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Bezugsquellen für &os;CD-ROM und DVD Verleger&os;-CDs und -DVDsDie &os;-CDs und -DVDs werden von vielen Online-Händlern
angeboten:
&os; Mall, Inc.
2420 Sand Creek Rd C-1 #347Brentwood, CA94513USA
Telefon: +1 925 240-6652
Fax: +1 925 674-0821
E-Mail: info@freebsdmall.com
WWW: http://www.freebsdmall.com/
Dr. Hinner EDV
Kochelseestr. 11D-81371MünchenGermany
Telefon: (0177) 428 419 0
WWW: http://www.hinner.de/linux/freebsd.html
Linux Distro UK
42 Wharfedale RoadMargateCT9 2TBUnited Kingdom
WWW: https://linux-distro.co.uk
The Linux Emporium
The Techno Centre, Puma WayParksideCV1 2TTUnited Kingdom
Telefon: +44 (0)247 615 8121
Fax: +44 1491 837016
WWW: http://linuxemporium.co.uk
LinuxCenter.Ru
Galernaya Street, 55Saint-Petersburg190000Russia
Telefon: +7-812-3125208
E-Mail: info@linuxcenter.ru
WWW: http://linuxcenter.ru/shop/freebsdFTP-ServerDie offiziellen Quellen von &os; sind mit anonymous FTP
über ein weltweites Netz von FTP-Spiegeln erhältlich.
Obwohl ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/
über eine gute Anbindung verfügt, sollten Sie einen
Spiegel in Ihrer Nähe verwenden (insbesondere, wenn Sie
selber einen Spiegel einrichten wollen).Sie können &os; auch über anonymous FTP von den
folgenden Spiegeln beziehen. Wenn Sie &os; über anonymous
FTP beziehen wollen, wählen Sie bitte einen Spiegel in Ihrer
Nähe. Die unter Haupt-Spiegel aufgeführten
Spiegel stellen normalerweise das komplette &os;-Archiv
(alle momentan erhältlichen Versionen für jede
unterstützte Architektur) zur Verfügung. Wahrscheinlich
geht es aber schneller, wenn Sie einen Spiegel in Ihrer
Nähe benutzen. Die Länder-Spiegel stellen die neusten
Versionen für die beliebtesten Architekturen bereit,
sie stellen aber unter Umständen nicht das komplette
&os;-Archiv bereit. Auf alle Server kann mit
anonymous FTP zugegriffen werden, einige Server bieten
auch andere Zugriffsmethoden an. Die zur Verfügung
stehenden Zugriffsmethoden sind bei jedem Server in Klammern
angegeben.
&chap.mirrors.ftp.index.inc;
&chap.mirrors.lastmod.inc;
&chap.mirrors.ftp.inc;
BitTorrentBitTorrentDie ISO-Images für die Release-CDs sind via BitTorrent
abrufbar. Eine Sammlung von Torrent-Dateien zum Herunterladen der
Images ist unter http://torrents.freebsd.org:8080
verfügbar.Die BitTorrent Client-Software ist als Port
net-p2p/py-bittorrent oder als vorkompiliertes
Paket erhältlich.Nach dem Herunterladen der ISO-Images mit BitTorrent können Sie
diese auf CD oder DVD brennen, so wie im burncd- beschrieben.Anonymous CVS (veraltet)WarnungCVS wurde vom Projekt als veraltet eingestuft. Die
Benutzung wird nicht weiter empfohlen. Nutzen Sie stattdessen
Subversion.CTMCTMMit CTM
Abkürzung für CVS Through eMail
können Sie einen
entfernten Verzeichnisbaum mit einem zentralen Baum
synchronisieren. Es wurde extra zum Synchronisieren der &os;
Quellen entwickelt, obwohl es mit der Zeit vielleicht auch andere
Anwendungen geben wird. Zurzeit existiert leider so gut wie keine
Dokumentation zum Erstellen der Deltas. Wenn Sie Hilfe
benötigen oder CTM für
andere Zwecke einsetzen wollen, wenden Sie sich bitte an
die Mailingliste &a.ctm-users.name;.Warum soll ich CTM benutzen?Mit CTM erhalten Sie eine lokale
Kopie des &os;-Quellbaums, den es in mehreren
Varianten gibt. Sie können das ganze
Repository oder nur einen Zweig spiegeln. Wenn Sie ein aktiver
&os;-Entwickler mit einer schlechten oder gar keiner TCP/IP
Verbindung sind, oder die Änderungen einfach automatisch
zugesandt bekommen wollen, dann ist CTM
das Richtige für Sie. Für die Zweige mit der
meisten Aktivität müssen Sie sich täglich bis zu drei
Deltas beschaffen, Sie sollten allerdings erwägen, die
Deltas automatisch über E-Mail zu beziehen. Die
Größe der Updates wird so klein wie möglich
gehalten. Normalerweise sind sie kleiner als 5 kB, manchmal
sind sie 10-50 kB groß (etwa jedes 10. Update) und ab
und an werden Sie auch einmal ein Update mit 100 kB oder
mehr erhalten.Sie sollten sich über die Vorbehalte gegen die
Verwendung der Quellen anstelle eines offiziellen Releases
bewusst sein. Das trifft besonders auf &os.current; zu, lesen
Sie dazu bitte den Abschnitt
&os.current;.Was brauche ich, um CTM zu
benutzen?Zwei Sachen: Das CTM Programm und
die initialen Deltas, von denen aus Sie auf die
aktuellen Stände kommen.CTM ist schon seit der
Version 2.0 Teil des &os;-Basissystems. Sie finden es in
/usr/src/usr.sbin/ctm, wenn Sie eine Kopie
der Quellen besitzen.Die Deltas, die CTM verarbeitet,
können Sie über FTP oder E-Mail beziehen. Wenn Sie
über einen FTP Zugang zum Internet verfügen, erhalten
Sie die Deltas unter der folgenden URL:ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CTM/Die Deltas werden auch von
CTM Spiegeln
bereitgehalten.Wechseln Sie in das passende Verzeichnisse zum Beispiel
src-cur für &os.current; und laden Sie
sich von dort die Deltas herunter.Sie können die Deltas auch über E-Mail
beziehen.Abonnieren Sie dazu eine der
CTM-Verteilerlisten.
- Über &a.ctm-cvs-cur.name; erhalten Sie den kompletten
- CVS-Baum, über
+ Über &a.ctm-src-cur.name; erhalten Sie den kompletten
+ Subversion-Baum, über
&a.ctm-src-cur.name; erhalten Sie &os.current; und über
&a.ctm-src-9.name; erhalten Sie den &os;
9.X-Zweig. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie eine der
Mailinglisten abonnieren, folgen Sie einem der Verweise
von oben oder besuchen Sie die Seite &a.mailman.lists.link;.
Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie dort
auf die gewünschte Liste klicken.Benutzen Sie ctm_rmail, um die
CTM Updates, die Sie per
E-Mail empfangen, auszupacken und anzuwenden. Wenn Sie diesen
Prozess automatisiert ablaufen lassen möchten,
können Sie dazu einen Eintrag in
/etc/aliases verwenden. Genauere
Informationen finden Sie in der Manualpage von
ctm_rmail.Sie sollten die Mailingliste &a.ctm-announce.name;
abonnieren, egal wie Sie die
CTM-Deltas erhalten.
Ankündigungen, die den Betrieb des
CTM-Systems betreffen, werden
nur auf dieser Liste bekannt gegeben. Klicken Sie
auf den Namen der Liste oder besuchen Sie die Seite
&a.mailman.lists.link;, um diese Liste zu abonnieren.Initialisieren von CTMBevor Sie die CTM Deltas benutzen
können, brauchen Sie einen Startpunkt, auf den die
nachfolgenden Deltas angewendet werden.Sie können natürlich mit einem leeren Verzeichnis
beginnen. In diesem Fall benötigen Sie ein
XEmpty-Delta, mit dem Sie den
CTM-Verzeichnisbaum initialisieren.
Wenn Sie Glück haben, finden Sie ein
XEmpty-Delta, mit dem sie beginnen können,
auf einer der CDs Ihrer Distribution.Da die Verzeichnisbäume mehrere Megabyte groß
sind, sollten Sie nach Möglichkeit etwas schon vorhandenes
benutzen. Wenn Sie eine -RELEASE CD besitzen, können Sie
die Quellen von dieser CD benutzen. Sie ersparen sich damit das
Übertragen großer Datenmengen.Die Deltas, mit denen Sie beginnen können, enthalten ein
X in ihrem Namen, wie in
src-cur.3210XEmpty.gz. Hinter dem
X wird der Startpunkt der Deltas
angegeben, in diesem Fall steht Empty
für ein leeres Verzeichnis. Nach etwa 100 Deltas wird ein
neues XEmpty-Delta erstellt.
Mit ungefähr 75 Megabyte komprimierter Daten sind diese
XEmpty-Deltas übrigens sehr
groß.Nachdem Sie Ihren Startpunkt festgelegt haben, benötigen
Sie alle Deltas mit einer höheren Nummer.Benutzen von CTMUm ein Delta einzuspielen, benutzen Sie das folgende
Kommando:&prompt.root; cd /Pfad/zu/den/Quellen
&prompt.root; ctm -v -v /Pfad/zu/den/Deltas/src-xxx.*CTM kann mit Deltas arbeiten, die
mit gzip komprimiert wurden. Sie brauchen die
Deltas vorher nicht mit gunzip zu
dekomprimieren und sparen damit Plattenplatz.Ihr Quellbaum wird erst dann verändert, wenn
CTM die Deltas sauber verarbeiten
kann. Die Integrität der Deltas und ihre Anwendbarkeit auf
den Quellbaum lassen sich durch die Angabe des Schalters
-c überprüfen,
CTM ändert in diesem Fall Ihren
Quellbaum nicht.CTM verfügt über weitere
Kommandozeilenoptionen, Informationen dazu finden Sie in der
Manualpage oder dem Quellcode.Das war schon alles. Um Ihre Quellen aktuell zu halten,
verwenden Sie CTM jedes Mal, wenn Sie
neue Deltas bekommen.Löschen Sie die Deltas nicht, wenn Sie diese nur schwer
wieder beschaffen können. Behalten Sie sie für den
Fall, das etwas passiert. Auch wenn Sie nur Disketten besitzen,
sollten Sie erwägen, die Deltas mit
fdwrite zu sichern.Umgang mit lokalen ÄnderungenEntwickler wollen mit den Dateien im Quellbaum
experimentieren und diese verändern. In beschränkter
Weise werden lokale Änderungen von
CTM unterstützt. Wenn
CTM die Datei foo
bearbeiten will, überprüft es zuerst ob die Datei
foo.ctm existiert. Wenn diese Datei
existiert, werden Änderungen in ihr anstatt in
foo vorgenommen.Mit diesem Verfahren ist eine leichte Handhabung lokaler
Änderungen möglich. Kopieren Sie die Dateien, die Sie
ändern möchten, in Dateien, die das Suffix
.ctm tragen. Sie können dann
ungestört mit dem Quellcode arbeiten, während
CTM die
.ctm Dateien aktualisiert.Weitere CTM-OptionenWas wird aktualisiert?Eine Liste der Änderungen, die
CTM an Ihrem Quellbaum vornehmen
wird, erhalten Sie, wenn Sie die Option
angeben.Das ist nützlich, wenn Sie Logs über die
Änderungen führen wollen, geänderte Dateien vor-
oder nachbearbeiten wollen, oder einfach ein bisschen
paranoid sind.Sicherungen vor einer Aktualisierung erstellenSie wollen vielleicht die Dateien, die durch eine
CTM Aktualisierung verändert
werden, sichern.Mit weisen Sie
CTM an, alle Dateien, die durch ein
CTM Delta verändert
würden, nach backup-file zu
sichern.Dateien ausschließenManchmal wollen Sie nur bestimmte Teile aktualisieren
oder nur bestimmte Dateien aus einer Folge
von Deltas extrahieren.Sie können die Liste der Dateien, mit denen
CTM arbeitet, einschränken,
indem Sie reguläre Ausdrücke mit den Optionen
und angeben.Wenn Sie eine aktuelle Kopie von
lib/libc/Makefile aus den gesicherten
CTM Deltas erhalten wollen, setzen
Sie das folgende Kommando ab:&prompt.root; cd /wo/Sie/es/auspacken/wollen/
&prompt.root; ctm -e '^lib/libc/Makefile' ~ctm/src-xxx.*Die Optionen und
werden in der Reihenfolge angewandt, in der sie auf der
Kommandozeile angegeben wurden. Eine Datei wird nur dann von
CTM verarbeitet, wenn dies nach der
Anwendung der Optionen und
noch erlaubt ist.Pläne für CTMMehrere:Hinzufügen eines Authentifizierungsmechanismus,
damit gefälschte CTM-Deltas
erkannt werden können.Aufräumen der
CTM-Optionen, die mit der Zeit
unübersichtlich und irreführend wurden.VerschiedenesEs gibt Deltas für die Ports-Sammlung, die
aber nicht intensiv genutzt werden.CTM-SpiegelDie CTM-Deltas können Sie mit anonymous FTP von den folgenden
Spiegeln beziehen. Versuchen Sie bitte einen Spiegel in Ihrer
Nähe zu benutzen.Bei Problemen wenden Sie sich bitte an die
Mailingliste &a.ctm-users.name;.Kalifornien, Bay Area, Offizieller Serverftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/Südafrika, Backup-Server für alte Deltasftp://ftp.za.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CTM/Taiwan/R.O.C.ftp://ctm.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ftp://ctm2.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ftp://ctm3.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/Wenn die Liste keinen Spiegel in Ihrer Nähe enthält
oder Sie Probleme mit dem ausgewählten Spiegel haben, versuchen
Sie einen Spiegel mit einer Suchmaschine, wie
alltheweb, zu
finden.Benutzen von SubversionSubversionEinführungSeit Juli 2012 nutzt &os; Subversion
(svn) als primäres Versionskontrollsystem
zur Speicherung des gesamten &os; Quellcodes, der
Dokumentation und der Ports-Sammlung.Subversion ist hauptsächlich ein Werkzeug für
Entwickler. Die meisten Benutzer sollten FreeBSD
Update benutzen um ihr &os; zu aktualisieren, und
Portsnap
um ihre Ports-Sammlung aktuell zu halten.In Subversion werden URLs in
der Form von
protocol://hostname/path verwendet,
um ein Repository zu kennzeichnen. Die Spiegel können, wie
unten angegeben, verschiedene Protokolle unterstützen. Die
erste Komponente des Pfades ist das &os; Repository auf
welches zugegriffen wird. Es gibt drei verschiedene
Repositories. base für den Quellcode des
&os; Basissystems, ports für die
Ports-Sammlung und doc für die
Dokumentation. Als Beispiel spezifiziert die URL
svn://svn0.us-east.FreeBSD.org/ports/head/
den Hauptzweig des Port-Repositories auf dem Mirror
svn0.us-east.FreeBSD.org,
über das svn-Protokoll.InstallationSubversion muss installiert
werden, bevor Sie damit die Inhalte eines der Repositories
auschecken können. Wenn eine Kopie der Ports-Sammlung bereits
vorhanden ist, kann Subversion wie
folgt installiert werden:&prompt.root; cd /usr/ports/devel/subversion
&prompt.root;make install cleanIst die Ports-Sammlung nicht vorhanden, kann
Subversion als Paket installiert
werden:&prompt.root; pkg_add -r subversionWenn Sie pkgng verwenden, um
Pakete zu verwalten, können Sie
Subversion stattdessen so
installieren:&prompt.root; pkg install devel/subversionAusführen von SubversionDer svn Befehl wird verwendet, eine
Kopie der Quellen in ein lokales Verzeichnis zu holen. Die
Dateien in diesem Verzeichnis werden lokale
Arbeitskopie genannt.Wenn das lokale Verzeichnis bereits vorhanden ist, aber
nicht von svn erstellt wurde, benennen
Sie das Verzeichnis um oder löschen Sie es, bevor Sie
Inhalte auschecken. In ein bestehendes
nicht-svn Verzeichnis auszuchecken kann
zu Konflikten zwischen den vorhandenen Dateien und denen aus
dem Respository führen.Das Auschecken aus einem bestimmten Repository kann wie
folgt durchgeführt werden:&prompt.root; svn checkout svn-mirror/repository/branchlcwdirwobei:svn-mirror eine URL für
einen Mirror aus Subversion
Mirror Sites ist.repository eines der
Projekt-Repositories ist, z. B. base,
ports oder
doc.branch vom verwendeten
Repository abhängt. ports und
doc werden meist im
head Zweig aktualisiert, während
base die neueste Version von -CURRENT
unter head und die jeweilige neueste
Version des -STABLE Zweiges unter
stable/8 (für
8.x) und
stable/9
(9.x) verwaltet wird.lcwdir das Zielverzeichnis
ist, in dem die Inhalte des angegebenen Zweiges plaziert
werden sollen. Dies ist üblicherweise /usr/ports für
ports, /usr/src für
base, und /usr/doc für
doc.Dieses Beispiel checkt die Ports-Sammlung aus dem
Repositroy im Westen der USA über das HTTPS
Protokoll aus, und speichert die Arbeitskopie unter /usr/ports. Wenn /usr/ports bereits vorhanden ist,
aber nicht von svn erstellt wurde, denken
Sie vor dem Auschecken daran, das Verzeichnis umzubenennen
oder zu löschen.&prompt.root; svn checkout https://svn0.us-west.FreeBSD.org/ports/head /usr/portsDies kann eine Weile dauern, da beim ersten Auschecken der
komplette Zweig vom entfernten Repository heruntergeladen
werden muss. Bitte haben Sie Geduld.Nach dem ersten Auschecken können Sie Ihre lokale
Arbeitskopie wie folgt aktualisieren:&prompt.root; svn update lcwdirUm /usr/ports
aus dem oben erstellten Beispiel zu aktualisieren, benutzen
Sie:&prompt.root; svn update /usr/portsDas Update ist viel schneller als ein Auschecken, da nur
die Dateien übertragen werden müssen, die sich auch geändert
haben.Eine alternative Möglichkeit zur Aktualisierung Ihrer
Arbeitskopie nach dem Auschecken ist es, das bestehende
Makefile in den Verzeichnissen /usr/ports, /usr/src, und /usr/doc zu nutzen. Setzen Sie
dazu SVN_UPDATE und benutzen Sie das
update Ziel. Zum Beispiel, um
/usr/src zu
aktualisieren:&prompt.root; cd /usr/src
&prompt.root; make update SVN_UPDATE=yesWeiterführende InformationenWeitere Informationen über die Verwendung von
Subversion finden Sie im
Subversion Buch mit dem Namen Versionskontrolle mit
Subversion, oder in der Subversion Dokumentation.Subversion Mirror SitesSubversion RepositoryMirror SitesAlle Spiegel führen alle Repositories.Der Master &os; Subversion
Server, svn.FreeBSD.org
ist öffentlich zugänglich. Auf ihn kann allerdings nur lesend
zugegriffen werden. Dies kann sich in Zukunft ändern, solange
jedoch werden die Nutzer dazu aufgefordert, einen der
offiziellen Spiegel zu verwenden. Um das &os;
Subversion Repository über einen
Browser anzuzeigen, verwenden Sie http://svnweb.FreeBSD.org/.Das &os; svn Mirror Netzwerk befindet sich noch in den
Anfängen, und Veränderungen werden stattfinden. Verlassen Sie
sich also nicht darauf, dass diese Liste statisch ist.
Insbesondere werden sich die SSL-Zertifikate irgendwann
ändern.NameProtokolleStandortSSL-Fingerabdrucksvn.us-west.FreeBSD.orgsvn, http,
httpsUSA, KalifornienSHA1
79:35:8F:CA:6D:34:D9:30:44:D1:00:AF:33:4D:E6:11:44:4D:15:ECsvn0.us-east.FreeBSD.orgsvn, http,
httpsUSA, New JerseySHA1
06:D1:23:DE:5E:7A:F7:2B:7A:7E:74:95:5F:54:8D:5C:B0:D6:2E:8FHTTPS ist das bevorzugte Protokoll, es
schützt Sie vor anderen Computern, die vortäuschen, der
&os;-Mirror zu sein (gemeinhin bekannt als man in the
middle-Angriff), oder anderweitig versuchen schlechte
Daten an den Endnutzer zu senden.Bei der ersten Verbindung zu einem HTTPS
Mirror, wird der Benutzer aufgefordert, den Fingerabdruck des
Servers zu überprüfen:Error validating server certificate for 'https://svn0.us-west.freebsd.org:443':
- The certificate is not issued by a trusted authority. Use the
fingerprint to validate the certificate manually!
Certificate information:
- Hostname: svnmir.ysv.FreeBSD.org
- Valid: from Fri, 24 Aug 2012 22:04:04 GMT until Sat, 24 Aug 2013 22:04:04 GMT
- Issuer: clusteradm, FreeBSD.org, CA, US
- Fingerprint: 79:35:8f:ca:6d:34:d9:30:44:d1:00:af:33:4d:e6:11:44:4d:15:ec
(R)eject, accept (t)emporarily or accept (p)ermanently?Vergleichen Sie den Fingerabdruck mit dem in der obigen
Tabelle. Wenn der Fingerabdruck übereinstimmt, kann das
Sicherheitszertifikat des Server zeitweise oder dauerhaft
akzeptiert werden. Ein temporäres Zertifikat wird nach einer
einzigen Sitzung mit dem Server ablaufen, und die Überprüfung
wird bei der nächsten Verbindung wiederholt werden. Akzeptieren
Sie das Zertifikat dauerhaft, werden die
Authentifizierungsinformationen in ~/.subversion/auth gespeichert, und
der Benutzer wird nicht wieder gefragt den Fingerabdruck zu
prüfen, solange bis das Zertifikat abgelaufen ist.Wenn HTTPS aufgrund von Firewall- oder
anderen Problemen nicht verwendet werden kann, dann ist
SVN die nächste Wahl. Sollte beides nicht
verfügbar sein, nutzen Sie HTTPBenutzen von CVSup (veraltet)EinführungCVSup ist eine Anwendung, die
Verzeichnisbäume von einem entfernten
CVS-Server bereitstellt und
aktualisiert. Die Quellen von &os; werden in einem
CVS-Repository auf einer
Entwicklungsmaschine in Kalifornien gepflegt. Mit
CVSup können sich &os;-Benutzer
den eigenen Quellbaum auf aktuellem Stand halten.Zum Aktualisieren benutzt CVSup die
Pull-Methode, bei der die Aktualisierungen vom Client angefragt
werden. Der Server wartet dabei passiv auf Anfragen von Clients,
das heißt er verschickt nicht unaufgefordert
Aktualisierungen. Somit gehen alle Anfragen vom Client aus und die
Benutzer müssen CVSup entweder
manuell starten oder einen cron Job einrichten, um
regelmäßig Aktualisierungen zu erhalten.CVSup in genau dieser Schreibweise
bezeichnet die Anwendung, die aus dem Client cvsup
und dem Server cvsupd besteht.
cvsup läuft auf den Maschinen der Benutzer,
cvsupd läuft auf jedem der
&os;-Spiegel.Mit csup gibt es in inzwischen
auch eine in C geschriebene Neuimplementierung von
CVSup. Der größte
Vorteil dieser neuen Version ist neben einer höheren
Geschwindigkeit der, dass dieses Programm nicht von der
Sprache Modula-3 abhängig ist und Sie daher dieses
Paket nicht mitinstallieren müssen.
csup ist bereits im Basissystem
enthalten und kann sofort verwendet werden.
Wollen Sie künftig csup
einsetzen, überspringen Sie in den folgenden
Ausführungen einfach den Abschnitt zur Installation von
CVSup und ersetzen alle Vorkommen
von CVSup durch
csup.Installation von CVSupCVSup können Sie leicht
installieren, wenn Sie das vorkompilierte Paket
net/cvsup aus der
Ports-Sammlung benutzen.
Alternativ können Sie
net/cvsup auch ausgehend von
den Quellen bauen, doch seien Sie gewarnt:
net/cvsup hängt vom
Modula-3 System ab, das viel Zeit und
Platz zum Herunterladen und Bauen braucht.Wenn Sie CVSup auf einer
Maschine ohne &xorg; (also
beispielsweise auf einem Server), benutzen, stellen Sie
bitte sicher, dass Sie den Port ohne das
CVSup-GUI,
(net/cvsup-without-gui)
verwenden.Konfiguration von CVSupDas Verhalten von CVSup wird mit
einer Konfigurationsdatei gesteuert, die
supfile genannt wird. Beispiele für
Konfigurationsdateien finden Sie in dem Verzeichnis
.Ein supfile enthält die folgenden
Informationen:Welche Dateien Sie
erhalten wollen.Welche Versionen der
Dateien Sie benötigen.Woher Sie die Dateien
beziehen wollen.Wo Sie die erhaltenen
Dateien speichern.Wo Sie die
Status-Dateien aufbewahren wollen.In den folgenden Abschnitten erstellen wir ein typisches
supfile indem wir nach und nach diese Punkte
klären. Zuerst beschreiben wir aber den Aufbau dieser
Konfigurationsdatei.Ein supfile ist eine Textdatei.
Kommentare beginnen mit einem # und gelten bis zum
Zeilenende. Leerzeilen und Zeilen, die nur Kommentare enthalten,
werden ignoriert.Die anderen Zeilen legen die Dateien fest, die ein Benutzer
erhalten will. Der Server organisiert verschiedene Dateien in
einer Sammlung, deren Name auf einer Zeile angegeben
wird. Nach dem Namen der Sammlung können mehrere durch
Leerzeichen getrennte Felder folgen, die die oben angesprochenen
Informationen festlegen. Es gibt zwei Arten von Feldern: Felder,
die Optionen festlegen und Felder mit Parametern.
Optionen bestehen aus einem Schlüsselwort, wie
oder und
stehen alleine. Ein Parameterfeld beginnt mit einem
Schlüsselwort, dem = und ein Parameter,
wie in ,
folgt. Dieses Feld darf keine Leerzeichen enthalten.In einem supfile werden normalerweise
mehrere Sammlungen angefordert. Die erforderlichen Felder
können explizit für jede Sammlung angegeben werden,
dann werden jedoch die Zeilen ziemlich lang. Außerdem ist
dieses Vorgehen sehr unhandlich, da die meisten Felder für
alle Sammlungen gleich sind. CVSup
bietet die Möglichkeit, Vorgaben für die Felder der
Sammlungen festzulegen. Zeilen, die mit der Pseudo-Sammlung
*default beginnen, legen Optionen und Parameter
für nachfolgende Sammlungen im supfile
fest. Der Vorgabewert kann in der Zeile einer bestimmten Sammlung
überschrieben werden. Durch Hinzufügen weiterer
*default Zeilen können die Vorgaben auch
mitten im supfile überschrieben oder
erweitert werden.Mit diesem Wissen können wir nun ein
supfile erstellen, das den Quellbaum von
&os;-CURRENT anfordert und
aktualisiert.Welche Dateien wollen Sie
empfangen?Dateien werden von CVSup in
Sammlungen organisiert. Die erhältlichen
Sammlungen werden später
beschrieben. Wir wollen den Quellbaum von &os; empfangen,
der in der Sammlung src-all enthalten ist.
Das supfile enthält pro Zeile eine
Sammlung, in diesem Fall also nur eine einzige Zeile:src-allWelche Versionen der Dateien
werden benötigt?Mit CVSup können Sie jede
Version der Quellen bekommen, da der
cvsupd-Server seine Daten direkt aus
dem CVS-Repository bezieht. Sie
können die benötigten Versionen in den
Parameterfeldern tag= und
angeben.Achten Sie darauf, dass Sie das richtige
tag=-Feld angeben. Einige Tags sind nur
für spezielle Sammlungen gültig. Wenn Sie ein
falsches Tag angeben oder sich verschreiben, wird
CVSup Dateien löschen, die
Sie wahrscheinlich gar nicht löschen wollten.
Achten Sie insbesondere bei den
ports-*-Sammlungen darauf,
ausschließlichtag=. zu verwenden.Mit tag= wird ein symbolischer Name aus
dem Repository angegeben. Es gibt zwei verschiedene Tags:
Tags, die Revisionen bezeichnen und Tags, die Zweige
bezeichnen. Die ersteren sind statisch und fest an eine
Revision gebunden. Ein Tag, das einen Zweig bezeichnet,
bezieht sich dagegen zu einem gegebenen Zeitpunkt immer auf
die aktuellste Revision. Da ein Tag eines Zweiges nicht an
eine bestimmte Revision gebunden ist, kann sich dessen
Bedeutung von heute auf morgen ändern. zählt für Benutzer
relevante Tags auf. Wenn Sie in der Konfigurationsdatei ein
Tag, wie RELENG_8, angeben, müssen Sie
diesem tag= vorstellen:
tag=RELENG_8. Denken Sie daran, dass
es für die Ports-Sammlung nur tag=.
gibt.Achten Sie darauf, dass Sie den Namen eines Tags
richtig angeben. CVSup kann nicht
zwischen richtigen und falschen Tags unterscheiden. Wenn Sie
sich bei der Angabe eines Tags vertippen, nimmt
CVSup an, Sie hätten ein
gültiges Tag angegeben, dem nur keine Dateien zugeordnet
sind. Die Folge davon ist, dass Ihre vorhandenen Quellen
gelöscht werden.Wenn Sie ein Tag angeben, das sich auf einen Zweig bezieht,
erhalten Sie die aktuellsten Revisionen der Dateien auf diesem
Zweig. Wenn Sie eine frühere Revision erhalten
möchten, können Sie diese im
Feld angeben. Einzelheiten dazu finden Sie in der Manualpage
von cvsup.Wir möchten gerne &os;-CURRENT beziehen und
fügen die folgende Zeile am Anfang
der Konfigurationsdatei ein:*default tag=.Eine wichtige Ausnahme ist wenn Sie weder ein
tag=-Feld noch ein date=-Feld
angeben. In diesem Fall erhalten Sie anstelle einer speziellen
Revision die wirklichen RCS-Dateien aus dem CVS-Repository
des Servers. Diese Vorgehensweise wird von Entwicklern
bevorzugt, da sie mit einem eigenen Repository leicht die
Entwicklungsgeschichte und Veränderungen von Dateien
verfolgen können. Dieser Vorteil muss allerdings mit
sehr viel Plattenplatz bezahlt werden.Woher sollen die Dateien
bezogen werden?Im host=-Feld wird angegeben, woher
cvsup die Dateien holen soll. Sie
können hier jeden der CVSup-Spiegel angeben, doch
sollten Sie einen Server in Ihrer Nähe auswählen.
Für dieses Beispiel wollen wir den erfundenen Server
cvsup99.FreeBSD.org
verwenden:*default host=cvsup99.FreeBSD.orgBevor Sie CVSup laufen
lassen, sollten Sie hier einen existierenden Server
einsetzen. Den zu verwendenden Server können Sie auf der
Kommandozeile mit
überschreiben.Wo sollen die Dateien
gespeichert werden?Im prefix=-Feld teilen Sie
cvsup mit, wo die Dateien gespeichert werden
sollen. In diesem Beispiel werden wir die Quelldateien direkt
im Verzeichnisbaum für Quellen
/usr/src ablegen. Das Verzeichnis
src ist schon in der Sammlung, die wir
beziehen enthalten, so dass wir die folgende Zeile
angeben:*default prefix=/usrWo sollen die
Statusinformationen von cvsup gespeichert
werden?cvsup legt in einem Verzeichnis
Statusinformationen ab, die festhalten, welche Versionen schon
empfangen wurden. Wir verwenden das Verzeichnis
/var/db:*default base=/var/dbWenn das Verzeichnis für die Statusinformationen nicht
existiert, sollten Sie es jetzt anlegen, da
cvsup ohne dieses Verzeichnis nicht
startet.Verschiedene Einstellungen:Eine weitere Zeile sollte normalerweise in jedem
supfile sein:*default release=cvs delete use-rel-suffix compressMit release=cvs wird angegeben,
dass der Server das &os;-Haupt-Repository abfragen soll,
was praktisch immer der Fall ist (die Ausnahmen werden in
diesem Text nicht diskutiert).delete erlaubt es
CVSup, Dateien zu löschen.
Diese Option sollten Sie immer angeben, damit
CVSup Ihren Quellbaum auch wirklich
aktuell halten kann. CVSup
löscht nur Dateien für die es auch verantwortlich
ist. Andere Dateien, die sich in einem Baum unter Kontrolle
von CVSup befinden, werden nicht
verändert.Wenn Sie wirklich etwas über das obskure
use-rel-suffix erfahren wollen, lesen Sie
bitte in der Manualpage nach, ansonsten geben Sie es einfach an
und vergessen es.Wenn Sie compress angeben, werden Daten
auf dem Kommunikationskanal komprimiert. Wenn Sie über
eine T1-Leitung oder eine schnellere Netzanbindung
verfügen, brauchen Sie diese Option vielleicht nicht. In
allen anderen Fällen beschleunigt sie aber den
Ablauf.Zusammenfassung:Das vollständige supfile unseres
Beispiels sieht nun so aus:*default tag=.
*default host=cvsup99.FreeBSD.org
*default prefix=/usr
*default base=/var/db
*default release=cvs delete use-rel-suffix compress
src-allDie refuse DateiCVSup benutzt die Pull-Methode, das
heißt wenn sich ein Client mit einem Server verbindet,
erhält er eine Liste der verfügbaren Sammlungen und
wählt aus diesen die herunterzuladenden Dateien aus. In der
Voreinstellung wählt der Client alle Dateien aus, die zu
einer gegebenen Sammlung und zu einem gegebenen Tag passen.
Um nur einen Teil des Baumes herunterzuladen, benutzen Sie die
refuse Datei.Mit einer refuse Datei können Sie
bestimmte Dateien einer Sammlung von der Übertragung
ausschließen. Der Ort der refuse ist
base/sup/refuse,
wobei base in Ihrem
supfile festgelegt wurde.
Wir verwenden das Verzeichnis
/var/db, der Ort der
refuse Datei ist daher
/var/db/sup/refuse.Das Format der refuse Datei ist einfach:
Sie enthält eine Liste der Dateien und Verzeichnisse, die Sie
nicht herunterladen wollen. Zum Beispiel:bin/
usr.bin/Die refuse Datei spart Anwendern von
CVSup, die über eine langsame
Internetanbindung verfügen oder deren Internetverbindung
zeitlich abgerechnet wird, Zeit, da sie Dateien, die sie
nicht benötigen, nicht mehr herunterladen müssen.
Weitere Informationen zu refuse Dateien und
anderen Eigenschaften von CVSup
entnehmen Sie bitte der Manualpage.Ausführen von CVSupWir können nun eine Aktualisierung mit der folgenden
Kommandozeile starten:&prompt.root; cvsup supfilesupfile gibt
dabei das eben erstelle supfile an. Wenn Sie
X11 benutzen, wird
cvsup ein GUI starten.
Drücken Sie go und schauen Sie
zu.Das Beispiel aktualisiert die Dateien im Verzeichnisbaum
/usr/src. Sie müssen
cvsup als
root starten,
damit Sie die nötigen Rechte haben, die Dateien zu
aktualisieren. Sie sind vielleicht ein bisschen nervös
weil Sie das Programm zum ersten Mal anwenden und möchten
zuerst einmal einen Testlauf durchführen. Legen Sie dazu ein
temporäres Verzeichnis an und übergeben es auf der
Kommandozeile von cvsup:&prompt.root; mkdir /var/tmp/dest
&prompt.root; cvsup supfile /var/tmp/destAktualisierungen werden dann nur in dem angegebenen
Verzeichnis vorgenommen. CVSup
untersucht die Dateien in /usr/src, wird
aber keine dieser Dateien verändern. Die veränderten Dateien
finden Sie stattdessen in
/var/tmp/dest/usr/src. Die Statusdateien
von CVSup werden ebenfalls nicht
geändert, sondern in dem angegebenen Verzeichnis abgelegt.
Wenn Sie Leseberechtigung in /usr/src
haben, brauchen Sie das Programm noch nicht einmal unter
root laufen zu
lassen.Wenn Sie X11 nicht benutzen wollen
oder keine GUIs mögen, sollten Sie
cvsup wie folgt aufrufen:&prompt.root; cvsup -g -L 2 supfile verhindert den Start des
GUIs. Wenn Sie kein
X11 laufen haben, passiert das
automatisch, ansonsten müssen Sie diesen Schalter
angeben.Mit gibt CVSup
Einzelheiten zu jeder Aktualisierung aus. Die Wortfülle der
Meldungen können Sie von bis
einstellen. In der Voreinstellung
werden nur Fehlermeldungen ausgegeben.Eine Zusammenfassung der Optionen von
CVSup erhalten Sie mit
cvsup -H. Genauere Informationen finden Sie in
der Manualpage von CVSup.Wenn Sie mit dem Ablauf der Aktualisierung zufrieden sind,
können Sie CVSup
regelmäßig aus &man.cron.8; ausführen. In diesem
Fall sollten Sie natürlich nicht das GUI
benutzen.CVSup SammlungenDie CVSup Sammlungen sind
hierarchisch organisiert. Es gibt wenige große Sammlungen,
die in kleinere Teilsammlungen unterteilt sind. Wenn Sie eine
große Sammlung beziehen, entspricht das dem Beziehen aller
Teilsammlungen. Der Hierarchie der Sammlung wird in der folgenden
Aufzählung durch Einrückungen dargestellt.Die am häufigsten benutzte Sammlung ist
src-all.cvs-all release=cvsDas &os;-Haupt-Repository einschließlich der
Kryptographie-Module.distrib release=cvsDateien, die zum Verteilen und Spiegeln von &os;
benötigt werden.projects-all release=cvsQuelltexte der verschiedenen &os;-Projekte.src-all release=cvsDie &os;-Quellen einschließlich der
Kryptographie-Module.src-base
release=cvsVerschiedene Dateien unter
/usr/src.src-bin
release=cvsBenutzer-Werkzeuge die im Einzelbenutzermodus
gebraucht werden
(/usr/src/bin).src-cddl
release=cvsWerkzeuge und Bibliotheken, die der
CDDL-Lizenz unterliegen
(/usr/src/cddl).src-contrib
release=cvsWerkzeuge und Bibliotheken, die nicht aus dem
&os; Project stammen und wenig verändert
übernommen werden.
(/usr/src/contrib).src-crypto release=cvsKryptographische Werkzeuge und Bibliotheken,
die nicht aus dem &os; Project stammen und
wenig verändert übernommen werden.
(/usr/src/crypto).src-eBones release=cvsKerberos und DES
(/usr/src/eBones). Wird
in aktuellen Releases von &os; nicht
benutzt.src-etc
release=cvsKonfigurationsdateien des Systems
(/usr/src/etc).src-games
release=cvsSpiele
(/usr/src/games).src-gnu
release=cvsWerkzeuge, die unter der GNU Public License
stehen (/usr/src/gnu).src-include
release=cvsHeader Dateien
(/usr/src/include).src-kerberos5
release=cvsKerberos5
(/usr/src/kerberos5).src-kerberosIV
release=cvsKerberosIV
(/usr/src/kerberosIV).src-lib
release=cvsBibliotheken
(/usr/src/lib).src-libexec
release=cvsSystemprogramme, die von anderen Programmen
ausgeführt werden
(/usr/src/libexec).src-release
release=cvsDateien, die zum Erstellen eines &os;
Releases notwendig sind
(/usr/src/release).src-rescue
release=cvsStatisch gelinkte Programme zur
Wiederherstellung eines defekten Systems.
Lesen Sie dazu auch die Manualpage
&man.rescue.8;
(/usr/src/rescue).src-sbin release=cvsWerkzeuge für den Einzelbenutzermodus
(/usr/src/sbin).src-secure
release=cvsKryptographische Bibliotheken und Befehle
(/usr/src/secure).src-share
release=cvsDateien, die von mehreren Systemen
gemeinsam benutzt werden können
(/usr/src/share).src-sys
release=cvsDer Kernel
(/usr/src/sys).src-sys-crypto
release=cvsKryptographie Quellen des Kernels
(/usr/src/sys/crypto).src-tools
release=cvsVerschiedene Werkzeuge zur Pflege von &os;
(/usr/src/tools).src-usrbin
release=cvsBenutzer-Werkzeuge
(/usr/src/usr.bin).src-usrsbin
release=cvsSystem-Werkzeuge
(/usr/src/usr.sbin).distrib release=selfDie Konfigurationsdateien des
CVSup Servers. Diese werden von
den CVSup benutzt.gnats release=currentDie GNATS Datenbank, in der Problemberichte verwaltet
werden.mail-archive release=currentDas Archiv der &os;-Mailinglisten.Weiterführende InformationenDie CVSup FAQ und weitere
Informationen über CVSup finden Sie
auf The CVSup Home Page.&os; spezifische Diskussionen über
CVSup finden auf der Mailingliste
&a.hackers; statt. Dort und auf der Liste &a.announce; werden neue
Versionen von CVSup
angekündigt.Bei Fragen und Problemberichten zu
CVSup lesen Sie bitte die
CVSup FAQ.CVSup-ServerDie folgende Aufzählung enthält
CVSup Server für &os;:
&chap.mirrors.cvsup.index.inc;
&chap.mirrors.lastmod.inc;
&chap.mirrors.cvsup.inc;
CVS-TagsWenn Sie Quellen mit CVS oder
CVSup erhalten oder aktualisieren wollen,
müssen Sie ein Tag angeben. Ein Tag kann einen bestimmten
&os;-Zweig oder einen bestimmten Zeitpunkt
(Release-Tag) bestimmen.Tags für ZweigeMit Ausnahme von HEAD (das immer
ein gültiges Tag ist), können die folgenden
Tags nur im src/-Quellbaum verwendet
werden. Die Quellbäume ports/,
doc/ und www/
sind nicht verzweigt.HEADSymbolischer Name für den Hauptzweig, auch
&os.current; genannt. Dies ist die Vorgabe, wenn keine
Revision angegeben wird.In CVSup wird dieses Tag mit
einem . (Punkt) bezeichnet.In CVS ist das die Vorgabe,
wenn Sie kein Tag oder eine Revision angeben. Außer
Sie wollen einen -STABLE Rechner auf -CURRENT aktualisieren,
ist es nicht ratsam, die -CURRENT
Quellen auf einem -STABLE Rechner einzuspielen.RELENG_9Der Entwicklungszweig für &os;-9.X, auch bekannt
als &os; 9-STABLE.RELENG_9_1Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 9.1
durchgeführt werden.RELENG_9_0Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 9.0
durchgeführt werden.RELENG_8Der Entwicklungszweig für &os;-8.X, auch bekannt
als &os; 8-STABLE.RELENG_8_4Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder
kritische Fehlerbehebungen für &os; 8.4
durchgeführt werden.RELENG_8_3Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 8.3
durchgeführt werden.RELENG_8_2Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 8.2
durchgeführt werden.RELENG_8_1Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 8.1
durchgeführt werden.RELENG_8_0Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 8.0
durchgeführt werden.RELENG_7Der Entwicklungszweig für &os;-7.X, auch als
&os; 7-STABLE bekannt.RELENG_7_4Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 7.4
durchgeführt werden.RELENG_7_3Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 7.3
durchgeführt werden.RELENG_7_2Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 7.2
durchgeführt werden.RELENG_7_1Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 7.1
durchgeführt werden.RELENG_7_0Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 7.0
durchgeführt werden.RELENG_6Der Entwicklungszweig für &os;-6.X, auch als
&os; 6-STABLE bekannt.RELENG_6_4Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 6.4
durchgeführt werden.RELENG_6_3Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 6.3
durchgeführt werden.RELENG_6_2Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 6.2
durchgeführt werden.RELENG_6_1Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 6.1
durchgeführt werden.RELENG_6_0Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 6.0
durchgeführt werden.RELENG_5Der &os; 5.X Entwicklungszweig, der
auch &os; 5-STABLE genannt wird.RELENG_5_5Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.5
durchgeführt werden.RELENG_5_4Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.4
durchgeführt werden.RELENG_5_3Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.3
durchgeführt werden.RELENG_5_2Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.2 und
&os; 5.2.1 durchgeführt werden.RELENG_5_1Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.1 durchgeführt
werden.RELENG_5_0Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 5.0 durchgeführt
werden.RELENG_4Der &os; 4.X Entwicklungszweig,
der auch &os; 4-STABLE genannt wird.RELENG_4_11Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.11 durchgeführt
werden.RELENG_4_10Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.10 durchgeführt
werden.RELENG_4_9Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.9 durchgeführt
werden.RELENG_4_8Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.8 durchgeführt
werden.RELENG_4_7Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.7 durchgeführt
werden.RELENG_4_6Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.6 und
&os; 4.6.2 durchgeführt werden.RELENG_4_5Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.5 durchgeführt
werden.RELENG_4_4Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.4 durchgeführt
werden.RELENG_4_3Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische
Fehlerbehebungen für &os; 4.3 durchgeführt
werden.RELENG_3Der &os;-3.X Entwicklungszweig, der auch 3.X-STABLE
genannt wird.RELENG_2_2Der &os;-2.2.X Entwicklungszweig, der auch 2.2-STABLE
genannt wird.Release-TagsDiese Tags geben den Zeitpunkt an, an dem eine bestimme
&os;-Version veröffentlicht wurde. Das Erstellen einer
Release ist in den Dokumenten
Release Engineering
Information und
Release
Process beschrieben. Der
src-Baum benutzt
Tags, deren Namen mit RELENG_ anfangen.
Die Bäume ports
und doc benutzen
Tags, deren Namen mit RELEASE anfangen.
Im Baum www werden
keine Release-Tags verwendet.RELENG_9_1_0_RELEASE&os; 9.1RELENG_9_0_0_RELEASE&os; 9.0RELENG_8_3_0_RELEASE&os; 8.3RELENG_8_2_0_RELEASE&os; 8.2RELENG_8_1_0_RELEASE&os; 8.1RELENG_8_0_0_RELEASE&os; 8.0RELENG_7_4_0_RELEASE&os; 7.4RELENG_7_3_0_RELEASE&os; 7.3RELENG_7_2_0_RELEASE&os; 7.2RELENG_7_1_0_RELEASE&os; 7.1RELENG_7_0_0_RELEASE&os; 7.0RELENG_6_4_0_RELEASE&os; 6.4RELENG_6_3_0_RELEASE&os; 6.3RELENG_6_2_0_RELEASE&os; 6.2RELENG_6_1_0_RELEASE&os; 6.1RELENG_6_0_0_RELEASE&os; 6.0RELENG_5_5_0_RELEASE&os; 5.5RELENG_5_4_0_RELEASE&os; 5.4RELENG_4_11_0_RELEASE&os; 4.11RELENG_5_3_0_RELEASE&os; 5.3RELENG_4_10_0_RELEASE&os; 4.10RELENG_5_2_1_RELEASE&os; 5.2.1RELENG_5_2_0_RELEASE&os; 5.2RELENG_4_9_0_RELEASE&os; 4.9RELENG_5_1_0_RELEASE&os; 5.1RELENG_4_8_0_RELEASE&os; 4.8RELENG_5_0_0_RELEASE&os; 5.0RELENG_4_7_0_RELEASE&os; 4.7RELENG_4_6_2_RELEASE&os; 4.6.2RELENG_4_6_1_RELEASE&os; 4.6.1RELENG_4_6_0_RELEASE&os; 4.6RELENG_4_5_0_RELEASE&os; 4.5RELENG_4_4_0_RELEASE&os; 4.4RELENG_4_3_0_RELEASE&os; 4.3RELENG_4_2_0_RELEASE&os; 4.2RELENG_4_1_1_RELEASE&os; 4.1.1RELENG_4_1_0_RELEASE&os; 4.1RELENG_4_0_0_RELEASE&os; 4.0RELENG_3_5_0_RELEASE&os;-3.5RELENG_3_4_0_RELEASE&os;-3.4RELENG_3_3_0_RELEASE&os;-3.3RELENG_3_2_0_RELEASE&os;-3.2RELENG_3_1_0_RELEASE&os;-3.1RELENG_3_0_0_RELEASE&os;-3.0RELENG_2_2_8_RELEASE&os;-2.2.8RELENG_2_2_7_RELEASE&os;-2.2.7RELENG_2_2_6_RELEASE&os;-2.2.6RELENG_2_2_5_RELEASE&os;-2.2.5RELENG_2_2_2_RELEASE&os;-2.2.2RELENG_2_2_1_RELEASE&os;-2.2.1RELENG_2_2_0_RELEASE&os;-2.2.0rsync-Serverrsync wird ähnlich wie
&man.rcp.1; verwendet, besitzt aber mehr Optionen und
verwendet das rsync remote-update Protokoll, das nur
geänderte Dateien überträgt und damit viel schneller
als ein normaler Kopiervorgang ist. rsync
ist sehr nützlich, wenn Sie einen &os;-FTP-Spiegel oder einen
CVS-Spiegel betreiben. Das Programm ist für viele
Betriebssysteme erhältlich, mit &os; können Sie den
Port net/rsync oder das fertige
Paket benutzen. Die folgenden Server stellen &os; über das
rsync Protokoll zur Verfügung:Großbritannienrsync://rsync.mirrorservice.org/Verfügbare Sammlungen:ftp.freebsd.org: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.Niederlandersync://ftp.nl.FreeBSD.org/Verfügbare Sammlungen:&os;: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.Russlandrsync://ftp.mtu.ru/Verfügbare Sammlungen:&os;: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.&os;-gnats: Die GNATS-Datenbank
zur Verwaltung von Problemberichten.&os;-Archive: Ein Spiegel des
&os;-Archive-FTP-Servers.Schwedenrsync://ftp4.se.freebsd.org/Verfügbare Sammlungen:&os;: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.Taiwanrsync://ftp.tw.FreeBSD.org/rsync://ftp2.tw.FreeBSD.org/rsync://ftp6.tw.FreeBSD.org/Verfügbare Sammlungen:&os;: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.Tschechische Republikrsync://ftp.cz.FreeBSD.org/Verfügbare Sammlungen:ftp: Unvollständiger Spiegel des
&os;-FTP-Servers.&os;: Vollständiger Spiegel des
&os;-FTP-Servers.USArsync://ftp-master.FreeBSD.org/Dieser Server darf nur von primären Spiegeln benutzt
werden.Verfügbare Sammlungen:&os;: Das Hauptarchiv des &os;
FTP Servers.acl: Die primäre ACL-Liste.rsync://ftp13.FreeBSD.org/Verfügbare Sammlungen:&os;: Kompletter Spiegel des
&os;-FTP-Servers.
Index: head/de_DE.ISO8859-1/share/xml/mailing-lists.ent
===================================================================
--- head/de_DE.ISO8859-1/share/xml/mailing-lists.ent (revision 47531)
+++ head/de_DE.ISO8859-1/share/xml/mailing-lists.ent (revision 47532)
@@ -1,720 +1,714 @@
FreeBSD list server">
&a.mailman.listinfo;">
de-bsd-translators@de.FreeBSD.org">
de-bsd-questions@de.FreeBSD.org">
FreeBSD ACPI">
freebsd-acpi">
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freebsd-advocacy">
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AIC7xxx discussions">
freebsd-aic7xxx">
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FreeBSD architecture and
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freebsd-atm">
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system">
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freebsd-cluster">
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- distribution of CVS files">
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-
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src branch distribution">
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FreeBSD src/ developers">
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freebsd-standards">
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freebsd-sun4v">
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SVN commit messages for the doc tree for head">
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SVN commit messages for the doc projects tree">
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SVN commit messages for the admin / configuration tree">
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SVN commit messages for the entire ports tree">
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SVN commit messages for the ports admin / configuration tree">
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for the entire src tree (except for user and
projects)">
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for the src tree for head/-current">
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messages for the src projects tree">
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messages for releases in the src tree">
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messages for the release engineering / security commits to the src tree">
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SVN commit messages for all the -stable branches
of the src tree">
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messages for only the 6-stable src tree">
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messages for only the 7-stable src tree">
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SVN commit
messages for only the 9-stable src tree">
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commit messages for the old stable src trees">
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SVN commit
messages for the admin / configuration tree">
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SVN commit messages
for the experimental user src tree">
svn-src-user">
SVN commit
messages for the vendor work area tree">
svn-src-vendor">
Sysinstall
development mailing list">
freebsd-sysinstall">
FreeBSD test">
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Porting FreeBSD to the Tilera family of CPUs">
freebsd-tilera">
FreeBSD
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freebsd-tokenring">
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freebsd-toolchain">
FreeBSD USB">
freebsd-usb">
FreeBSD user group
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FreeBSD vendors
pre-release coordination">
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Discussion of
various virtualization techniques supported by FreeBSD">
freebsd-virtualization">
Diskussion über
die Infrastruktur von VuXML">
freebsd-vuxml">
FreeBSD
Work-In-Progress Status">
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Discussions of 802.11
stack, tools, device driver development">
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FreeBSD port to Xen mailing
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XFCE for FreeBSD mailing list">
freebsd-xfce">
Zope for FreeBSD mailing list">
freebsd-zope">
bug-followup@FreeBSD.org">
majordomo@FreeBSD.org">
FreeBSD Alpha porting">
freebsd-alpha">
FreeBSD Quality Assurance">
freebsd-qa">
FreeBSD symmetric
multiprocessing">
freebsd-smp">