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EinleitungJimMockRestrukturiert, umorganisiert und Abschnitte neu
geschrieben von ÜberblickHerzlichen Dank für Ihr Interesse an &os;! Das folgende
Kapitel behandelt verschiedene Aspekte des &os; Projekts wie
dessen geschichtliche Entwicklung, seine Ziele oder das
Entwicklungsmodell.Nach dem Durcharbeiten des Kapitels wissen Sie über
folgende Punkte Bescheid:Wo &os; im Vergleich zu anderen Betriebssystemen
stehtDie Geschichte des &os; ProjektsDie Ziele des &os; ProjektsDie Grundlagen des
&os;-Open-Source-EntwicklungsmodellsUnd natürlich woher der Name &os;
kommt.Willkommen zu &os;4.4BSD-Lite&os; ist ein auf 4.4BSD-Lite basierendes Betriebssystem für
Intel (x86 und &itanium;), AMD64 und Sun &ultrasparc; Rechner.
An Portierungen zu anderen Architekturen wird derzeit
gearbeitet. Mehr zur Geschichte von &os; erfahren Sie in die Geschichte von &os; oder aus den
aktuellen Release-Informationen.
Falls Sie das &os; Projekt unterstützen wollen (z.B. mit
Quellcode, Hardware- oder Geldspenden), lesen Sie den &os;
unterstützen Artikel.Was kann &os;?&os; hat zahlreiche bemerkenswerte Eigenschaften. Um nur
einige zu nennen:Präemptives MultitaskingPräemptives Multitasking mit dynamischer Prioritätsanpassung zum
reibungslosen und ausgeglichenen Teilen der
Systemressourcen zwischen Anwendungen und Anwendern,
selbst unter schwerster Last.MehrbenutzerbetriebMehrbenutzerbetrieb
erlaubt es, viele &os;-Anwender gleichzeitig am System mit
verschiedenen Aufgaben arbeiten zu lassen. Beispielsweise
können Geräte wie Drucker oder Bandlaufwerke, die sich
nur schwerlich unter allen Anwendern des Systems oder im
Netzwerk teilen lassen, durch setzen von Beschränkungen
auf Benutzer oder Gruppen wichtige Systemressourcen vor
Überbeanspruchung geschützt werden.StarkeTCP/IP-NetzwerkfähigkeitTCP/IP-Netzwerkfähigkeit mit Unterstützung von Industriestandards wie
SCTP, DHCP, NFS, NIS, PPP, SLIP, IPsec und IPv6. Das
bedeutet, Ihr &os;-System kann in einfachster Weise mit
anderen Systemen interagieren. Zudem kann es als
Server-System im Unternehmen wichtige Aufgaben
übernehmen, beispielsweise als NFS- oder E-Mail-Server
oder es kann Ihren Betrieb durch HTTP- und FTP-Server
beziehungsweise durch Routing und Firewalling
Internetfähig machen.SpeicherschutzSpeicherschutz stellt
sicher, dass Anwendungen (oder Anwender) sich nicht
gegenseitig stören. Stürzt eine Anwendung ab, hat das
keine Auswirkung auf andere Prozesse.Der Industriestandard X-Window-System X-Window-System
(X11R7) bietet eine grafische Benutzeroberfläche
(GUI).BinärkompatibilitätLinuxBinärkompatibilitätSCOBinärkompatibilitätSVR4BinärkompatibilitätBSD/OSBinärkompatibilitätNetBSDBinärkompatibilität mit vielen auf
anderen Betriebssystemen erstellten Programmen wie Linux,
SCO, SVR4, BSDI und NetBSD.Tausende zusätzliche leicht zu
portierende Anwendungen sind über die &os;
Ports und
Paket-Sammlung verfügbar. Warum
mühselig im Netz nach Software suchen, wenn diese bereits
vorhanden ist?Tausende zusätzliche leicht zu
portierende Anwendungen sind über das
Internet zu beziehen. &os; ist Quellcode-kompatibel mit
den meisten kommerziellen &unix; Systemen. Daher
bedürfen Anwendungen häufig nur geringer oder gar keiner
Anpassung, um auf einem &os;-System zu kompilieren.Seitenweise anforderbarer virtueller
Speichervirtueller
Speicher und merged
VM/buffer cache -Entwurf bedient effektiv den
großen Speicherhunger mancher Anwendungen bei
gleichzeitigem Aufrechterhalten der Bedienbarkeit des
Systems für weitere Benutzer.SMPSymmetrisches Multi-Processing (SMP)-Unterstützung für Systeme mit mehreren
CPUs.CompilerCCompiler C++
Ein voller Satz von C und
C++ Entwicklungswerkzeugen. Viele
zusätzliche Programmiersprachen für höhere Wissenschaft
und Entwicklung sind in der Ports- und Packages-Sammlung
verfügbar.QuellcodeQuellcode für das gesamte System bedeutet
größtmögliche Kontrolle über Ihre Umgebung.
Warum sollte man sich durch proprietäre Lösungen knebeln
und sich auf Gedeih und Verderb der Gnade eines
Herstellers ausliefern, wenn man doch ein wahrhaft offenes
System haben kann?Umfangreiche
Online-Dokumentation.und viele weitere!&os; basiert auf dem 4.4BSD-Lite-4.4BSD-LiteRelease der Computer Systems Research Group
(CSRG)Computer Systems Research Group
(CSRG) der Universität von Kalifornien in Berkeley und
führt die namenhafte Tradition der Entwicklung von BSD-Systemen
fort. Zusätzlich zu der herausragenden Arbeit der CSRG hat
das &os; Projekt tausende weitere Arbeitsstunden investiert,
um das System zu verfeinern und maximale Leistung und
Zuverlässigkeit bei Alltagslast zu bieten. &os; bietet
Leistung und Zuverlässigkeit auf dem Niveau kommerzieller
Angebote, und kombiniert viele innovative Funtionen, die in
anderen Angeboten nicht verfübar sind.Die Anwendungsmöglichkeiten von &os; werden nur durch
Ihre Vorstellungskraft begrenzt. Von Software-Entwicklung bis
zu Produktionsautomatisierung, von Lagerverwaltung über
Abweichungskorrektur bei Satelliten; Falls etwas mit
kommerziellen &unix; Produkten machbar ist, dann ist es
höchstwahrscheinlich auch mit &os; möglich. &os; profitiert
stark von tausenden hochwertigen Anwendungen aus
wissenschaftlichen Instituten und Universitäten in aller
Welt. Häufig sind diese für wenig Geld oder sogar kostenlos
zu bekommen. Kommerzielle Anwendungen sind ebenso verfügbar
und es werden täglich mehr.Durch den freien Zugang zum Quellcode von &os; ist es in
unvergleichbarer Weise möglich, das System für spezielle
Anwendungen oder Projekte anzupassen. Dies ist mit den
meisten kommerziellen Betriebssystemen einfach nicht möglich.
Beispiele für Anwendungen, die unter &os; laufen,
sind:Internet-Dienste: Die robuste
TCP/IP-Implementierung in &os; macht es zu einer idealen
Plattform für verschiedenste Internet-Dienste, wie zum
Beispiel:HTTP-ServerWebserver (Standard
oder mit SSL-Verschlüsselung)IPv4- und IPv6-RoutingFirewallFirewall
NATNAT
(IP-Masquerading)-GatewaysFTP-ServerFTP-ServerE-MailE-MailE-Mail
E-Mail-ServerUnd mehr...Bildung: Sind Sie
Informatikstudent oder Student eines verwandten
Studiengangs? Die praktischen Einblicke in &os; sind die
beste Möglichkeit etwas über Betriebssysteme,
Rechnerarchitektur und Netzwerke zu lernen. Einige frei
erhältliche CAD-, mathematische und grafische Anwendungen
sind sehr nützlich, gerade für diejenigen, deren
Hauptinteresse in einem Computer darin besteht,
andere Arbeit zu erledigen!Forschung: Mit dem frei
verfügbaren Quellcode für das gesamte System bildet &os;
ein exzellentes Studienobjekt in der Disziplin der
Betriebssysteme, wie auch in anderen Zweigen der
Informatik. Es ist beispielsweise denkbar, das räumlich
getrennte Gruppen gemeinsam an einer Idee oder Entwicklung
arbeiten. Das Konzept der freien Verfügbarkeit und
-nutzung von &os; ermöglicht so die freie Verwendung,
ohne sich gross Gedanken über Lizenzbedingungen zu machen
oder aufgrund von Beschränkungen evtl. in einem offenen
Forum bestimmte Dinge nicht diskutieren zu dürfen.Netzwerkfähigkeit: Brauchen
Sie einen neuen Router?Router Oder einen Name-Server (DNS)?DNS-Server
Eine Firewall zum Schutze Ihres Intranets vor
Fremdzugriff? &os; macht aus dem in der Ecke verstaubenden
386- oder 486-PC im Handumdrehen einen leistungsfähigen
Router mit anspruchsvollen Paketfilter-Funktionen.Embedded: &os; ist eine
exzellente Plattform, um auf embedded Systemen
aufzubauen.embedded Mit der Unterstützung für die &arm;-,
&mips;- und &powerpc;-Plattformen, verbunden mit dem
robusten Netzwerkstack, aktuellen Neuerungen und der
freizügigen BSD-Lizenz
stellt &os; eine ausgezeichnete Basis für embedded
Router, Firewalls und andere Geräte dar. X-Window-SystemGNOMEKDEDesktop: &os; ist eine gute Wahl für
kostengünstige X-Terminals mit dem frei verfügbaren
X11-Server. &os; bietet die Auswahl aus vielen Open Source
Desktop Umgebungen, dazu gehören auch die
GNOME und
KDE GUIs. &os; kann sogar
plattenlos booten, was einzelne
Workstations sogar noch günstiger macht und die
Verwaltung erleichtert.Software-Entwicklung: Das
Standard-&os;-System wird mit einem kompletten Satz an
Entwicklungswerkzeugen bereitgestellt, unter anderem einem
vollständigen C/C++-Compiler und -Debugger.Compiler
Entwicklungswerkzeugen. Viele zusätzliche
Programmiersprachen für Wissenschaft und Entwicklung sind
aus der Ports- und Packages-Sammlung zu haben.&os; ist sowohl in Form von Quellcode als auch in
Binärform auf CD-ROM, DVD und über Anonymus FTP erhältlich.
Lesen Sie dazu , um weitere
Informationen zum Bezug von &os; zu erhalten.Wer verwendet &os;?AnwenderGrosse, bekannte &os;-Anwender&os;s fortgeschrittene Eigenschaften, bewährte Sicherheit
und vorhersehbare Release-Zyklen, genauso wie seine tolerante
Lizenz haben dazu geführt, dass es als Plattform zum Aufbau
vieler kommerzieller und quelloffener Geräte und Produkte
verwendet wird, dazu gehören ein paar der weltgrössten
IT-Unternehmen:Apache
Apache- Die Apache Software Foundation lässt den
Grossteil seiner der Öffentlichkeit zugänglichen
Infrastruktur, inklusive des möglicherweise grössten
SVN-Repositories der Welt mit über 1,4 Millionen Commits,
auf &os; laufen.Apple
Apple- OS X verwendet viel von &os;s eigenem
Netzwerkstack, virtuellem Dateisystem und den
Benutzerumgebungskomponenten für sein eigenes System.
Apple iOS nutzt ebenso Elemente, die es von &os;
übernommen hatCisco
Cisco- IronPort Network Sicherheits- und
Anti-Spam-Appliance verwendet einen modifizierten
&os;-Kernel.Citrix
Citrix- Die NetScaler Reihe von
Sicherheits-Appliances bietet auf den Schichten 4-7
Load-Balancing, Content Caching, Anwendungsfirewall,
gesichertes VPN und mobilen Cloud-Netzwerkzugriff, gepaart
mit der Mächtigkeit der &os;-Shell.Dell
KACE Dell KACE- Die KACE Systemmanagement-Appliances nutzen
&os; wegen seiner Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und
Gemeinschaft, welche deren zukünftige Weiterentwicklung
fördert.Experts
Exchange
Experts Exchange- Alle öffentlich zugänglichen Webserver
werden von &os; betrieben und machen starken Gebrauch von
Jails, ohne den Überhang von Virtualisierung, um
Entwicklungs- und Testumgebung voneinander zu
isolieren.Isilon
Isilon- Isilons
Unternehmens-Speicherappliances basieren auf &os;. Die
extrem liberale &os;-Lizenz erlaubt Isilon ihr
intellektuelles Eigentum durch den gesamten Kernel zu
integrieren und kann sich so auf das Erstellen ihres
Produktes und nicht des Betriebssystems
fokussieren.iXsystems
iXsystems- Die TrueNAS-Linie von vereinheitlichten
Speicherappliances beruht auf &os;. Zusätzlich zu deren
kommerziellen Produkten, managed iXsystems auch noch die
beiden Open Source Projekte PC-BSD und FreeNAS.Juniper
Juniper- Das JunOS
Betriebssystem, welches alle Juniper Netzwerkgeräte
(inklusive Router, Switche, Sicherheits- und
Netzwerkappliances) antreibt, verwendet &os; Juniper ist
einer der vielen Hersteller, welcher das symbolische
Verhältnis zwischen dem Projekt und dem Hersteller von
kommerziellen Produkten darstellt. Verbesserungen, die
Juniper entwickelt hat, werden ebenso in &os; aufgenommen,
um die Komplexität der Integration neuer Eigenschaften
von &os; zurück in zukünftige JunOS Versionen zu
vereinfachen.McAfee
McAfee- SecurOS, die Basis von McAfee
Enterprise-Firewallprodukten inkl. Sidewinder basiert auf
&os;.NetApp
NetApp- Die Data ONTAP GX Reihe von
Speicherappliances basieren auf &os;. Zusätzlich hat
NetApp viele Neuheiten beigesteuert, inklusive des neuen
BSD-lizensierten Hypervisors bhyve.Netflix
Netflix- Die OpenConnect-Appliance, die Netflix
verwendet, um Filme zu seinen Kunden zu streamen basiert
auf &os;. Netflix hat weitreichende Beiträge zum
Quellcode von &os; beigetragen und arbeitet daran, ein
möglichst geringes Delta zur normalen Version
beizubehalten. Netflix OpenConnect-Appliances sind für
mehr als 32% vom gesamten Internetverkehr in Nordamerika
verantwortlich.Sandvine
Sandvine- Sandvine nutzt &os; as die Basis für deren
Echtzeit Hochgeschwindigkeits-Netzwerkplattform, welche
den Kern deren intelligenter
Netzwerkpolicy-Kontrollprodukte darstellt.Sony
Sony- Die PlayStation 4 Spielekonsole verwendet
eine modifizierte Version von &os;.Sophos
Sophos- Das Sophos Email-Appliance Produkt basiert
auf einem abgesicherten &os; und scannt eingehende E-Mail
auf Spam und Viren, während es gleichzeitig ausgehende
Mail auf Schadsoftware und versehentlichen Versand von
vertraulichen Informationen überwacht.Spectra
Logic Spectra
Logic- Die nTier Reihe von
archivspeicherfähigen Appliances nutzt &os; und
OpenZFS.The Weather
Channel The Weather Channel- Die IntelliStar Appliance, welche am
Kopfende eines jeden Kabelversorgers installiert ist und
für das Einspeisen von lokalen Wettervorhersagen in das
Kabelfernsehprogramm verantwortlich ist, läuft auf
&os;.Verisign
Verisign- Verisign ist für den Betrieb der .com und
.net Root-Domainregistries genauso verantwortlich wie für
die dazugehörige DNS-Infrastruktur. Sie verlassen sich
auf einen Reihe von verschiedenen Netzwerkbetriebssystemen
inklusive &os;, um zu gewährleisten, dass es keine
gemeinsame Fehlerstelle in deren Infrastruktur
gibt.WhatsApp
WhatsApp- Als WhatsApp eine Plattform benötigte, die
in der Lage ist, mehr als 1 Million gleichzeitiger
TCP-Verbindungen pro Server abzuarbeiten, entschied man
sich für &os;. Anschliessend fuhren Sie damit fort, auf
2,5 Millionen Verbindungen pro Server
hochzuskalieren.Wheel Systems
Wheel Systems- Die FUDO Sicherheitsappliance erlaubt es
Unternehmen, Vertragspartner und Administratoren, die
anderen Systemen arbeiten durchführen, zu überwachen, zu
kontrollieren, aufzuzeichnen und zu begutachten. Dies
basiert auf all den besten Sicherheitseigenschaften von
&os;, inklusive ZFS, GELI, Capsicum, HAST und
auditdistd.&os; hat ebenfalls eine Reihe von verwandten Open Source
Projekten hervorgebracht:BSD Router
BSD Router- Einen &os;-basierten Ersatz für grosse
Unternehmensrouter, der entwickelt wurde, um auf Standard
PC-Hardware zu laufen.FreeNAS
FreeNAS- Ein eigens dafür entworfenes &os; für den
Zweck als Netzwerk-Dateiserver Appliance zu fungieren. Es
enthält eine Python-basierte Webschnittstelle, um das
Management von sowohl UFS- als auch ZFS-Systemen zu
vereinfachen. Enthalten sind NFS, SMB/CIFS, AFP, FTP und
iSCSI. Ebenfalls enthalten ist ein erweiterteres
Plugin-System basierend auf &os;-Jails.GhostBSD
GhostBSD- Eine auf den Desktop-Einsatz orientierte
Distribution von &os;, welche mit einer
Gnome-Desktop-Umgebung ausgeliefert wird.mfsBSD
mfsBSD- Eine Sammlung von Werkzeugen zum Erstellen
von &os;-Systemimages, welches ausschliesslich im
Hauptspeicher läuft.NAS4Free
NAS4Free- Eine Dateiserverdistribution basierend auf
&os; mit einer von PHP-getriebenen
Webschnittstelle.PC-BSD
PC-BSD- Eine
massgeschneiderte Version von &os;, die sich an
Desktop-Benutzern mit graphischen Oberflächenwerkzeugen
orientiert, um die Mächtigkeit von &os; allen Benutzern
zur Verfügung zu stellen. Entwickelt wurde sie mit dem
Ziel, den Übergang von Windows- und OS X-Benutzern zu
erleichtern.pfSense
pfSense- Eine
Firewalldistribution basierend auf &os; mit eine grossen
Menge von Fähigkeiten und ausgedehnter
IPv6-Unterstützung.m0n0wall
m0n0wall- Eine
abgespeckt Version von &os;, die zusammen mit einem
Webserver und PHP ausgeliefert wird. Entwickelt als eine
eingebettete Firewall-Appliance mit einem Verbrauch von
weniger als 12 MB.ZRouter
ZRouter- Eine Open
Source Firmware-Alternative für eingebettete Geräte, die
auf &os; basiert. Entwickelt wurde sie, um die
proprietäre Firmware von Standard-Routern zu
ersetzen.&os; wird auch dazu eingesetzt, um einige der grössten
Webseiten des Internets zu betreiben. Dazu gehören:Yahoo!
Yahoo!Yandex
YandexRambler
RamblerSina
SinaPair
Networks Pair NetworksSony
Japan Sony JapanNetcraft
NetcraftNetflix
NetflixNetEase
NetEaseWeathernews
WeathernewsTELEHOUSE
America TELEHOUSE Americaund viele weitere. Wikipedia pflegt eine Liste
von Produkten, die auf &os; basieren.Über das &os; ProjektDer folgende Abschnitt bietet einige
Hintergrundinformationen zum &os; Projekt, einschließlich
einem kurzen geschichtlichen Abriss, den Projektzielen und dem
Entwicklungsmodell.Kurzer geschichtlicher Abriss zu &os;386BSD PatchkitHubbard, JordanWilliams, NateGrimes, RodFreeBSD ProjektGeschichteDas &os; Projekt erblickte das Licht der Welt Anfang 1993
teils als Auswuchs des Unofficial 386BSD
Patchkit unter der Regie der letzten drei
Koordinatoren des Patchkits: Nate Williams, Rod Grimes und
Jordan Hubbard.386BSDDas ursprüngliche Ziel war es, einen zwischenzeitlichen
Abzug von 386BSD zu erstellen, um ein paar Probleme zu
beseitigen, die das Patchkit-Verfahren nicht lösen
konnte. Der frühe Arbeitstitel für das Projekt war
386BSD 0.5 oder 386BSD Interim
als Referenz darauf.Jolitz, Bill386BSD war das Betriebssystem von Bill Jolitz, welches bis
zu diesem Zeitpunkt heftig unter fast einjähriger
Vernachlässigung litt. Als das Patchkit mit jedem Tag
anschwoll und unhandlicher wurde, entschied man sich, Bill
Jolitz zu helfen, indem ein übergangsweise
bereinigter Abzug zur Verfügung gestellt
wurde. Diese Pläne wurden durchkreuzt, als Bill Jolitz
plötzlich seine Zustimmung zu diesem Projekt zurückzog,
ohne einen Hinweis darauf, was stattdessen geschehen
sollte.Greenman, DavidWalnut Creek CDROMDas Trio entschied, dass das Ziel sich weiterhin lohnen
würde, selbst ohne die Unterstützung von Bill und so wurde
entschieden, den Namen &os; zu verwenden, der von David
Greenman geprägt wurde. Die anfänglichen Ziele wurden
festgelegt, nachdem man sich mit den momentanen Benutzern des
Systems besprach und abzusehen war, dass das Projekt die
Chance hatte, Realität zu werden, kontaktierte Jordan Walnut
Creek CDROM mit dem Vorhaben, &os;s Verteilung auch auf
diejenigen auszuweiten, die noch keinen Internetzugang
besaßen. Walnut Creek CDROM unterstützte nicht nur die
Idee durch die Verbreitung von &os; auf CD, sondern ging auch
so weit dass es dem Projekt eine Maschine mit schneller
Internetverbindung zur Verfügung stellte, um damit zu
arbeiten. Ohne den von Walnut Creek bisher nie dagewesenen
Grad von Vertrauen in ein, zur damaligen Zeit, komplett
unbekanntes Projekt, wäre es unwahrscheinlich, dass &os; so
weit gekommen wäre, wie es heute ist.4.3BSD-LiteNet/2U.C. Berkeley386BSDFree Software FoundationDie erste auf CD-ROM (und netzweit) verfügbare
Veröffentlichung war &os; 1.0 im Dezember 1993. Diese
basierte auf dem Band der 4.3BSD-Lite (Net/2)
der Universität von Kalifornien in Berkeley. Viele Teile
stammten aus 386BSD und von der Free Software Foundation.
Gemessen am ersten Angebot, war das ein ziemlicher Erfolg und
Sie ließen dem das extrem erfolgreiche &os; 1.1 im
Mai 1994 folgen.NovellU.C. BerkeleyNet/2AT&TZu dieser Zeit formierten sich unerwartete Gewitterwolken
am Horizont, als Novell und die Universität von
Kalifornien in Berkeley (UCB) ihren langen Rechtsstreit
über den rechtlichen Status des Berkeley Net/2-Bandes
mit einem Vergleich beilegten. Eine Bedingung dieser
Einigung war es, dass die UCB große Teile des
Net/2-Quellcodes als belastet zugestehen
musste, und dass diese Besitz von Novell sind, welches den
Code selbst einige Zeit vorher von AT&T bezogen hatte.
Im Gegenzug bekam die UCB den Segen von
Novell, dass sich das 4.4BSD-Lite-Release bei seiner
endgültigen Veröffentlichung als unbelastet bezeichnen
darf. Alle Net/2-Benutzer sollten auf das neue Release
wechseln. Das betraf auch &os;. Dem Projekt wurde eine
Frist bis Ende Juli 1994 eingeräumt, das auf
Net/2-basierende Produkt nicht mehr zu vertreiben. Unter
den Bedingungen dieser Übereinkunft war es dem Projekt
noch erlaubt ein letztes Release vor diesem festgesetzten
Zeitpunkt herauszugeben. Das war &os; 1.1.5.1.&os; machte sich dann an die beschwerliche Aufgabe, sich
Stück für Stück aus einem neuen und ziemlich
unvollständigen Satz von 4.4BSD-Lite-Teilen, wieder
aufzubauen. Die Lite -Veröffentlichungen
waren deswegen leicht, weil Berkeleys CSRG große
Code-Teile, die für ein start- und lauffähiges System
gebraucht wurden, aufgrund diverser rechtlicher
Anforderungen entfernen musste und weil die 4.4-Portierung
für Intel-Rechner extrem unvollständig war. Das Projekt hat
bis November 1994 gebraucht diesen Übergang zu
vollziehen. Im Dezember wurde dann &os; 2.0
veröffentlicht. Obwohl &os; gerade die ersten Hürden genommen
hatte, war dieses Release ein maßgeblicher Erfolg.
Diesem folgte im Juni 1995 das robustere und einfacher zu
installierende &os; 2.0.5.Seit dieser Zeit hat &os; eine Reihe von Releases
veröffentlicht, die jedes mal die Stabilität,
Geschwindigkeit und Menge an verfügbaren Eigenschaften der
vorherigen Version verbessert.Momentan werden langfristige Entwicklungsprojekte im
10.X-CURRENT (Trunk)-Zweig durchgeführt, und Abzüge
(Snapshots) der Releases von 10.X werden regelmässig auf den
Snapshot-Servern
zur Verfügung gestellt.Ziele des &os;-ProjektsJordanHubbardBeigetragen von FreeBSD ProjektZieleDas &os; Projekt stellt Software her, die ohne
Einschränkungen für beliebige Zwecke eingesetzt werden kann.
Viele von uns haben beträchtlich in Quellcode und das Projekt
investiert und hätten sicher nichts dagegen, hin und wieder
ein wenig finanziellen Ausgleich dafür zu bekommen.
Aber in keinem Fall bestehen wir darauf. Wir glauben unsere
erste und wichtigste Mission ist es, Software
für jeden Interessierten und zu jedem Zweck zur Verfügung
zu stellen, damit die Software größtmögliche
Verbreitung erlangt und größtmöglichen Nutzen stiftet.
Das ist, glaube ich, eines der grundlegenden Ziele freier
Software, welche wir mit größter Begeisterung
unterstützen.GNU General Public License (GPL)GNU Lesser General Public License (LGPL)BSD CopyrightDer Code in unserem Quellbaum, der unter die General
Public License (GPL) oder die Library General Public License
(LGPL) fällt, stellt geringfügig mehr Bedingungen. Das aber
vielmehr im Sinne von eingefordertem Zugriff, als das übliche
Gegenteil der Beschränkungen. Aufgrund zusätzlicher
Abhängigkeiten, die sich durch die Verwendung von
GPL-Software bei kommerziellem Gebrauch ergeben, bevorzugen
wir daher Software unter dem transparenteren BSD-Copyright, wo
immer es angebracht ist.Das &os;-EntwicklungsmodellSatoshiAsamiBeigetragen von FreeBSD ProjektEntwicklungsmodellDie Entwicklung von &os; ist ein offener und flexibler
Prozess, der durch den Beitrag von buchstäblich tausenden
Leuten rund um die Welt ermöglicht wird, wie an der Liste
der Beitragenden ersehen können. Die vielen
Entwickler können aufgrund der Entwicklungs-Infrastruktur von
&os; über das Internet zusammenarbeiten. Wir suchen ständig
nach neuen Entwicklern, Ideen und jenen, die sich in das
Projekt tiefer einbringen wollen. Nehmen Sie einfach auf der
Mailingliste &a.hackers; Kontakt mit uns auf. Die Mailingliste
&a.announce; steht für wichtige Ankündigungen, die alle
&os;-Benutzer betreffen, zur Verfügung.Unabhängig davon ob Sie alleine oder mit anderen eng
zusammen arbeiten, enthält die folgende Aufstellung
nützliche Informationen über das &os; Projekt und dessen
Entwicklungsabläufe.Die SVN-RepositoriesCVSCVS-RepositoryConcurrent Versions SystemCVSSubversionSubversion-RepositorySVNSubversion
Der Hauptquellbaum von &os; wurde über viele Jahre
ausschließlich mit CVS
(Concurrent-Versions-System) gepflegt, einem frei
erhältlichen Versionskontrollsystem. Im Juni 2008
begann das &os; Project mit dem Umstieg auf SVN
(Subversion). Dieser Schritt wurde notwendig, weil
durch technische Einschränkungen von
CVS aufgrund des rapide
wachsenden Quellcodebaumes und dem Umfang der bereits
gespeichterten Revisisionsinformationen an dessen
Grenzen zu stoßen begann. Die Repositories des
Dokumentationsprojekts und die Ports-Sammlung wurden
ebenfalls von CVS zu
SVN im Mai und Juli 2012
umgezogen. Lesen Sie dazu Synchronisation der
Quellen für weitere Informationen zum
Beziehen der &os; src/ Repository
und Die Ports-Sammlung
verwenden für Details zum Beziehen der &os;
Ports-Sammlung.Die Committer-ListeDie CommitterCommitter sind diejenigen Leute, welche
schreibenden Zugriff auf den
Subversion-Baum besitzen und berechtigt sind,
Änderungen an den &os;-Quellen (der Begriff
Committer stammt aus dem
Versionskontrollbefehl commit , der
dazu verwendet wird, Änderungen in das Repository
zu bringen). Die beste Möglichkeit, Beiträge zur
Bewertung der Committer-Liste einzusenden, ist das
&man.send-pr.1;-Kommando. Falls etwas an diesem System
nicht zu funktionieren scheint, dann können Sie diese
ebenso durch eine E-Mail an &a.committers;
erreichen.The FreeBSD core teamDie &os; core teamCore Teamist mit dem Vorstand vergleichbar, wenn das
&os; Projekt ein Unternehmen wäre. Die
Hauptaufgabe des Core Teams ist es sicherzustellen, dass
sich das Projekt als Ganzes in einem guten Zustand
befindet und sich in die richtige Richtung bewegt. Das
Einladen von engagierten und verantwortungsvollen
Entwicklern zu dem Zweck, sich der Gruppe von Committern
anzuschliessen, ist eine der Funktionen des Core Teams,
genauso wie neue Mitglieder des Core Teams zu
rekrutieren, wenn andere ausscheiden. Das aktuelle Core
Team wurde aus einer Menge von Kandidaten aus dem Kreis
- der Committer im Juli 2012 gewählt. Wahlen werden alle
+ der Committer im Juli 2014 gewählt. Wahlen werden alle
zwei Jahre abgehalten.Wie die meisten Entwickler auch, sind die
Mitglieder des Core Teams Freiwillige, wenn es um die
Entwicklung von &os; geht und erhalten keinerlei
finanziellen Vorteil aus dem Projekt, deshalb sollte
Verpflichtung nicht fehlverstanden
werden mit garantierter Unterstützung.
Die Vorstands-Analogie oben ist nicht
sehr akkurat und kann vielleicht besser damit
umschrieben werden, dass diese Leute ihr Leben für
&os; gegen jedwede Vernunft geopfert haben.Aussenstehende BeitragendeSchliesslich stellt die grösste, aber
nichtsdestotrotz wichtigste Gruppe von Entwicklern die
der Benutzer selbst dar, die stetig Rückmeldungen und
Fehlerbehebungen liefert. Der hauptsächliche Weg mit
&os;s nicht-zentralisierter Entwicklung Kontakt zu
halten, ist, die &a.hackers; Mailingliste zu abonnieren,
auf der solche Dinge diskutiert werden. Lesen Sie dazu
für weitere Informationen
über die verschiedenen &os;-Mailinglisten.Liste
der BeitragendenBeitragende ist eine,
die lang ist und stetig wächst, also warum nicht &os;
beitreten und noch heute etwas zurückgeben?Code ist nicht die einzige Art, zu dem Projekt etwas
beizutragen. Für eine ausführlichere Liste von Dingen
die getan werden müssen, lesen Sie auf der &os; Projektwebseite.Zusammenfassend ist unser Entwicklungsmodell als eine lose
Menge von konzentrischen Kreisen organisiert. Das
zentralisierte Modell ist mit der Praktikabilität der
Anwender von &os; entworfen worden, die
mit der einfachen Art einhergeht, eine zentrale Basis für den
Code zu haben und keine potentiellen Beiträge
auszuschliessen! Unser Ansporn ist es, ein stabiles
Betriebssystem mit einer grossen Menge von kohärenten Anwendungsprogrammen, welches die
Benutzer einfach installieren und verwenden können - dieses
Modell funktioniert darin sehr gut, dieses Ziel zu
erreichen.Alles was wir von denen verlangen, die uns als
&os;-Entwickler beitreten ist, etwas von der gleichen Hingabe
an den Erfolg, die seine momentanen Gemeinschaft inne hat, zu
besitzen.Programme von DrittherstellernZusätzlich zur Basisdistribution bietet &os; eine
Sammlung von portierter Software mit tausenden der am meisten
nachgefragten Programme an. Als diese Zeilen geschrieben
wurden, gab es über &os.numports; Ports! Die Liste der Ports
reicht von HTTP-Servern, zu Spielen, Sprachen, Editoren und so
ziemlich alles, was dazwischen liegt. Die gesamte
Port-Sammlung ist geschätzt &ports.size; gross. Um einen Port
zu übersetzen, wechseln Sie einfach in das Verzeichnis des
Programms, das sie installieren möchten und geben
make install ein und das System erledigt
den Rest. Die gesamte Originaldistribution für jeden Port,
den Sie bauen wird dynamisch heruntergeladen, so dass sie nur
genügend Plattenplatz zum bauen des Ports, den sie haben
möchten, zur Verfügung stellen müssen. Fast jeder Port ist
auch als vorkompiliertesPaket, das über das
- folgende einfache Kommando (pkg_add) für
- diejenigen, die keine kompilierten Port aus den Quellen
+ folgende einfache Kommando (pkg install)
+ für diejenigen, die keine kompilierten Port aus den Quellen
wünschen. Weitere Informationen zu Ports und Paketen finden
Sie in .Zusätzliche DokumentationAlle momentanen &os; Versionen bieten eine Option im
Installer (entweder &man.sysinstall.8; oder
&man.bsdinstall.8;), um zusätzliche Dokumentation unter
/usr/local/share/doc/freebsd während des
initialen Systemsetups zu installieren. Dokumentation kann
auch zu einem späteren Zeitpunkt über Pakete installiert
werden, wie es
beschreibt. Sie können ebenso die lokal installierten
Anleitungen mit jedem HTML-fähigen Browser lesen, indem Sie
die folgende URL verwenden:Das FreeBSD Handbuch/usr/local/share/doc/freebsd/handbook/index.htmlDie FreeBSD FAQ/usr/local/share/doc/freebsd/faq/index.htmlGenauso erhalten Sie auch die Master (und am häufigsten
aktualisierten) Kopien von http://www.FreeBSD.org/.
Index: head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.xml
===================================================================
--- head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.xml (revision 48865)
+++ head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.xml (revision 48866)
@@ -1,2660 +1,2653 @@
Bezugsquellen für &os;CD-ROM und DVD Verleger&os;-CDs und -DVDsDie &os;-CDs und -DVDs werden von vielen Online-Händlern
angeboten:
&os; Mall, Inc.
2420 Sand Creek Rd C-1 #347Brentwood, CA94513USA
Telefon: +1 925 240-6652
Fax: +1 925 674-0821
E-Mail: info@freebsdmall.com
WWW: http://www.freebsdmall.com/
Dr. Hinner EDV
Kochelseestr. 11D-81371MünchenGermany
Telefon: (0177) 428 419 0
WWW: http://www.hinner.de/linux/freebsd.html
Linux Distro UK
42 Wharfedale RoadMargateCT9 2TBUnited Kingdom
WWW: https://linux-distro.co.uk
The Linux Emporium
The Techno Centre, Puma WayParksideCV1 2TTUnited Kingdom
Telefon: +44 (0)247 615 8121
Fax: +44 1491 837016
WWW: http://linuxemporium.co.uk
LinuxCenter.Ru
Galernaya Street, 55Saint-Petersburg190000Russia
Telefon: +7-812-3125208
E-Mail: info@linuxcenter.ru
WWW: http://linuxcenter.ru/shop/freebsdFTP-ServerDie offiziellen Quellen von &os; sind mit anonymous FTP
über ein weltweites Netz von FTP-Spiegeln erhältlich.
Obwohl ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/
über eine gute Anbindung verfügt, sollten Sie einen
Spiegel in Ihrer Nähe verwenden (insbesondere, wenn Sie
selber einen Spiegel einrichten wollen).Sie können &os; auch über anonymous FTP von den
folgenden Spiegeln beziehen. Wenn Sie &os; über anonymous
FTP beziehen wollen, wählen Sie bitte einen Spiegel in Ihrer
Nähe. Die unter Haupt-Spiegel aufgeführten
Spiegel stellen normalerweise das komplette &os;-Archiv
(alle momentan erhältlichen Versionen für jede
unterstützte Architektur) zur Verfügung. Wahrscheinlich
geht es aber schneller, wenn Sie einen Spiegel in Ihrer
Nähe benutzen. Die Länder-Spiegel stellen die neusten
Versionen für die beliebtesten Architekturen bereit,
sie stellen aber unter Umständen nicht das komplette
&os;-Archiv bereit. Auf alle Server kann mit
anonymous FTP zugegriffen werden, einige Server bieten
auch andere Zugriffsmethoden an. Die zur Verfügung
stehenden Zugriffsmethoden sind bei jedem Server in Klammern
angegeben.
&chap.mirrors.ftp.index.inc;
&chap.mirrors.lastmod.inc;
&chap.mirrors.ftp.inc;
Anonymous CVS (veraltet)WarnungCVS wurde vom Projekt als veraltet eingestuft. Die
Benutzung wird nicht weiter empfohlen. Nutzen Sie stattdessen
Subversion.CTMCTMMit CTM
Abkürzung für CVS Through eMail
können Sie einen
entfernten Verzeichnisbaum mit einem zentralen Baum
synchronisieren. Es wurde extra zum Synchronisieren der &os;
Quellen entwickelt, obwohl es mit der Zeit vielleicht auch andere
Anwendungen geben wird. Zurzeit existiert leider so gut wie keine
Dokumentation zum Erstellen der Deltas. Wenn Sie Hilfe
benötigen oder CTM für
andere Zwecke einsetzen wollen, wenden Sie sich bitte an
die Mailingliste &a.ctm-users.name;.Warum soll ich CTM benutzen?Mit CTM erhalten Sie eine lokale
Kopie des &os;-Quellbaums, den es in mehreren
Varianten gibt. Sie können das ganze
Repository oder nur einen Zweig spiegeln. Wenn Sie ein aktiver
&os;-Entwickler mit einer schlechten oder gar keiner TCP/IP
Verbindung sind, oder die Änderungen einfach automatisch
zugesandt bekommen wollen, dann ist CTM
das Richtige für Sie. Für die Zweige mit der
meisten Aktivität müssen Sie sich täglich bis zu drei
Deltas beschaffen, Sie sollten allerdings erwägen, die
Deltas automatisch über E-Mail zu beziehen. Die
Größe der Updates wird so klein wie möglich
gehalten. Normalerweise sind sie kleiner als 5 kB, manchmal
sind sie 10-50 kB groß (etwa jedes 10. Update) und ab
und an werden Sie auch einmal ein Update mit 100 kB oder
mehr erhalten.Sie sollten sich über die Vorbehalte gegen die
Verwendung der Quellen anstelle eines offiziellen Releases
bewusst sein. Das trifft besonders auf &os.current; zu, lesen
Sie dazu bitte den Abschnitt
&os.current;.Was brauche ich, um CTM zu
benutzen?Zwei Sachen: Das CTM Programm und
die initialen Deltas, von denen aus Sie auf die
aktuellen Stände kommen.CTM ist schon seit der
Version 2.0 Teil des &os;-Basissystems. Sie finden es in
/usr/src/usr.sbin/ctm, wenn Sie eine Kopie
der Quellen besitzen.Die Deltas, die CTM verarbeitet,
können Sie über FTP oder E-Mail beziehen. Wenn Sie
über einen FTP Zugang zum Internet verfügen, erhalten
Sie die Deltas unter der folgenden URL:ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CTM/Die Deltas werden auch von
CTM Spiegeln
bereitgehalten.Wechseln Sie in das passende Verzeichnisse zum Beispiel
src-cur für &os.current; und laden Sie
sich von dort die Deltas herunter.Sie können die Deltas auch über E-Mail
beziehen.Abonnieren Sie dazu eine der
CTM-Verteilerlisten.
Über &a.ctm-src-cur.name; erhalten Sie den kompletten
Subversion-Baum, über
&a.ctm-src-cur.name; erhalten Sie &os.current; und über
&a.ctm-src-9.name; erhalten Sie den &os;
9.X-Zweig. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie eine der
Mailinglisten abonnieren, folgen Sie einem der Verweise
von oben oder besuchen Sie die Seite &a.mailman.lists.link;.
Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie dort
auf die gewünschte Liste klicken.Benutzen Sie ctm_rmail, um die
CTM Updates, die Sie per
E-Mail empfangen, auszupacken und anzuwenden. Wenn Sie diesen
Prozess automatisiert ablaufen lassen möchten,
können Sie dazu einen Eintrag in
/etc/aliases verwenden. Genauere
Informationen finden Sie in der Manualpage von
ctm_rmail.Sie sollten die Mailingliste &a.ctm-announce.name;
abonnieren, egal wie Sie die
CTM-Deltas erhalten.
Ankündigungen, die den Betrieb des
CTM-Systems betreffen, werden
nur auf dieser Liste bekannt gegeben. Klicken Sie
auf den Namen der Liste oder besuchen Sie die Seite
&a.mailman.lists.link;, um diese Liste zu abonnieren.Initialisieren von CTMBevor Sie die CTM Deltas benutzen
können, brauchen Sie einen Startpunkt, auf den die
nachfolgenden Deltas angewendet werden.Sie können natürlich mit einem leeren Verzeichnis
beginnen. In diesem Fall benötigen Sie ein
XEmpty-Delta, mit dem Sie den
CTM-Verzeichnisbaum initialisieren.
Wenn Sie Glück haben, finden Sie ein
XEmpty-Delta, mit dem sie beginnen können,
auf einer der CDs Ihrer Distribution.Da die Verzeichnisbäume mehrere Megabyte groß
sind, sollten Sie nach Möglichkeit etwas schon vorhandenes
benutzen. Wenn Sie eine -RELEASE CD besitzen, können Sie
die Quellen von dieser CD benutzen. Sie ersparen sich damit das
Übertragen großer Datenmengen.Die Deltas, mit denen Sie beginnen können, enthalten ein
X in ihrem Namen, wie in
src-cur.3210XEmpty.gz. Hinter dem
X wird der Startpunkt der Deltas
angegeben, in diesem Fall steht Empty
für ein leeres Verzeichnis. Nach etwa 100 Deltas wird ein
neues XEmpty-Delta erstellt.
Mit ungefähr 75 Megabyte komprimierter Daten sind diese
XEmpty-Deltas übrigens sehr
groß.Nachdem Sie Ihren Startpunkt festgelegt haben, benötigen
Sie alle Deltas mit einer höheren Nummer.Benutzen von CTMUm ein Delta einzuspielen, benutzen Sie das folgende
Kommando:&prompt.root; cd /Pfad/zu/den/Quellen
&prompt.root; ctm -v -v /Pfad/zu/den/Deltas/src-xxx.*CTM kann mit Deltas arbeiten, die
mit gzip komprimiert wurden. Sie brauchen die
Deltas vorher nicht mit gunzip zu
dekomprimieren und sparen damit Plattenplatz.Ihr Quellbaum wird erst dann verändert, wenn
CTM die Deltas sauber verarbeiten
kann. Die Integrität der Deltas und ihre Anwendbarkeit auf
den Quellbaum lassen sich durch die Angabe des Schalters
-c überprüfen,
CTM ändert in diesem Fall Ihren
Quellbaum nicht.CTM verfügt über weitere
Kommandozeilenoptionen, Informationen dazu finden Sie in der
Manualpage oder dem Quellcode.Das war schon alles. Um Ihre Quellen aktuell zu halten,
verwenden Sie CTM jedes Mal, wenn Sie
neue Deltas bekommen.Löschen Sie die Deltas nicht, wenn Sie diese nur schwer
wieder beschaffen können. Behalten Sie sie für den
Fall, das etwas passiert. Auch wenn Sie nur Disketten besitzen,
sollten Sie erwägen, die Deltas mit
fdwrite zu sichern.Umgang mit lokalen ÄnderungenEntwickler wollen mit den Dateien im Quellbaum
experimentieren und diese verändern. In beschränkter
Weise werden lokale Änderungen von
CTM unterstützt. Wenn
CTM die Datei foo
bearbeiten will, überprüft es zuerst ob die Datei
foo.ctm existiert. Wenn diese Datei
existiert, werden Änderungen in ihr anstatt in
foo vorgenommen.Mit diesem Verfahren ist eine leichte Handhabung lokaler
Änderungen möglich. Kopieren Sie die Dateien, die Sie
ändern möchten, in Dateien, die das Suffix
.ctm tragen. Sie können dann
ungestört mit dem Quellcode arbeiten, während
CTM die
.ctm Dateien aktualisiert.Weitere CTM-OptionenWas wird aktualisiert?Eine Liste der Änderungen, die
CTM an Ihrem Quellbaum vornehmen
wird, erhalten Sie, wenn Sie die Option
angeben.Das ist nützlich, wenn Sie Logs über die
Änderungen führen wollen, geänderte Dateien vor-
oder nachbearbeiten wollen, oder einfach ein bisschen
paranoid sind.Sicherungen vor einer Aktualisierung erstellenSie wollen vielleicht die Dateien, die durch eine
CTM Aktualisierung verändert
werden, sichern.Mit weisen Sie
CTM an, alle Dateien, die durch ein
CTM Delta verändert
würden, nach backup-file zu
sichern.Dateien ausschließenManchmal wollen Sie nur bestimmte Teile aktualisieren
oder nur bestimmte Dateien aus einer Folge
von Deltas extrahieren.Sie können die Liste der Dateien, mit denen
CTM arbeitet, einschränken,
indem Sie reguläre Ausdrücke mit den Optionen
und angeben.Wenn Sie eine aktuelle Kopie von
lib/libc/Makefile aus den gesicherten
CTM Deltas erhalten wollen, setzen
Sie das folgende Kommando ab:&prompt.root; cd /wo/Sie/es/auspacken/wollen/
&prompt.root; ctm -e '^lib/libc/Makefile' ~ctm/src-xxx.*Die Optionen und
werden in der Reihenfolge angewandt, in der sie auf der
Kommandozeile angegeben wurden. Eine Datei wird nur dann von
CTM verarbeitet, wenn dies nach der
Anwendung der Optionen und
noch erlaubt ist.Pläne für CTMMehrere:Hinzufügen eines Authentifizierungsmechanismus,
damit gefälschte CTM-Deltas
erkannt werden können.Aufräumen der
CTM-Optionen, die mit der Zeit
unübersichtlich und irreführend wurden.VerschiedenesEs gibt Deltas für die Ports-Sammlung, die
aber nicht intensiv genutzt werden.CTM-SpiegelDie CTM-Deltas können Sie mit anonymous FTP von den folgenden
Spiegeln beziehen. Versuchen Sie bitte einen Spiegel in Ihrer
Nähe zu benutzen.Bei Problemen wenden Sie sich bitte an die
Mailingliste &a.ctm-users.name;.Kalifornien, Bay Area, Offizieller Serverftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/Südafrika, Backup-Server für alte Deltasftp://ftp.za.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CTM/Taiwan/R.O.C.ftp://ctm.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ftp://ctm2.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ftp://ctm3.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/Wenn die Liste keinen Spiegel in Ihrer Nähe enthält
oder Sie Probleme mit dem ausgewählten Spiegel haben, versuchen
Sie einen Spiegel mit einer Suchmaschine, wie
alltheweb, zu
finden.Benutzen von SubversionSubversionEinführungSeit Juli 2012 nutzt &os; Subversion
(svn) als primäres Versionskontrollsystem
zur Speicherung des gesamten &os; Quellcodes, der
Dokumentation und der Ports-Sammlung.Subversion ist hauptsächlich ein Werkzeug für
Entwickler. Die meisten Benutzer sollten FreeBSD
Update benutzen um ihr &os; zu aktualisieren, und
Portsnap
um ihre Ports-Sammlung aktuell zu halten.In Subversion werden URLs in
der Form von
protocol://hostname/path verwendet,
um ein Repository zu kennzeichnen. Die Spiegel können, wie
unten angegeben, verschiedene Protokolle unterstützen. Die
erste Komponente des Pfades ist das &os; Repository auf
welches zugegriffen wird. Es gibt drei verschiedene
Repositories. base für den Quellcode des
&os; Basissystems, ports für die
Ports-Sammlung und doc für die
Dokumentation. Als Beispiel spezifiziert die URL
svn://svn0.us-east.FreeBSD.org/ports/head/
den Hauptzweig des Port-Repositories auf dem Mirror
svn0.us-east.FreeBSD.org,
über das svn-Protokoll.InstallationSubversion muss installiert
werden, bevor Sie damit die Inhalte eines der Repositories
auschecken können. Wenn eine Kopie der Ports-Sammlung bereits
vorhanden ist, kann Subversion wie
folgt installiert werden:&prompt.root; cd /usr/ports/devel/subversion
&prompt.root;make install cleanIst die Ports-Sammlung nicht vorhanden, kann
Subversion als Paket installiert
werden:
- &prompt.root; pkg_add -r subversion
-
- Wenn Sie pkgng verwenden, um
- Pakete zu verwalten, können Sie
- Subversion stattdessen so
- installieren:
-
&prompt.root; pkg install devel/subversionAusführen von SubversionDer svn Befehl wird verwendet, eine
Kopie der Quellen in ein lokales Verzeichnis zu holen. Die
Dateien in diesem Verzeichnis werden lokale
Arbeitskopie genannt.Wenn das lokale Verzeichnis bereits vorhanden ist, aber
nicht von svn erstellt wurde, benennen
Sie das Verzeichnis um oder löschen Sie es, bevor Sie
Inhalte auschecken. In ein bestehendes
nicht-svn Verzeichnis auszuchecken kann
zu Konflikten zwischen den vorhandenen Dateien und denen aus
dem Respository führen.Das Auschecken aus einem bestimmten Repository kann wie
folgt durchgeführt werden:&prompt.root; svn checkout svn-mirror/repository/branchlcwdirwobei:svn-mirror eine URL für
einen Mirror aus Subversion
Mirror Sites ist.repository eines der
Projekt-Repositories ist, z. B. base,
ports oder
doc.branch vom verwendeten
Repository abhängt. ports und
doc werden meist im
head Zweig aktualisiert, während
base die neueste Version von -CURRENT
unter head und die jeweilige neueste
Version des -STABLE Zweiges unter
stable/8 (für
8.x),
stable/9
(9.x) und
stable/10
(10.x) verwaltet wird.lcwdir das Zielverzeichnis
ist, in dem die Inhalte des angegebenen Zweiges plaziert
werden sollen. Dies ist üblicherweise
/usr/ports für
ports, /usr/src
für base, und
/usr/doc für
doc.Dieses Beispiel checkt die Ports-Sammlung aus dem
Repositroy im Westen der USA über das HTTPS
Protokoll aus, und speichert die Arbeitskopie unter
/usr/ports. Wenn
/usr/ports bereits vorhanden ist,
aber nicht von svn erstellt wurde, denken
Sie vor dem Auschecken daran, das Verzeichnis umzubenennen
oder zu löschen.&prompt.root; svn checkout https://svn0.us-west.FreeBSD.org/ports/head /usr/portsDies kann eine Weile dauern, da beim ersten Auschecken der
komplette Zweig vom entfernten Repository heruntergeladen
werden muss. Bitte haben Sie Geduld.Nach dem ersten Auschecken können Sie Ihre lokale
Arbeitskopie wie folgt aktualisieren:&prompt.root; svn update lcwdirUm /usr/ports
aus dem oben erstellten Beispiel zu aktualisieren, benutzen
Sie:&prompt.root; svn update /usr/portsDas Update ist viel schneller als ein Auschecken, da nur
die Dateien übertragen werden müssen, die sich auch geändert
haben.Eine alternative Möglichkeit zur Aktualisierung Ihrer
Arbeitskopie nach dem Auschecken ist es, das bestehende
Makefile in den Verzeichnissen
/usr/ports,
/usr/src, und
/usr/doc zu nutzen. Setzen Sie
dazu SVN_UPDATE und benutzen Sie das
update Ziel. Zum Beispiel, um
/usr/src zu
aktualisieren:&prompt.root; cd /usr/src
&prompt.root; make update SVN_UPDATE=yesWeiterführende InformationenWeitere Informationen über die Verwendung von
Subversion finden Sie im
Subversion Buch mit dem Namen Versionskontrolle mit
Subversion, oder in der Subversion Dokumentation.Subversion Mirror SitesSubversion RepositoryMirror SitesAlle Spiegel führen alle Repositories.Der Master &os; Subversion
Server, svn.FreeBSD.org
ist öffentlich zugänglich. Auf ihn kann allerdings nur lesend
zugegriffen werden. Dies kann sich in Zukunft ändern, solange
jedoch werden die Nutzer dazu aufgefordert, einen der
offiziellen Spiegel zu verwenden. Um das &os;
Subversion Repository über einen
Browser anzuzeigen, verwenden Sie http://svnweb.FreeBSD.org/.Das &os; svn Mirror Netzwerk befindet sich noch in den
Anfängen, und Veränderungen werden stattfinden. Verlassen Sie
sich also nicht darauf, dass diese Liste statisch ist.
Insbesondere werden sich die SSL-Zertifikate irgendwann
ändern.NameProtokolleStandortSSL-Fingerabdrucksvn.us-west.FreeBSD.orgsvn, http,
httpsUSA, KalifornienSHA1
1C:BD:85:95:11:9F:EB:75:A5:4B:C8:A3:FE:08:E4:02:73:06:1E:61svn0.us-east.FreeBSD.orgsvn, http,
https, rsyncUSA, New JerseySHA1
1C:BD:85:95:11:9F:EB:75:A5:4B:C8:A3:FE:08:E4:02:73:06:1E:61svn0.eu.FreeBSD.orgsvn, http
https, rsyncEuropa, UKSHA1
39:B0:53:35:CE:60:C7:BB:00:54:96:96:71:10:94:BB:CE:1C:07:A7HTTPS ist das bevorzugte Protokoll, es
schützt Sie vor anderen Computern, die vortäuschen, der
&os;-Mirror zu sein (gemeinhin bekannt als man in the
middle-Angriff), oder anderweitig versuchen schlechte
Daten an den Endnutzer zu senden.Bei der ersten Verbindung zu einem HTTPS
Mirror, wird der Benutzer aufgefordert, den Fingerabdruck des
Servers zu überprüfen:Error validating server certificate for 'https://svn0.us-west.freebsd.org:443':
- The certificate is not issued by a trusted authority. Use the
fingerprint to validate the certificate manually!
- The certificate hostname does not match.
Certificate information:
- Hostname: svnmir.ysv.FreeBSD.org
- Valid: from Jul 29 22:01:21 2013 GMT until Dec 13 22:01:21 2040 GMT
- Issuer: clusteradm, FreeBSD.org, (null), CA, US (clusteradm@FreeBSD.org)
- Fingerprint: 1C:BD:85:95:11:9F:EB:75:A5:4B:C8:A3:FE:08:E4:02:73:06:1E:61
(R)eject, accept (t)emporarily or accept (p)ermanently?Vergleichen Sie den Fingerabdruck mit dem in der obigen
Tabelle. Wenn der Fingerabdruck übereinstimmt, kann das
Sicherheitszertifikat des Server zeitweise oder dauerhaft
akzeptiert werden. Ein temporäres Zertifikat wird nach einer
einzigen Sitzung mit dem Server ablaufen, und die Überprüfung
wird bei der nächsten Verbindung wiederholt werden. Akzeptieren
Sie das Zertifikat dauerhaft, werden die
Authentifizierungsinformationen in
~/.subversion/auth gespeichert, und
der Benutzer wird nicht wieder gefragt den Fingerabdruck zu
prüfen, solange bis das Zertifikat abgelaufen ist.Wenn HTTPS aufgrund von Firewall- oder
anderen Problemen nicht verwendet werden kann, dann ist
SVN die nächste Wahl. Sollte beides nicht
verfügbar sein, nutzen Sie HTTPBenutzen von CVSup (veraltet)EinführungCVSup ist eine Anwendung, die
Verzeichnisbäume von einem entfernten
CVS-Server bereitstellt und
aktualisiert. Die Quellen von &os; werden in einem
CVS-Repository auf einer
Entwicklungsmaschine in Kalifornien gepflegt. Mit
CVSup können sich &os;-Benutzer
den eigenen Quellbaum auf aktuellem Stand halten.Zum Aktualisieren benutzt CVSup die
Pull-Methode, bei der die Aktualisierungen vom Client angefragt
werden. Der Server wartet dabei passiv auf Anfragen von Clients,
das heißt er verschickt nicht unaufgefordert
Aktualisierungen. Somit gehen alle Anfragen vom Client aus und die
Benutzer müssen CVSup entweder
manuell starten oder einen cron Job einrichten, um
regelmäßig Aktualisierungen zu erhalten.CVSup in genau dieser Schreibweise
bezeichnet die Anwendung, die aus dem Client cvsup
und dem Server cvsupd besteht.
cvsup läuft auf den Maschinen der Benutzer,
cvsupd läuft auf jedem der
&os;-Spiegel.Mit csup gibt es in inzwischen
auch eine in C geschriebene Neuimplementierung von
CVSup. Der größte
Vorteil dieser neuen Version ist neben einer höheren
Geschwindigkeit der, dass dieses Programm nicht von der
Sprache Modula-3 abhängig ist und Sie daher dieses
Paket nicht mitinstallieren müssen.
csup ist bereits im Basissystem
enthalten und kann sofort verwendet werden.
Wollen Sie künftig csup
einsetzen, überspringen Sie in den folgenden
Ausführungen einfach den Abschnitt zur Installation von
CVSup und ersetzen alle Vorkommen
von CVSup durch
csup.Installation von CVSupCVSup können Sie leicht
installieren, wenn Sie das vorkompilierte Paket
net/cvsup aus der
Ports-Sammlung benutzen.
Alternativ können Sie
net/cvsup auch ausgehend von
den Quellen bauen, doch seien Sie gewarnt:
net/cvsup hängt vom
Modula-3 System ab, das viel Zeit und
Platz zum Herunterladen und Bauen braucht.Wenn Sie CVSup auf einer
Maschine ohne &xorg; (also
beispielsweise auf einem Server), benutzen, stellen Sie
bitte sicher, dass Sie den Port ohne das
CVSup-GUI,
(net/cvsup-without-gui)
verwenden.Konfiguration von CVSupDas Verhalten von CVSup wird mit
einer Konfigurationsdatei gesteuert, die
supfile genannt wird. Beispiele für
Konfigurationsdateien finden Sie in dem Verzeichnis
.Ein supfile enthält die folgenden
Informationen:Welche Dateien Sie
erhalten wollen.Welche Versionen der
Dateien Sie benötigen.Woher Sie die Dateien
beziehen wollen.Wo Sie die erhaltenen
Dateien speichern.Wo Sie die
Status-Dateien aufbewahren wollen.In den folgenden Abschnitten erstellen wir ein typisches
supfile indem wir nach und nach diese Punkte
klären. Zuerst beschreiben wir aber den Aufbau dieser
Konfigurationsdatei.Ein supfile ist eine Textdatei.
Kommentare beginnen mit einem # und gelten bis zum
Zeilenende. Leerzeilen und Zeilen, die nur Kommentare enthalten,
werden ignoriert.Die anderen Zeilen legen die Dateien fest, die ein Benutzer
erhalten will. Der Server organisiert verschiedene Dateien in
einer Sammlung, deren Name auf einer Zeile angegeben
wird. Nach dem Namen der Sammlung können mehrere durch
Leerzeichen getrennte Felder folgen, die die oben angesprochenen
Informationen festlegen. Es gibt zwei Arten von Feldern: Felder,
die Optionen festlegen und Felder mit Parametern.
Optionen bestehen aus einem Schlüsselwort, wie
oder und
stehen alleine. Ein Parameterfeld beginnt mit einem
Schlüsselwort, dem = und ein Parameter,
wie in ,
folgt. Dieses Feld darf keine Leerzeichen enthalten.In einem supfile werden normalerweise
mehrere Sammlungen angefordert. Die erforderlichen Felder
können explizit für jede Sammlung angegeben werden,
dann werden jedoch die Zeilen ziemlich lang. Außerdem ist
dieses Vorgehen sehr unhandlich, da die meisten Felder für
alle Sammlungen gleich sind. CVSup
bietet die Möglichkeit, Vorgaben für die Felder der
Sammlungen festzulegen. Zeilen, die mit der Pseudo-Sammlung
*default beginnen, legen Optionen und Parameter
für nachfolgende Sammlungen im supfile
fest. Der Vorgabewert kann in der Zeile einer bestimmten Sammlung
überschrieben werden. Durch Hinzufügen weiterer
*default Zeilen können die Vorgaben auch
mitten im supfile überschrieben oder
erweitert werden.Mit diesem Wissen können wir nun ein
supfile erstellen, das den Quellbaum von
&os;-CURRENT anfordert und
aktualisiert.Welche Dateien wollen Sie
empfangen?Dateien werden von CVSup in
Sammlungen organisiert. Die erhältlichen
Sammlungen werden später
beschrieben. Wir wollen den Quellbaum von &os; empfangen,
der in der Sammlung src-all enthalten ist.
Das supfile enthält pro Zeile eine
Sammlung, in diesem Fall also nur eine einzige Zeile:src-allWelche Versionen der Dateien
werden benötigt?Mit CVSup können Sie jede
Version der Quellen bekommen, da der
cvsupd-Server seine Daten direkt aus
dem CVS-Repository bezieht. Sie
können die benötigten Versionen in den
Parameterfeldern tag= und
angeben.Achten Sie darauf, dass Sie das richtige
tag=-Feld angeben. Einige Tags sind nur
für spezielle Sammlungen gültig. Wenn Sie ein
falsches Tag angeben oder sich verschreiben, wird
CVSup Dateien löschen, die
Sie wahrscheinlich gar nicht löschen wollten.
Achten Sie insbesondere bei den
ports-*-Sammlungen darauf,
ausschließlichtag=. zu verwenden.Mit tag= wird ein symbolischer Name aus
dem Repository angegeben. Es gibt zwei verschiedene Tags:
Tags, die Revisionen bezeichnen und Tags, die Zweige
bezeichnen. Die ersteren sind statisch und fest an eine
Revision gebunden. Ein Tag, das einen Zweig bezeichnet,
bezieht sich dagegen zu einem gegebenen Zeitpunkt immer auf
die aktuellste Revision. Da ein Tag eines Zweiges nicht an
eine bestimmte Revision gebunden ist, kann sich dessen
Bedeutung von heute auf morgen ändern. zählt für Benutzer
relevante Tags auf. Wenn Sie in der Konfigurationsdatei ein
Tag, wie RELENG_8, angeben, müssen Sie
diesem tag= vorstellen:
tag=RELENG_8. Denken Sie daran, dass
es für die Ports-Sammlung nur tag=.
gibt.Achten Sie darauf, dass Sie den Namen eines Tags
richtig angeben. CVSup kann nicht
zwischen richtigen und falschen Tags unterscheiden. Wenn Sie
sich bei der Angabe eines Tags vertippen, nimmt
CVSup an, Sie hätten ein
gültiges Tag angegeben, dem nur keine Dateien zugeordnet
sind. Die Folge davon ist, dass Ihre vorhandenen Quellen
gelöscht werden.Wenn Sie ein Tag angeben, das sich auf einen Zweig bezieht,
erhalten Sie die aktuellsten Revisionen der Dateien auf diesem
Zweig. Wenn Sie eine frühere Revision erhalten
möchten, können Sie diese im
Feld angeben. Einzelheiten dazu finden Sie in der Manualpage
von cvsup.Wir möchten gerne &os;-CURRENT beziehen und
fügen die folgende Zeile am Anfang
der Konfigurationsdatei ein:*default tag=.Eine wichtige Ausnahme ist wenn Sie weder ein
tag=-Feld noch ein date=-Feld
angeben. In diesem Fall erhalten Sie anstelle einer speziellen
Revision die wirklichen RCS-Dateien aus dem CVS-Repository
des Servers. Diese Vorgehensweise wird von Entwicklern
bevorzugt, da sie mit einem eigenen Repository leicht die
Entwicklungsgeschichte und Veränderungen von Dateien
verfolgen können. Dieser Vorteil muss allerdings mit
sehr viel Plattenplatz bezahlt werden.Woher sollen die Dateien
bezogen werden?Im host=-Feld wird angegeben, woher
cvsup die Dateien holen soll. Sie
können hier jeden der CVSup-Spiegel angeben, doch
sollten Sie einen Server in Ihrer Nähe auswählen.
Für dieses Beispiel wollen wir den erfundenen Server
cvsup99.FreeBSD.org
verwenden:*default host=cvsup99.FreeBSD.orgBevor Sie CVSup laufen
lassen, sollten Sie hier einen existierenden Server
einsetzen. Den zu verwendenden Server können Sie auf der
Kommandozeile mit
überschreiben.Wo sollen die Dateien
gespeichert werden?Im prefix=-Feld teilen Sie
cvsup mit, wo die Dateien gespeichert werden
sollen. In diesem Beispiel werden wir die Quelldateien direkt
im Verzeichnisbaum für Quellen
/usr/src ablegen. Das Verzeichnis
src ist schon in der Sammlung, die wir
beziehen enthalten, so dass wir die folgende Zeile
angeben:*default prefix=/usrWo sollen die
Statusinformationen von cvsup gespeichert
werden?cvsup legt in einem Verzeichnis
Statusinformationen ab, die festhalten, welche Versionen schon
empfangen wurden. Wir verwenden das Verzeichnis
/var/db:*default base=/var/dbWenn das Verzeichnis für die Statusinformationen nicht
existiert, sollten Sie es jetzt anlegen, da
cvsup ohne dieses Verzeichnis nicht
startet.Verschiedene Einstellungen:Eine weitere Zeile sollte normalerweise in jedem
supfile sein:*default release=cvs delete use-rel-suffix compressMit release=cvs wird angegeben,
dass der Server das &os;-Haupt-Repository abfragen soll,
was praktisch immer der Fall ist (die Ausnahmen werden in
diesem Text nicht diskutiert).delete erlaubt es
CVSup, Dateien zu löschen.
Diese Option sollten Sie immer angeben, damit
CVSup Ihren Quellbaum auch wirklich
aktuell halten kann. CVSup
löscht nur Dateien für die es auch verantwortlich
ist. Andere Dateien, die sich in einem Baum unter Kontrolle
von CVSup befinden, werden nicht
verändert.Wenn Sie wirklich etwas über das obskure
use-rel-suffix erfahren wollen, lesen Sie
bitte in der Manualpage nach, ansonsten geben Sie es einfach an
und vergessen es.Wenn Sie compress angeben, werden Daten
auf dem Kommunikationskanal komprimiert. Wenn Sie über
eine T1-Leitung oder eine schnellere Netzanbindung
verfügen, brauchen Sie diese Option vielleicht nicht. In
allen anderen Fällen beschleunigt sie aber den
Ablauf.Zusammenfassung:Das vollständige supfile unseres
Beispiels sieht nun so aus:*default tag=.
*default host=cvsup99.FreeBSD.org
*default prefix=/usr
*default base=/var/db
*default release=cvs delete use-rel-suffix compress
src-allDie refuse DateiCVSup benutzt die Pull-Methode, das
heißt wenn sich ein Client mit einem Server verbindet,
erhält er eine Liste der verfügbaren Sammlungen und
wählt aus diesen die herunterzuladenden Dateien aus. In der
Voreinstellung wählt der Client alle Dateien aus, die zu
einer gegebenen Sammlung und zu einem gegebenen Tag passen.
Um nur einen Teil des Baumes herunterzuladen, benutzen Sie die
refuse Datei.Mit einer refuse Datei können Sie
bestimmte Dateien einer Sammlung von der Übertragung
ausschließen. Der Ort der refuse ist
base/sup/refuse,
wobei base in Ihrem
supfile festgelegt wurde.
Wir verwenden das Verzeichnis
/var/db, der Ort der
refuse Datei ist daher
/var/db/sup/refuse.Das Format der refuse Datei ist einfach:
Sie enthält eine Liste der Dateien und Verzeichnisse, die Sie
nicht herunterladen wollen. Zum Beispiel:bin/
usr.bin/Die refuse Datei spart Anwendern von
CVSup, die über eine langsame
Internetanbindung verfügen oder deren Internetverbindung
zeitlich abgerechnet wird, Zeit, da sie Dateien, die sie
nicht benötigen, nicht mehr herunterladen müssen.
Weitere Informationen zu refuse Dateien und
anderen Eigenschaften von CVSup
entnehmen Sie bitte der Manualpage.Ausführen von CVSupWir können nun eine Aktualisierung mit der folgenden
Kommandozeile starten:&prompt.root; cvsup supfilesupfile gibt
dabei das eben erstelle supfile an. Wenn Sie
X11 benutzen, wird
cvsup ein GUI starten.
Drücken Sie go und schauen Sie
zu.Das Beispiel aktualisiert die Dateien im Verzeichnisbaum
/usr/src. Sie müssen
cvsup als
root starten,
damit Sie die nötigen Rechte haben, die Dateien zu
aktualisieren. Sie sind vielleicht ein bisschen nervös
weil Sie das Programm zum ersten Mal anwenden und möchten
zuerst einmal einen Testlauf durchführen. Legen Sie dazu ein
temporäres Verzeichnis an und übergeben es auf der
Kommandozeile von cvsup:&prompt.root; mkdir /var/tmp/dest
&prompt.root; cvsup supfile /var/tmp/destAktualisierungen werden dann nur in dem angegebenen
Verzeichnis vorgenommen. CVSup
untersucht die Dateien in /usr/src, wird
aber keine dieser Dateien verändern. Die veränderten Dateien
finden Sie stattdessen in
/var/tmp/dest/usr/src. Die Statusdateien
von CVSup werden ebenfalls nicht
geändert, sondern in dem angegebenen Verzeichnis abgelegt.
Wenn Sie Leseberechtigung in /usr/src
haben, brauchen Sie das Programm noch nicht einmal unter
root laufen zu
lassen.Wenn Sie X11 nicht benutzen wollen
oder keine GUIs mögen, sollten Sie
cvsup wie folgt aufrufen:&prompt.root; cvsup -g -L 2 supfile verhindert den Start des
GUIs. Wenn Sie kein
X11 laufen haben, passiert das
automatisch, ansonsten müssen Sie diesen Schalter
angeben.Mit gibt CVSup
Einzelheiten zu jeder Aktualisierung aus. Die Wortfülle der
Meldungen können Sie von bis
einstellen. In der Voreinstellung
werden nur Fehlermeldungen ausgegeben.Eine Zusammenfassung der Optionen von
CVSup erhalten Sie mit
cvsup -H. Genauere Informationen finden Sie in
der Manualpage von CVSup.Wenn Sie mit dem Ablauf der Aktualisierung zufrieden sind,
können Sie CVSup
regelmäßig aus &man.cron.8; ausführen. In diesem
Fall sollten Sie natürlich nicht das GUI
benutzen.CVSup SammlungenDie CVSup Sammlungen sind
hierarchisch organisiert. Es gibt wenige große Sammlungen,
die in kleinere Teilsammlungen unterteilt sind. Wenn Sie eine
große Sammlung beziehen, entspricht das dem Beziehen aller
Teilsammlungen. Der Hierarchie der Sammlung wird in der folgenden
Aufzählung durch Einrückungen dargestellt.Die am häufigsten benutzte Sammlung ist
src-all.cvs-all release=cvsDas &os;-Haupt-Repository einschließlich der
Kryptographie-Module.distrib release=cvsDateien, die zum Verteilen und Spiegeln von &os;
benötigt werden.projects-all release=cvsQuelltexte der verschiedenen &os;-Projekte.src-all release=cvsDie &os;-Quellen einschließlich der
Kryptographie-Module.src-base
release=cvsVerschiedene Dateien unter
/usr/src.src-bin
release=cvsBenutzer-Werkzeuge die im Einzelbenutzermodus
gebraucht werden
(/usr/src/bin).src-cddl
release=cvsWerkzeuge und Bibliotheken, die der
CDDL-Lizenz unterliegen
(/usr/src/cddl).src-contrib
release=cvsWerkzeuge und Bibliotheken, die nicht aus dem
&os; Project stammen und wenig verändert
übernommen werden.
(/usr/src/contrib).src-crypto release=cvsKryptographische Werkzeuge und Bibliotheken,
die nicht aus dem &os; Project stammen und
wenig verändert übernommen werden.
(/usr/src/crypto).src-eBones release=cvsKerberos und DES
(/usr/src/eBones). Wird
in aktuellen Releases von &os; nicht
benutzt.src-etc
release=cvsKonfigurationsdateien des Systems
(/usr/src/etc).src-games
release=cvsSpiele
(/usr/src/games).src-gnu
release=cvsWerkzeuge, die unter der GNU Public License
stehen (/usr/src/gnu).src-include
release=cvsHeader Dateien
(/usr/src/include).src-kerberos5
release=cvsKerberos5
(/usr/src/kerberos5).src-kerberosIV
release=cvsKerberosIV
(/usr/src/kerberosIV).src-lib
release=cvsBibliotheken
(/usr/src/lib).src-libexec
release=cvsSystemprogramme, die von anderen Programmen
ausgeführt werden
(/usr/src/libexec).src-release
release=cvsDateien, die zum Erstellen eines &os;
Releases notwendig sind
(/usr/src/release).src-rescue
release=cvsStatisch gelinkte Programme zur
Wiederherstellung eines defekten Systems.
Lesen Sie dazu auch die Manualpage
&man.rescue.8;
(/usr/src/rescue).src-sbin release=cvsWerkzeuge für den Einzelbenutzermodus
(/usr/src/sbin).src-secure
release=cvsKryptographische Bibliotheken und Befehle
(/usr/src/secure).src-share
release=cvsDateien, die von mehreren Systemen
gemeinsam benutzt werden können
(/usr/src/share).src-sys
release=cvsDer Kernel
(/usr/src/sys).src-sys-crypto
release=cvsKryptographie Quellen des Kernels
(/usr/src/sys/crypto).src-tools
release=cvsVerschiedene Werkzeuge zur Pflege von &os;
(/usr/src/tools).src-usrbin
release=cvsBenutzer-Werkzeuge
(/usr/src/usr.bin).src-usrsbin
release=cvsSystem-Werkzeuge
(/usr/src/usr.sbin).distrib release=selfDie Konfigurationsdateien des
CVSup Servers. Diese werden von
den CVSup benutzt.gnats release=currentDie GNATS Datenbank, in der Problemberichte verwaltet
werden.mail-archive release=currentDas Archiv der &os;-Mailinglisten.Weiterführende InformationenDie CVSup FAQ und weitere
Informationen über CVSup finden Sie
auf The CVSup Home Page.&os; spezifische Diskussionen über
CVSup finden auf der Mailingliste
&a.hackers; statt. Dort und auf der Liste &a.announce; werden neue
Versionen von CVSup
angekündigt.Bei Fragen und Problemberichten zu
CVSup lesen Sie bitte die
CVSup FAQ.CVSup-ServerDie folgende Aufzählung enthält
CVSup Server für &os;:
&chap.mirrors.cvsup.index.inc;
&chap.mirrors.lastmod.inc;
&chap.mirrors.cvsup.inc;
CVS-TagsWenn Sie Quellen mit CVS oder
CVSup erhalten oder aktualisieren wollen,
müssen Sie ein Tag angeben. Ein Tag kann einen bestimmten
&os;-Zweig oder einen bestimmten Zeitpunkt
(Release-Tag) bestimmen.Tags für ZweigeMit Ausnahme von HEAD (das immer
ein gültiges Tag ist), können die folgenden
Tags nur im src/-Quellbaum verwendet
werden. Die Quellbäume ports/,
doc/ und www/
sind nicht verzweigt.HEADSymbolischer Name für den Hauptzweig, auch
&os.current; genannt. Dies ist die Vorgabe, wenn keine
Revision angegeben wird.In CVSup wird dieses Tag mit
einem . (Punkt) bezeichnet.In CVS ist das die Vorgabe,
wenn Sie kein Tag oder eine Revision angeben. Außer
Sie wollen einen -STABLE Rechner auf -CURRENT aktualisieren,
ist es nicht ratsam, die -CURRENT
Quellen auf einem -STABLE Rechner einzuspielen.RELENG_9Der Entwicklungszweig für &os;-9.X, auch bekannt
als &os; 9-STABLE.RELENG_9_1Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 9.1
durchgeführt werden.RELENG_9_0Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 9.0
durchgeführt werden.RELENG_8Der Entwicklungszweig für &os;-8.X, auch bekannt
als &os; 8-STABLE.RELENG_8_3Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 8.3
durchgeführt werden.RELENG_8_2Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 8.2
durchgeführt werden.RELENG_8_1Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 8.1
durchgeführt werden.RELENG_8_0Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 8.0
durchgeführt werden.RELENG_7Der Entwicklungszweig für &os;-7.X, auch als
&os; 7-STABLE bekannt.RELENG_7_4Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 7.4
durchgeführt werden.RELENG_7_3Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 7.3
durchgeführt werden.RELENG_7_2Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 7.2
durchgeführt werden.RELENG_7_1Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 7.1
durchgeführt werden.RELENG_7_0Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 7.0
durchgeführt werden.RELENG_6Der Entwicklungszweig für &os;-6.X, auch als
&os; 6-STABLE bekannt.RELENG_6_4Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 6.4
durchgeführt werden.RELENG_6_3Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 6.3
durchgeführt werden.RELENG_6_2Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 6.2
durchgeführt werden.RELENG_6_1Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 6.1
durchgeführt werden.RELENG_6_0Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 6.0
durchgeführt werden.RELENG_5Der &os; 5.X Entwicklungszweig, der
auch &os; 5-STABLE genannt wird.RELENG_5_5Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.5
durchgeführt werden.RELENG_5_4Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.4
durchgeführt werden.RELENG_5_3Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.3
durchgeführt werden.RELENG_5_2Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.2 und
&os; 5.2.1 durchgeführt werden.RELENG_5_1Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.1 durchgeführt
werden.RELENG_5_0Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.0 durchgeführt
werden.RELENG_4Der &os; 4.X Entwicklungszweig,
der auch &os; 4-STABLE genannt wird.RELENG_4_11Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.11 durchgeführt
werden.RELENG_4_10Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.10 durchgeführt
werden.RELENG_4_9Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.9 durchgeführt
werden.RELENG_4_8Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.8 durchgeführt
werden.RELENG_4_7Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.7 durchgeführt
werden.RELENG_4_6Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.6 und
&os; 4.6.2 durchgeführt werden.RELENG_4_5Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.5 durchgeführt
werden.RELENG_4_4Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.4 durchgeführt
werden.RELENG_4_3Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.3 durchgeführt
werden.RELENG_3Der &os;-3.X Entwicklungszweig, der auch 3.X-STABLE
genannt wird.RELENG_2_2Der &os;-2.2.X Entwicklungszweig, der auch 2.2-STABLE
genannt wird.Release-TagsDiese Tags geben den Zeitpunkt an, an dem eine bestimme
&os;-Version veröffentlicht wurde. Das Erstellen einer
Release ist in den Dokumenten
Release Engineering
Information und
Release
Process beschrieben. Der
src-Baum benutzt
Tags, deren Namen mit RELENG_ anfangen.
Die Bäume ports
und doc benutzen
Tags, deren Namen mit RELEASE anfangen.
Im Baum www werden
keine Release-Tags verwendet.RELENG_9_2_0_RELEASE&os; 9.2RELENG_9_1_0_RELEASE&os; 9.1RELENG_9_0_0_RELEASE&os; 9.0RELENG_8_3_0_RELEASE&os; 8.3RELENG_8_2_0_RELEASE&os; 8.2RELENG_8_1_0_RELEASE&os; 8.1RELENG_8_0_0_RELEASE&os; 8.0RELENG_7_4_0_RELEASE&os; 7.4RELENG_7_3_0_RELEASE&os; 7.3RELENG_7_2_0_RELEASE&os; 7.2RELENG_7_1_0_RELEASE&os; 7.1RELENG_7_0_0_RELEASE&os; 7.0RELENG_6_4_0_RELEASE&os; 6.4RELENG_6_3_0_RELEASE&os; 6.3RELENG_6_2_0_RELEASE&os; 6.2RELENG_6_1_0_RELEASE&os; 6.1RELENG_6_0_0_RELEASE&os; 6.0RELENG_5_5_0_RELEASE&os; 5.5RELENG_5_4_0_RELEASE&os; 5.4RELENG_4_11_0_RELEASE&os; 4.11RELENG_5_3_0_RELEASE&os; 5.3RELENG_4_10_0_RELEASE&os; 4.10RELENG_5_2_1_RELEASE&os; 5.2.1RELENG_5_2_0_RELEASE&os; 5.2RELENG_4_9_0_RELEASE&os; 4.9RELENG_5_1_0_RELEASE&os; 5.1RELENG_4_8_0_RELEASE&os; 4.8RELENG_5_0_0_RELEASE&os; 5.0RELENG_4_7_0_RELEASE&os; 4.7RELENG_4_6_2_RELEASE&os; 4.6.2RELENG_4_6_1_RELEASE&os; 4.6.1RELENG_4_6_0_RELEASE&os; 4.6RELENG_4_5_0_RELEASE&os; 4.5RELENG_4_4_0_RELEASE&os; 4.4RELENG_4_3_0_RELEASE&os; 4.3RELENG_4_2_0_RELEASE&os; 4.2RELENG_4_1_1_RELEASE&os; 4.1.1RELENG_4_1_0_RELEASE&os; 4.1RELENG_4_0_0_RELEASE&os; 4.0RELENG_3_5_0_RELEASE&os;-3.5RELENG_3_4_0_RELEASE&os;-3.4RELENG_3_3_0_RELEASE&os;-3.3RELENG_3_2_0_RELEASE&os;-3.2RELENG_3_1_0_RELEASE&os;-3.1RELENG_3_0_0_RELEASE&os;-3.0RELENG_2_2_8_RELEASE&os;-2.2.8RELENG_2_2_7_RELEASE&os;-2.2.7RELENG_2_2_6_RELEASE&os;-2.2.6RELENG_2_2_5_RELEASE&os;-2.2.5RELENG_2_2_2_RELEASE&os;-2.2.2RELENG_2_2_1_RELEASE&os;-2.2.1RELENG_2_2_0_RELEASE&os;-2.2.0rsync-Serverrsync wird ähnlich wie
&man.rcp.1; verwendet, besitzt aber mehr Optionen und
verwendet das rsync remote-update Protokoll, das nur
geänderte Dateien überträgt und damit viel schneller
als ein normaler Kopiervorgang ist. rsync
ist sehr nützlich, wenn Sie einen &os;-FTP-Spiegel oder einen
CVS-Spiegel betreiben. Das Programm ist für viele
Betriebssysteme erhältlich, mit &os; können Sie den
Port net/rsync oder das fertige
Paket benutzen. Die folgenden Server stellen &os; über das
rsync Protokoll zur Verfügung:Großbritannienrsync://rsync.mirrorservice.org/Verfügbare Sammlungen:ftp.freebsd.org: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.Niederlandersync://ftp.nl.FreeBSD.org/Verfügbare Sammlungen:&os;: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.Russlandrsync://ftp.mtu.ru/Verfügbare Sammlungen:&os;: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.&os;-gnats: Die GNATS-Datenbank
zur Verwaltung von Problemberichten.&os;-Archive: Ein Spiegel des
&os;-Archive-FTP-Servers.Schwedenrsync://ftp4.se.freebsd.org/Verfügbare Sammlungen:&os;: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.Taiwanrsync://ftp.tw.FreeBSD.org/rsync://ftp2.tw.FreeBSD.org/rsync://ftp6.tw.FreeBSD.org/Verfügbare Sammlungen:&os;: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.Tschechische Republikrsync://ftp.cz.FreeBSD.org/Verfügbare Sammlungen:ftp: Unvollständiger Spiegel des
&os;-FTP-Servers.&os;: Vollständiger Spiegel des
&os;-FTP-Servers.USArsync://ftp-master.FreeBSD.org/Dieser Server darf nur von primären Spiegeln benutzt
werden.Verfügbare Sammlungen:&os;: Das Hauptarchiv des &os;
FTP Servers.acl: Die primäre ACL-Liste.rsync://ftp13.FreeBSD.org/Verfügbare Sammlungen:&os;: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.