Index: head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.xml =================================================================== --- head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.xml (revision 46718) +++ head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.xml (revision 46719) @@ -1,3355 +1,2665 @@ + Bezugsquellen für &os; CD-ROM und DVD Verleger - &os;-Pakete - - &os;-Pakete (&os;-CDs, zusätzliche Software und - gedruckte Dokumentation) erhalten Sie von mehreren - Händlern: - - - -
- CompUSA - WWW: http://www.compusa.com/ -
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- Linux+ DVD Magazine - Lewartowskiego 6 - Warsaw - 00-190 - Poland - Telefon: +48 22 860 18 18 - E-Mail: editors@lpmagazine.org - WWW: http://www.lpmagazine.org/ -
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- Linux System Labs Australia - 21 Ray Drive - Balwyn North - VIC - 3104 - Australia - Telefon: +61 3 9857 5918 - Fax: +61 3 9857 8974 - WWW: http://www.lsl.com.au/ -
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LinuxCenter.Ru Galernaya Street, 55 Saint-Petersburg 190000 Russia Telefon: +7-812-3125208 E-Mail: info@linuxcenter.ru WWW: http://linuxcenter.ru/shop/freebsd
- - - Lieferanten - - Wenn Sie &os;-CD-ROM-Produkte weiterverkaufen möchten, - kontaktieren Sie einen der folgenden Lieferanten: - - - -
- Cylogistics - 809B Cuesta Dr., #2149 - Mountain View, CA 94040 - USA - Telefon: +1 650 694-4949 - Fax: +1 650 694-4953 - E-Mail: sales@cylogistics.com - WWW: http://www.cylogistics.com/ -
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- Ingram Micro - 1600 E. St. Andrew Place - Santa Ana, CA 92705-4926 - USA - Telefon: 1 (800) 456-8000 - WWW: http://www.ingrammicro.com/ -
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- Kudzu, LLC - 7375 Washington Ave. S. - Edina, MN 55439 - USA - Telefon: +1 952 947-0822 - Fax: +1 952 947-0876 - E-Mail: sales@kudzuenterprises.com -
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- LinuxCenter.Kz - Ust-Kamenogorsk - Kazakhstan - Telefon: +7-705-501-6001 - E-Mail: info@linuxcenter.kz - WWW: - http://linuxcenter.kz/page.php?page=fr -
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- LinuxCenter.Ru - Galernaya Street, 55 - Saint-Petersburg - 190000 - Russia - Telefon: +7-812-3125208 - E-Mail: info@linuxcenter.ru - WWW: - http://linuxcenter.ru/freebsd -
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- Navarre Corp - 7400 49th Ave South - New Hope, MN 55428 - USA - Telefon: +1 763 535-8333 - Fax: +1 763 535-0341 - WWW: http://www.navarre.com/ -
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FTP-Server Die offiziellen Quellen von &os; sind mit anonymous FTP über ein weltweites Netz von FTP-Spiegeln erhältlich. Obwohl ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/ über eine gute Anbindung verfügt, sollten Sie einen Spiegel in Ihrer Nähe verwenden (insbesondere, wenn Sie selber einen Spiegel einrichten wollen). Sie können &os; auch über anonymous FTP von den folgenden Spiegeln beziehen. Wenn Sie &os; über anonymous FTP beziehen wollen, wählen Sie bitte einen Spiegel in Ihrer Nähe. Die unter Haupt-Spiegel aufgeführten Spiegel stellen normalerweise das komplette &os;-Archiv (alle momentan erhältlichen Versionen für jede unterstützte Architektur) zur Verfügung. Wahrscheinlich geht es aber schneller, wenn Sie einen Spiegel in Ihrer Nähe benutzen. Die Länder-Spiegel stellen die neusten Versionen für die beliebtesten Architekturen bereit, sie stellen aber unter Umständen nicht das komplette &os;-Archiv bereit. Auf alle Server kann mit anonymous FTP zugegriffen werden, einige Server bieten auch andere Zugriffsmethoden an. Die zur Verfügung stehenden Zugriffsmethoden sind bei jedem Server in Klammern angegeben. &chap.mirrors.ftp.index.inc; &chap.mirrors.lastmod.inc; &chap.mirrors.ftp.inc; BitTorrent BitTorrent Die ISO-Images für die Release-CDs sind via BitTorrent abrufbar. Eine Sammlung von Torrent-Dateien zum Herunterladen der Images ist unter http://torrents.freebsd.org:8080 verfügbar. - Die BitTorrent Client-Software ist als Port net-p2p/py-bittorrent oder als vorkompiliertes + Die BitTorrent Client-Software ist als Port + net-p2p/py-bittorrent oder als vorkompiliertes Paket erhältlich. Nach dem Herunterladen der ISO-Images mit BitTorrent können Sie - diese auf CD oder DVD brennen, so wie im burncd- beschrieben. + diese auf CD oder DVD brennen, so wie im burncd- beschrieben. - Anonymous CVS + Anonymous CVS (veraltet) - - Einführung - - - CVS - anonymous - - - Anonymous CVS (oder anoncvs) dient zum - Synchronisieren mit entfernten Repositories und steht mit - den CVS Werkzeugen, die im &os; - Basissystem enthalten sind, zur Verfügung. Benutzer von - &os; können damit unter anderem lesende Operationen - auf den Anoncvs Servern des - &os; Projects durchführen, - ohne über besondere Berechtigungen zu verfügen. Um es - zu benutzen, setzen Sie einfach die CVSROOT - Umgebungsvariable auf einen Anoncvs Server - und geben beim Login mit cvs login das - Passwort anoncvs an. Danach können - Sie mit &man.cvs.1; wie auf jedes lokale Repository (allerdings nur - lesend) zugreifen. - - - cvs login speichert Passwörter - zur Authentifizierung an einem CVS Server in der Datei - .cvspass in Ihrem - HOME-Verzeichnis. Wenn diese Datei beim ersten - Benutzen von cvs login nicht existiert, - erhalten Sie vielleicht eine Fehlermeldung. In diesem Fall - legen Sie einfach eine leere .cvspass - Datei an und melden sich erneut an. - - - CVSup und - Anoncvs bieten dieselbe - Funktionalität, die folgenden Kriterien helfen Ihnen zu - entscheiden, welche Methode Sie benutzen sollen. - CVSup - geht wesentlich effizienter mit Netzwerk-Ressourcen um und ist - auch technisch ausgereifter. Allerdings müssen Sie zuerst - einen speziellen Client installieren und konfigurieren, bevor Sie - CVSup benutzen können. Weiterhin - können Sie mit CVSup nur relativ - große Teile der Quellen, die Sammlungen - genannt werden, synchronisieren. - - Im Gegensatz dazu können Sie mit - Anoncvs jede beliebige Datei oder - indem Sie einfach den CVS Namen des - Moduls angeben, ein beliebiges Programm, wie ls - oder grep, bearbeiten. Natürlich - können Sie mit Anoncvs nur lesend - auf ein CVS Repository zugreifen. - Wenn Sie lokal mit dem &os;-Repository entwickeln wollen, dann - ist CVSup die einzige Wahl. - - - - Benutzen von Anonymous CVS - - Setzen Sie einfach die CVSROOT - Umgebungsvariable, um &man.cvs.1; das - CVS Repository eines &os; - Anoncvs-Servers bekannt zu geben. - Zurzeit stehen folgende Server zur Verfügung: - - - - Frankreich: - :pserver:anoncvs@anoncvs.fr.FreeBSD.org:/home/ncvs - (Das Passwort für pserver ist - anoncvs, SSH-Zugriffe - verwenden kein Passwort.) - - - - Taiwan: - :pserver:anoncvs@anoncvs.tw.FreeBSD.org:/home/ncvs - (pserver: Benutzen Sie cvs login - und ein beliebiges Passwort. SSH-Zugriffe erfordern - kein Passwort.) - - SSH2 HostKey: 1024 02:ed:1b:17:d6:97:2b:58:5e:5c:e2:da:3b:89:88:26 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub -SSH2 HostKey: 1024 e8:3b:29:7b:ca:9f:ac:e9:45:cb:c8:17:ae:9b:eb:55 /etc/ssh/ssh_host_dsa_key.pub - - - - - USA: - anoncvs@anoncvs1.FreeBSD.org:/home/ncvs - (nur SSH2 ohne Passwort). - - SSH2 HostKey: 2048 53:1f:15:a3:72:5c:43:f6:44:0e:6a:e9:bb:f8:01:62 /etc/ssh/ssh_host_dsa_key.pub - - - - Mit CVS können Sie praktisch - jede Version von &os;, die schon einmal existiert hat (oder in - manchen Fällen existieren wird) auschecken. Sie sollten - daher damit vertraut sein, wie Sie mit Tags unter &man.cvs.1; - arbeiten (die Option). Zudem müssen Sie - die Namen der Tags im &os;-Repository kennen. - - Es gibt zwei verschiedene TagsTags sind - symbolische Namen, die im Repository vergeben werden. - : Tags, die Revisionen bezeichnen und Tags, die - Zweige bezeichnen. Die Ersten sind statisch und fest an eine - Revision gebunden. Ein Tag, das einen Zweig bezeichnet, - bezieht sich dagegen zu einem gegebenen Zeitpunkt immer auf die - aktuellste Revision. Da ein Tag eines Zweiges nicht an eine - bestimmte Revision gebunden ist, kann sich dessen Bedeutung von - heute auf morgen ändern. - - In finden Sie eine Liste der - gültigen Tags. Beachten Sie bitte, dass keines der - Tags auf die Ports-Sammlung anwendbar ist, da diese nicht - über Zweige verfügt. - - Wenn Sie ein Tag eines Zweiges verwenden, erhalten Sie die - aktuellsten Dateien dieses Entwicklungszweiges. Wenn Sie eine - frühere Revision erhalten möchten, können Sie zum - Beispiel einen Zeitpunkt mit der Option - angeben. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte - &man.cvs.1;. - - - Beispiele + Warnung - Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für den Umgang - mit Anonymous CVS. Sie sollten sich - aber die Manualpage von &man.cvs.1; sorgfältig durchlesen, - bevor Sie anfangen. - - - &man.ls.1; von -CURRENT auschecken - - &prompt.user; setenv CVSROOT :pserver:anoncvs@anoncvs.tw.FreeBSD.org:/home/ncvs -&prompt.user; cvs login -Wenn Sie dazu aufgefordert werden, benutzen Sie ein beliebiges Passwort. -&prompt.user; cvs co ls - - - - - Den <filename>src/</filename>-Baum über - SSH auschecken - - &prompt.user; cvs -d anoncvs@anoncvs1.FreeBSD.org:/home/ncvs co src -The authenticity of host 'anoncvs1.freebsd.org (216.87.78.137)' can't be established. -DSA key fingerprint is 53:1f:15:a3:72:5c:43:f6:44:0e:6a:e9:bb:f8:01:62. -Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes -Warning: Permanently added 'anoncvs1.freebsd.org' (DSA) to the list of known hosts. - - - - &man.ls.1; aus dem 8-STABLE-Zweig auschecken - - &prompt.user; setenv CVSROOT :pserver:anoncvs@anoncvs.tw.FreeBSD.org:/home/ncvs -&prompt.user; cvs login -Wenn Sie dazu aufgefordert werden, benutzen Sie ein beliebiges Passwort. -&prompt.user; cvs co -rRELENG_8 ls - - - - - Änderungen in &man.ls.1; zwischen 5.3 RELEASE und - 5.4 RELEASE (als unified diff) - - &prompt.user; setenv CVSROOT :pserver:anoncvs@anoncvs.tw.FreeBSD.org:/home/ncvs -&prompt.user; cvs login -Wenn Sie dazu aufgefordert werden, benutzen Sie ein beliebiges Passwort. -&prompt.user; cvs rdiff -u -rRELENG_8_0_0_RELEASE -rRELENG_8_1_0_RELEASE ls - - - - - Gültige Modulnamen herausfinden - - &prompt.user; setenv CVSROOT :pserver:anoncvs@anoncvs.tw.FreeBSD.org:/home/ncvs -&prompt.user; cvs login -Wenn Sie dazu aufgefordert werden, benutzen Sie ein beliebiges Passwort. -&prompt.user; cvs co modules -&prompt.user; more modules/modules - - + + CVS wurde vom Projekt als veraltet eingestuft. Die + Benutzung wird nicht weiter empfohlen. Nutzen Sie stattdessen + Subversion. + - - - Weitere Ressourcen - - Die folgenden Ressourcen sind nützlich, um den Umgang - mit CVS zu lernen: - - - - CVS Tutorial von der California Polytechnic State - University. - - - - CVS Home, - die Homepage des CVS-Projekts. - - - - CVSweb das - Web Interface zu CVS des &os; - Projekts. - - - - CTM CTM Mit CTM Abkürzung für CVS Through eMail können Sie einen entfernten Verzeichnisbaum mit einem zentralen Baum synchronisieren. Es wurde extra zum Synchronisieren der &os; Quellen entwickelt, obwohl es mit der Zeit vielleicht auch andere Anwendungen geben wird. Zurzeit existiert leider so gut wie keine Dokumentation zum Erstellen der Deltas. Wenn Sie Hilfe benötigen oder CTM für andere Zwecke einsetzen wollen, wenden Sie sich bitte an die Mailingliste &a.ctm-users.name;. Warum soll ich <application>CTM</application> benutzen? Mit CTM erhalten Sie eine lokale Kopie des &os;-Quellbaums, den es in mehreren Varianten gibt. Sie können das ganze Repository oder nur einen Zweig spiegeln. Wenn Sie ein aktiver &os;-Entwickler mit einer schlechten oder gar keiner TCP/IP Verbindung sind, oder die Änderungen einfach automatisch zugesandt bekommen wollen, dann ist CTM das Richtige für Sie. Für die Zweige mit der meisten Aktivität müssen Sie sich täglich bis zu drei Deltas beschaffen, Sie sollten allerdings erwägen, die Deltas automatisch über E-Mail zu beziehen. Die Größe der Updates wird so klein wie möglich gehalten. Normalerweise sind sie kleiner als 5 kB, manchmal sind sie 10-50 kB groß (etwa jedes 10. Update) und ab und an werden Sie auch einmal ein Update mit 100 kB oder mehr erhalten. Sie sollten sich über die Vorbehalte gegen die Verwendung der Quellen anstelle eines offiziellen Releases bewusst sein. Das trifft besonders auf &os.current; zu, lesen Sie dazu bitte den Abschnitt &os.current;. Was brauche ich, um <application>CTM</application> zu benutzen? Zwei Sachen: Das CTM Programm und die initialen Deltas, von denen aus Sie auf die aktuellen Stände kommen. CTM ist schon seit der Version 2.0 Teil des &os;-Basissystems. Sie finden es in /usr/src/usr.sbin/ctm, wenn Sie eine Kopie der Quellen besitzen. Die Deltas, die CTM verarbeitet, können Sie über FTP oder E-Mail beziehen. Wenn Sie über einen FTP Zugang zum Internet verfügen, erhalten Sie die Deltas unter der folgenden URL: ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CTM/ Die Deltas werden auch von CTM Spiegeln bereitgehalten. Wechseln Sie in das passende Verzeichnisse zum Beispiel src-cur für &os.current; und laden Sie sich von dort die Deltas herunter. Sie können die Deltas auch über E-Mail beziehen. Abonnieren Sie dazu eine der CTM-Verteilerlisten. Über &a.ctm-cvs-cur.name; erhalten Sie den kompletten CVS-Baum, über &a.ctm-src-cur.name; erhalten Sie &os.current; und über - &a.ctm-src-7.name; erhalten Sie den &os; - 7.X-Zweig. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie eine der + &a.ctm-src-9.name; erhalten Sie den &os; + 9.X-Zweig. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie eine der Mailinglisten abonnieren, folgen Sie einem der Verweise von oben oder besuchen Sie die Seite &a.mailman.lists.link;. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie dort auf die gewünschte Liste klicken. Benutzen Sie ctm_rmail, um die CTM Updates, die Sie per E-Mail empfangen, auszupacken und anzuwenden. Wenn Sie diesen Prozess automatisiert ablaufen lassen möchten, können Sie dazu einen Eintrag in /etc/aliases verwenden. Genauere Informationen finden Sie in der Manualpage von ctm_rmail. Sie sollten die Mailingliste &a.ctm-announce.name; abonnieren, egal wie Sie die CTM-Deltas erhalten. Ankündigungen, die den Betrieb des CTM-Systems betreffen, werden nur auf dieser Liste bekannt gegeben. Klicken Sie auf den Namen der Liste oder besuchen Sie die Seite &a.mailman.lists.link;, um diese Liste zu abonnieren. Initialisieren von <application>CTM</application> Bevor Sie die CTM Deltas benutzen können, brauchen Sie einen Startpunkt, auf den die nachfolgenden Deltas angewendet werden. Sie können natürlich mit einem leeren Verzeichnis beginnen. In diesem Fall benötigen Sie ein XEmpty-Delta, mit dem Sie den CTM-Verzeichnisbaum initialisieren. Wenn Sie Glück haben, finden Sie ein XEmpty-Delta, mit dem sie beginnen können, auf einer der CDs Ihrer Distribution. Da die Verzeichnisbäume mehrere Megabyte groß sind, sollten Sie nach Möglichkeit etwas schon vorhandenes benutzen. Wenn Sie eine -RELEASE CD besitzen, können Sie die Quellen von dieser CD benutzen. Sie ersparen sich damit das Übertragen großer Datenmengen. Die Deltas, mit denen Sie beginnen können, enthalten ein X in ihrem Namen, wie in src-cur.3210XEmpty.gz. Hinter dem X wird der Startpunkt der Deltas angegeben, in diesem Fall steht Empty für ein leeres Verzeichnis. Nach etwa 100 Deltas wird ein neues XEmpty-Delta erstellt. Mit ungefähr 75 Megabyte komprimierter Daten sind diese XEmpty-Deltas übrigens sehr groß. Nachdem Sie Ihren Startpunkt festgelegt haben, benötigen Sie alle Deltas mit einer höheren Nummer. Benutzen von <application>CTM</application> Um ein Delta einzuspielen, benutzen Sie das folgende Kommando: &prompt.root; cd /Pfad/zu/den/Quellen &prompt.root; ctm -v -v /Pfad/zu/den/Deltas/src-xxx.* CTM kann mit Deltas arbeiten, die mit gzip komprimiert wurden. Sie brauchen die Deltas vorher nicht mit gunzip zu dekomprimieren und sparen damit Plattenplatz. Ihr Quellbaum wird erst dann verändert, wenn CTM die Deltas sauber verarbeiten kann. Die Integrität der Deltas und ihre Anwendbarkeit auf den Quellbaum lassen sich durch die Angabe des Schalters -c überprüfen, CTM ändert in diesem Fall Ihren Quellbaum nicht. CTM verfügt über weitere Kommandozeilenoptionen, Informationen dazu finden Sie in der Manualpage oder dem Quellcode. Das war schon alles. Um Ihre Quellen aktuell zu halten, verwenden Sie CTM jedes Mal, wenn Sie neue Deltas bekommen. Löschen Sie die Deltas nicht, wenn Sie diese nur schwer wieder beschaffen können. Behalten Sie sie für den Fall, das etwas passiert. Auch wenn Sie nur Disketten besitzen, sollten Sie erwägen, die Deltas mit fdwrite zu sichern. Umgang mit lokalen Änderungen Entwickler wollen mit den Dateien im Quellbaum experimentieren und diese verändern. In beschränkter Weise werden lokale Änderungen von CTM unterstützt. Wenn CTM die Datei foo bearbeiten will, überprüft es zuerst ob die Datei foo.ctm existiert. Wenn diese Datei existiert, werden Änderungen in ihr anstatt in foo vorgenommen. Mit diesem Verfahren ist eine leichte Handhabung lokaler Änderungen möglich. Kopieren Sie die Dateien, die Sie ändern möchten, in Dateien, die das Suffix .ctm tragen. Sie können dann ungestört mit dem Quellcode arbeiten, während CTM die .ctm Dateien aktualisiert. Weitere <application>CTM</application>-Optionen Was wird aktualisiert? Eine Liste der Änderungen, die CTM an Ihrem Quellbaum vornehmen wird, erhalten Sie, wenn Sie die Option angeben. Das ist nützlich, wenn Sie Logs über die Änderungen führen wollen, geänderte Dateien vor- oder nachbearbeiten wollen, oder einfach ein bisschen paranoid sind. Sicherungen vor einer Aktualisierung erstellen Sie wollen vielleicht die Dateien, die durch eine CTM Aktualisierung verändert werden, sichern. Mit weisen Sie CTM an, alle Dateien, die durch ein CTM Delta verändert würden, nach backup-file zu sichern. Dateien ausschließen Manchmal wollen Sie nur bestimmte Teile aktualisieren oder nur bestimmte Dateien aus einer Folge von Deltas extrahieren. Sie können die Liste der Dateien, mit denen CTM arbeitet, einschränken, indem Sie reguläre Ausdrücke mit den Optionen und angeben. Wenn Sie eine aktuelle Kopie von lib/libc/Makefile aus den gesicherten CTM Deltas erhalten wollen, setzen Sie das folgende Kommando ab: &prompt.root; cd /wo/Sie/es/auspacken/wollen/ &prompt.root; ctm -e '^lib/libc/Makefile' ~ctm/src-xxx.* Die Optionen und werden in der Reihenfolge angewandt, in der sie auf der Kommandozeile angegeben wurden. Eine Datei wird nur dann von CTM verarbeitet, wenn dies nach der Anwendung der Optionen und noch erlaubt ist. Pläne für <application>CTM</application> Mehrere: Hinzufügen eines Authentifizierungsmechanismus, damit gefälschte CTM-Deltas erkannt werden können. Aufräumen der CTM-Optionen, die mit der Zeit unübersichtlich und irreführend wurden. Verschiedenes Es gibt Deltas für die Ports-Sammlung, die aber nicht intensiv genutzt werden. CTM-Spiegel Die CTM-Deltas können Sie mit anonymous FTP von den folgenden Spiegeln beziehen. Versuchen Sie bitte einen Spiegel in Ihrer Nähe zu benutzen. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an die Mailingliste &a.ctm-users.name;. Kalifornien, Bay Area, Offizieller Server ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ Südafrika, Backup-Server für alte Deltas ftp://ftp.za.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CTM/ Taiwan/R.O.C. ftp://ctm.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ ftp://ctm2.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ ftp://ctm3.tw.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/CTM/ Wenn die Liste keinen Spiegel in Ihrer Nähe enthält oder Sie Probleme mit dem ausgewählten Spiegel haben, versuchen Sie einen Spiegel mit einer Suchmaschine, wie alltheweb, zu finden. + + Benutzen von <application>Subversion</application> + + + Subversion + + + + Einführung + + Seit Juli 2012 nutzt &os; Subversion + (svn) als primäres Versionskontrollsystem + zur Speicherung des gesamten &os; Quellcodes, der + Dokumentation und der Ports-Sammlung. + + + Subversion ist hauptsächlich ein Werkzeug für + Entwickler. Die meisten Benutzer sollten FreeBSD + Update benutzen um ihr &os; zu aktualisieren, und + Portsnap + um ihre Ports-Sammlung aktuell zu halten. + + + In Subversion werden URLs in + der Form von + protocol://hostname/path verwendet, + um ein Repository zu kennzeichnen. Die Spiegel können, wie + unten angegeben, verschiedene Protokolle unterstützen. Die + erste Komponente des Pfades ist das &os; Repository auf + welches zugegriffen wird. Es gibt drei verschiedene + Repositories. base für den Quellcode des + &os; Basissystems, ports für die + Ports-Sammlung und doc für die + Dokumentation. Als Beispiel spezifiziert die URL + svn://svn0.us-east.FreeBSD.org/ports/head/ + den Hauptzweig des Port-Repositories auf dem Mirror + svn0.us-east.FreeBSD.org, + über das svn-Protokoll. + + + + Installation + + Subversion muss installiert + werden, bevor Sie damit die Inhalte eines der Repositories + auschecken können. Wenn eine Kopie der Ports-Sammlung bereits + vorhanden ist, kann Subversion wie + folgt installiert werden: + + &prompt.root; cd /usr/ports/devel/subversion +&prompt.root;make install clean + + Ist die Ports-Sammlung nicht vorhanden, kann + Subversion als Paket installiert + werden: + + &prompt.root; pkg_add -r subversion + + Wenn Sie pkgng verwenden, um + Pakete zu verwalten, können Sie + Subversion stattdessen so + installieren: + + &prompt.root; pkg install devel/subversion + + + + Ausführen von <application>Subversion</application> + + Der svn Befehl wird verwendet, eine + Kopie der Quellen in ein lokales Verzeichnis zu holen. Die + Dateien in diesem Verzeichnis werden lokale + Arbeitskopie genannt. + + + Wenn das lokale Verzeichnis bereits vorhanden ist, aber + nicht von svn erstellt wurde, benennen + Sie das Verzeichnis um oder löschen Sie es, bevor Sie + Inhalte auschecken. In ein bestehendes + nicht-svn Verzeichnis auszuchecken kann + zu Konflikten zwischen den vorhandenen Dateien und denen aus + dem Respository führen. + + + Das Auschecken aus einem bestimmten Repository kann wie + folgt durchgeführt werden: + + &prompt.root; svn checkout svn-mirror/repository/branch lcwdir + + wobei: + + + + svn-mirror eine URL für + einen Mirror aus Subversion + Mirror Sites ist. + + + + repository eines der + Projekt-Repositories ist, z. B. base, + ports oder + doc. + + + + branch vom verwendeten + Repository abhängt. ports und + doc werden meist im + head Zweig aktualisiert, während + base die neueste Version von -CURRENT + unter head und die jeweilige neueste + Version des -STABLE Zweiges unter + stable/8 (für + 8.x) und + stable/9 + (9.x) verwaltet wird. + + + + lcwdir das Zielverzeichnis + ist, in dem die Inhalte des angegebenen Zweiges plaziert + werden sollen. Dies ist üblicherweise /usr/ports für + ports, /usr/src für + base, und /usr/doc für + doc. + + + Dieses Beispiel checkt die Ports-Sammlung aus dem + Repositroy im Westen der USA über das HTTPS + Protokoll aus, und speichert die Arbeitskopie unter /usr/ports. Wenn /usr/ports bereits vorhanden ist, + aber nicht von svn erstellt wurde, denken + Sie vor dem Auschecken daran, das Verzeichnis umzubenennen + oder zu löschen. + + &prompt.root; svn checkout https://svn0.us-west.FreeBSD.org/ports/head /usr/ports + + Dies kann eine Weile dauern, da beim ersten Auschecken der + komplette Zweig vom entfernten Repository heruntergeladen + werden muss. Bitte haben Sie Geduld. + + Nach dem ersten Auschecken können Sie Ihre lokale + Arbeitskopie wie folgt aktualisieren: + + &prompt.root; svn update lcwdir + + Um /usr/ports + aus dem oben erstellten Beispiel zu aktualisieren, benutzen + Sie: + + &prompt.root; svn update /usr/ports + + Das Update ist viel schneller als ein Auschecken, da nur + die Dateien übertragen werden müssen, die sich auch geändert + haben. + + Eine alternative Möglichkeit zur Aktualisierung Ihrer + Arbeitskopie nach dem Auschecken ist es, das bestehende + Makefile in den Verzeichnissen /usr/ports, /usr/src, und /usr/doc zu nutzen. Setzen Sie + dazu SVN_UPDATE und benutzen Sie das + update Ziel. Zum Beispiel, um + /usr/src zu + aktualisieren: + + &prompt.root; cd /usr/src +&prompt.root; make update SVN_UPDATE=yes + + + + Weiterführende Informationen + + Weitere Informationen über die Verwendung von + Subversion finden Sie im + Subversion Buch mit dem Namen Versionskontrolle mit + Subversion, oder in der Subversion Dokumentation. + + + + + <application>Subversion</application> Mirror Sites + + + Subversion Repository + Mirror Sites + + + Alle Spiegel führen alle Repositories. + + Der Master &os; Subversion + Server, svn.FreeBSD.org + ist öffentlich zugänglich. Auf ihn kann allerdings nur lesend + zugegriffen werden. Dies kann sich in Zukunft ändern, solange + jedoch werden die Nutzer dazu aufgefordert, einen der + offiziellen Spiegel zu verwenden. Um das &os; + Subversion Repository über einen + Browser anzuzeigen, verwenden Sie http://svnweb.FreeBSD.org/. + + + Das &os; svn Mirror Netzwerk befindet sich noch in den + Anfängen, und Veränderungen werden stattfinden. Verlassen Sie + sich also nicht darauf, dass diese Liste statisch ist. + Insbesondere werden sich die SSL-Zertifikate irgendwann + ändern. + + + + + + + + + + + Name + + Protokolle + + Standort + + SSL-Fingerabdruck + + + + + + svn.us-west.FreeBSD.org + + svn, http, + https + + USA, Kalifornien + + SHA1 + 79:35:8F:CA:6D:34:D9:30:44:D1:00:AF:33:4D:E6:11:44:4D:15:EC + + + + svn0.us-east.FreeBSD.org + + svn, http, + https + + USA, New Jersey + + SHA1 + 06:D1:23:DE:5E:7A:F7:2B:7A:7E:74:95:5F:54:8D:5C:B0:D6:2E:8F + + + + + + HTTPS ist das bevorzugte Protokoll, es + schützt Sie vor anderen Computern, die vortäuschen, der + &os;-Mirror zu sein (gemeinhin bekannt als man in the + middle-Angriff), oder anderweitig versuchen schlechte + Daten an den Endnutzer zu senden. + + Bei der ersten Verbindung zu einem HTTPS + Mirror, wird der Benutzer aufgefordert, den Fingerabdruck des + Servers zu überprüfen: + + Error validating server certificate for 'https://svn0.us-west.freebsd.org:443': + - The certificate is not issued by a trusted authority. Use the + fingerprint to validate the certificate manually! +Certificate information: + - Hostname: svnmir.ysv.FreeBSD.org + - Valid: from Fri, 24 Aug 2012 22:04:04 GMT until Sat, 24 Aug 2013 22:04:04 GMT + - Issuer: clusteradm, FreeBSD.org, CA, US + - Fingerprint: 79:35:8f:ca:6d:34:d9:30:44:d1:00:af:33:4d:e6:11:44:4d:15:ec +(R)eject, accept (t)emporarily or accept (p)ermanently? + + Vergleichen Sie den Fingerabdruck mit dem in der obigen + Tabelle. Wenn der Fingerabdruck übereinstimmt, kann das + Sicherheitszertifikat des Server zeitweise oder dauerhaft + akzeptiert werden. Ein temporäres Zertifikat wird nach einer + einzigen Sitzung mit dem Server ablaufen, und die Überprüfung + wird bei der nächsten Verbindung wiederholt werden. Akzeptieren + Sie das Zertifikat dauerhaft, werden die + Authentifizierungsinformationen in ~/.subversion/auth gespeichert, und + der Benutzer wird nicht wieder gefragt den Fingerabdruck zu + prüfen, solange bis das Zertifikat abgelaufen ist. + + Wenn HTTPS aufgrund von Firewall- oder + anderen Problemen nicht verwendet werden kann, dann ist + SVN die nächste Wahl. Sollte beides nicht + verfügbar sein, nutzen Sie HTTP + + - Benutzen von CVSup + Benutzen von CVSup (veraltet) Einführung CVSup ist eine Anwendung, die Verzeichnisbäume von einem entfernten CVS-Server bereitstellt und aktualisiert. Die Quellen von &os; werden in einem CVS-Repository auf einer Entwicklungsmaschine in Kalifornien gepflegt. Mit CVSup können sich &os;-Benutzer den eigenen Quellbaum auf aktuellem Stand halten. Zum Aktualisieren benutzt CVSup die Pull-Methode, bei der die Aktualisierungen vom Client angefragt werden. Der Server wartet dabei passiv auf Anfragen von Clients, das heißt er verschickt nicht unaufgefordert Aktualisierungen. Somit gehen alle Anfragen vom Client aus und die Benutzer müssen CVSup entweder manuell starten oder einen cron Job einrichten, um regelmäßig Aktualisierungen zu erhalten. CVSup in genau dieser Schreibweise bezeichnet die Anwendung, die aus dem Client cvsup und dem Server cvsupd besteht. cvsup läuft auf den Maschinen der Benutzer, cvsupd läuft auf jedem der &os;-Spiegel. - Wenn Sie die &os;-Dokumentation und die Mailinglisten lesen, - werden Sie oft auf Sup, dem - Vorgänger von CVSup stoßen. - CVSup wird in gleicher Weise wie - Sup benutzt und verfügt sogar - über Konfigurationsdateien, die kompatibel zu denen von - Sup sind. Da - CVSup schneller und flexibler als - Sup ist, wird - Sup vom &os; Project nicht mehr - benutzt. - Mit csup gibt es in inzwischen auch eine in C geschriebene Neuimplementierung von CVSup. Der größte Vorteil dieser neuen Version ist neben einer höheren Geschwindigkeit der, dass dieses Programm nicht von der Sprache Modula-3 abhängig ist und Sie daher dieses Paket nicht mitinstallieren müssen. csup ist bereits im Basissystem enthalten und kann sofort verwendet werden. Wollen Sie künftig csup einsetzen, überspringen Sie in den folgenden Ausführungen einfach den Abschnitt zur Installation von CVSup und ersetzen alle Vorkommen von CVSup durch csup. Installation von <application>CVSup</application> CVSup können Sie leicht installieren, wenn Sie das vorkompilierte Paket net/cvsup aus der Ports-Sammlung benutzen. Alternativ können Sie net/cvsup auch ausgehend von den Quellen bauen, doch seien Sie gewarnt: net/cvsup hängt vom Modula-3 System ab, das viel Zeit und Platz zum Herunterladen und Bauen braucht. Wenn Sie CVSup auf einer Maschine ohne &xorg; (also beispielsweise auf einem Server), benutzen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie den Port ohne das CVSup-GUI, (net/cvsup-without-gui) verwenden. Konfiguration von CVSup Das Verhalten von CVSup wird mit einer Konfigurationsdatei gesteuert, die supfile genannt wird. Beispiele für Konfigurationsdateien finden Sie in dem Verzeichnis - file://localhost/usr/share/examples/cvsup/. + . Ein supfile enthält die folgenden Informationen: Welche Dateien Sie erhalten wollen. Welche Versionen der Dateien Sie benötigen. Woher Sie die Dateien beziehen wollen. Wo Sie die erhaltenen Dateien speichern. Wo Sie die Status-Dateien aufbewahren wollen. In den folgenden Abschnitten erstellen wir ein typisches supfile indem wir nach und nach diese Punkte klären. Zuerst beschreiben wir aber den Aufbau dieser Konfigurationsdatei. Ein supfile ist eine Textdatei. Kommentare beginnen mit einem # und gelten bis zum Zeilenende. Leerzeilen und Zeilen, die nur Kommentare enthalten, werden ignoriert. Die anderen Zeilen legen die Dateien fest, die ein Benutzer erhalten will. Der Server organisiert verschiedene Dateien in einer Sammlung, deren Name auf einer Zeile angegeben wird. Nach dem Namen der Sammlung können mehrere durch Leerzeichen getrennte Felder folgen, die die oben angesprochenen Informationen festlegen. Es gibt zwei Arten von Feldern: Felder, die Optionen festlegen und Felder mit Parametern. Optionen bestehen aus einem Schlüsselwort, wie oder und stehen alleine. Ein Parameterfeld beginnt mit einem Schlüsselwort, dem = und ein Parameter, wie in , folgt. Dieses Feld darf keine Leerzeichen enthalten. In einem supfile werden normalerweise mehrere Sammlungen angefordert. Die erforderlichen Felder können explizit für jede Sammlung angegeben werden, dann werden jedoch die Zeilen ziemlich lang. Außerdem ist dieses Vorgehen sehr unhandlich, da die meisten Felder für alle Sammlungen gleich sind. CVSup bietet die Möglichkeit, Vorgaben für die Felder der Sammlungen festzulegen. Zeilen, die mit der Pseudo-Sammlung *default beginnen, legen Optionen und Parameter für nachfolgende Sammlungen im supfile fest. Der Vorgabewert kann in der Zeile einer bestimmten Sammlung überschrieben werden. Durch Hinzufügen weiterer *default Zeilen können die Vorgaben auch mitten im supfile überschrieben oder erweitert werden. Mit diesem Wissen können wir nun ein supfile erstellen, das den Quellbaum von &os;-CURRENT anfordert und aktualisiert. Welche Dateien wollen Sie empfangen? Dateien werden von CVSup in Sammlungen organisiert. Die erhältlichen Sammlungen werden später beschrieben. Wir wollen den Quellbaum von &os; empfangen, der in der Sammlung src-all enthalten ist. Das supfile enthält pro Zeile eine Sammlung, in diesem Fall also nur eine einzige Zeile: src-all Welche Versionen der Dateien werden benötigt? Mit CVSup können Sie jede Version der Quellen bekommen, da der cvsupd-Server seine Daten direkt aus dem CVS-Repository bezieht. Sie können die benötigten Versionen in den Parameterfeldern tag= und angeben. Achten Sie darauf, dass Sie das richtige tag=-Feld angeben. Einige Tags sind nur für spezielle Sammlungen gültig. Wenn Sie ein falsches Tag angeben oder sich verschreiben, wird CVSup Dateien löschen, die Sie wahrscheinlich gar nicht löschen wollten. Achten Sie insbesondere bei den ports-*-Sammlungen darauf, ausschließlich tag=. zu verwenden. Mit tag= wird ein symbolischer Name aus dem Repository angegeben. Es gibt zwei verschiedene Tags: Tags, die Revisionen bezeichnen und Tags, die Zweige bezeichnen. Die ersteren sind statisch und fest an eine Revision gebunden. Ein Tag, das einen Zweig bezeichnet, bezieht sich dagegen zu einem gegebenen Zeitpunkt immer auf die aktuellste Revision. Da ein Tag eines Zweiges nicht an eine bestimmte Revision gebunden ist, kann sich dessen Bedeutung von heute auf morgen ändern. zählt für Benutzer relevante Tags auf. Wenn Sie in der Konfigurationsdatei ein Tag, wie RELENG_8, angeben, müssen Sie diesem tag= vorstellen: tag=RELENG_8. Denken Sie daran, dass es für die Ports-Sammlung nur tag=. gibt. Achten Sie darauf, dass Sie den Namen eines Tags richtig angeben. CVSup kann nicht zwischen richtigen und falschen Tags unterscheiden. Wenn Sie sich bei der Angabe eines Tags vertippen, nimmt CVSup an, Sie hätten ein gültiges Tag angegeben, dem nur keine Dateien zugeordnet sind. Die Folge davon ist, dass Ihre vorhandenen Quellen gelöscht werden. Wenn Sie ein Tag angeben, das sich auf einen Zweig bezieht, erhalten Sie die aktuellsten Revisionen der Dateien auf diesem Zweig. Wenn Sie eine frühere Revision erhalten möchten, können Sie diese im Feld angeben. Einzelheiten dazu finden Sie in der Manualpage von cvsup. Wir möchten gerne &os;-CURRENT beziehen und fügen die folgende Zeile am Anfang der Konfigurationsdatei ein: *default tag=. Eine wichtige Ausnahme ist wenn Sie weder ein tag=-Feld noch ein date=-Feld angeben. In diesem Fall erhalten Sie anstelle einer speziellen Revision die wirklichen RCS-Dateien aus dem CVS-Repository des Servers. Diese Vorgehensweise wird von Entwicklern bevorzugt, da sie mit einem eigenen Repository leicht die Entwicklungsgeschichte und Veränderungen von Dateien verfolgen können. Dieser Vorteil muss allerdings mit sehr viel Plattenplatz bezahlt werden. Woher sollen die Dateien bezogen werden? Im host=-Feld wird angegeben, woher cvsup die Dateien holen soll. Sie - können hier jeden der CVSup-Spiegel angeben, doch + können hier jeden der CVSup-Spiegel angeben, doch sollten Sie einen Server in Ihrer Nähe auswählen. Für dieses Beispiel wollen wir den erfundenen Server cvsup99.FreeBSD.org verwenden: *default host=cvsup99.FreeBSD.org Bevor Sie CVSup laufen lassen, sollten Sie hier einen existierenden Server einsetzen. Den zu verwendenden Server können Sie auf der Kommandozeile mit überschreiben. Wo sollen die Dateien gespeichert werden? Im prefix=-Feld teilen Sie cvsup mit, wo die Dateien gespeichert werden sollen. In diesem Beispiel werden wir die Quelldateien direkt im Verzeichnisbaum für Quellen /usr/src ablegen. Das Verzeichnis src ist schon in der Sammlung, die wir beziehen enthalten, so dass wir die folgende Zeile angeben: *default prefix=/usr Wo sollen die Statusinformationen von cvsup gespeichert werden? cvsup legt in einem Verzeichnis Statusinformationen ab, die festhalten, welche Versionen schon empfangen wurden. Wir verwenden das Verzeichnis /var/db: *default base=/var/db Wenn das Verzeichnis für die Statusinformationen nicht existiert, sollten Sie es jetzt anlegen, da cvsup ohne dieses Verzeichnis nicht startet. Verschiedene Einstellungen: Eine weitere Zeile sollte normalerweise in jedem supfile sein: *default release=cvs delete use-rel-suffix compress Mit release=cvs wird angegeben, dass der Server das &os;-Haupt-Repository abfragen soll, was praktisch immer der Fall ist (die Ausnahmen werden in diesem Text nicht diskutiert). delete erlaubt es CVSup, Dateien zu löschen. Diese Option sollten Sie immer angeben, damit CVSup Ihren Quellbaum auch wirklich aktuell halten kann. CVSup löscht nur Dateien für die es auch verantwortlich ist. Andere Dateien, die sich in einem Baum unter Kontrolle von CVSup befinden, werden nicht verändert. Wenn Sie wirklich etwas über das obskure use-rel-suffix erfahren wollen, lesen Sie bitte in der Manualpage nach, ansonsten geben Sie es einfach an und vergessen es. Wenn Sie compress angeben, werden Daten auf dem Kommunikationskanal komprimiert. Wenn Sie über eine T1-Leitung oder eine schnellere Netzanbindung verfügen, brauchen Sie diese Option vielleicht nicht. In allen anderen Fällen beschleunigt sie aber den Ablauf. Zusammenfassung: Das vollständige supfile unseres Beispiels sieht nun so aus: *default tag=. *default host=cvsup99.FreeBSD.org *default prefix=/usr *default base=/var/db *default release=cvs delete use-rel-suffix compress src-all Die <filename>refuse</filename> Datei CVSup benutzt die Pull-Methode, das heißt wenn sich ein Client mit einem Server verbindet, erhält er eine Liste der verfügbaren Sammlungen und wählt aus diesen die herunterzuladenden Dateien aus. In der Voreinstellung wählt der Client alle Dateien aus, die zu einer gegebenen Sammlung und zu einem gegebenen Tag passen. - Dieses Verhalten ist aber nicht immer erwünscht, besonders - wenn Sie die doc, ports - oder www Verzeichnisbäume - synchronisieren. Die wenigsten Leute beherrschen vier oder fünf - Sprachen und benötigen Dateien mit speziellen Anpassungen - für eine Sprache. Wenn Sie die Ports-Sammlung - synchronisieren, können Sie anstelle von - ports-all einzelne Ports, wie - ports-astrology oder - ports-biology angeben. Die - doc und www - Verzeichnisbäume verfügen aber nicht über - Sammlungen für spezielle Sprachen. In diesem Fall - müssen Sie eines der vielen eleganten Merkmale von - CVSup benutzen: Die + Um nur einen Teil des Baumes herunterzuladen, benutzen Sie die refuse Datei. Mit einer refuse Datei können Sie bestimmte Dateien einer Sammlung von der Übertragung ausschließen. Der Ort der refuse ist base/sup/refuse, wobei base in Ihrem supfile festgelegt wurde. Wir verwenden das Verzeichnis /var/db, der Ort der refuse Datei ist daher /var/db/sup/refuse. Das Format der refuse Datei ist einfach: Sie enthält eine Liste der Dateien und Verzeichnisse, die Sie - nicht herunterladen wollen. Wenn Sie zum Beispiel die - Dokumentation nicht in anderen Sprachen als Englisch - lesen wollen, könnte Ihre - refuse-Datei wie folgt aussehen: + nicht herunterladen wollen. Zum Beispiel: - doc/bn_* -doc/da_* -doc/de_* -doc/el_* -doc/es_* -doc/fr_* -doc/hu_* -doc/it_* -doc/ja_* -doc_mn_* -doc/nl_* -doc/no_* -doc/pl_* -doc/pt_* -doc/ru_* -doc/sr_* -doc/tr_* -doc/zh_* + bin/ + usr.bin/ - Die Aufzählung setzt sich für andere Sprachen fort. - Eine vollständige Liste finden Sie im - &os; - CVS Repository. - Die refuse Datei spart Anwendern von CVSup, die über eine langsame Internetanbindung verfügen oder deren Internetverbindung - zeitlich abgerechnet wird, wertvolle Zeit, da sie Dateien, die sie + zeitlich abgerechnet wird, Zeit, da sie Dateien, die sie nicht benötigen, nicht mehr herunterladen müssen. Weitere Informationen zu refuse Dateien und anderen Eigenschaften von CVSup entnehmen Sie bitte der Manualpage. Ausführen von <application>CVSup</application> Wir können nun eine Aktualisierung mit der folgenden Kommandozeile starten: &prompt.root; cvsup supfile supfile gibt dabei das eben erstelle supfile an. Wenn Sie X11 benutzen, wird cvsup ein GUI starten. Drücken Sie go und schauen Sie zu. Das Beispiel aktualisiert die Dateien im Verzeichnisbaum /usr/src. Sie müssen - cvsup als root starten, + cvsup als + root starten, damit Sie die nötigen Rechte haben, die Dateien zu aktualisieren. Sie sind vielleicht ein bisschen nervös weil Sie das Programm zum ersten Mal anwenden und möchten zuerst einmal einen Testlauf durchführen. Legen Sie dazu ein temporäres Verzeichnis an und übergeben es auf der Kommandozeile von cvsup: &prompt.root; mkdir /var/tmp/dest &prompt.root; cvsup supfile /var/tmp/dest - Aktualisierungen werden dann nur in dem angegebenen Verzeichnis - vorgenommen. CVSup untersucht die - Dateien in /usr/src, wird aber keine dieser - Dateien verändern. Die veränderten Dateien finden Sie - stattdessen in /var/tmp/dest/usr/src. Die - Statusdateien von CVSup werden ebenfalls - nicht geändert, sondern in dem angegebenen Verzeichnis - abgelegt. Wenn Sie Leseberechtigung in - /usr/src haben, brauchen Sie das Programm - noch nicht einmal unter root laufen zu + Aktualisierungen werden dann nur in dem angegebenen + Verzeichnis vorgenommen. CVSup + untersucht die Dateien in /usr/src, wird + aber keine dieser Dateien verändern. Die veränderten Dateien + finden Sie stattdessen in + /var/tmp/dest/usr/src. Die Statusdateien + von CVSup werden ebenfalls nicht + geändert, sondern in dem angegebenen Verzeichnis abgelegt. + Wenn Sie Leseberechtigung in /usr/src + haben, brauchen Sie das Programm noch nicht einmal unter + root laufen zu lassen. Wenn Sie X11 nicht benutzen wollen oder keine GUIs mögen, sollten Sie cvsup wie folgt aufrufen: &prompt.root; cvsup -g -L 2 supfile verhindert den Start des GUIs. Wenn Sie kein X11 laufen haben, passiert das automatisch, ansonsten müssen Sie diesen Schalter angeben. Mit gibt CVSup Einzelheiten zu jeder Aktualisierung aus. Die Wortfülle der Meldungen können Sie von bis einstellen. In der Voreinstellung werden nur Fehlermeldungen ausgegeben. Eine Zusammenfassung der Optionen von CVSup erhalten Sie mit cvsup -H. Genauere Informationen finden Sie in der Manualpage von CVSup. Wenn Sie mit dem Ablauf der Aktualisierung zufrieden sind, können Sie CVSup regelmäßig aus &man.cron.8; ausführen. In diesem Fall sollten Sie natürlich nicht das GUI benutzen. <application>CVSup</application> Sammlungen Die CVSup Sammlungen sind hierarchisch organisiert. Es gibt wenige große Sammlungen, die in kleinere Teilsammlungen unterteilt sind. Wenn Sie eine große Sammlung beziehen, entspricht das dem Beziehen aller Teilsammlungen. Der Hierarchie der Sammlung wird in der folgenden Aufzählung durch Einrückungen dargestellt. - Die am häufigsten benutzen Sammlungen sind - src-all und ports-all. Die - anderen Sammlungen werden von wenigen Leuten zu speziellen Zwecken - benutzt und es kann sein, dass diese nicht auf allen Spiegeln - zur Verfügung stehen. + Die am häufigsten benutzte Sammlung ist + src-all. cvs-all release=cvs Das &os;-Haupt-Repository einschließlich der Kryptographie-Module. distrib release=cvs Dateien, die zum Verteilen und Spiegeln von &os; benötigt werden. - doc-all release=cvs - - - Quellen des &os;-Handbuchs und weiterer - Dokumentation. Diese Sammlung enthält nicht die - &os;-Webseite. - - - - - ports-all release=cvs - - - Die &os;-Ports-Sammlung. - - - Wenn Sie nicht die gesamte Ports-Sammlung - (ports-all) aktualisieren wollen, - sondern nur eine der nachstehend aufgeführten - Teilsammlungen, aktualisieren Sie - immer die Teilsammlung - ports-base. Diese Teilsammlung - enthält das Bausystem der Ports. Immer wenn - ports-base geändert wird, - ist es so gut wie sicher, dass diese Änderung - auch tatsächlich von einem Port benutzt wird. - Der Bau eines Ports, der auf Änderungen - im Bausystem angewiesen wird, wird fehlschlagen, - wenn das Bausystem noch auf einem alten Stand ist. - Aktualisieren Sie vor allen Dingen - ports-base, wenn Sie bei - einem Bau merkwürdige Fehlermeldungen - erhalten und kein aktuelles Bausystem benutzen. - - - - Wenn Sie die Datei - ports/INDEX selbst - erzeugen, brauchen Sie unbedingt die - Sammlung ports-all (den - ganzen Ports-Baum). Es ist nicht möglich, - ports/INDEX nur mit - einem Teilbaum zu erstellen. Lesen Sie dazu - bitte die FAQ. - - - - - ports-accessibility - release=cvs - - - Werkzeuge für behinderte Benutzer. - - - - - ports-arabic - release=cvs - - - Arabische Sprachunterstützung. - - - - - ports-archivers - release=cvs - - - Werkzeuge zum Archivieren. - - - - - ports-astro - release=cvs - - - Astronomie-Programme. - - - - - ports-audio - release=cvs - - - Audio-Programme. - - - - - ports-base - release=cvs - - - Das Bausystem der Ports-Sammlung. - Dazu gehören verschiedene Dateien in den - Unterverzeichnissen Mk/ - und Tools/ von - /usr/ports. - - - Aktualisieren Sie diese Teilsammlung - jedes Mal, wenn Sie - einen Teil der Ports-Sammlung aktualisieren. - Lesen Sie dazu auch den obigen - Hinweis zur Ports-Sammlung. - - - - - - ports-benchmarks - release=cvs - - - Benchmarks. - - - - - ports-biology - release=cvs - - - Biologie. - - - - - ports-cad - release=cvs - - - Computer Aided Design Werkzeuge. - - - - - ports-chinese - release=cvs - - - Chinesische Sprachunterstützung. - - - - - ports-comms - release=cvs - - - Programme zur Datenkommunikation. - - - - - ports-converters - release=cvs - - - Zeichensatz Konvertierer. - - - - - ports-databases - release=cvs - - - Datenbanken. - - - - - ports-deskutils - release=cvs - - - Sachen, die sich vor dem Computer-Zeitalter - auf dem Schreibtisch befanden. - - - - - ports-devel - release=cvs - - - Werkzeuge für Entwickler. - - - - - ports-dns - release=cvs - - - Software für DNS. - - - - - ports-editors - release=cvs - - - Editoren. - - - - - ports-emulators - release=cvs - - - Programme, die andere Betriebssysteme - emulieren. - - - - - ports-finance - release=cvs - - - Finanz-Anwendungen. - - - - - ports-ftp - release=cvs - - - Werkzeuge für FTP Clients und Server. - - - - - ports-games - release=cvs - - - Spiele. - - - - - ports-german - release=cvs - - - Deutsche Sprachunterstützung. - - - - - ports-graphics - release=cvs - - - Graphik-Programme. - - - - - ports-hebrew - release=cvs - - - Hebräische Sprachunterstützung. - - - - - ports-hungarian - release=cvs - - - Ungarische Sprachunterstützung. - - - - - ports-irc - release=cvs - - - Internet Relay Chat Werkzeuge. - - - - - ports-japanese - release=cvs - - - Japanische Sprachunterstützung. - - - - - ports-java - release=cvs - - - &java; Werkzeuge. - - - - - ports-korean - release=cvs - - - Koreanische Sprachunterstützung. - - - - - ports-lang - release=cvs - - - Programmiersprachen. - - - - - ports-mail - release=cvs - - - E-Mail Programme. - - - - - ports-math - release=cvs - - - Programme zur numerischen Mathematik. - - - - - ports-misc - release=cvs - - - Verschiedene Werkzeuge. - - - - - ports-multimedia - release=cvs - - - Multimedia-Anwendungen. - - - - - ports-net - release=cvs - - - Netzwerk-Programme. - - - - - ports-net-im - release=cvs - - - Diverse Instant-Messenger. - - - - - ports-net-mgmt - release=cvs - - - Software zum Verwalten von Netzwerken. - - - - - ports-net-p2p - release=cvs - - - Software für die Nutzung von - Peer-to-Peer-Netzwerken. - - - - - ports-news - release=cvs - - - USENET News Werkzeuge. - - - - - ports-palm - release=cvs - - - Programme für den - Palm. - - - - - ports-polish - release=cvs - - - Polnische Sprachunterstützung. - - - - - ports-ports-mgmt - release=cvs - - - Werkzeuge zum Management von Ports und - Paketen. - - - - - ports-portuguese - release=cvs - - - Portugiesische Sprachunterstützung. - - - - - ports-print - release=cvs - - - Druckprogramme. - - - - - ports-russian - release=cvs - - - Russische Sprachunterstützung. - - - - - ports-science - release=cvs - - - Wissenschaft. - - - - - ports-security - release=cvs - - - Werkzeuge zum Thema Sicherheit. - - - - - ports-shells - release=cvs - - - Kommandozeilen-Shells. - - - - - ports-sysutils - release=cvs - - - System-Werkzeuge. - - - - - ports-textproc - release=cvs - - - Programme zur Textverarbeitung (ohne Desktop - Publishing). - - - - - ports-ukrainian - release=cvs - - - Ukrainische Sprachunterstützung. - - - - - ports-vietnamese - release=cvs - - - Vietnamesische - Sprachunterstützung. - - - - - ports-www - release=cvs - - - Software rund um das World Wide Web. - - - - - ports-x11 - release=cvs - - - X-Window Programme. - - - - - ports-x11-clocks - release=cvs - - - X11-Uhren. - - - - - ports-x11-drivers - release=cvs - - - X11-Treiber. - - - - - ports-x11-fm - release=cvs - - - X11-Dateiverwalter. - - - - - ports-x11-fonts - release=cvs - - - X11-Zeichensätze und Werkzeuge dazu. - - - - - ports-x11-toolkits - release=cvs - - - X11-Werkzeuge. - - - - - ports-x11-servers - release=cvs - - - X11-Server. - - - - - ports-x11-themes - release=cvs - - - X11-Themes. - - - - - ports-x11-wm - release=cvs - - - X11-Fensterverwalter. - - - - - - - projects-all release=cvs Quelltexte der verschiedenen &os;-Projekte. src-all release=cvs Die &os;-Quellen einschließlich der Kryptographie-Module. src-base release=cvs Verschiedene Dateien unter /usr/src. src-bin release=cvs Benutzer-Werkzeuge die im Einzelbenutzermodus gebraucht werden (/usr/src/bin). src-cddl release=cvs Werkzeuge und Bibliotheken, die der CDDL-Lizenz unterliegen (/usr/src/cddl). src-contrib release=cvs Werkzeuge und Bibliotheken, die nicht aus dem &os; Project stammen und wenig verändert übernommen werden. (/usr/src/contrib). src-crypto release=cvs Kryptographische Werkzeuge und Bibliotheken, die nicht aus dem &os; Project stammen und wenig verändert übernommen werden. (/usr/src/crypto). src-eBones release=cvs Kerberos und DES (/usr/src/eBones). Wird in aktuellen Releases von &os; nicht benutzt. src-etc release=cvs Konfigurationsdateien des Systems (/usr/src/etc). src-games release=cvs Spiele (/usr/src/games). src-gnu release=cvs Werkzeuge, die unter der GNU Public License stehen (/usr/src/gnu). src-include release=cvs Header Dateien (/usr/src/include). src-kerberos5 release=cvs Kerberos5 (/usr/src/kerberos5). src-kerberosIV release=cvs KerberosIV (/usr/src/kerberosIV). src-lib release=cvs Bibliotheken (/usr/src/lib). src-libexec release=cvs Systemprogramme, die von anderen Programmen ausgeführt werden (/usr/src/libexec). src-release release=cvs Dateien, die zum Erstellen eines &os; Releases notwendig sind (/usr/src/release). src-rescue release=cvs Statisch gelinkte Programme zur Wiederherstellung eines defekten Systems. Lesen Sie dazu auch die Manualpage &man.rescue.8; (/usr/src/rescue). src-sbin release=cvs Werkzeuge für den Einzelbenutzermodus (/usr/src/sbin). src-secure release=cvs Kryptographische Bibliotheken und Befehle (/usr/src/secure). src-share release=cvs Dateien, die von mehreren Systemen gemeinsam benutzt werden können (/usr/src/share). src-sys release=cvs Der Kernel (/usr/src/sys). src-sys-crypto release=cvs Kryptographie Quellen des Kernels (/usr/src/sys/crypto). src-tools release=cvs Verschiedene Werkzeuge zur Pflege von &os; (/usr/src/tools). src-usrbin release=cvs Benutzer-Werkzeuge (/usr/src/usr.bin). src-usrsbin release=cvs System-Werkzeuge (/usr/src/usr.sbin). - - - www release=cvs - - - Die Quellen der &os;-WWW-Seite. - - distrib release=self Die Konfigurationsdateien des CVSup Servers. Diese werden von den CVSup benutzt. gnats release=current Die GNATS Datenbank, in der Problemberichte verwaltet werden. mail-archive release=current Das Archiv der &os;-Mailinglisten. - - - www release=current - - - Die formatierten Dateien der &os;-WWW-Seite (nicht die - Quellen). Diese werden von den WWW-Spiegeln benutzt. - - Weiterführende Informationen Die CVSup FAQ und weitere Informationen über CVSup finden Sie - auf The CVSup Home Page. + auf The CVSup Home Page. &os; spezifische Diskussionen über CVSup finden auf der Mailingliste &a.hackers; statt. Dort und auf der Liste &a.announce; werden neue Versionen von CVSup angekündigt. Bei Fragen und Problemberichten zu CVSup lesen Sie bitte die - - CVSup FAQ. + CVSup FAQ. CVSup-Server Die folgende Aufzählung enthält CVSup Server für &os;: &chap.mirrors.cvsup.index.inc; &chap.mirrors.lastmod.inc; &chap.mirrors.cvsup.inc; CVS-Tags Wenn Sie Quellen mit CVS oder CVSup erhalten oder aktualisieren wollen, müssen Sie ein Tag angeben. Ein Tag kann einen bestimmten &os;-Zweig oder einen bestimmten Zeitpunkt (Release-Tag) bestimmen. Tags für Zweige Mit Ausnahme von HEAD (das immer ein gültiges Tag ist), können die folgenden Tags nur im src/-Quellbaum verwendet werden. Die Quellbäume ports/, doc/ und www/ sind nicht verzweigt. HEAD Symbolischer Name für den Hauptzweig, auch &os.current; genannt. Dies ist die Vorgabe, wenn keine Revision angegeben wird. In CVSup wird dieses Tag mit einem . (Punkt) bezeichnet. In CVS ist das die Vorgabe, wenn Sie kein Tag oder eine Revision angeben. Außer Sie wollen einen -STABLE Rechner auf -CURRENT aktualisieren, ist es nicht ratsam, die -CURRENT Quellen auf einem -STABLE Rechner einzuspielen. + RELENG_9 + + + Der Entwicklungszweig für &os;-9.X, auch bekannt + als &os; 9-STABLE. + + + + + RELENG_9_1 + + + Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische + Fehlerbehebungen für &os; 9.1 + durchgeführt werden. + + + + + RELENG_9_0 + + + Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische + Fehlerbehebungen für &os; 9.0 + durchgeführt werden. + + + + RELENG_8 Der Entwicklungszweig für &os;-8.X, auch bekannt als &os; 8-STABLE. + RELENG_8_4 + + + Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder + kritische Fehlerbehebungen für &os; 8.4 + durchgeführt werden. + + + + + RELENG_8_3 + + + Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische + Fehlerbehebungen für &os; 8.3 + durchgeführt werden. + + + + RELENG_8_2 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 8.2 durchgeführt werden. RELENG_8_1 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 8.1 durchgeführt werden. RELENG_8_0 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 8.0 durchgeführt werden. RELENG_7 Der Entwicklungszweig für &os;-7.X, auch als &os; 7-STABLE bekannt. RELENG_7_4 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 7.4 durchgeführt werden. RELENG_7_3 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 7.3 durchgeführt werden. RELENG_7_2 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 7.2 durchgeführt werden. RELENG_7_1 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 7.1 durchgeführt werden. RELENG_7_0 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 7.0 durchgeführt werden. RELENG_6 Der Entwicklungszweig für &os;-6.X, auch als &os; 6-STABLE bekannt. RELENG_6_4 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 6.4 durchgeführt werden. RELENG_6_3 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 6.3 durchgeführt werden. RELENG_6_2 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 6.2 durchgeführt werden. RELENG_6_1 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 6.1 durchgeführt werden. RELENG_6_0 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 6.0 durchgeführt werden. RELENG_5 Der &os; 5.X Entwicklungszweig, der auch &os; 5-STABLE genannt wird. RELENG_5_5 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 5.5 durchgeführt werden. RELENG_5_4 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 5.4 durchgeführt werden. RELENG_5_3 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 5.3 durchgeführt werden. RELENG_5_2 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 5.2 und &os; 5.2.1 durchgeführt werden. RELENG_5_1 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 5.1 durchgeführt werden. RELENG_5_0 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 5.0 durchgeführt werden. RELENG_4 Der &os; 4.X Entwicklungszweig, der auch &os; 4-STABLE genannt wird. RELENG_4_11 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 4.11 durchgeführt werden. RELENG_4_10 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 4.10 durchgeführt werden. RELENG_4_9 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 4.9 durchgeführt werden. RELENG_4_8 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 4.8 durchgeführt werden. RELENG_4_7 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 4.7 durchgeführt werden. RELENG_4_6 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 4.6 und &os; 4.6.2 durchgeführt werden. RELENG_4_5 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 4.5 durchgeführt werden. RELENG_4_4 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 4.4 durchgeführt werden. RELENG_4_3 Der Zweig, auf dem sicherheitsrelevante oder kritische Fehlerbehebungen für &os; 4.3 durchgeführt werden. RELENG_3 Der &os;-3.X Entwicklungszweig, der auch 3.X-STABLE genannt wird. RELENG_2_2 Der &os;-2.2.X Entwicklungszweig, der auch 2.2-STABLE genannt wird. Release-Tags Diese Tags geben den Zeitpunkt an, an dem eine bestimme &os;-Version veröffentlicht wurde. Das Erstellen einer Release ist in den Dokumenten - Release Engineering - Information und - Release - Process beschrieben. Der + Release Engineering + Information und + Release + Process beschrieben. Der src-Baum benutzt Tags, deren Namen mit RELENG_ anfangen. Die Bäume ports und doc benutzen Tags, deren Namen mit RELEASE anfangen. - Im Baum www werden + Im Baum www werden keine Release-Tags verwendet. + RELENG_9_1_0_RELEASE + + + &os; 9.1 + + + + + RELENG_9_0_0_RELEASE + + + &os; 9.0 + + + + + RELENG_8_3_0_RELEASE + + + &os; 8.3 + + + + RELENG_8_2_0_RELEASE &os; 8.2 RELENG_8_1_0_RELEASE &os; 8.1 RELENG_8_0_0_RELEASE &os; 8.0 RELENG_7_4_0_RELEASE &os; 7.4 RELENG_7_3_0_RELEASE &os; 7.3 RELENG_7_2_0_RELEASE &os; 7.2 RELENG_7_1_0_RELEASE &os; 7.1 RELENG_7_0_0_RELEASE &os; 7.0 RELENG_6_4_0_RELEASE &os; 6.4 RELENG_6_3_0_RELEASE &os; 6.3 RELENG_6_2_0_RELEASE &os; 6.2 RELENG_6_1_0_RELEASE &os; 6.1 RELENG_6_0_0_RELEASE &os; 6.0 RELENG_5_5_0_RELEASE &os; 5.5 RELENG_5_4_0_RELEASE &os; 5.4 RELENG_4_11_0_RELEASE &os; 4.11 RELENG_5_3_0_RELEASE &os; 5.3 RELENG_4_10_0_RELEASE &os; 4.10 RELENG_5_2_1_RELEASE &os; 5.2.1 RELENG_5_2_0_RELEASE &os; 5.2 RELENG_4_9_0_RELEASE &os; 4.9 RELENG_5_1_0_RELEASE &os; 5.1 RELENG_4_8_0_RELEASE &os; 4.8 RELENG_5_0_0_RELEASE &os; 5.0 RELENG_4_7_0_RELEASE &os; 4.7 RELENG_4_6_2_RELEASE &os; 4.6.2 RELENG_4_6_1_RELEASE &os; 4.6.1 RELENG_4_6_0_RELEASE &os; 4.6 RELENG_4_5_0_RELEASE &os; 4.5 RELENG_4_4_0_RELEASE &os; 4.4 RELENG_4_3_0_RELEASE &os; 4.3 RELENG_4_2_0_RELEASE &os; 4.2 RELENG_4_1_1_RELEASE &os; 4.1.1 RELENG_4_1_0_RELEASE &os; 4.1 RELENG_4_0_0_RELEASE &os; 4.0 RELENG_3_5_0_RELEASE &os;-3.5 RELENG_3_4_0_RELEASE &os;-3.4 RELENG_3_3_0_RELEASE &os;-3.3 RELENG_3_2_0_RELEASE &os;-3.2 RELENG_3_1_0_RELEASE &os;-3.1 RELENG_3_0_0_RELEASE &os;-3.0 RELENG_2_2_8_RELEASE &os;-2.2.8 RELENG_2_2_7_RELEASE &os;-2.2.7 RELENG_2_2_6_RELEASE &os;-2.2.6 RELENG_2_2_5_RELEASE &os;-2.2.5 RELENG_2_2_2_RELEASE &os;-2.2.2 RELENG_2_2_1_RELEASE &os;-2.2.1 RELENG_2_2_0_RELEASE &os;-2.2.0 - - AFS-Server - - Die folgende Aufzählung enthält AFS Server für - &os;: - - - - Schweden - - - Die Dateien sind unter dem Pfad - /afs/stacken.kth.se/ftp/pub/FreeBSD/ - erreichbar. - - stacken.kth.se # Stacken Computer Club, KTH, Sweden -130.237.234.43 #hot.stacken.kth.se -130.237.237.230 #fishburger.stacken.kth.se -130.237.234.3 #milko.stacken.kth.se - - Betreuer ftp@stacken.kth.se - - - - - - rsync-Server + <application>rsync</application>-Server rsync wird ähnlich wie &man.rcp.1; verwendet, besitzt aber mehr Optionen und verwendet das rsync remote-update Protokoll, das nur geänderte Dateien überträgt und damit viel schneller als ein normaler Kopiervorgang ist. rsync ist sehr nützlich, wenn Sie einen &os;-FTP-Spiegel oder einen CVS-Spiegel betreiben. Das Programm ist für viele Betriebssysteme erhältlich, mit &os; können Sie den Port net/rsync oder das fertige Paket benutzen. Die folgenden Server stellen &os; über das rsync Protokoll zur Verfügung: Großbritannien rsync://rsync.mirrorservice.org/ Verfügbare Sammlungen: - sites/ftp.freebsd.org: Kompletter Spiegel des + ftp.freebsd.org: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers. Niederlande rsync://ftp.nl.FreeBSD.org/ Verfügbare Sammlungen: &os;: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers. Russland rsync://ftp.mtu.ru/ Verfügbare Sammlungen: &os;: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers. &os;-gnats: Die GNATS-Datenbank zur Verwaltung von Problemberichten. &os;-Archive: Ein Spiegel des &os;-Archive-FTP-Servers. Schweden rsync://ftp4.se.freebsd.org/ Verfügbare Sammlungen: &os;: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers. Taiwan rsync://ftp.tw.FreeBSD.org/ rsync://ftp2.tw.FreeBSD.org/ rsync://ftp6.tw.FreeBSD.org/ Verfügbare Sammlungen: &os;: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers. Tschechische Republik rsync://ftp.cz.FreeBSD.org/ Verfügbare Sammlungen: ftp: Unvollständiger Spiegel des &os;-FTP-Servers. &os;: Vollständiger Spiegel des &os;-FTP-Servers. USA rsync://ftp-master.FreeBSD.org/ Dieser Server darf nur von primären Spiegeln benutzt werden. Verfügbare Sammlungen: &os;: Das Hauptarchiv des &os; FTP Servers. acl: Die primäre ACL-Liste. rsync://ftp13.FreeBSD.org/ Verfügbare Sammlungen: &os;: Kompletter Spiegel des &os;-FTP-Servers.