Index: head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.xml =================================================================== --- head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.xml (revision 48963) +++ head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.xml (revision 48964) @@ -1,893 +1,910 @@ Bezugsquellen für &os; <acronym>CD</acronym> und <acronym>DVD</acronym> Sets Die &os;-CDs und -DVDs werden von verschiedenen Online-Händlern angeboten:
&os; Mall, Inc. 2420 Sand Creek Rd C-1 #347 Brentwood, CA 94513 USA Telefon: +1 925 240-6652 Fax: +1 925 674-0821 E-Mail: info@freebsdmall.com WWW: http://www.freebsdmall.com/
Getlinux 78 Rue de la Croix Rochopt Épinay-sous-Sénart 91860 France E-Mail: contact@getlinux.fr WWW: http://www.getlinux.fr/
Dr. Hinner EDV Kochelseestr. 11 D-81371 München Germany Telefon: (0177) 428 419 0 E-Mail: infow@hinner.de WWW: http://www.hinner.de/linux/freebsd.html
Linux Center Galernaya Street, 55 Saint-Petersburg 190000 Russia Telefon: +7-812-309-06-86 E-Mail: info@linuxcenter.ru WWW: http://linuxcenter.ru/shop/freebsd
<acronym>FTP</acronym>-Server Die offiziellen Quellen von &os; sind mit anonymous FTP über ein weltweites Netz von Spiegeln erhältlich. Die Seite ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/ ist über HTTP und FTP erreichbar. Sie besteht aus mehreren Servern, die von den Cluster-Administratoren des Projekts über GeoDNS betrieben wird, um Benutzer auf den nächsten verfügbaren Spiegel umzuleiten. Sie können &os; auch über anonymous FTP von den folgenden Spiegeln beziehen. Wenn Sie &os; über anonymous FTP beziehen wollen, wählen Sie bitte einen Spiegel in Ihrer Nähe. Die unter Haupt-Spiegel aufgeführten Spiegel stellen normalerweise das komplette &os;-Archiv (alle momentan erhältlichen Versionen für jede unterstützte Architektur) zur Verfügung. Wahrscheinlich geht es aber schneller, wenn Sie einen Spiegel in Ihrer Nähe benutzen. Die Länder-Spiegel stellen die neusten Versionen für die beliebtesten Architekturen bereit, sie stellen aber unter Umständen nicht das komplette &os;-Archiv bereit. Auf alle Server kann mit anonymous FTP zugegriffen werden, einige Server bieten auch andere Zugriffsmethoden an. Die zur Verfügung stehenden Zugriffsmethoden sind bei jedem Server in Klammern angegeben. &chap.mirrors.ftp.index.inc; &chap.mirrors.lastmod.inc; &chap.mirrors.ftp.inc; CTM CTM Mit CTM Abkürzung für CVS Through eMail können Sie einen entfernten Verzeichnisbaum mit einem zentralen Baum synchronisieren. Es wurde extra zum Synchronisieren der &os; Quellen entwickelt, obwohl es mit der Zeit vielleicht auch andere Anwendungen geben wird. Zurzeit existiert leider so gut wie keine Dokumentation zum Erstellen der Deltas. Wenn Sie Hilfe benötigen oder CTM für andere Zwecke einsetzen wollen, wenden Sie sich bitte an die Mailingliste &a.ctm-users.name;. Warum soll ich <application>CTM</application> benutzen? Mit CTM erhalten Sie eine lokale Kopie des &os;-Quellbaums, den es in mehreren Varianten gibt. Sie können das ganze Repository oder nur einen Zweig spiegeln. Wenn Sie ein aktiver &os;-Entwickler mit einer schlechten oder gar keiner TCP/IP Verbindung sind, oder die Änderungen einfach automatisch zugesandt bekommen wollen, dann ist CTM das Richtige für Sie. Für die Zweige mit der meisten Aktivität müssen Sie sich täglich bis zu drei Deltas beschaffen, Sie sollten allerdings erwägen, die Deltas automatisch über E-Mail zu beziehen. Die Größe der Updates wird so klein wie möglich gehalten. Normalerweise sind sie kleiner als 5 kB, manchmal sind sie 10-50 kB groß (etwa jedes 10. Update) und ab und an werden Sie auch einmal ein Update mit 100 kB oder mehr erhalten. Sie sollten sich über die Vorbehalte gegen die Verwendung der Quellen anstelle eines offiziellen Releases bewusst sein. Das trifft besonders auf &os.current; zu, lesen Sie dazu bitte den Abschnitt &os.current;. Was brauche ich, um <application>CTM</application> zu benutzen? Zwei Sachen: Das CTM Programm und die initialen Deltas, von denen aus Sie auf die aktuellen Stände kommen. CTM ist schon seit der Version 2.0 Teil des &os;-Basissystems. Sie finden es in /usr/src/usr.sbin/ctm, wenn Sie eine Kopie der Quellen besitzen. Die Deltas, die CTM verarbeitet, können Sie über FTP oder E-Mail beziehen. Wenn Sie über einen FTP Zugang zum Internet verfügen, erhalten Sie die Deltas unter der folgenden URL: ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CTM/ Die Deltas werden auch von CTM Spiegeln bereitgehalten. Wechseln Sie in das passende Verzeichnisse zum Beispiel src-cur für &os.current; und laden Sie sich von dort die Deltas herunter. Sie können die Deltas auch über E-Mail beziehen. Abonnieren Sie dazu eine der CTM-Verteilerlisten. Über &a.ctm-src-cur.name; erhalten Sie den kompletten Subversion-Baum, über &a.ctm-src-cur.name; erhalten Sie &os.current; und über &a.ctm-src-9.name; erhalten Sie den &os; 9.X-Zweig. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie eine der Mailinglisten abonnieren, folgen Sie einem der Verweise von oben oder besuchen Sie die Seite &a.mailman.lists.link;. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie dort auf die gewünschte Liste klicken. Benutzen Sie ctm_rmail, um die CTM Updates, die Sie per E-Mail empfangen, auszupacken und anzuwenden. Wenn Sie diesen Prozess automatisiert ablaufen lassen möchten, können Sie dazu einen Eintrag in /etc/aliases verwenden. Genauere Informationen finden Sie in der Manualpage von ctm_rmail. Sie sollten die Mailingliste &a.ctm-announce.name; abonnieren, egal wie Sie die CTM-Deltas erhalten. Ankündigungen, die den Betrieb des CTM-Systems betreffen, werden nur auf dieser Liste bekannt gegeben. Klicken Sie auf den Namen der Liste oder besuchen Sie die Seite &a.mailman.lists.link;, um diese Liste zu abonnieren. Initialisieren von <application>CTM</application> Bevor Sie die CTM Deltas benutzen können, brauchen Sie einen Startpunkt, auf den die nachfolgenden Deltas angewendet werden. Sie können natürlich mit einem leeren Verzeichnis beginnen. In diesem Fall benötigen Sie ein XEmpty-Delta, mit dem Sie den CTM-Verzeichnisbaum initialisieren. Wenn Sie Glück haben, finden Sie ein XEmpty-Delta, mit dem sie beginnen können, auf einer der CDs Ihrer Distribution. Da die Verzeichnisbäume mehrere Megabyte groß sind, sollten Sie nach Möglichkeit etwas schon vorhandenes benutzen. Wenn Sie eine -RELEASE CD besitzen, können Sie die Quellen von dieser CD benutzen. Sie ersparen sich damit das Übertragen großer Datenmengen. Die Deltas, mit denen Sie beginnen können, enthalten ein X in ihrem Namen, wie in src-cur.3210XEmpty.gz. Hinter dem X wird der Startpunkt der Deltas angegeben, in diesem Fall steht Empty für ein leeres Verzeichnis. Nach etwa 100 Deltas wird ein neues XEmpty-Delta erstellt. Mit ungefähr 75 Megabyte komprimierter Daten sind diese XEmpty-Deltas übrigens sehr groß. Nachdem Sie Ihren Startpunkt festgelegt haben, benötigen Sie alle Deltas mit einer höheren Nummer. Benutzen von <application>CTM</application> Um ein Delta einzuspielen, benutzen Sie das folgende Kommando: &prompt.root; cd /Pfad/zu/den/Quellen &prompt.root; ctm -v -v /Pfad/zu/den/Deltas/src-xxx.* CTM kann mit Deltas arbeiten, die mit gzip komprimiert wurden. Sie brauchen die Deltas vorher nicht mit gunzip zu dekomprimieren und sparen damit Plattenplatz. Ihr Quellbaum wird erst dann verändert, wenn CTM die Deltas sauber verarbeiten kann. Die Integrität der Deltas und ihre Anwendbarkeit auf den Quellbaum lassen sich durch die Angabe des Schalters -c überprüfen, CTM ändert in diesem Fall Ihren Quellbaum nicht. CTM verfügt über weitere Kommandozeilenoptionen, Informationen dazu finden Sie in der Manualpage oder dem Quellcode. Das war schon alles. Um Ihre Quellen aktuell zu halten, verwenden Sie CTM jedes Mal, wenn Sie neue Deltas bekommen. Löschen Sie die Deltas nicht, wenn Sie diese nur schwer wieder beschaffen können. Behalten Sie sie für den Fall, das etwas passiert. Auch wenn Sie nur Disketten besitzen, sollten Sie erwägen, die Deltas mit fdwrite zu sichern. Umgang mit lokalen Änderungen Entwickler wollen mit den Dateien im Quellbaum experimentieren und diese verändern. In beschränkter Weise werden lokale Änderungen von CTM unterstützt. Wenn CTM die Datei foo bearbeiten will, überprüft es zuerst ob die Datei foo.ctm existiert. Wenn diese Datei existiert, werden Änderungen in ihr anstatt in foo vorgenommen. Mit diesem Verfahren ist eine leichte Handhabung lokaler Änderungen möglich. Kopieren Sie die Dateien, die Sie ändern möchten, in Dateien, die das Suffix .ctm tragen. Sie können dann ungestört mit dem Quellcode arbeiten, während CTM die .ctm Dateien aktualisiert. Weitere <application>CTM</application>-Optionen Was wird aktualisiert? Eine Liste der Änderungen, die CTM an Ihrem Quellbaum vornehmen wird, erhalten Sie, wenn Sie die Option angeben. Das ist nützlich, wenn Sie Logs über die Änderungen führen wollen, geänderte Dateien vor- oder nachbearbeiten wollen, oder einfach ein bisschen paranoid sind. Sicherungen vor einer Aktualisierung erstellen Sie wollen vielleicht die Dateien, die durch eine CTM Aktualisierung verändert werden, sichern. Mit weisen Sie CTM an, alle Dateien, die durch ein CTM Delta verändert würden, nach backup-file zu sichern. Dateien ausschließen Manchmal wollen Sie nur bestimmte Teile aktualisieren oder nur bestimmte Dateien aus einer Folge von Deltas extrahieren. Sie können die Liste der Dateien, mit denen CTM arbeitet, einschränken, indem Sie reguläre Ausdrücke mit den Optionen und angeben. Wenn Sie eine aktuelle Kopie von lib/libc/Makefile aus den gesicherten CTM Deltas erhalten wollen, setzen Sie das folgende Kommando ab: &prompt.root; cd /wo/Sie/es/auspacken/wollen/ &prompt.root; ctm -e '^lib/libc/Makefile' ~ctm/src-xxx.* Die Optionen und werden in der Reihenfolge angewandt, in der sie auf der Kommandozeile angegeben wurden. Eine Datei wird nur dann von CTM verarbeitet, wenn dies nach der Anwendung der Optionen und noch erlaubt ist. Pläne für <application>CTM</application> Mehrere: Hinzufügen eines Authentifizierungsmechanismus, damit gefälschte CTM-Deltas erkannt werden können. Aufräumen der CTM-Optionen, die mit der Zeit unübersichtlich und irreführend wurden. Verschiedenes Es gibt Deltas für die Ports-Sammlung, die aber nicht intensiv genutzt werden. CTM-Spiegel Die CTM-Deltas können Sie mit anonymous FTP von den folgenden Spiegeln beziehen. Versuchen Sie bitte einen Spiegel in Ihrer Nähe zu benutzen. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an die Mailingliste &a.ctm-users.name;. Kalifornien, Bay Area, Offizieller Server ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ Südafrika, Backup-Server für alte Deltas ftp://ftp.za.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CTM/ Taiwan/R.O.C. ftp://ctm.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ ftp://ctm2.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ ftp://ctm3.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ Wenn die Liste keinen Spiegel in Ihrer Nähe enthält oder Sie Probleme mit dem ausgewählten Spiegel haben, versuchen Sie einen Spiegel mit einer Suchmaschine, wie alltheweb, zu finden. Benutzen von <application>Subversion</application> Subversion Einführung - Seit Juli 2012 nutzt &os; - Subversion als primäres + Seit Juli 2012 nutzt &os; ausschließlich + Subversion als Versionskontrollsystem zur Speicherung des gesamten &os; Quellcodes, der Dokumentation und der Ports-Sammlung. Subversion ist hauptsächlich - ein Werkzeug für Entwickler. Die meisten Benutzer sollten - freebsd-update () benutzen um + ein Werkzeug für Entwickler. Die meisten Benutzer + bevorzugen freebsd-update () um das &os; Basissystem zu aktualisieren, und portsnap () um die &os; Ports-Sammlung aktuell zu halten. Dieser Abschnitt zeigt, wie Subversion unter &os; installiert wird und wie Sie damit eine lokale Kopie des &os; Repositories erstellen. Weitere Informationen über die Benutzung von Subversion sind ebenfalls enthalten. + + Svnlite + + Mit svnlite enthält &os; bereits eine + vereinfachte Version von + Subversion. Der Port oder das + Paket ist nur erforderlich, wenn die Python oder Perl + API benötigt wird, oder eine neuere + Version von Subversion gewünscht + ist. + + Der einzige Unterschied zum normalen + Subversion ist, dass der Name + des Kommandos svnlite lautet. + + Installation - Subversion muss installiert - werden, bevor Sie damit die Inhalte eines der Repositories - auschecken können. Wenn eine Kopie der Ports-Sammlung bereits - vorhanden ist, kann Subversion wie - folgt installiert werden: + Falls svnlite nicht verfügbar ist, oder + die komplette Version von + Subversion benötigt wird, muss das + Programm installiert werden. + Subversion kann aus der + Ports-Sammlung installiert werden: + &prompt.root; cd /usr/ports/devel/subversion &prompt.root;make install clean - Ist die Ports-Sammlung nicht vorhanden, kann - Subversion als Paket installiert - werden: + Subversion kann auch als Paket + installiert werden: - &prompt.root; pkg install devel/subversion + &prompt.root; pkg install subversion - Ausführen von <application>Subversion</application> + <application>Subversion</application> benutzen Der svn Befehl wird verwendet, um eine Kopie der Quellen in ein lokales Verzeichnis zu holen. Die Dateien in diesem Verzeichnis werden lokale Arbeitskopie genannt. Verschieben oder löschen Sie das lokale Verzeichnis bevor Sie checkout benutzen. In ein bestehendes nicht-svn Verzeichnis auszuchecken kann zu Konflikten zwischen den vorhandenen Dateien und denen aus dem Respository führen. In Subversion werden URLs in der Form von protocol://hostname/path verwendet, um ein Repository zu kennzeichnen. Die Spiegel können, wie unten angegeben, verschiedene Protokolle unterstützen. Die erste Komponente des Pfades ist das &os; Repository auf welches zugegriffen wird. Es gibt drei verschiedene Repositories. base für den Quellcode des &os; Basissystems, ports für die Ports-Sammlung und doc für die Dokumentation. Als Beispiel spezifiziert die URL svn://svn.FreeBSD.org/ports/head/ den Hauptzweig des Port-Repositories auf dem Mirror svn.FreeBSD.org, über das svn-Protokoll. Das Auschecken aus einem bestimmten Repository kann wie folgt durchgeführt werden: &prompt.root; svn checkout svn-mirror/repository/branch lcwdir wobei: svn-mirror eine URL für einen Mirror aus Subversion Mirror Sites ist. repository eines der Projekt-Repositories ist, z. B. base, ports oder doc. branch vom verwendeten Repository abhängt. ports und doc werden meist im head Zweig aktualisiert, während base die neueste Version von -CURRENT unter head und die jeweilige neueste Version des -STABLE Zweiges unter stable/8 (für 8.x), stable/9 (9.x) und stable/10 (10.x) verwaltet wird. lcwdir das Zielverzeichnis ist, in dem die Inhalte des angegebenen Zweiges plaziert werden sollen. Dies ist üblicherweise /usr/ports für ports, /usr/src für base, und /usr/doc für doc. Dieses Beispiel checkt die Ports-Sammlung aus dem - Repositroy im Westen der USA über das HTTPS - Protokoll aus, und speichert die Arbeitskopie unter + Repositroy über das HTTPS-Protokoll aus, + und speichert die Arbeitskopie unter /usr/ports. Wenn /usr/ports bereits vorhanden ist, aber nicht von svn erstellt wurde, denken Sie vor dem Auschecken daran, das Verzeichnis umzubenennen oder zu löschen. &prompt.root; svn checkout https://svn.FreeBSD.org/ports/head /usr/ports Dies kann eine Weile dauern, da beim ersten Auschecken der komplette Zweig vom entfernten Repository heruntergeladen werden muss. Bitte haben Sie Geduld. Nach dem ersten Auschecken können Sie Ihre lokale Arbeitskopie wie folgt aktualisieren: &prompt.root; svn update lcwdir Um /usr/ports aus dem oben erstellten Beispiel zu aktualisieren, benutzen Sie: &prompt.root; svn update /usr/ports Das Update ist viel schneller als ein Auschecken, da nur die Dateien übertragen werden müssen, die sich auch geändert haben. Eine alternative Möglichkeit zur Aktualisierung Ihrer Arbeitskopie nach dem Auschecken ist es, das bestehende Makefile in den Verzeichnissen /usr/ports, /usr/src, und /usr/doc zu nutzen. Setzen Sie dazu SVN_UPDATE und benutzen Sie das update Ziel. Zum Beispiel, um /usr/src zu aktualisieren: &prompt.root; cd /usr/src &prompt.root; make update SVN_UPDATE=yes <application>Subversion</application> Mirror Sites Subversion Repository Mirror Sites Das &os; Subversion Repository, svn.FreeBSD.org ist ein öffentlich zugängliches Netzwerk aus Spiegeln, das GeoDNS verwendet, um einen entsprechenden Backend-Server auszuwählen. Um das &os; Subversion Repository über einen Browser anzuzeigen, verwenden Sie http://svnweb.FreeBSD.org/. Die &os; Subversion Spiegel verwendeten zuvor selbst signierte SSL-Zertifikate, wie bereits in diesem Kapitel erwähnt wurde. Seit dem 14. Juli 2015 verwenden nun alle Spiegel offizielle SSL-Zertifikate, die von Subversion erkannt werden, wenn der Port security/ca_root_nss installiert ist. Die alten, selbst signierten Zertifikate sind noch verfügbar, gelten mittlerweile aber veraltet. Falls der Port security/ca_root_nss nicht installiert ist, finden Sie hier die SHA1- und SHA256-Fingerabdrücke: Hash Fingerabdruck SHA1 E9:37:73:80:B5:32:1B:93:92:94:98:17:59:F0:FA:A2:5F:1E:DE:B9 SHA256 D5:27:1C:B6:55:E6:A8:7D:48:D5:0C:F0:DA:9D:51:60:D7:42:6A:F2:05:F1:8A:47:BE:78:A1:3A:72:06:92:60 HTTPS ist das bevorzugte Protokoll, es schützt Sie vor anderen Computern, die vortäuschen, der &os;-Mirror zu sein (gemeinhin bekannt als man in the middle-Angriff), oder anderweitig versuchen schlechte Daten an den Endnutzer zu senden. Wenn https aufgrund von Firewall- oder anderen Problemen nicht verwendet werden kann, dann ist svn die nächste Wahl. Sollte beides nicht verfügbar sein, nutzen Sie http. Weiterführende Informationen Weitere Informationen über die Verwendung von Subversion finden Sie im Subversion Buch mit dem Namen Versionskontrolle mit Subversion, oder in der Subversion Dokumentation. Benutzen von <application>rsync</application> rsync wird ähnlich wie &man.rcp.1; verwendet, besitzt aber mehr Optionen und verwendet das rsync remote-update Protokoll, das nur geänderte Dateien überträgt und damit viel schneller als ein normaler Kopiervorgang ist. rsync ist sehr nützlich, wenn Sie einen &os;-FTP-Spiegel oder einen CVS-Spiegel betreiben. Das Programm ist für viele Betriebssysteme erhältlich, mit &os; können Sie den Port net/rsync oder das fertige Paket benutzen. Die folgenden Server stellen &os; über das rsync Protokoll zur Verfügung: Großbritannien rsync://rsync.mirrorservice.org/ Verfügbare Sammlungen: ftp.freebsd.org: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers. Niederlande rsync://ftp.nl.FreeBSD.org/ Verfügbare Sammlungen: &os;: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers. Russland rsync://ftp.mtu.ru/ Verfügbare Sammlungen: &os;: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers. &os;-Archive: Ein Spiegel des &os;-Archive-FTP-Servers. Schweden rsync://ftp4.se.freebsd.org/ Verfügbare Sammlungen: &os;: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers. Taiwan rsync://ftp.tw.FreeBSD.org/ rsync://ftp2.tw.FreeBSD.org/ rsync://ftp6.tw.FreeBSD.org/ Verfügbare Sammlungen: &os;: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers. Tschechische Republik rsync://ftp.cz.FreeBSD.org/ Verfügbare Sammlungen: ftp: Unvollständiger Spiegel des &os;-FTP-Servers. &os;: Vollständiger Spiegel des &os;-FTP-Servers. USA rsync://ftp-master.FreeBSD.org/ Dieser Server darf nur von primären Spiegeln benutzt werden. Verfügbare Sammlungen: &os;: Das Hauptarchiv des &os; FTP Servers. acl: Die primäre ACL-Liste. rsync://ftp13.FreeBSD.org/ Verfügbare Sammlungen: &os;: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers.