen seriellen Schnittstellen
- nach dem PC Standard, werden unterstützt.
- Auf TurboChannel Systemen werden die seriellen Schnittstellen
- ebenfalls unterstützt.
+ Die in den meisten Alphas vorhandenen seriellen
+ Schnittstellen nach dem PC Standard, werden
+ unterstützt. Auf TurboChannel Systemen werden die
+ seriellen Schnittstellen ebenfalls unterstützt.
- ISDN (i4b) wird von &os;/alpha nicht unterstützt.
+ ISDN (i4b) wird von &os;/alpha nicht
+ unterstützt.DanksagungUm dieses Dokument zusammenzustellen, wurden viele Quellen
genutzt; aber die wichtigste und wertvollste Quelle waren die
NetBSD Webseiten.
Ohne NetBSD/alpha gäbe es kein &os;/alpha.Die folgenden Personen haben mich bei der Arbeit an diesem
Kapitel unterstützt:
- &a.gallatin;
+ &a.gallatin;
- &a.chuckr;
+ &a.chuckr;
- &a.mjacob;
+ &a.mjacob;
- &a.msmith;
+ &a.msmith;
- &a.obrien;
+ &a.obrien;
- Christian Weisgerber
+ Christian Weisgerber
- Kazutaka YOKOTA
+ Kazutaka YOKOTA
- Nick Maniscalco
+ Nick Maniscalco
- Eric Schnoebelen
+ Eric Schnoebelen
- Peter van Dijk
+ Peter van Dijk
- Peter Jeremy
+ Peter Jeremy
- Dolf de Waal
+ Dolf de Waal
- Wim Lemmers, ex-Compaq
+ Wim Lemmers, ex-Compaq
- Wouter Brackman, Compaq
+ Wouter Brackman, Compaq
- Lodewijk van den Berg, Compaq
+ Lodewijk van den Berg, Compaq
Index: stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/common/dev.sgml
===================================================================
--- stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/common/dev.sgml (revision 112832)
+++ stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/common/dev.sgml (revision 112833)
@@ -1,3554 +1,3558 @@
$FreeBSD$Unterstützte GeräteDieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf jeden
Fall von &os; auf &arch; Systemen unterstützt werden. Andere
Konfigurationen können auch funktionieren, allerdings wurden
sie noch nicht getestet. Rückmeldungen, Ergänzungen und
Korrekturen werden dankend angenommen.Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät bzw. zur
jeweiligen Geräteklasse passende Treiber aufgeführt.
Wenn es unter &os; eine Online-Hilfe für den betreffenden
Treiber gibt (das ist der Normalfall), wird sie ebenfalls
aufgeführt.Festplatten-ControllerIDE/ATA Controller
(&man.ata.4; Treiber)
Acerlabs AladdinAMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100Cenatek Rocket DriveCMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100Cypress 82C693Cyrex 5530 ATA33HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 ATA133,
HPT374 ATA133Intel PIIX, PIIX3, PIIX4Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 ATA100nVidia nForce ATA100Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133
TX2/TX2 000Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000ServerWorks ROSB4 ATA33ServerWorks CSB5 ATA66/ATA100Sil 0680 UDMA6SiS 530, 540, 620SiS 630, 633, 635, 645, 730, 733, 735, 740, 745,
750SiS 5591 ATA100VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, 82C686b
ATA100VIA 8233, 8235 ATA133Adaptec SCSI Controller
Adaptec 1535 ISA SCSI ControllerAdaptec 154x ISA SCSI Controller (&man.aha.4;
Treiber)Adaptec 164x MCA SCSI Controller (&man.aha.4;
Treiber)Adaptec 174x EISA SCSI Controller im normalen und
erweiterten Modus (&man.aha.4; und &man.ahb.4;
Treiber)Adaptec 274x EISA SCSI Controller, sowohl die Narrow
als auch die Wide Version (&man.ahc.4; Treiber)Adaptec 284x VLB SCSI Controller, sowohl die Narrow
als auch die Wide Version (&man.ahc.4; Treiber)Adaptec
19160/291x/2920/2930/2940/2950/29160/3940/3950/3960/39160/398x/494x
PCI SCSI Controller, einschließlich der
Narrow/Wide/Twin/Ultra/Ultra2 Versionen (&man.ahc.4;
Treiber)Adaptec AIC7770, AIC7850, AIC7860, AIC7870, AIC7880,
und AIC789x on-board SCSI Controller (&man.ahc.4;
Treiber)Adaptec 1510 ISA SCSI Controller (nicht
bootfähig)Adaptec 152x ISA SCSI Controller (&man.aha.4;
Treiber)Adaptec AIC-6260 und AIC-6360 basierte Karten, dazu
gehören auch der AHA-152x und die SoundBlaster SCSI
Karten (&man.aic.4; Treiber)Ultra-320 SCSI Controller auf Basis der Adaptec
AIC7901, AIC7901A und 7902 Ultra320 Controller (ahd Treiber)
Adaptec 29320, 29320A, 29320B, 29320LPAdaptec 39320, 39320DAdaptec 2100S/32x0S/34x0S SCSI RAID Controller
(&man.asr.4; Treiber)Adaptec 2000S/2005S Zero-Channel RAID
(&man.asr.4; Treiber)Adaptec 2400A ATA-100 RAID Controller
(&man.asr.4; Treiber)Adaptec FSA RAID Controller (&man.aac.4;
Treiber)
Adaptec AAC-2622Adaptec AAC-364Adaptec SCSI RAID 5400SDell PERC 2/QCDell PERC 2/SiDell PERC 3/DiDell PERC 3/QCDell PERC 3/SiHP NetRAID-4MAdvanSys SCSI Controllers (alle Modelle.
&man.adv.4; und &man.adw.4; Treiber)BusLogic MultiMaster Hostadapter,
W-Modelle (&man.bt.4; Treiber):
BT-948BT-958BT-958DBusLogic MultiMaster Hostdapter,
C-Modelle (&man.bt.4; Treiber):
BT-946CBT-956CBT-956CDBT-445CBT-747CBT-757CBT-757CDBT-545CBT-540CFBusLogic MultiMaster Hostadapter,
S-Typen (&man.bt.4; Treiber):
BT-445SBT-747SBT-747DBT-757SBT-757DBT-545SBT-542DBT-742ABT-542BBusLogic MultiMaster Hostadapter,
A-Typen (&man.bt.4; Treiber):
BT-742ABT-542BBusLogic/Mylex Flashpoint Karten werden noch
nicht unterstützt.AMI FastDisk Controller werden auch unterstützt, wenn
es sich um vollwertige Nachbauten des BusLogic MultiMaster
handelt.Die Buslogic/Bustek BT-640, Storage Dimensions SDC3211B
und SDC3211F Microchannel (MCA) Hostadapter werden ebenfalls
unterstützt.DPT SmartCACHE Plus, SmartCACHE III, SmartRAID
III, SmartCACHE IV und SmartRAID IV SCSI/RAID Controller
(&man.dpt.4; Treiber)DPT SmartRAID V und VI SCSI RAID Controller
(&man.asr.4; Treiber)
PM1554PM2554PM2654PM2865PM2754PM3755PM3757AMI MegaRAID RAID Controller, Modellreihen
Express und Enterprise (&man.amr.4; Treiber)
MegaRAID Series 418MegaRAID Enterprise 1200 (Series 428)MegaRAID Enterprise 1300 (Series 434)MegaRAID Enterprise 1400 (Series 438)MegaRAID Enterprise 1500 (Series 467)MegaRAID Enterprise 1600 (Series 471)MegaRAID Elite 1500 (Series 467)MegaRAID Elite 1600 (Series 493)MegaRAID Express 100 (Series 466WS)MegaRAID Express 200 (Series 466)MegaRAID Express 300 (Series 490)MegaRAID Express 500 (Series 475)Dell PERCDell PERC 2/SCDell PERC 2/DCDell PERC 3/DCLHP NetRaid-1siHP NetRaid-3siHP Embedded NetRaidSie können von diesen Hostadapter
booten. Die EISA-Varianten werden nicht
unterstützt.Aufgrund von Einschränkungen im SRM
können Sie von diesen Hostadaptern nicht
booten.Mylex DAC960 und DAC1100 RAID Controller, Firmware-Version 2.x, 3.x, 4.x und 5.x (&man.mlx.4; Treiber)
DAC960PDAC960PDDAC960PDUDAC960PLDAC960PJDAC960PGAcceleRAID 150AcceleRAID 250eXtremeRAID 1100Sie können von diesen Hostadapter
booten. Die EISA-Varianten werden nicht
unterstützt.Aufgrund von Einschränkungen im SRM
können Sie von diesen Hostadaptern nicht booten. Die
Liste enthält einige Controller, die von Digital/Compaq
in Alpha Systemen aus der StorageWorks-Familie verkauft
werden, zum Beispiel KZPSC oder KZPAC.Mylex PCI to SCSI RAID Controllers,
Firmware-Version 6.x (&man.mly.4; Treiber)
AcceleRAID 160AcceleRAID 170AcceleRAID 352eXtremeRAID 2000eXtremeRAID 3000Die nicht aufgeführten kompatiblen Controller von
Mylex sollten auch funktionieren, allerdings wurde dies noch
nicht getestet.3ware Escalade ATA RAID Controller (&man.twe.4;
Treiber)
5000 series6000 series7000 seriesLSI/SymBios (ehemals NCR) 53C810,
53C810a, 53C815, 53C825, 53C825a, 53C860, 53C875, 53C875a,
53C876, 53C885, 53C895, 53C895a, 53C896, 53C1010-33, 53C1010-66,
53C1000, 53C1000R PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern
als auch on-board (&man.ncr.4; und &man.sym.4; Treiber)
ASUS SC-200, SC-896Data Technology DTC3130 (alle Modelle)DawiControl DC2976UWDiamond FirePort (alle)NCR Hostadapter (alle)Symbios Hostadapter (alle)Tekram DC390W, 390U, 390F, 390U2B, 390U2W, 390U3D, und
390U3WTyan S1365PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des NCR
53C500 (ncv Treiber)
IO DATA PCSC-DVKME KXLC002 (TAXAN ICD-400PN, etc.), KXLC004Macnica Miracle SCSI-II mPS110Media Intelligent MSC-110, MSC-200NEC PC-9801N-J03RNew Media Corporation BASICS SCSIQlogic Fast SCSIRATOC REX-9530, REX-5572 (nur SCSI)ISA/PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis der TMC
18C30, 18C50 (stg Treiber)
Future Domain SCSI2GOIBM SCSI PCMCIA KarteICM PSC-2401 SCSIMelco IFC-SCRATOC REX-5536, REX-5536AM, REX-5536M,
REX-9836AQlogic(-ähnlich) Controller
(&man.isp.4; Treiber)
Qlogic 1020, 1040 SCSI und Ultra SCSI
HostadapterQlogic 1240 dual Ultra SCSI ControllerQlogic 1080 Ultra2 LVD und 1280 Dual Ultra2 LVD
ControllerQlogic 12160 Ultra3 LVD ControllerQlogic 2100 und Qlogic 2200 Fibre Channel SCSI
ControllerQlogic 2300 und Qlogic 2312 2-Gigabit Fibre Channel
SCSI ControllerPerformance Technology SBS440 ISP1000Performance Technology SBS450 ISP1040Performance Technology SBS470 ISP2100Antares Microsystems P-0033 ISP2100DTC 3290 EISA SCSI Controller (1542
Emulation)Tekram DC390 und DC390T Controller, eventuell
auch andere auf dem AMD 53c974 basierende Karte (&man.amd.4;
Treiber)PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des Workbit
Ninja SCSI-3 (nsp Treiber)
Alpha-Data AD-PCS201IO DATA CBSC16SCSI-Controller für den Druckerport
(&man.vpo.4; Treiber)
AIC 7110 SCSI Controller (ist im Iomega ZIP
eingebaut)Iomega Jaz TravellerIomega MatchMaker SCSI Interface (ist im Iomega ZIP+
eingebaut)Compaq Intelligent Drive Array Controller
(&man.ida.4; Treiber)
Compaq SMART Array 221Compaq Integrated SMART Array ControllerCompaq SMART Array 4200, 4250ES ControllerCompaq SMART Array 3200, 3100ES ControllerCompaq SMART-2/DH, SMART-2/SL, SMART-2/P, SMART-2E und
SMART ControllerSCSI Hostadapter, die das Command
Interface for SCSI-3 Support nutzen (&man.ciss.4; Treiber)
Compaq Smart Array 5* series (5300, 5i, 532)Intel Integrated RAID Controllers (&man.iir.4; Treiber)
Intel RAID Controller SRCMRICP Vortex SCSI RAID Controller (alle Wide/Ultra160,
32-Bit/64-Bit PCI Varianten)
- Promise SuperTrak ATA RAID Controller (pst
- Treiber)
+ Promise SuperTrak ATA RAID Controller
+ (&man.pst.4; Treiber)
Promise SuperTrak SX6000 ATA RAID ControllerLSI Logic Fusion/MP
architecture Fiber Channel Controller (mpt Treiber)
LSI FC909, FC929LSI 53c1020, 53c1030PCI SCSI Hostadapter auf Basis des Tekram
- TRM-S1040 SCSI Chipsatzes (trm Treiber)
+ TRM-S1040 SCSI Chipsatzes (&man.trm.4; Treiber)
Tekram DC395U/UW/FTekram DC315UMit allen unterstützten SCSI Controllern ist die
uneingeschränkte Nutzung von SCSI-I, SCSI-II und SCSI-III
Geräten möglich. Dazu gehören Festplatten,
optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, 8mm Exabyte, Mammoth,
DLT), Wechselplatten, Geräte mit eigenem Prozessor und
CDROM. Sie können mit den CD-Treibern (wie &man.cd.4;)
lesend auf WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden
Kommandos für CDROM unterstützen. Für
schreibenden Zugriff steht das Programm &man.cdrecord.1; aus
der Ports Collection zur Verfügung.Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:
SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio
Spectrum und SoundBlaster SCSI) (&man.cd.4;)Sony-eigener Anschluß (alle Modelle)
(&man.scd.4;)ATAPI IDE Geräte (&man.acd.4;)Die folgenden Treiber wurden zwar vom alten
SCSI-Treibermodell unterstützt, wurden aber noch nicht
für das neue &man.cam.4;-System umgeschrieben:
NCR5380/NCR53400 (ProAudio Spectrum)
SCSI ControllerUltraStor 14F, 24F und 34F SCSI Controller.
Dieser Treiber ist in Arbeit, allerdings gibt es
noch keine verläßlichen Informationen, ob
und wann der Treiber fertig wird.Seagate ST01/02 SCSI ControllerFuture Domain 8xx/950 SCSI ControllerWD7000 SCSI ControllerDieser Treiber wird nicht mehr gepflegt:
Mitsumi-eigener CDROM-Anschluß (alle Varianten)
(&man.mcd.4;)NetzwerkkartenAdaptec Duralink PCI Fast Ethernet
Netzwerkkarten, die auf dem Adaptec AIC-6915 Fast Ethernet
Controller basieren (&man.sf.4; Treiber)
ANA-62011 64-bit single port 10/100baseTXANA-62022 64-bit dual port 10/100baseTXANA-62044 64-bit quad port 10/100baseTXANA-69011 32-bit single port 10/100baseTXANA-62020 64-bit single port 100baseFXAllied-Telesis AT1700 und RE2000 Karten
(&man.fe.4; Treiber)
CONTEC C-NET(PC)C PCMCIA EthernetFujitsu MBH10303, MBH10302 Ethernet PCMCIAFujitsu Towa LA501 EthernetFujitsu FMV-J182, FMV-J182ARATOC REX-5588, REX-9822, REX-4886, und
REX-R280Eiger Labs EPX-10BTHITACHI HT-4840-11NextCom J Link NC5310TDK LAK-CD021, LAK-CD021A, LAK-CD021BXAlteon Networks PCI Gigabit Ethernet
Netzwerkkarten mit Tigon 1 und Tigon 2 Chipsatz (&man.ti.4;
Treiber)
3Com 3c985-SX (Tigon 1 und 2)Alteon AceNIC (Tigon 1 und 2)Alteon AceNIC 1000baseT (Tigon 2)Asante PCI 1000BASE-SX Gigabit Ethernet KarteAsante GigaNIX1000T Gigabit Ethernet KarteDEC/Compaq EtherWORKS 1000Farallon PN9000SXNEC Gigabit EthernetNetgear GA620 (Tigon 2)Netgear GA620T (Tigon 2, 1000baseT)Silicon Graphics Gigabit EthernetAMD PCnet Netzwerkkarten (&man.lnc.4; und
&man.pcn.4; Treiber)
AMD PCnet/PCI (79c970 & 53c974 oder 79c974)AMD PCnet/FASTIsolan AT 4141-0 (16 Bit)Isolink 4110 (8 Bit)PCnet/FAST+PCnet/FAST IIIPCnet/PROPCnet/HomeHomePNANetzwerkkarten mit SMC 83c17x (EPIC) (&man.tx.4;
Treiber)
SMC EtherPower II 9432 FamilieNetzwerkkarten mit National Semiconductor DS8390,
dazu gehören auch die NE2000 und alle Nachbauten der NE2000
(&man.ed.4; Treiber)
3C503 Etherlink II (&man.ed.4; Treiber)DEC Etherworks DE305Hewlett-Packard PC Lan+ 27247B und 27252ANetVin 5000Novell NE1000, NE2000, und NE2100RealTek 8029SMC Elite 16 WD8013SMC Elite UltraSMC WD8003E, WD8003EBT, WD8003W, WD8013W, WD8003S,
WD8003SBT und WD8013EBT und NachbautenSurecom NE-34VIA VT86C926Winbond W89C940NE2000-kompatible PC-Card (PCMCIA) Ethernet und
FastEthernet Karten (&man.ed.4; Treiber)
AR-P500 EthernetAccton EN2212/EN2216/UE2216Allied Telesis CentreCOM LA100-PCM_V2AmbiCom 10BaseTBayNetworks NETGEAR FA410TXC Fast EthernetCNet BC40COREGA Ether PCC-T/EtherII PCC-T/FEther
PCC-TXF/PCC-TXDCompex Net-ACyQ've ELA-010D-Link DE-650/660Danpex EN-6200P2Elecom Laneed LD-CDL/TX, LD-CDF, LD-CDS, LD-10/100CD,
LD-CDWA (DP83902A), MACNICA Ethernet ME1 für
JEIDAIO DATA PCLATEIBM Creditcard Ethernet I/IIIC-CARD Ethernet/IC-CARD+ EthernetKingston KNE-PC2, KNE-PCM/x EthernetLinksys EC2T/PCMPC100, PCMLM56, EtherFast 10/100 PC
Card, Combo PCMCIA Ethernet Karte (PCMPC100 V2)Melco
LPC-T/LPC2-T/LPC2-CLT/LPC2-TX/LPC3-TX/LPC3-CLXNDC Ethernet Instant-LinkNational Semiconductor InfoMover NE4100NetGear FA-410TXNetwork Everywhere Ethernet 10BaseT PC CardPlanex FNW-3600-TSocket LP-ESurecom EtherPerfect EP-427TDK LAK-CD031,Grey Cell GCS2000Telecom Device SuperSocket RE450TRealTek RTL 8002 Pocket Ethernet (&man.rdp.4;
Treiber)RealTek 8129/8139 Fast Ethernet
Netzwerkkarten (&man.rl.4; Treiber)
Accton Cheetah EN1207D (MPX 5030/5038;
RealTek 8139 Nachbau)Allied Telesyn AT2550Allied Telesyn AT2500TXD-Link DFE-530TX+, DFE-538TXFarallon NetLINE 10/100 PCIGenius GF100TXR (RTL8139)KTX-9130TX 10/100 Fast EthernetNDC Communications NE100TX-ENetronix Inc. EA-1210 NetEther 10/100OvisLink LEF-8129TXOvisLink LEF-8139TXSMC EZ Card 10/100 PCI 1211-TXLite-On 82c168/82c169 PNIC Fast Ethernet
Netzwerkkarten (&man.dc.4; Treiber)
Kingston KNE110TXLinkSys EtherFast LNE100TXMatrox FastNIC 10/100NetGear FA310-TX Rev. D1Macronix 98713, 98713A, 98715, 98715A und
98725 Fast Ethernet Karten (&man.dc.4; Treiber)
Accton EN1217 (98715A)Adico AE310TX (98715A)Compex RL100-TX (98713 oder 98713A)CNet Pro120A (98713 oder 98713A)CNet Pro120B (98715)NDC Communications SFA100A (98713A)SVEC PN102TX (98713)Macronix/Lite-On PNIC II LC82C115 Fast
Ethernet Karten (&man.dc.4; Treiber)
LinkSys EtherFast LNE100TX Version 2Winbond W89C840F Fast Ethernet Karten
(&man.wb.4; Treiber)
Trendware TE100-PCIEVIA Technologies VT3043 Rhine
- I und VT86C100A Rhine II Fast Ethernet
+ I, VT86C100A Rhine II und
+ VT86C105/VT86C105M Rhine III Fast Ethernet
Karten (&man.vr.4; Treiber)
AOpen/Acer ALN-320D-Link DFE-530TXHawking Technologies PN102TXSilicon Integrated Systems SiS 900 und SiS
7016 PCI Fast Ethernet Karten (&man.sis.4; Treiber)
SiS 630, 635 und 735 Mainboard ChipsätzeNational Semiconductor DP83815 Fast
Ethernet Karten (&man.sis.4; Treiber)
NetGear FA311-TXNetGear FA312-TXNational Semiconductor DP83820 und DP83821
Gigabit Ethernet Karten (&man.nge.4; Treiber)
Addtron AEG320TAsante FriendlyNet GigaNIC 1000TA und 1000TPCD-Link DGE-500TLinkSys EG1032 (32-bit PCI) und EG1064 (64-bit
PCI)Netgear GA621 und GA622TSMC EZ Card 1000 (SMC9462TX)Surecom Technology EP-320G-TXSundance Technologies ST201 PCI Fast
Ethernet Karten (&man.ste.4; Treiber)
D-Link DFE-550TXSysKonnect SK-984x PCI Gigabit Ethernet
Karten (&man.sk.4; Treiber)
SK-9821 1000baseT copper, single portSK-9822 1000baseT copper, dual portSK-9841 1000baseLX single mode fiber, single
portSK-9842 1000baseLX single mode fiber, dual
portSK-9843 1000baseSX multimode fiber, single
portSK-9844 1000baseSX multimode fiber, dual portTexas Instruments ThunderLAN PCI
Netzwerkkarten (&man.tl.4; Treiber)
Compaq Netelligent 10, 10/100, 10/100
Dual-PortCompaq Netelligent 10/100 ProliantCompaq Netelligent 10/100 TX Embedded UTP, 10 T PCI
UTP/Coax, 10/100 TX UTPCompaq NetFlex 3P, 3P Integrated, 3P w/BNCOlicom OC-2135/2138, OC-2325, OC-2326 10/100 TX
UTPRacore 8165 10/100baseTXRacore 8148 10baseT/100baseTX/100baseFX
multi-personalityPCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc.
AL981 (&man.dc.4; Treiber)PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc.
AN985 (&man.dc.4; Treiber)
LinkSys EtherFast LNE100TX v4.0/4.1USB Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN986
(&man.aue.4; Treiber)
Abocom UFE1000, DSB650TX_NAAccton USB320-EC, SpeedStreamADMtek AN986, AN8511Billionton USB100, USB100LP, USB100EL, USBE100Corega Ether FEther USB-TX, FEther USB-TXSD-Link DSB-650, DSB-650TX, DSB-650TX-PNAElsa Microlink USB2EthernetI/O Data USB ETTXKingston KNU101TXLinkSys USB10T, USB10TA, USB10TX, USB100TX,
USB100H1Melco Inc. LUA-TX, LUA2-TXSiemens SpeedstreamSmartBridges smartNICSMC 2202USBSOHOware NUB100USB Netzwerkkarten mit CATC USB-EL1210A
(&man.cue.4; Treiber)
Belkin F5U011, F5U111CATC Netmate, CATC Netmate IISmartBridges SmartLinkUSB Netzwerkkarten mit Kawasaki LSI KU5KUSB101B
(&man.kue.4; Treiber)
3Com 3c19250AOX USB101ADS Technologies USB-10BTATen UC10TCorega USB-TD-Link DSB-650CEntrega NET-USB-E45Kawasaki DU-H3ELinkSys USB10TNetgear EA101Peracom USB Ethernet AdapterSMC 2102USB, SMC 2104USBASIX Electronics AX88140A PCI
Netzwerkkarten (&man.dc.4; Treiber)
Alfa Inc. GFC2204CNet Pro110BDEC EtherWORKS II und III Netzwerkkarten
(&man.le.4; Treiber)
DE200, DE201, DE202, DE422DE203, DE204, DE205Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041,
DC21140, DC21141, DC21142 oder DC21143 (&man.de.4; Treiber)
AsanteCogent EM100FX und EM440TXDEC DE425, DE435, DE450, und DE500SMC Etherpower 8432T, 9332, und 9334ZYNX ZX 3xxFast Ethernet Karten mit DEC/Intel 21143
(&man.dc.4; Treiber)
DEC DE500Compaq Presario 7900 Familie (die eingebaute
Netzwerkkarte)D-Link DFE-570TXKingston KNE100TXLinkSys EtherFast 10/100 Instant GigaDrive (die
eingebaute Netzwerkkarte)
- Davicom DM9100 und DM9102 PCI Fast
+ Davicom DM9009, DM9100 und DM9102 PCI Fast
Ethernet Karten (&man.dc.4; Treiber)
Jaton Corporation XpressNetConexant LANfinity RS7112 (MiniPCI) (&man.dc.4;
Treiber)Fast Ethernet Karten mit Fujitsu
MB86960A/MB86965A (&man.fe.4; Treiber)
CONTEC C-NET(PC)C EthernetEiger Labs EPX-10BTFujitsu FMV-J182, FMV-J182A, MBH10302, MBH10303
Ethernet PCMCIAFujitsu Towa LA501 EthernetHITACHI HT-4840-11NextCom J Link NC5310RATOC REX-5588, REX-9822, REX-4886, REX-R280TDK LAK-CD021, LAK-CD021A, LAK-CD021BXFast Ethernet Karten mit Intel 82557
oder 82559 (&man.fxp.4; Treiber)
Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast EthernetIntel InBusiness 10/100 PCI NetzwerkkartenIntel PRO/100+ Management AdapterIntel Pro/100 VE Desktop AdapterIntel Pro/100 M Desktop AdapterIntel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port Server
AdaptersInterne Netzwerk-Anschlüsse diverse Mainbaords
von IntelNetzwerkkarten mit Intel 82595 (&man.ex.4;
Treiber)
Intel EtherExpress Pro/10 und Pro/10+Olicom OC2220Netzwerkkarten mit Intel 82586 (&man.ie.4;
Treiber)
3Com 3C507 Etherlink 16/TPAT&T Starlan 10 und Starlan FiberEN100Intel EtherExpress 16RACAL Interlan NI52103Com 3C5x9 Etherlink III Netzwerkkarten
(&man.ep.4; Treiber)
3C5093C529 MCA3C579 EISA3CXE589EC, 3CXE589ET PCMCIA3C589/589B/589C/589D/589E/574TX/574B
PC-card/PCMCIAMegahertz 3CCFEM556BI, 3CXEM556, 3CCFEM556BOfficeConnect 3CXSH572BTFarallon EtherMac3Com 3C501 8-bit ISA Netzwerkkarten (&man.el.4;
Treiber)Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL
(&man.xl.4; Treiber)
3C900/905/905B/905C PCI3C556/556B MiniPCI3C450-TX HomeConnect3c980/3c980B Fast Etherlink XL Server3cSOHO100-TX OfficeConnectDell Optiplex GX1 on-board 3C918Dell On-board 3C920Dell Precision on-board 3C905BDell Latitude Docking Station mit eingebauter
3C905-TX3Com 3C59X Familie (&man.vx.4; Treiber)
3C590 Etherlink III (PCI)3C595 Fast Etherlink III (PCI)3C592/3C597 (EISA)Netzwerkkarten mit Crystal Semiconductor CS89x0
(&man.cs.4; Treiber)
IBM Etherjet ISAMegahertz X-Jack Ethernet PC-Card CC-10BT (&man.sn.4;
Treiber)Xircom CreditCard (16 bit) und baugleiche Karten
(xe Treiber)
Accton EN2226/Fast EtherCard (16-Bit Version)Compaq Netelligent 10/100 PC CardIntel EtherExpress PRO/100 Mobile Adapter (16-bit
Version)Xircom 10/100 Network PC Card adapterXircom Realport card + modem(Ethernet
Anschluß)Xircom CreditCard Ethernet 10/100Xircom CreditCard 10Base-T CreditCard Ethernet
Adapter IIps (PS-CE2-10)Xircom CreditCard Ethernet 10/100 + modem (Ethernet
Anschluß)National Semiconductor DP8393X (SONIC) Ethernet
Karten (snc Treiber)
NEC PC-9801-83, -84, -103, und -104NEC PC-9801N-25 und -J02RGigabit Ethernet cards mit Level 1 LXT1001
NetCellerator Controller (&man.lge.4; Treiber)
D-Link DGE-500SXSMC TigerCard 1000 (SMC9462SX)Ethernet und Fast Ethernet Karten mit 3Com
3XP Typhoon/Sidewinder (3CR990) Chipsatz (&man.txp.4; Treiber)
3Com 3CR990-TX-953Com 3CR990-TX-973Com 3CR990B-SRV3Com 3CR990B-TXM3Com 3CR990SVR953Com 3CR990SVR97Gigabit Ethernet Karten mit Broadcom BCM570x
(&man.bge.4; Treiber)
3Com 3c996-SX, 3c996-TNetgear GA302TSysKonnect SK-9D21 und 9D41Eingebaute Gigabit Ethernet Karten in DELL PowerEdge 2550
ServernGigabit Ethernet Karten mit Intel 82542
und 82543 Controllern (&man.wx.4;, &man.gx.4; und &man.em.4;
Treiber), sowie Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und
82546EB Chipsätze (nur &man.em.4; Treiber)
Intel PRO/1000 Gigabit EthernetDer Treiber &man.wx.4; sollte nicht mehr verwendet
werden.Der &man.em.4; Treiber wird von Intel unterstützt,
allerdings nur auf der i386 Plattform.Myson Ethernetkarten (my Treiber)
Myson MTD80X Based Fast Ethernet KarteMyson MTD89X Based Gigabit Ethernet KarteFDDI KartenDEC DEFPA PCI (&man.fpa.4;
Treiber)DEC DEFEA EISA (&man.fpa.4; Treiber)ATM KartenEfficient Networks, Inc. ENI-155p ATM PCI Karten
(hea Treiber)FORE Systems, Inc. PCA-200E ATM PCI Karten (hfa
Treiber)Die ATM-Unterstützung von &os; umfaßt
die folgenden signaling protocols:
The ATM Forum UNI 3.1 signaling protocolThe ATM Forum UNI 3.0 signaling protocolThe ATM Forum ILMI address registrationFORE Systems' proprietary SPANS signaling
protocolPermanent Virtual Channels (PVCs)Das System Classical IP and ARP over
ATM der IETF wird unterstützt und entspricht den
folgenden RFCs bzw. Internet Drafts:
RFC 1483, Multiprotocol Encapsulation over ATM
Adaptation Layer 5RFC 1577, Classical IP and ARP over
ATMRFC 1626, Default IP MTU for use over ATM
AAL5RFC 1755, ATM Signaling Support for IP over
ATMRFC 2225, Classical IP and ARP over
ATMRFC 2334, Server Cache Synchronization Protocol
(SCSP)Internet Draft
draft-ietf-ion-scsp-atmarp-00.txt,
A Distributed ATMARP Service Using
SCSPSupport for an ATM sockets interface is also
provided.Karten für drahtlose NetzwerkeNCR / AT&T / Lucent Technologies WaveLan T1-speed
ISA/radio LAN Karten (&man.wl.4; Treiber)Lucent Technologies WaveLAN/IEEE 802.11 PCMCIA
und ISA Karten, sowohl bei normaler (2 Mbps) als auch hoher (6
Mbps) Geschwindigkeit; auch baugleiche Geräte (&man.wi.4;
Treiber)
Die ISA Variante dieser Karten ist in Wirklichkeit eine
PCMCIA-Karte, die auf einem ISA-PCMCIA-Adapter steckt, daher
funktionieren beide Varianten mit dem gleichen
Treiber.3COM 3crwe737A AirConnect Wireless LAN PC CardAccton airDirect WN3301Addtron AWA100Adtec ADLINK340APCAirway 802.11 AdapterAvaya Wireless PC CardBlue Concentric Circle CF Wireless LAN Model
WL-379FBreezeNET PC-DS.11Buffalo WLI-CF-S11GCabletron RoamAbout 802.11 DSCompaq WL100, WL110Corega KK Wireless LAN PCC-11, PCCA-11, PCCB-11D-Link DWL-650Dell TrueMobile 1150 SeriesELECOM Air@Hawk/LD-WL11/PCCELSA AirLancer MC-11Farallon Skyline 11Mbps WirelessICOM SL-1100IBM High Rate Wireless LAN PC CardIntel PRO/Wireless 2011 LAN PC CardIO Data WN-B11/PCMLaneed Wireless cardLinksys Instant Wireless WPC11Lucent WaveLAN/IEEE 802.11Melco Airconnect WLI-PCM-L11, WLI-PCM-L11NCR WaveLAN/IEEE 802.11NEC Wireless Card CMZ-RT-WPNEC Aterm WL11C (PC-WL/11C)NEC PK-WL001Netgear MA401PLANEX GeoWave/GW-NS110Proxim Harmony, RangeLAN-DSSMC 2632W, 2602WSony PCWA-C100TDK LAK-CD011WLToshiba Wireless LAN CardUS Robotics Wireless Card 2410Aironet 802.11 wireless Karten (&man.an.4;
Treiber)
Aironet 4500/4800 Familien (PCMCIA, PCI, und ISA
Karten werden unterstützt)Cisco Systems Aironet 340 und 350 Familien (PCMCIA,
PCI, und ISA Karten werden unterstützt)Xircom Wireless Ethernet Adapter (baugleich mit
Aironet)Raytheon Raylink 2.4GHz wireless Karten
(&man.ray.4; Treiber)
Webgear AviatorWebgear Aviator ProRaytheon Raylink PC Card802.11 Karten mit AMD Am79C930 und Harris
(Intersil) (&man.awi.4; Treiber)
BayStack 650 und 660Farallon SkyLINE WirelessIcom SL-200Melco WLI-PCMNEL SSMagicNetwave AirSurfer Plus und AirSurfer ProZoomAir 4000Diverse NetzwerkkartenGranch SBNI12 Punkt-zu-Punkt
Kommunikationssystem (sbni Treiber)
SBNI12-XX und SBNI12D-XX, ISA und PCISMC COM90cx6 ARCNET Netzwerkkarten (cm Treiber)
SMC 90c26, 90c56, und 90c66 (im 90c56-kompatiblen
Modus)ISDN KartenAcerISDN P10 ISA PnP (experimental)Asuscom ISDNlink 128K ISAASUSCOM P-IN100-ST-D (und andere Karten mit
Winbond W6692)AVM
A1B1 ISA (wurde mit V2.0 getestet)B1 PCI (wurde mit V4.0 getestet)Fritz!Card classicFritz!Card PnPFritz!Card PCIFritz!Card PCI, Version 2T1Creatix
ISDN-S0ISDN-S0 P&PCompaq Microcom 610 ISDN (Compaq Modell
PSB2222I) ISA PnPDr. Neuhaus Niccy Go@ und kompatibleDynalink IS64PPH und IS64PPH+Eicon Diehl DIVA 2.0 und 2.02ELSA
ELSA PCC-16QuickStep 1000pro ISAMicroLink ISDN/PCIQuickStep 1000pro PCIITK ix1 Micro (< V.3, keine PnP-Karten
)Sedlbauer Win SpeedSiemens I-Surf 2.0TELEINT ISDN SPEED No.1 (experimental)Teles
S0/8S0/16S0/16.3S0/16.3 PnP16.3c ISA PnP (experimental)Teles PCI-TJTraverse Technologies NETjet-S PCIUSRobotics Sportster ISDN TA internWinbond W6692 based PCI cardsSerielle Multi-Port KartenAST 4 Port Karte (bei Benutzung eines
gemeinsamen IRQs)ARNET Karten (&man.ar.4; Treiber)
ARNET 8 Port Karten (bei Benutzung eines gemeinsamen
IRQs)ARNET (now Digiboard) Sync 570/i high-speed
serialSerielle Multi-Port Karten von Boca
Boca BB1004 4-Port serial card (die Modems werden
nicht unterstützt)Boca IOAT66 6-Port serial card (die Modems werden
unterstützt)Boca BB1008 8-Port serial card (die Modems werden
nicht unterstützt)Boca BB2016 16-Port serial card (die Modems werden
unterstützt)Comtrol Rocketport Karte (&man.rp.4;
Treiber)Cyclades Cyclom-Y serial Karte (&man.cy.4;
Treiber)STB 4 Port Karte (bei Benutzung eines
gemeinsamen IRQs)Intelligente serielle Karten von DigiBoard
(&man.dgb.4; Treiber)
DigiBoard PC/Xe seriesDigiBoard PC/Xi seriesSerielle Multi-Port PCI-Karten (&man.puc.4;
Treiber)
Avlab Technology, PCI IO 2SMoxa Industio CP-114Syba Tech Ltd. PCI-4S2P-550-ECPNetmos NM9835 PCI-2S-550PCCOM dual port RS232/422/485SIIG Cyber Serial Dual PCI 16C550Serielle Karte von SDL Communication
SDL Communications Riscom/8 Serial Board (rc
Treiber)SDL Communications RISCom/N2 und N2pci high-speed sync
serial boards (&man.sr.4; Treiber)Serielle Multi-Port Karten von Stallion
Technologies
EasyIO (&man.stl.4; Treiber)EasyConnection 8/32 (&man.stl.4; Treiber)EasyConnection 8/64 (&man.stli.4; Treiber)ONboard 4/16 (&man.stli.4; Treiber)Brumby (&man.stli.4; Treiber)Specialix SI/XIO/SX Karten, sowohl die
älteren SIHOST2.x als auch die neuen
enhanced (transputer based, aka JET) Karten (ISA,
EISA und PCI werden unterstützt) (&man.si.4;
Treiber)Audio HardwareAdvance (&man.sbc.4; Treiber)
Asound 100 und 110Logic ALS120 und ALS4000CMedia Audio Bausteine
CMI8338/CMI8738Crystal Semiconductor (&man.csa.4; Treiber)
CS461x/462x Audio AcceleratorCS428x Audio ControllerENSONIQ (&man.pcm.4; Treiber)
AudioPCI ES1370/1371ESS
ES1868, ES1869, ES1879 und ES1888 (&man.sbc.4;
Treiber)Maestro-1, Maestro-2, und Maestro-2EMaestro-3/AllegroDer Treiber für die Maestro-3/Allegro darf (und
kann) aus rechtlichen Gründen nicht fest in den
Kernel eingebunden werden. Wenn Sie diesen Treiber
benötigen, müssen Sie die folgende Zeile in
die Datei /boot/loader.conf
eintragen:snd_maestro3_load="YES"ForteMedia fm801Gravis (&man.gusc.4; Treiber)
UltraSound MAXUltraSound PnPEingebaute Audio-Hardware auf Intel 443MX, 810,
815, und 815E Mainboards (&man.pcm.4; Treiber)MSS/WSS kompatible DSPs (&man.pcm.4;
Treiber)NeoMagic 256AV/ZX (&man.pcm.4; Treiber)OPTi 931/82C931 (&man.pcm.4; Treiber)S3 SonicvibesCreative Technologies SoundBlaster Familie
(&man.sbc.4; Treiber)
SoundBlasterSoundBlaster ProSoundBlaster AWE-32SoundBlaster AWE-64SoundBlaster AWE-64 GOLDSoundBlaster ViBRA-16
+
+ Creative Technologies Sound Blaster Live!
+ Familie (emu10k1 Treiber)Trident 4DWave DX/NX (&man.pcm.4;
Treiber)VIA Technologies VT82C686AYamaha
DS1DS1eKameras, TV-Karten, etcKarten mit Brooktree Bt848/849/878/879
(&man.bktr.4; Treiber)
AverMedia KartenHauppauge Wincast TV und WinTV Karten (PCI)Intel Smart Video Recorder IIIMiro PC TVSTB TV PCIVideo Highway XTremeVideoLogic Captivator PCIConnectix QuickCamCortex1 frame grabber (ctx Treiber)Creative Labs Video Spigot frame grabber (spigot
Treiber)Matrox Meteor Video frame grabber
(&man.meteor.4; Treiber)USB Geräte&os; unterstützt viele verschiedene Arten von
USB-Geräten; in den nachfolgenden Listen sind nur die
Geräte aufgeführt, für die wir Erfolgsmeldungen
erhalten haben. Da sich die meisten USB-Geräte sehr
ähnlich sind, werden üblicherweise alle Geräte
einer Klasse funktionieren, auch wenn Sie hier nicht explizit
aufgeführt sind. Ausnahmen bestätigen allerdings
immer die Regel.USB Netzwerkkarten finden Sie in einem eigenen Abschnitt
im Kapitel Netzwerkkarten.Host Controllers (&man.ohci.4; und
&man.uhci.4; Treiber)
ALi Aladdin-VAMD-756CMD Tech 670 & 673Intel 82371SB (PIIX3)Intel 82371AB und EB (PIIX4)Intel 82801AA (ICH)Intel 82801AB (ICH0)Intel 82801BA/BAM (ICH2)Intel 82443MXNEC uPD 9210OPTi 82C861 (FireLink)SiS 5571VIA 83C572 USBUHCI- oder OHCI-kompatible Chipsätze auf
Mainboards (uns sind keine Ausnahmen bekannt)USB host Controller (PCI)
ADS Electronics PCI plug-in Karte (2
Anschlüsse)Entrega PCI plug-in card (4 Anschlüsse)Hubs
Andromeda hubMacAlly self powered hub (4 ports)NEC hubTastatur (&man.ukbd.4; Treiber)
Apple iMac TastaturBTC BTC7935 Tastatur mit PS/2
MausanschlußCherry G81-3504 TastaturLogitech M2452 TastaturMacAlly iKey TastaturMicrosoft TastaturSun Microsystems USB-Tastatur Typ 6Diverses
ActiveWire I/O BoardDiamond Rio 500, 600, und 800 MP3 Player
(&man.urio.4; Treiber)D-Link DSB-R100 USB Radio (ufm Treiber)Modems (umodem Treiber)
3Com 5605Metricom Ricochet GS USB wireless modemMäuse (&man.ums.4; Treiber)
Agiler Maus 29UOApple iMac MausBelkin MausChic MausCypress MausGenius Niche MausKensington Mouse-in-a-BoxLogitech Rad-Maus (3 Tasten)Logitech PS/2 / USB Maus (3 Tasten)MacAlly Maus (3 Tasten)Microsoft IntelliMouse (3 Tasten)Sun Microsystems USB-Maus, Typ 6Trust Ami Maus (3 Tasten)Drucker und Adapterkabel für
konventionelle Drucker (&man.ulpt.4; Treiber)
ATen parallel printer AdapterBelkin F5U002 parallel printer AdapterEntrega USB-to-parallel printer AdapterSerielle Schnittstellen
Belkin F5U103 and F5U120 (ubsa Treiber)e-Tek Labs Kwik232 (ubsa Treiber)GoHubs GoCOM232 (ubsa Treiber)HP USB-Serial Adapter (&man.uftdi.4; Treiber)Inland UAS111 (&man.uftdi.4; Treiber)Peracom single port serial Adapter (ubsa Treiber)Prolific PL-2303 serial Adapter (&man.uplcom.4;
Treiber)QVS USC-1000 (&man.uftdi.4; Treiber)SUNTAC Slipper U VS-10U (&man.uvscom.4;
Treiber)Scanner (zusammen mit
SANE) (&man.uscanner.4; Treiber)
Perfection 636UHP ScanJet 4100C, 5200C, 6300CMassenspeicher (&man.umass.4; Treiber)
Iomega USB Zip 100Mb (nur sehr
eingeschränkt)Matshita CF-VFDU03 DiskettenlaufwerkMicrotech USB-SCSI-HD 50 USB-auf-SCSI KabelPanasonic DiskettenlaufwerkY-E Data Diskettenlaufwerk (720/1.44/2.88Mb)Handspring Visor und andere PDAs mit PalmOS
(&man.uvisor.4; Treiber)
Handspring VisorPalm M125, M500, M505Sony Clie 4.0 und 4.1IEEE 1394 (Firewire) GeräteHost Controller (&man.fwohci.4;
Treiber)
Ricoh R5C552 ChipsatzSony CX3022 ChipsatzTI TSB12LV22, LV23, 26 und TSB43AA22
ChipsätzeuPD72861 ChipsatzVIA VT6306 ChipsatzMassenspeicher (&man.sbp.4;
Treiber)
Apple iPodApple Macintosh G4 (Target Modus)Verschlüsselungs-HardwareKarten auf Basis der Hifn 7751, 7811 und
7951 Chips (&man.hifn.4; Treiber)
Invertex AEONHifn 7751 Referenz-PlatineGlobal Technologies Group PowerCrypt und
XL-CryptNetSec 7751Soekris Engineering vpn1201 und vpn1211Karten auf Basis der Bluesteel 5501 und
5601 Chipsätze (&man.ubsec.4; Treiber)Karten auf Basis der Broadcom BCM5801,
BCM5802, BCM5805, BCM5820, BCM 5821, BCM5822 Chipsätze
(&man.ubsec.4; Treiber)DiversesFAX-Modem/PCCARD
Melco IGM-PCM56K/IGM-PCM56KHNokia Card Phone 2.0 (gsm900/dcs1800 HSCSD
terminal)Diskettenlaufwerk (&man.fd.4;
Treiber)Genius und Mustek HandscannerGPB und Transputer driversTastaturen:
AT-TastaturenPS/2-TastaturenUSB-Tastaturen (genaue Modellbezeichnungen finden Sie
im Kapitel USB
Geräte)Loran-C Empfänger (Dave Mills experimental
hardware, loran Treiber).Mäuse:
Bus Mäuse (&man.mse.4; Treiber)PS/2 Mäuse (&man.psm.4; Treiber)serielle MäuseUSB Mäuse (genaue Modellbezeichnungen finden im
Kapitel USB
Geräte)Parallele Schnittstellen nach
PC-Standard (&man.ppc.4; Treiber)PC-kompatible Joysticks (&man.joy.4;
Treiber)PHS Data Communication Card/PCCARD
NTT DoCoMo P-in Comp@ctPanasonic KX-PH405SII MC-P200Serielle Schnittstellen nach
PC-Standard auf Basis von 8250, 16450, und
16550-Chips (&man.sio.4; Treiber)X-10 Power Controller (&man.tw.4;
Treiber)Karten auf Basis des Xilinx XC6200, die mit dem
HOT1 von Virtual
Computers kompatibel sind (xrpu Treiber).
Index: stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/installation/common/install.sgml
===================================================================
--- stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/installation/common/install.sgml (revision 112832)
+++ stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/installation/common/install.sgml (revision 112833)
@@ -1,1045 +1,1042 @@
Wie installiere ich &os;In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie &os; installieren.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bezug der &os;
&release.current; Distribution und dem Start der Installation. Im
Kapitel Installing
FreeBSD des FreeBSD
Handbuch finden Sie genauere Informationen über das
Installationsprogramm, einschließlich einer
ausführlichen, bebilderten Installationsleitung.Wenn Sie eine ältere Version von &os; aktualisieren
wollen, sollten Sie , Aktualisierung von
FreeBSD, lesen.Der EinstiegBevor Sie mit der Installation beginnen, sollten Sie auf
jeden Fall alle Anleitungen, die Sie zusammen mit &os; erhalten
haben. Eine Übersicht der zu dieser &os;-Version
gehörenden Dokumente finden Sie in
README.TXT, die sich normalerweise an der
gleichen Stelle wie diese Datei befindet. Die meisten der dort
erwähnten Dokumente, wie die Release Notes und Liste der
unterstützten Geräte, stehen auch im Menü
Dokumentation des Installationsprogramms zur
Verfügung.Die elektronischen Versionen des &os; FAQ
und des Handbuchs
sind auch auf der FreeBSD
Project Web site erhältlich, wenn Sie einen
Internet-Zugang haben.Der Umfang der Dokumentation schreckt zwar im ersten Moment
etwas ab, aber die Zeit, die Sie für die Lektüre
brauchen, wird sich lohnen. Außerdem ist es vorteilhaft,
die zur Verfügung stehenden Ressourcen zu kennen, wenn
während der Installation ein Problem auftreten
sollte.Irgend etwas kann immer schiefgehen und wenn Ihnen das
passiert, sollten Sie einen Blick in werfen, wo Sie hilfreiche Informationen
finden können. Sie sollten ebenfalls einen Blick auf die
aktuelle Version von ERRATA.TXT werfen,
bevor Sie mit der Installation beginnen, da Sie dort
Informationen über alle die Probleme finden, die seit der
Veröffentlichung gefunden wurden.Das Installationsprogramm für &os; tut sein
möglichstes, um Sie vor Datenverlusten zu bewahren,
trotzdem ist es denkbar, daß Sie Ihre gesamte
Festplatte löschen, wenn Sie einen Fehler
machen. Stellen Sie sicher, daß Sie ein brauchbares
Backup haben, bevor Sie die Installation
durchführen.Hardware-AnforderungenWenn Sie &os; auf einem &arch.print; System
benutzen wollen, muß das System mindestens über einen
80386 Prozessor verfügen. Das Installationsprogramm
&man.sysinstall.8; benötigt 16 MByte; nach der Installation
läuft &os; mit einem entsprechenden Kernel mit 4–8
MByte RAM. Sie brauchen mindestens 100 MByte freien Platz auf
der Festplatte für die absolute Minimalinstallation; ein
realistischerer Wert liegt bei 250–350 MByte. Weiter
unten finden Sie Hinweise, wie Sie existierende Partitionen
verkleinern können, um Platz für &os; zu
schaffen.&os; für &arch.print; unterstützt die
in HARDWARE.TXT genannten Systeme.Sie benötigen auf jeden Fall eine eigene
Festplatte für &os;/alpha. Zum jetzigen Zeitpunkt ist
es nicht möglich, eine Festplatte mit einem anderen
Betriebssystem zu teilen. Diese Festplatte muß an einen
SCSI Controller angeschlossen werden, der vom System Ressource
Manager (SRM) unterstützt wird. Sie können auch eine
IDE Festplatte verwenden, wenn der SRM in Ihrer Maschine in der
Lage ist, davon zu booten.Damit Sie von einer Festplatte booten
können, muß sich das Root Dateisystem in der ersten
Partition (Partition a) befinden.Sie benötigen auf jeden Fall die Firmware
für die SRM Konsole für Ihr System. In einigen
Fällen ist es möglich, zwischen AlphaBIOS (oder ARC)
und SRM umzuschalten. In anderen Fällen ist es notwendig,
die neue Firmware von der Webseite des Herstellers zu
beziehen.Wenn Sie noch nie Geräte für &os; konfiguriert
haben, sollten Sie auf jeden Fall einen Blick in die Datei
HARDWARE.TXT werfen, hier finden Sie
Informationen, welche Geräte von &os; unterstützt
werden.Erzeugung der BootdiskettenIn einigen Fällen müssen Sie einen Satz Disketten
erstellen, um &os; installieren zu können. In diesem
Kapitel finden Sie die notwendigen Informationen, um diese
Disketten erstellen zu können. Die notwendigen Daten
finden Sie auf der &os; CDROM oder im Internet. Wenn Ihr System
in der Lage ist, von CDROM zu booten (was heute die Regel ist)
und Sie &os; von CD installieren, ist dieser Schritt nicht
notwendig.Für eine Standard-Installation von CDROM oder über
ein Netzwerk müssen Sie nur zwei Dateien aus dem
Verzeichnis floppies/ auf Disketten
übertragen, dabei handelt es sich um die Disketten-Images
kern.flp und
mfsroot.flp, die für 1.44 MByte
Diskettenlaufwerke gedacht sind.Wenn Sie diese Images über das Internet beziehen
wollen, brauchen Sie nur Dateien
release/floppies/kern.flp
und
release/floppies/mfsroot.flp
von oder einem der vielen
Mirrors beziehen. Eine Liste aller Mirrors finden Sie im
Kapitel FTP
Sites des Handbuchs oder auf dem Server .Sie benötigen zwei leere, formatierte Disketten und
übertragen Sie das Image kern.flp auf
die erste und das Image mfsroot.flp auf die
zweite Diskette. Diese Images sind keine
DOS Dateien. Sie können Sie nicht ganz normal auf eine
DOS- oder UFS-Diskette kopieren, sondern müssen ein
spezielles Programm verwenden. Wenn Sie DOS benutzen, brauchen
Sie das Programm fdimage.exe, das Sie im
Verzeichnis tools der CDROM bzw. auf dem
&os; FTP Server finden. Wenn Sie UNIX benutzen, brauchen Sie
&man.dd.1;.Ein Beispiel: Wenn Sie das Image der Kernel-Diskette
übertragen wollen und DOS benutzen, müssen Sie den
folgenden Befehl verwenden:C>fdimage kern.flp a:Dazu müssen Sie fdimage.exe und
kern.flp in ein Verzeichnis kopiert haben.
Logischerweise müssen Sie die Prozedur für
mfsroot.flp wiederholen.Wenn Sie die Bootdisketten auf einem UNIX System erzeugen
wollen, sollte:&prompt.root; dd if=floppies/kern.flp of=/dev/rfd0oder&prompt.root; dd if=floppies/kern.flp of=/dev/floppyfunktionieren; dies hängt allerdings vom jeweiligen
System und der UNIX-Variante ab (die Namen für die
Diskettenlaufwerke sind nicht standardisiert).Wenn Sie &os; auf einer Alpha installieren, welche
die Disketten-Images über das Netzwerk booten kann; oder
auf einem x86 System installieren, das entweder über ein
2.88 MByte Diskettenlaufwerk oder über eine LS-120
Superfloppy verfügt, können Sie auch
boot.flp verwenden. Dieses Image
enthält den Inhalt von kern.flp und
mfsroot.flp, deswegen ist
es auch doppelt so groß. Wenn Sie eine bootfähige
CD im El Torito Format erstellen wollen,
muß diese Datei als Boot-Image verwendet werden. Weitere
Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Onlinehilfe zu
&man.mkisofs.8;.&os;-Installation von CD oder via InternetDie einfachste Variante ist die Installation von
CD. Wenn Sie die &os;-CD und ein unterstütztes CDROM
Laufwerk besitzen, gibt es zwei Möglichkeiten, um die
Installation zu beginnen:
Wenn Ihr System direkt von der CD booten kann (eine
Option, die Sie normalerweise explizit auf Ihrem
SCSI-Controller oder im PC-BIOS aktivieren müssen)
und Sie diese Option aktiviert haben, dann reicht es aus,
die CD in das CDROM Laufwerk einzulegen und das System neu
zu starten.Alternativ können Sie einen Satz &os;
Bootdisketten verwenden, die notwendigen Zutaten finden
Sie im bei jeder &os; Distribution im Verzeichnis
floppies/. Wenn Sie eine DOS-Shell
benutzen, können Sie das Script
makeflp.bat verwenden. Weitere
Informationen zu diesem Thema finden Sie im Kapitel . Danach müssen Sie nur noch von
der ersten Diskette booten, um die &os;-Installation zu
starten.Wenn Ihr Rechner kein CDROM Laufwerk hat (oder
nicht von nicht von CD booten kann), können Sie &os;
auch direkt über das Internet installieren, wenn Sie PPP,
SLIP oder eine feste Verbindung haben. In diesem Fall
müssen Sie ebenfalls die beiden &os; Bootdisketten aus den
Dateien floppies/kern.flp und
floppies/mfsroot.flp erzeugen, wie in
beschrieben. Booten Sie Ihren
Rechner von der Diskette mit kern.flp; und
legen Sie die Diskette mit mfsroot.flp ein,
sobald Sie dazu aufgefordert werden. Weitere Informationen zu
dieser Art der Installation finden Sie in .Die einfachste Variante ist die Installation
von CD. Wenn Sie die &os; Installations-CD und ein
unterstütztes CDROM haben, können Sie &os; einfach
von der CD starten. Legen Sie CD in das Laufwerk ein und geben Sie
den folgenden Befehl ein, um die Installation zu beginnen (den
Namen des CDROM Laufwerks müssen Sie eventuell
anpassen):>>>boot dka0Sie können das Installationsprogramm auch
von Disketten starten. Dazu müssen Sie die &os;
Bootdisketten aus den Dateien
floppies/kern.flp und
floppies/mfsroot.flp erzeugen, wie in
beschrieben. Legen Sie die
Diskette mit dem Inhalt von kern.flp ein
und geben Sie an der Eingabeaufforderung des SRM
(>>>) den folgenden Befehl ein, um
mit der Installation zu beginnen:>>>boot dva0Legen Sie die Diskette mit
mfsroot.flp ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden. Nach einiger Zeit sehen den ersten Bildschirm des
Installationsprogramms.Details zu den InstallationsartenWenn Sie die erste Meldung des Installationsprogramms vor
sich haben, können Sie sich einfach die diversen Menüs
ansehen und Ihren eigenen Weg finden. Wenn Sie &os; noch nie
installiert haben, sollten Sie auf jeden Fall einen Blick in die
Texte werfen, die im Submenü Dokumentation zur
Verfügung stehen. Das gleiche gilt für die
allgemeinen Informationen, die im Hauptmenü unter
Usage zu finden sind.Wenn Sie ein Problem haben, drücken Sie einfach
F1, um sich die Onlinehilfe für die
jeweilige Situation anzusehen.Unabhängig davon, ob Sie schon einmal &os; installiert
haben, empfehlen wir Ihnen die Benutzung der
Standard Installation. Damit ist sichergestellt,
daß Sie alle wichtigen Einstellungen treffen können
und nichts vergessen. Wenn Sie schon mehr Erfahrung mit der
Installation von &os; haben und genau
wissen, was Sie tun, können Sie auch die Menüpunkte
Express oder Custom wählen.
Wenn Sie ein bestehendes System aktualisieren wollen, sollten
Sie den Menüpunkt Upgrade nutzen.Das Installationsprogramm von &os; unterstützt die
folgenden Installationsmedien: Disketten, DOS-Partitionen,
Bandlaufwerke, CDROM, FTP, NFS und UFS Partitionen. In den
nächsten Kapiteln finden Sie Informationen, was Sie bei
der Installation von diesen Medien beachten müssen.Wenn die Installation abgeschlossen ist,
können Sie &os;/&arch; starten, indem Sie den folgenden
Befehl an der Eingabeaufforderung des SRM eingeben:>>>boot dkc0Damit booten Sie Ihr System von der angegebenen
Festplatte. Mit dem Befehl show device
können Sie herausfinden, welche Namen der SRM für die
Festplatten in Ihrem System benutzt:>>>show device
dka0.0.0.4.0 DKA0 TOSHIBA CD-ROM XM-57 3476
dkc0.0.0.1009.0 DKC0 RZ1BB-BS 0658
dkc100.1.0.1009.0 DKC100 SEAGATE ST34501W 0015
dva0.0.0.0.1 DVA0
ewa0.0.0.3.0 EWA0 00-00-F8-75-6D-01
pkc0.7.0.1009.0 PKC0 SCSI Bus ID 7 5.27
pqa0.0.0.4.0 PQA0 PCI EIDE
pqb0.0.1.4.0 PQB0 PCI EIDEDie Ausgabe stammt von einer Digital Personal
Workstation 433au und zeigt die drei an das System
angeschlossenen Geräte. Das erste Gerät ist ein CDROM
mit dem Namen dka0, die anderen beiden
sind Festplatten mit den Namen dkc0 und
dkc100.Mit den Schaltern und
können Sie angeben, welcher Kernel
gebootet und welche Optionen gesetzt werden sollen:>>>boot -file kernel.old -flags sWenn &os;/&arch; automatisch starten soll,
müssen Sie die folgenden Befehle eingeben:>>>set boot_osflags a>>>set bootdef_dev dkc0>>>set auto_action BOOTInstallation von einem CDROM im NetzwerkWenn Sie von einem lokalen CDROM installieren wollen,
sollten Sie nicht dieses Kapitel lesen, sondern
. Wenn in Ihrem System
kein CDROM vorhanden ist und Sie eine &os; CD benutzen wollen,
die in einem CDROM Laufwerk eines anderen Systems liegt und
Sie dieses System über ein Netzwerk erreichen
können, dann gibt es mehrere Möglichkeiten:Wenn Sie bei der Installation von &os; die Daten
direkt per FTP vom CDROM eines anderen &os; Systems
beziehen wollen, ist das sehr einfach: Benutzen Sie
&man.vipw.8;, um die folgende Zeile in die
Paßwortdatei des anderen Systems
einzufügen:ftp:*:99:99::0:0:FTP:/cdrom:/sbin/nologinAuf der Maschine, auf der das Installationsprogramm
läuft, wechseln Sie in das Menü Options, um die
Einstellung Release Name auf den Wert
any zu ändern. Danach können
Sie Media Type auf den Wert
FTP setzen. In der Auswahl der
FTP-Server wählen Sie den Punkt URL
und geben als Wert
ftp://machine
an.Durch diese Änderung kann jedes System im
lokalen Netzwerk oder sogar im Internet eine
anonymous FTP Verbindung zu dem System
mit dem CDROM aufbauen, was nicht unbedingt
erwünscht ist.Alternativ können Sie NFS benutzen, um den Inhalt
des CDROM direkt für die Maschine, auf der Sie
installieren wollen, zu exportieren. Dazu muß auf
dem System mit dem CDROM die Datei
/etc/exports um einen Eintrag
erweitert werden. Dieser Eintrag erlaubt zum Beispiel der
Maschine ziggy.foo.com,
das CDROM während der Installation direkt per NFS zu
mounten:/cdrom -ro ziggy.foo.comDas System mit dem CDROM muß natürlich als
NFS Server konfiguriert sein. Wenn Sie nicht wissen, wie
man das System so konfiguriert, sollten Sie vielleicht
eine andere Variante benutzen, falls Sie nicht bereit
sind, die Onlinehilfe zu &man.rc.conf.5; zu lesen und das
System entsprechend zu konfigurieren. Wenn das gelingt,
sollten Sie in der Lage sein,
cdrom-system:/cdrom
als Pfad für die NFS Installation anzugeben, also
z.B. wiggy:/cdrom.Installation von DiskettenWenn Sie wirklich von Diskette installieren wollen, weil
Ihre Hardware nicht unterstützt wird oder Sie es
vorziehen, Dinge auf die harte Tour zu erledigen, müssen
Sie zunächst einmal die Disketten für die
Installation vorbereiten.Der erste Schritt ist die Erstellung der Bootdisketten,
wie in beschrieben.Der zweite Schritt ist, einen Blick in zu werfen. Das Kapitel Distribution
Format ist besonders wichtig, da Sie hier erfahren,
welche Dateien Sie auf Diskette übertragen müssen
und welche Sie ignorieren können.Danach brauchen Sie so mindestens so viele 1.44 MByte
Disketten, daß Sie alle Dateien im Verzeichnis
bin (binary distribution) auf Disketten
unterbringen können. Wenn Sie Disketten mit DOS
vorbereiten, müssen Sie sie mit dem
MS-DOS Befehl FORMAT formatieren. Wenn
Sie Windows benutzen, benutzen Sie die Option Formatieren des
Dateimanagers.Neue Disketten sind in der Regel
vorformatiert. Das ist zwar eine sehr
angenehme Variante, allerdings haben über Jahre viele
Fälle erlebt, in denen es Probleme mit diesen
vorformatierten Disketten gab. Im Zweifelsfalle sollten Sie
auch diese Disketten selbst formatieren, um wirklich sicher
zu gehen.Wenn Sie die Disketten auf einem anderen &os; System
erzeugen, kann eine Formatierung nicht schaden, obwohl die
Disketten kein DOS-Dateisystem enthalten müssen. Sie
können die Programme &man.disklabel.8; und &man.newfs.8;
benutzen, um auf den Disketten ein UFS Dateisystem anzulegen.
Dazu sind die folgenden Befehle notwendig:&prompt.root; fdformat -f 1440 fd0.1440
&prompt.root; disklabel -w -r fd0.1440 floppy3
&prompt.root; newfs -t 2 -u 18 -l 1 -i 65536 /dev/fd0Nachdem Sie die Disketten formatiert haben, müssen
Sie die Dateien auf die Disketten kopieren. Die Dateien der
einzelnen Distributionen sind so aufgeteilt worden, daß
fünf von Ihnen auf eine normale 1.44 MByte Diskette
passen. Nehmen Sie sich ihren Diskettenstapel, kopieren Sie
so viele Dateien wie möglich auf jede Diskette, bis Sie
alle gewünschten Distributionen auf die Disketten
verteilt haben. Dabei sollten jede Distribution in ein
eigenes Verzeichnis auf der Diskette haben, also z.B.
a:\bin\bin.inf,
a:\bin\bin.aa,
a:\bin\bin.ab, ...Die Datei bin.inf muß auf der
ersten Diskette des bin Satzes liegen,
da das Installationsprogramm sie auswertet, um die Anzahl
der Dateien für diese Distribution zu erfahren. Wenn
Sie andere Distributionen auf Diskette kopieren,
muß die Datei
distname.inf immer auf der ersten
Diskette des jeweiligen Diskettensatzes liegen. Dies wird
auch in README.TXT
erklärt.Wenn Sie bei der Installation den Dialog Medien erreicht
haben, wählen Sie Punkt Floppy aus und
folgen Sie danach den Anweisungen.Installation von einer DOS-PartitionUm die Installation von einer DOS-Partition vorzubereiten,
brauchen Sie nur die Dateien der Distribution in ein
Verzeichnis mit dem Namen FREEBSD
kopieren. Dieses Verzeichnis muß in der obersten Ebene
der primären DOS-Partition (C:)
liegen. Wenn Sie zum Beispiel die Dateien für eine
minimale Installation auf eine DOS-Partition kopieren wollen,
sollten Sie wie folgt vorgehen:C:\>MD C:\FREEBSDC:\>XCOPY /S E:\BIN C:\FREEBSD\BINWobei E: für den
Laufwerksbuchstaben für das CDROM mit der &os;-CD
steht.Wenn Sie mehr als eine Distribution von einer
DOS-Partition installieren wollen, kopieren Sie jede in ein
eigenes Unterverzeichnis des Ordners
C:\FREEBSD - die Distribution
BIN ist nur die
Minimalanforderung.Wenn Sie Daten in die DOS-Partition kopiert haben,
können Sie ganz normal von der Bootdiskette booten und im
Dialog Medien den Punkt DOS
auswählen.Installation von einem QIC/SCSI BandlaufwerkWenn Sie vom Band installieren, erwartet das
Installationsprogramm, daß die Dateien im tar-Format auf
dem Band liegen. Um ein solches Band anzulegen, müssen
Sie sich zunächst alle Dateien für die
Distributionen besorgen, die Sie installieren wollen und sie
dann mit &man.tar.1; auf Band schreiben, ungefähr
so:&prompt.root; cd /where/you/have/your/dists
&prompt.root; tar cvf /dev/rsa0 dist1 .. dist2Bei der eigentlichen Installation müssen Sie darauf
achten, daß Sie in einem temporären Verzeichnis
(das Sie selbst bestimmen können) genug Platz für den
gesamten Inhalt des Bandes lassen. Da
man nicht beliebig auf den Inhalt eines Bandes zugreifen kann,
braucht diese Art der Installation eine Menge temporären
Speicherplatz. Sie sollten davon ausgehen, daß Sie die
gleiche Menge temporären Speicherplatz benötigen,
wie Sie vorher auf das Band geschrieben haben.Bei dieser Art der Installation müssen sich das
Band im Laufwerk befinden, bevor Sie
von den Disketten booten. Andernfalls kann es sein,
daß die Installation das Laufwerk nicht
erkennt.Der letzte Schritt ist die Erzeugung der Bootdisketten,
siehe .Netzwerk-Installation mit FTP oder NFSWenn Sie die Bootdisketten erzeugt haben, wie in beschrieben, können Sie die restliche
Installation über eine Netzwerk-Verbindung
durchführen, wobei drei Arten von Netzwerkverbindungen
unterstützt werden: seriell, parallel, oder
Ethernet.Serielle SchnittstelleDie Unterstützung für SLIP ist sehr
rudimentär und auf feste Verbindungen, wie ein
Nullmodemkabel zwischen zwei Rechnern, beschränkt. Der
Grund für die Einschränkung ist, daß Sie bei
SLIP keine Wählverbindung aufbauen können. Wenn
Sie sich einwählen müssen oder sonst in
irgendeiner Form die Verbindung aufbauen müssen,
sollten Sie PPP verwenden.Wenn Sie PPP verwenden, müssen Sie die IP-Adresse
und die DNS-Informationen für Ihres Internet-Providers
kennen, da Sie diese im ersten Teil des Installationsvorgangs
benötigen. Es kann auch sein, daß Sie Ihre
eigene IP-Adresse kennen müssen, allerdings
unterstützt PPP dynamisch zugewiesene IP-Adressen und
sollte daher in der Lage sein, diese Information selbst
herauszufinden, sofern Ihr Internet-Provider dies
unterstützt.Weiterhin müssen Sie die notwendigen AT
Befehle für die Anwahl kennen, da sich die
Unterstützung für die Anwahl auf eine einfache
Terminalemulation beschränkt.Parallele SchnittstelleFalls Sie über eine feste Verbindung zu einem
anderen &os; oder Linux System verfügen, sollten Sie
eine Installation über ein Laplink Kabel
an den parallelen Schnittstellen in Betracht ziehen. Die
Übertragungsgeschwindigkeit der parallelen
Schnittstelle liegt deutlich über dem Maximum einer
seriellen Schnittstelle (bis zu 50 KByte/sec), was die
Installation deutlich beschleunigt. Im Normalfall ist es
auch nicht notwendig, echte IP Adressen zu
benutzen, wenn Sie eine Punkt-zu-Punkt Verbindung über
ein paralleles Kabel verwenden, verwenden Sie einfach die in
RFC1918 definierten Adreßbereiche für die beiden
Seiten der Verbindung (z.B. 10.0.0.1, 10.0.0.2, etc).Wenn Sie statt einem &os; System einen Linux-Rechner
am anderen Ende der Leitung haben, müssen Sie im
Dialog TCP/IP setup im Feld extra options for
ifconfig den Wert angeben,
da Linux eine leicht abweichende Variante des
PLIP-Protokolls benutzt.Ethernet&os; unterstützt viele häufig verwendete
Netzwerkkarten, eine Übersicht ist Teil der &os;
Hardware Notes. Diese finden Sie in der Datei
HARDWARE.TXT im Menü Dokumentation
des Installationsprogramms und auf der CD. Wenn Sie eine
der unterstützten PCMCIA-Netzwerkkarten benutzen,
sollten Sie diese einstecken, bevor Sie
den Laptop einschalten. Der Wechsel der Karten im Betrieb
wird während der Installation leider zur Zeit nicht
unterstützt.Sie müssen Sie den Namen und die IP-Adresse Ihres
Systems sowie die für Ihr
Netzwerk kennen. Diese Angaben können Sie von Ihrem
Systemadministrator erhalten. Wenn Sie andere System mit
deren Namen und nicht mit ihren IP-Adressen ansprechen
wollen, brauchen Sie zusätzlich die Adresse eines
Nameservers und unter Umständen auch die Adresse des
Gateways, das Sie ansprechen müssen, um den Nameserver
abzufragen (wenn Sie PPP verwenden, ist das die IP-Adresse
Ihres Internet-Providers). Wenn Sie einen HTTP-Proxy
für FTP (Details dazu finden Sie weiter unten)
verwenden wollen, brauchen Sie auch die Adresse des
Proxies.Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen nicht kennen,
sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem Systemadministrator
reden, bevor Sie diese Installationsart
ausprobieren. Wenn Sie in einem aktiven Netzwerk einfach
irgendeine IP-Adresse oder Netzmaske nutzen, ist ein
Fehlschlag so gut wie sicher; außerdem können Sie
sich schonmal auf einem Anschiß durch Ihren
Systemadministrator einstellen.Wenn die Netzwerkverbindung erst einmal steht,
können Sie die Installation über NFS oder FTP
fortsetzen.Tips zur Installation über NFSDie Installation über NFS ist einfach: Kopieren
Sie die Daten aus der &os; Distribution auf irgendeinen
Server und geben Sie diesen als als Installationsmedium
an.Wenn dieser Server nur Verbindungen von einem
privileged port erlaubt (die
Standardeinstellung für Sun und Linux Workstations),
müssen Sie im Menü Option diese Einstellung
aktivieren, bevor Sie mit der Installation
fortfahren.Wenn Sie eine schlechte Netzwerkanbindung und daher
unter niedrigen Übertragungsraten leiden, sollten Sie
die Einstellung NFS Slow aktivieren.Eine weitere Voraussetzung für die Installation
über NFS ist, daß der Server subdir
mounts unterstützen muß. Wenn die &os;
Distribution zum Beispiel im Verzeichnis
wiggy:/usr/archive/stuff/FreeBSD, dann
muß wiggy den
direkten Zugriff auf
/usr/archive/stuff/FreeBSD erlauben,
nicht nur /usr oder
/usr/archive/stuff.Bei &os; erlauben Sie diese Art des Zugriffs durch die
Angabe der Option in der Datei
/etc/exports. Bei anderen NFS Servern
gibt es ähnliche Konventionen. Wenn Sie
die Meldung Permission Denied
erhalten, liegt es meistens daran, daß diese
Einstellung nicht richtig ist.Tips zur Installation über FTPWenn Sie über FTP installieren, können Sie
jeden Server benutzen, auf dem eine aktuelle Version von
&os; verfügbar. Eine Liste passender Server für
fast jeden Ort der Welt wird Ihnen während der
Installation angezeigt.Wenn Sie von einem Server installieren wollen, der nicht
in dieser Liste steht oder wenn Sie Problem mit dem DNS
haben, können Sie auch eine URL angeben, wenn Sie den
Punkt URL aus der Liste auswählen. Da
eine URL sowohl einen Hostname als auch eine Adresse
enthalten kann, können Sie eine URL dieser Art
verwenden, wenn Sie keinen Zugriff auf einen Nameserver
haben:ftp://216.66.64.162/pub/FreeBSD/releases/&arch;/4.2-RELEASESie können eine dieser drei Varianten der
FTP-Installation nutzen:FTP: Diese Variante nutzt bei der
Datenübertragung den aktiven Modus,
bei dem der Server eine Verbindung zum Client aufbaut.
Diese Variante funktioniert meistens nicht, wenn ein
Firewall im Spiel ist; allerdings unterstützen
ältere Server meistens nur diese Methode. Wenn Ihre
Verbindungen im passiven Modus steckenbleiben, sollten
Sie diese Variante versuchen.FTP Passive: Diese Variante nutzt den FTP-Modus
"Passive", damit der Server keine Verbindungen zum
Client aufbaut. Sie sollten diese Variante verwenden,
wenn Ihr Netzwerk durch eine Firewall abgesichert ist,
da die meisten Firewalls die vom Server ausgehenden
Verbindungen nicht erlauben.FTP via an HTTP proxy: Mit dieser Option weisen Sie
&os; an, eine HTTP-Verbindung zu einem Proxy aufzubauen,
wenn es Daten per FTP übertragen will. Der Proxy
übersetzt die Anforderungen und schickt Sie zum
eigentlichen FTP Server. Diese Methode sollten Sie
verwenden, wenn ein Firewall FTP vollständig
verbietet, dafür aber einen HTTP Proxy zur
Verfügung stellt. Bei dieser Variante müssen
Sie nicht nur den FTP-Server, sondern auch den Namen des
Proxy-Servers angeben.Falls Sie einen echten FTP Proxy benutzen, der nicht
auf HTTP aufsetzt, sollten Sie die folgende URL wie
folgt angeben:ftp://foo.bar.com:port/pub/FreeBSDDabei müssen Sie für
port die Portnummer des
FTP-Proxy-Servers eingeben.Hinweise zur seriellen KonsoleWenn Sie bei der Installation von &os; nur die serielle
Schnittstelle benutzen wollen (weil Sie keine Graphikkarte
haben oder benutzen wollen), müssen Sie wie folgt
vorgehen:Schließen Sie ein ANSI (vt100) kompatibles
Terminal oder Terminalprogramm an die
COM1 Schnittstelle des Systems
an, auf dem Sie &os; installieren wollen.Ziehen Sie das Tastaturkabel ab (ja, das haben Sie
richtig gelesen) und versuchen Sie, von der Bootdiskette
oder der Installations-CD zu booten, während die
Tastatur nicht angeschlossen ist.Wenn Sie keine Meldungen auf Ihrer seriellen Konsole
sehen, müssen Sie die Tastatur wieder einstecken und
auf ein Tonsignal warten. Wenn Sie von CD booten, machen
Sie bei weiter, wenn Sie das
Tonsignal hören..Wenn Sie von den Disketten booten, ist das erste
Tonsignal die Aufforderung, die Diskette mit
kern.flp zu entfernen, die Diskette
mit mfsroot.flp einzulegen, auf
Enter zu drücken und auf das
nächste Tonsignal zu warten.Drücken Sie die Leertaste und geben Sieboot -hein, danach sollte die serielle Konsole zum Leben
erwachen. Wenn sich immer noch nichts tut, sollten Sie das
Kabel und die Einstellungen Ihres Terminals bzw.
Terminalprogramms überprüfen. Diese sollten auf
9600 Baud, 8 Bit, keine Parität eingestellt sein.Fragen und Antworten für Benutzer von &arch.print;Hilfe! Ich habe keinen Platz frei! Muß ich
alles anderen löschen?Wenn auf Ihrem Rechner schon DOS installiert ist und
nur wenig oder gar kein Platz frei ist, muß das
nicht unbedingt den Untergang bedeuten. Eventuell kann
Ihnen das Programm FIPS, das
Sie im Verzeichnis tools/ auf der
&os; CD bzw. auf den &os; FTP Server finden,
weiterhelfen.Mit FIPS können Sie
eine vorhandene DOS Partition in zwei Teile aufteilen.
Die ursprünglich vorhandene Partition bleibt dabei
erhalten, während Sie im zweiten Teil &os;
installieren können. Sie müssen Ihre DOS
Partition mit dem ab DOS 6.xx vorhandenen Programm
DEFRAG oder den Norton
Disk Tools defragmentieren, bevor Sie FIPS
starten. Es wird alle weiteren Informationen abfragen.
Danach können Sie Ihren Rechner neu starten und &os;
auf der neuen Partition installieren. Beachten Sie bitte,
daß die zweite Partition aus der ersten
clont, Sie werden also zwei primäre
DOS Partitionen vorfinden, obwohl Sie vorher nur eine
hatten. Keine Panik, Sie können die zusätzliche
primäre DOS Partition einfach löschen (aber
achten Sie darauf, daß Sie die richtige Partition
löschen, indem Sie auf die Größe der
Partition achten).
- FIPS kann die FAT32 und
- VFAT Partitionen, die von neueren Version von Windows 95
- benutzt werden, nicht bearbeiten. Für diese
- Partitionen brauchen Sie ein kommerzielles Programm wie
- Partition Magic.
-
-
+ FIPS kann nicht für
+ NTFS Partitionen benutzt werden. Für diese
+ Partitionen brauchen Sie ein kommerzielles Programm wie
+ Partition Magic. Es mag zwar
+ hart klingen, aber das ist halt der Preis, den Sie zahlen
+ nüssen, wenn eine Windows Partition Ihre gesamte
+ Festplatte belegt und Sie nicht alles neu installieren
+ wollen.
+
Unterstützt &os; komprimierte DOS
Dateisysteme?Nein. Wenn Sie ein Programm wie
Stacker(tm) oder
DoubleSpace(tm) benutzen, kann
&os; nur auf den nicht komprimierten Teil des Dateisystems
zugreifen. Der Rest steckt in einer großen Datei.
Löschen Sie diese Datei nicht,
da Sie damit alle komprimierten Dateien
löschen.Die bessere Alternative ist, eine separates, nicht
komprimiertes logisches Laufwerk anzulegen und dieses
für den Austausch von Daten zwischen DOS und &os; zu
benutzen (wenn es Ihnen darum ging).Kann ich auf logische DOS-Laufwerke zugreifen?Ja. Die logischen DOS-Laufwerke werden in &os; hinter
allen anderen slices eingeblendet.
Beispielsweise könnte Ihr Laufwerk
D: zu
/dev/da0s5 werden, das Laufwerk
E: zu
/dev/da0s6, und so weiter. Dieses
Beispiel gilt natürlich nur, wenn Ihr logisches
Laufwerk auf der ersten SCSI-Festplatte liegt. Wenn Sie
IDE benutzen, ersetzen Sie da durch
ad. Abgesehen vom Namen können
Sie auf logische Laufwerke genauso wie auf jedes andere
DOS-Laufwerk zugreifen:&prompt.root; mount -t msdos /dev/da0s5 /dos_dLaufen DOS-Programme unter &os;?In vielen Fällen können Sie das von BSDI
stammende Programm &man.doscmd.1; benutzen. Allerdings
ist dieses Programm noch nicht vollständig und es
gibt noch einige Probleme damit. Wenn Sie interessiert
sind, an diesem Programm mitzuarbeiten, schreiben Sie eine
Mail an die Mailingliste &a.emulation;.Sie können auch das Package emulators/pcemu aus der &os;
Ports Collection benutzen, das einen 8088 und die BIOS
Funktionen für textbasierte DOS Programme emuliert.
Allerdings braucht es zum Betrieb das X Window System
(XFree86).Kann ich von der ARC oder Alpha BIOS Console
booten?Nein. Wie Compaq Tru64 und VMS kann &os; nur von der
SRM Konsole booten.Hilfe! Ich habe keinen freien Platz! Muß ich
alles andere löschen?Leider ja.Kann ich auf die erweiterten Compaq Tru64 oder VMS
Partitionen zugreifen?Nein, zur Zeit noch nicht.Laufen Compaq Tru64 (OSF/1) Programme?Wenn Sie den Port oder das Package emulators/osf1_base
installieren, können Sie Tru64 Programme problemlos
unter &os; verwenden.Wie sieht es mit der Unterstützung für Linux Programme aus?AlphaLinux Programm können in &os; benutzt
werden, wenn sie den Port/das Package emulators/linux_base installiert
werden.Wie sieht es mit der Unterstützung für NT
Alpha Programme?&os; kann keine NT Programme ausführen,
allerdings kann es auf NT Partitionen zugreifen.
Index: stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/relnotes/common/new.sgml
===================================================================
--- stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/relnotes/common/new.sgml (revision 112832)
+++ stable/4/release/doc/de_DE.ISO8859-1/relnotes/common/new.sgml (revision 112833)
@@ -1,400 +1,590 @@
&os;/&arch; &release.current; Release NotesThe FreeBSD Project$FreeBSD$2000200120022003The FreeBSD Documentation
Project20022003The FreeBSD German
Documentation ProjectDie Release Notes für &os; &release.current; enthalten
eine Übersicht über alle Änderungen in &os; seit
der Version &release.prev;. Die Liste umfaßt sowohl die
Änderungen des Kernels als auch Änderungen der
Benutzerprogramme; dazu kommen alle Sicherheitshinweise, die
seit der letzten Version herausgegeben wurden. Einige kurze
Anmerkungen zum Thema Aktualisierung wurden ebenfalls
aufgenommen.EinführungDieses Dokument enthält die Release Notes für &os;
&release.current; auf &arch.print; Systemen. Es beschreibt die
Komponenten von &os;, die seit &release.prev; hinzugefügt
(oder geändert) wurden. Außerdem erhalten Sie Hinweise
für die Aktualisierung Ihres &os;-Systems.
Die &release.type; Distribution, für die diese Release
Notes gültig sind, markiert einen Punkt im Entwicklungszweig
&release.branch; zwischen &release.prev; und der zukünftigen
Version &release.next;. Sie können einige fertige
&release.type; Distributionen, die in diesem Entwicklungszweig
entstanden sind, auf
finden.
]]>
Diese Distribution von &os; &release.current; ist eine
&release.type; Distribution. Sie können Sie von und allen seinen Mirrors erhalten.
Weitere Informationen, wie Sie diese (oder andere) &release.type;
Distributionen von &os; erhalten können, finden Sie im Anhang
Obtaining
FreeBSD des FreeBSD
Handbuchs.
]]>
NeuerungenDieser Abschnitt beschreibt die für den Anwender
offensichtlichsten Neuerungen und Änderungen in &os; seit
&release.prev;. Die Einträge dokumentieren neue Treiber bzw.
Unterstützung für neue Hardware, neue Befehle oder
Optionen, die Behebung wichtiger Fehler, und Aktualisierungen von
Dritt-Software. Sicherheitshinweise, die nach dem Erscheinen von
&release.prev; herausgegeben wurden, sind ebenfalls
aufgeführt.Änderungen im KernelDer Kernel wurde um eine von OpenBSD stammende
Crypto-Infrastruktur ergänzt (siehe &man.crypto.4; und
&man.crypto.9;). Sie stellt dem Kernel eine konsistente
Schnittstelle zu Hardware- und Software-Varianten von
Verschlüsselungsalgorithmen zur Verfügung,
Benutzerprogramme erhalten Zugriff auf
Verschlüsselungs-Hardware. Treiber für Karten auf
Basis von hifn (&man.hifn.4;) und Braodcom (&man.ubsec.4;)
stehen zur Verfügung.Es gibt jetzt minimale
Unterstützung für Geräte mit
FireWire-Schnittstellen (siehe &man.firewire.4;).
+ Der Power Management Controller CanBe wird jetzt
+ unterstützt.
+
Der neue Treiber ubsa unterstützt den
Belkin F5U103 USB-nach-seriell Konverter und kompatible
Geräte.Der neue Treiber &man.uftdi.4; unterstützt USB nach
Seriell Konverter von FTDI.Unterstützung für Prozessoren und
Mainboards
-
+ &os; hat jetzt minimale Unterstützung für
+ HyperThreading (HTT). SMP Kernel, die mit der Option
+ HTT erzeugt wurden, erkennen und aktivieren
+ die logischen Prozessoren auf HTT-Systemen. Die logischen
+ Prozessoren werden vom Scheduler wie zusätzliche
+ physikalische Prozessoren behandelt.
+
+ Wenn Sie &os; auf einer AlphaServer 8200 oder
+ 8400 TurboLaser benutzen, müssen Sie nach
+ der Installation den getty für die serielle Konsole
+ manuell aktiviert. Wenn Sie das nicht tun, sieht es so aus,
+ als hätte sich Ihre Maschine aufgehängt, weil Sie
+ keine Login-Aufforderung erhalten. Den notwendigen Eintrag
+ finden Sie in /etc/ttys bei
+ zs0.Änderungen im BootloaderDer PC98 Bootloader ist jetzt auch in der
Lage, von SCSI MO Medien zu booten.Netzwerke und Netzwerkkarten
+ Der Treiber cm unterstützt jetzt IPX.
+
Der Treiber &man.nge.4; unterstützt jetzt auch
&man.polling.4;.Netzwerk-Protokolle
+ Wird in der Konfigurationsdatei für den
+ angepaßten die Option FAST_IPSEC
+ verwendet, nutzt IPsec die &man.crypto.4;-Infrastruktur des
+ Kernels, inklusive der Unterstützung für
+ Hardware-Verschlüsselung. Weitere Informationen finden
+ Sie in der Onlinehilfe zu &man.fast.ipsec.4;.
+
+ Die gleichzeitige Verwendung von
+ FAST_IPSEC und IPSEC
+ ist nicht möglich.
+
+
+
+ Zur Zeit kann FAST_IPSEC nicht
+ zusammen mit IPv6 oder der Option INET6
+ verwendet werden.
+
+
+
Der neue Treiber &man.gre.4; unterstützt die
Encapsulation von IP Paketen mt GRE (RFC 1701) und die
minimale IP Encapsulation für Mobile IP (RFC
2004).
+
+ In TCP NewReno wurde ein Fehler behoben, durch den der
+ Fast Recovery Modus zu früh beendet wurde,
+ falls NewReno aktiviert war.
+
+ Die Routinen zum Zusammensetzen von fragmentierten
+ IP-Paketen arbeiten jetzt besser, wenn eine große Anzahl
+ Fragmente empfangen wird. Ziel der Änderung war, eine
+ bessere Resistenz gegen Denial-of-Service Angriffe mit
+ Paket-Fragmenten zu erreichen.Festplatten und MassenspeicherDer Treiber &man.ata.4; erlaubt es jetzt, über die
CAM-Schicht und -Treiber (&man.cd.4;, &man.da.4;, &man.st.4;
und &man.pass.4;) auf ATA Geräte zuzugreifen, und
emuliert so SCSI-Geräte. Um diese Möglichkeit
- nutzen zu können, muß in der Konfigurationsdatei
+ nutzen zu können, muß in der Konfigurationsdatei
für den Kernel die Anweisung device
atapicam stehen. Weitergehende Informationen finden
Sie in &man.atapicam.4;.
- Der Treiber &man.matcd.4; mußte aus
- lizenzrechtlichen Gründen entfernt werden. Dies geschah
- schon in &release.prev;, wurde aber versehentlich nicht in den
- Release Notes erwähnt.
+ Der Treiber &man.matcd.4; wurde entfernt, weil es
+ rechtliche Bedenken wegen der Lizenzbestimmungen gab. Dieses
+ Problem wird zur Zeit diskutiert und es ist denkbar, daß
+ der Treiber in einer später erscheinenden &os;-Version
+ wieder vefügbar sein wird. Der Treiber wurde schon in
+ &release.prev; entfernt, diese Information wurde aber
+ versehentlich nicht in den Release Notes erwähnt.
+ Der Treiber &man.targ.4; wurde komplett neu geschrieben.
+ In /usr/share/examples/scsi_target steht
+ jetzt ein neuer Benutzer-Modus zur Verfügung, der ein
+ Gerät mit direkten Zugriff emuliert.
+
Der neue Treiber trm unterstützt SCSI-Controller auf
Basis des Tekram TRM-S1040 SCSI Chipsatzes.DateisystemUnterstützung für PCCARDMultimediaZusätzliche Software
-
-
+ IPFilter steht jetzt in der
+ Version 3.4.31 zur Verfügung.SicherheitIn kadmind(8) und k5admin wurden Puffer-Überläufe
beseitigt. Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:40.Diverse kritische Fehler in BIND
wurden korrigiert, weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:43.In der Systemfunktion &man.fpathconf.2; wurde ein Fehler
(Verlust von Datei-Handles) beseitigt, durch den ein lokaler
Benutzer das System zum Absturz bringen oder höhere
Privilegien erhalten konnte. Weitere Informationen finden Sie
in FreeBSD-SA-02:44.
+
+ Ein über das Netzwerk ausnutzbarer Fehler in
+ CVS könnte dazu führen,
+ daß ein Angreifer beliebige Programme auf dem CVS Server
+ ausführen kann. Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-03:01.
+
+ Durch Auswertung der Antwortzeiten von
+ OpenSSL wäre es einem Angreifer
+ mit sehr viel Rechenleistung möglich gewesen, unter
+ bestimmten Umständen den Klartext der übermittelten
+ Daten zu erhalten. Dieser Fehler durch die neue
+ OpenSSL Version 0.9.7 behoben.
+ Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-03:02.
+
+ Die Sicherheit und Leistung der Erweiterung
+ syncookies wurde verbessert, damit Angreifer es
+ schwerer haben, eine Verbindung zu fälschen. Weitere
+ Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-03:03.
+
+ Ein über das Netzwerk ausnutzbaren Puffer-Überlauf
+ in sendmail wurde durch die
+ Aktualisierung von sendmail auf
+ Version 8.12.8 behoben. Weitere Information finden Sie in
+ FreeBSD-SA-03:04.
+
+ In der XDR-Implementation wurde ein Fehler behoben, der es
+ einem Angreifer möglich machte, den Dienst abstürzen
+ zu lassen. Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-03:05.
+
+ In OpenSSL wurden zwei vor kurzem
+ veröffentlichte Schwachstellen repariert. Weitere
+ Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-03:06.BenutzerprogrammeBei &man.burncd.8; kann bei jetzt der
Wert max angegeben werden, um die maximal
mögliche Geschwindigkeit zu nutzen.Bei &man.cdcontrol.1; kann jetzt die Geschwindigkeit des
CD-ROM-Zugriffs mit dem Kommando speed
eingestellt werden. Wird der Wert max
angegeben, wird die höchste mögliche Geschwindigkeit
verwendet.
+ Die Distribution
+ compat4x enthält jetzt die in &os;
+ 4.7-RELEASE enthaltenen Versionen der Bibliotheken
+ libcrypto.so.2,
+ libgmp.so.3 und
+ libssl.so.2.
+
+ Wird &man.ftpd.8; mit der neuen Option
+ aufgerufen, werden in den Server-Meldungen keine Informationen
+ über das System (wie die &man.ftpd.8; Versionsnummer oder
+ der Systemname) angegeben.
+
+ Bei &man.ftpd.8; kann jetzt mit der neuen Option
+ angegeben werden, auf welchem Port
+ eingehende Verbindungen erwartet werden sollen. Die Portnummer
+ für den Daten-Port ist nicht mehr hart verdraht, sondern
+ immer eins kleiner als die des Ports für die
+ Kommandos.
+
+ &man.ftpd.8; unterstützt jetzt eine erweiterte Version
+ der Datei /etc/ftpchroot. Weitere
+ Informationen finden Sie in der ebenfalls neuen Online-Hilfe zu
+ &man.ftpchroot.5;.
+
+ &man.ftpd.8; unterstützt jetzt ein erweitertes Format
+ für die Namen der Home-Verzeichnis, das gleichzeitig ein
+ Startverzeichnis für &man.chroot.2; definiert; dieses
+ Verzeichnis wird dann als Startpunkt für eine
+ &man.chroot.2;-Umgebung genutzt. Zu diesem Zweck wird die
+ Sequenz /./ genutzt, die auch von anderen
+ FTP-Servern für diesen Zweck genutzt wird. Diese Sequenz
+ kann sowohl in &man.ftpchroot.5; als auch in &man.passwd.5;
+ genutzt werden.
+
Das neue Programm &man.fwcontrol.8; ist ein Hilfsmittel zum
Zugriff auf und die Kontrolle des FireWire-Subsystems.Mit dem neuen Hilfsprogramm &man.getconf.1; können die
Werte der in POSIX und X/Open angegebenen Variablen für die
Pfad- und Systemkonfiguration ausgegeben werden.
+ Die neuen &man.ipfw.8;-Befehle enable und
+ disable können zur Kontrolle
+ verschiedener Aspekte der &man.ipfw.4;-Funktionalität
+ genutzt werden, bis hin zur Aktivierung und Deaktivierung der
+ gesamten Firewall. Im Vergleich mit den bereits existierenden
+ sysctl-Variablen ist dieses Interface einfacher zu bedienen und
+ besser zugänglich.
+
Wird &man.make.1; mit der neuen Option
aufgerufen, wechselt es in das angegebene Verzeichnis, bevor es
mit der Arbeit beginnt.
+ Wird &man.mount.nfs.8; mit der neuen Option
+ aufgerufen, ruft es für UDP Mount
+ Points nicht mehr &man.connect.2; auf. Diese Option muß
+ gesetzt sein, wenn ein Server die Antworten nicht vom
+ Standardport 2049 verschickt oder die Antworten von einer
+ anderen IP-Adresse verschickt (dies kann bei Systemen mit
+ mehreren Netzwerkkarten auftreten). Wird die Sysctl-Variable
+ vfs.nfs.nfs_ip_paranoia auf
+ 0 gesetzt, ist diese Option
+ standardmäßig aktiv.
+
Wird bei &man.newsyslog.8; bei einem Eintrag (bzw. einer
Gruppe von Einträgen, bei denen die Option
G gesetzt ist) die neue Option
W angeben, wird das Programm zur Kompression
des Logfiles erst gestartet, wenn er die vorher gestarteten
Packprogramme durchgelaufen sind. Dadurch soll verhindert
werden, daß Systeme durch die gleichzeitige Kompression
mehrerer großer Logfiles überlastet werden.Mit dem neuen Programm &man.pathchk.1; können
Pfadangaben auf ihre Gültigkeit und Portabilität
zwischen POSIX-Systemen geprüft werden.
+ &man.pw.8; kann jetzt auch User anlegen, deren Namen mit dem
+ Zeichen $ endet, diese Änderung dient
+ zur Vereinfachung der Administration von
+ Samba Servern.
+
Bei &man.rarpd.8; kann jetzt mit ein
Verzeichnis angegeben werden, das statt
/tftpboot genutzt wird.Die Base64-Unterstützung von &man.uuencode.1; und
&man.uudecode.1; wird jetzt automatisch aktiviert, wenn die
Programme als &man.b64encode.1; bzw. &man.b64decode.1;
aufgerufen werden.Die Definitionen von stdin,
stdout und stderr wurden
geändert, um die bisher für die Compilierung
notwendigen Konstanten überflüssig zu machen. Einige
ältere Programme brauchen deswegen evtl. neuere Versionen
3.X-Kompatibilitätsbibliotheken. Um diese erzeugen,
müssen Sie bei einem buildword/installword
COMPAT3X=yes setzen.Zusätzliche Software
+ BIND steht jetzt in der Version
+ 8.3.4 zur Verfügung.
+
Alle Anwendungen aus dem bzip2
Paket sind jetzt im Basissystem verfügbar (dies betrifft
speziell bzip2recover, das jetzt erzeugt
und installiert wird).
- cvs ist jetzt in der
- Zwischenversion 1.11.2.1 mit Stand 1. Dezember 2002
+ CVS ist jetzt in der Version
+ 1.11.5 verfügbar.
+
+ FILE steht jetzt in der Version
+ 3.41 zur Verfügung.
+
+ groff und die dazu
+ gehörenden Programme sind jetzt in der FSF Version 1.18.1
verfügbar.Heimdahl Kerberos ist jetzt in
der Version 0.5.1 verfügbar.
+ Der ISC DHCP Client steht jetzt
+ in der Version 3.0.1RC11 zur Verfügung.
+
+ libz steht jetzt in der Version
+ 1.1.4 zur Verfügung.
+
+ OpenSSH steht jetzt in der
+ Version 3.5p1 zur Verfügung.
+
+ OpenSSL steht jetzt in der
+ Version 0.9.7a zur Verfügung. Die wichtigsten Neuerungen
+ sind die Unterstützung für AES und &man.crypto.4;
+ Geräte.
+
+ sendmail steht jetzt in der
+ Version 8.12.8 zur Verfügung.
+
+ tcpdump steht jetzt in der
+ Version 3.7.2 zur Verfügung.
+
Die Datenbank mit den Zeitzonen steht jetzt in der Version
tzdata2002d zur Verfügung.
- Ports/Packages Collection
+ Infrastruktur für Ports und Packages
-
-
+ Die nur eine Zeile langen pkg-comment
+ Dateien wurden aus allen Ports entfernt und in das
+ Makefile des jeweiligen Ports integriert.
+ Dadurch sinken die Plattenbelegung und der Inode-Verbrauch der
+ Ports-Sammlung erheblich.Erzeugung von Releases und Integration
-
+ GNOME steht jetzt in der Version
+ 2.2 zur Verfügung. &merged;
+ KDE steht jetzt in der Version
+ 3.1 zur Verfügung. &merged;
+
+ XFree86 steht jetzt in der
+ Version 4.3.0 zur Verfügung. &merged;Aktualisierung einer älteren Version von &os;Wenn Sie eine ältere Version von &os; aktualisieren
wollen, haben Sie drei Möglichkeiten:Die binäre Aktualisierung mit &man.sysinstall.8;.
Diese Variante benötigt die wenigste Zeit, allerdings
geht sie davon aus, daß Sie keine Optionen zur
Kompilierung von &os; genutzt haben.Die komplette Neuinstallation von &os;. Dadurch
führen Sie natürlich keine echte Aktualisierung
durch und es ist auf jeden Fall nicht so bequem wie die
binäre Aktualisierung, da Sie ihre Konfigurationsdaten in
/etc selbst sichern und wiederherstellen
müssen. Dennoch kann diese Option sinnvoll sein, wenn
Sie die Aufteilung der Partitionen ändern wollen oder
müssen.Mit dem Sourcecode in /usr/src.
Diese Variante ist flexibler, benötigt aber mehr
Plattenplatz, Zeit, und Erfahrung. Weitere Informationen zu
diesem Thema finden Sie im Kapitel Using
make world des FreeBSD
Handbuchs. Eine Aktualisierung einer sehr alten
- Version von &os; kann mit Problemen verbunden sein; in diesen
+ Version von &os; kann mit Problemen verbunden sein; in diesen
Fällen ist es effektiver, eine binäre Aktualisierung
oder eine komplette Neuinstallation
durchzuführen.Bitte lesen Sie den Inhalt der Datei
INSTALL.TXT, um weitere Informationen zu
erhalten, und zwar bevor Sie mit der
Aktualisierung beginnen. Wenn Sie den Sourcecode zur
Aktualisierung nutzen, sollten Sie auf jeden Fall auch
/usr/src/UPDATING lesen.Zum guten Schluß: Wenn Sie auf eine der möglichen
Arten die &os;-Entwicklungszweige -STABLE oder -CURRENT nutzen,
sollten Sie auf jeden Fall das Kapitel -CURRENT
vs. -STABLE im FreeBSD Handbuch
lesen.Sie sollten vor der Aktualisierung von &os; auf jeden Fall
Sicherheitskopien aller Daten und
Konfigurationsdateien anlegen.